Sonja Maria
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Sonja Maria
@Sub_Versia
☆Der Dekonstruktivismus frisst seine Kinder ☆Folgen bedenken, nicht bedenkenlos folgen


Dieser Post der Queerbeauftragten der Bundesregierung Sophie Koch sorgt gerade für Aufregung. Sie fordert darin, dass die Rechte von Frauen und trans* Menschen nicht gegeneinander ausgespielt werden sollen. Beide existieren, beide sind wichtig. Darunter sind drei Personen des öffentlichen Lebens abgedruckt, die für die Ausgrenzung von trans Menschen stehen. Alle auf ihre eigene Art. Trump, Rowling und Schwarzer. Die drei trennt viel, in ihrer Trandfeindlichkeit sind sie sich ähnlich.













Schwachsinn! Gefühlt dreiviertel der "queeren" Szene besteht aus Heten, die sich wahlweise als "trans", "non-binary" oder sonst was identifizieren, damit sie sich endlich auch mal besonders fūhlen können. Aufstieg in der Opferhierarchie inbegriffen. LGBs flüchten in Scharen.


@Panke_Ritter @ubskm_de @BMBFSFJ 2b/2 Der Betroffenenbeirat beim #FondsSexuellerMissbrauch in dem ich Mitglied bin, hat 2013 eine Klausel in sein Leitbild aufgenommen, um klar zu stellen, dass er für derartige Instrumentalisierungen nicht zur Verfügung steht spiegelstelle.de/beitrag?id=62 (siehe P. 5)











Die für mich verstörendste Szene dieses recht spröden Miosga-Abends: Die »Feminist Fight Club«-Aktivistin (und angehende Juristin) Theresia Crone fordert als eine Art Fazit der Sendung, dass »Mittäterschaft« bei Männern nicht rein strafrechtlich definiert werden sollte, sondern dann beginnen muss, wenn auf Partys ein starker Drink gemischt oder in der Jungenumkleide ein Witz über sexualisierte Gewalt gemacht wird. Und dass es eine Art Kultur der Ächtung an Universitäten und Schulen für solches Verhalten bräuchte. Hä? Bitte was?






