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@MsWiehl

Gutelaunemensch

Katılım Temmuz 2012
68 Takip Edilen16 Takipçiler
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MsPommes@MsWiehl·
@Sub_Versia @Cosmo1701 Gern mal drüber philosophieren warum deiner Darstellung entsprechend, sexualisierte Gewalt von Frauen scheinbar unproblematisch ist. Das Sozialgefüge verlangt nach Präzision in der Kommunikation.
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Sonja Maria
Sonja Maria@Sub_Versia·
@Cosmo1701 Diese ganze Diskussion ist doch Unsinn. Es geht doch überhaupt nicht darum was schlimmer ist, sondern geschlossen gegen verschiedene Formen sexueller männlicher Gewalt vorzugehen.
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Cosmo
Cosmo@Cosmo1701·
Diese Unterstellung, virtuelle Gewalt sei genauso schlimm wie eine echte Vergewaltigung, kommt ausschließlich von Leuten, die nie real vergewaltigt wurden. Ich erinnere mich da an meine Zeit in der Notaufnahme, als wir erst die echten Notfälle behandelten und die Nierenkoliken
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MsPommes
MsPommes@MsWiehl·
@markmueller1979 Zu leugnen, dass die Herkunft und somit Kultur einen deutlichen unterschied macht, ist Wasser auf den Mühlen des anderen extrem. Sei ehrlich statt ideologisch.
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MsPommes
MsPommes@MsWiehl·
@markmueller1979 Mark, wenn man die Kriminalitätsrate von Zuwanderern unterschiedlicher Herkunftsländer halbiert, also quasie Frauen dazurechnet, dürfte nach deiner Schlussfolgerung die Herkunft keine Rolle spielen. Warum also ist die „bereinigte“ Statistik immernoch so unterschiedlich?
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Mark Müller
Mark Müller@markmueller1979·
Mag sein, dass mir in diesem Internet gar keine Meinung erlaubt ist, weil ich selbst ein Mann bin und noch dazu das rechte Narrativ störe, ich gönne sie mir dennoch: Das Problem sind Männer, nicht deren Herkunft. Amen. Wer nun noch keinen braunen Schaum vorm Mund hat: Statistiken stützen sehr deutlich, dass Geschlecht (männlich) und Alter (v. a. 14–30 Jahre) die stärksten Treiber bei Sexualverbrechen (okay, und Verkehrsdelikte) sind. In amtlichen Lagebildern liegt der Männeranteil bei Sexualdelikten nahe 100 %. Für Vergewaltigung/sexuelle Nötigung wird ≈ 99 % männlich ausgewiesen. Dabei sollte man beachten, PKS zählt Tatverdächtige, nicht Verurteilte; die Größenordnung der Geschlechterverteilung ist aber über Jahre stabil. Nun zum spannendsten Thema, oder wie AfD Wähler sagen „ WIE WAR DER VORNAME?????“ In der PKS 2024 lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger (alle Delikte) bei 41,8 %. Huch! Eigentlich ist damit doch alles zu Gunsten des rechten Geschmeißes gesagt, da steht es doch schwarz auf weiß, knapp 42 % AUSLÄNDER, wobei die doch in der Gesellschaft viel weniger Menschen sind, ALSO IST DIE KRIMINALITÄTSRATE BEI DENEN JA VIEL HÖHER!! Atmen. Die BKA- und Forschungsberichte betonen,dass diese höheren Raten bei Ausländern sich überwiegend durch Kontext- und Strukturfaktoren (v. a. Alters-/Geschlechtsstruktur, Ballungsräume, soziale Lage) erklären lassen. Migration alleine erhöht Kriminalität eben NICHT systematisch. Überblicksdossiers (bpb, Mediendienst Integration) kommen zur gleichen Einordnung und warnen vor Fehlinterpretationen von Roh-PKS-Zahlen. Fassen wir zusammen: Risiko-Spitzen liegen bei Männern, besonders jungen Männern besonders bei Sexualdelikten. „Herkunft“ allein ist ein irreführendes Signal. Prüft man Alter und Geschlecht, schrumpfen Unterschiede deutlich. Einfacher: Würden wir einen Teil der Gesellschaft durch „biodeutsche“ (ein schrecklicher Begriff), blauäugige, blonde Männer in genau der Altersgruppe ersetzen, die Probleme macht, würden auch die Zahlen ansteigen und es gebe mehr Jens und Markus im gerne bemühten Vornamen-Bingo. Noch genauer, für all jene, die verzweifelt daran festhalten wollen, dass die Herkunft das Problem ist: Kriminolog*innen (jetzt hab ich auch noch gegendert) betonen immer wieder: In der Gruppe der Zuwanderer ist der Anteil junger Männer überproportional hoch, und genau diese demografische Struktur erklärt den größten Teil der statistischen Unterschiede in der Kriminalitätsbelastung: In der deutschen Gesamtbevölkerung sind junge Männer (15–35 Jahre) eine vergleichsweise kleine Minderheit. In der Zuwandererpopulation, insbesondere unter Geflüchteten, machen junge Männer einen sehr großen Anteil aus, teils über 60 % in den Altersgruppen 18–30. Das liegt z.B. daran, dass sie körperlich mobiler und risikobereiter sind usw. Wenn also eine Bevölkerung (wie bei Zuwanderern) mehr Angehörige dieser Risikogruppe hat, steigt der statistische Anteil an Tatverdächtigen automatisch, auch ohne dass die Gruppe „an sich“ krimineller wäre. Das Problem ist nicht die Herkunft, sondern die Überrepräsentation einer ohnehin „risikostarken“ Gruppe (ich wiederhole: junge Männer) innerhalb der Zuwanderung. Die Erklärung ist nicht „kulturell“. Es liegt nicht an der Herkunft. Es liegt an den Männern. Grüße, ein Mann
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MsPommes
MsPommes@MsWiehl·
@JahnTeam @JungNaiv Ob der Staat oder die Gesellschaft selbst somit den offenen Diskurs beschränken, ist für das Prinzip wenig von Bedeutung. Schade dass Thilo sich in seiner Bubble selbst geistig verstümmelt. Wie Precht wiederholt bei ihm hervorhebt hat das nichts mit linkssein zu.
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MsPommes
MsPommes@MsWiehl·
@JahnTeam @JungNaiv Als Thilo noch Journalist und weniger Ideologe war, hatte er sicher noch die geistige Freiheit zu dem Schluss zu kommen, dass die „Meinungsfreiheit“ primär vor Repressalien für Meinungsäußerung schützt und nicht die Meinungsäußerung selbst. (…)
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バンダイおもちゃ宣伝部(BANDAI)
\デジタルラリー開催中🚶/ バンダイ・BANDAI SPIRITSブースでデジタルラリーに挑戦✨ ブース内にあるパネルの二次元コードを読み取るとオリジナル待受画像をプレゼント🎁 是非4種類コンプリートしてみてください✨ ▼東京おもちゃショーの情報はこちら! bandai.co.jp/toyshow/2023/ #toyshow_bandai
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MsPommes
MsPommes@MsWiehl·
@Schwarztaucher na ich lese da: machst du mal ein selfie von uns 😁 da frage ich mich wen du meinst 😃
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