Nikolas Kockelmann

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Nikolas Kockelmann

Nikolas Kockelmann

@NikolasKockelm2

European, based in Brussels, working in Tech, data centers, Energy, EU.

Katılım Kasım 2020
674 Takip Edilen59 Takipçiler
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Francesca Albanese, UN Special Rapporteur oPt
After the right to torture Palestinians, Apartheid Israel claims the right to HANG Palestinians. The shame of the century continues. Ben Gvir belongs in The Hague.
UN Special Procedures@UN_SPExperts

URGENT: UN experts @FranceskAlbs and @profbensaul deplore #Israel’s adoption of the death penalty law which violates international law and risks discriminatory application against #Palestinians and call for its immediate repeal.

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Hüseyin Dogru
Hüseyin Dogru@hussedogru·
Germany’s sanctions office (operates under the Finance Ministry) froze my wife's accounts. When journalist @fwarweg asked the Finance Ministry about it, they claimed to know nothing. They can find us when they want to punish us. But when we want answers, we don’t exist. Source: @berlinerzeitung
Florian Warweg@FWarweg

"Zu diesem Fall liegen keine Informationen vor" Die "Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung" (ZfS) sperrt erst die Konten der Ehefrau @hussedogru. Und dann erklärt @BMF_Bund, dem die ZfS weisungsgebunden ist, auf Nachfrage zum Kindswohl der 3 Kinder - nichts davon zu wissen.🤔

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Laith Arafeh 🇵🇸
Laith Arafeh 🇵🇸@ArafehLaith·
Israelische Soldaten wie die in diesem Video besetzen die Militärgerichte, die Hunderttausende Palästinenser im besetzten Westjordanland Scheinprozessen unterzogen haben. Laut der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem liegt die Verurteilungsquote dieser Gerichte bei etwa 96 % und basiert auf erzwungenen Geständnissen, die unter Folter erlangt wurden. Diese Militärgerichte sollen nun das israelische Todesstrafengesetz anwenden, das sich gegen das palästinensische Volk in den besetzten Gebieten richtet.
Deutsch
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Tarek Baé
Tarek Baé@Tarek_Bae·
Die Kritik an der Todesstrafe an sich sollte aktuell eher zweitrangig sein. Primär sollte es darum gehen, dass das Apartheid-Regime Israel ein Hinrichtungsgesetz nach rassistischer Unterscheidung nur gegen Palästinenser erlassen hat.
Deutsch
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Dr Andreas Krieg
Dr Andreas Krieg@andreas_krieg·
"To maintain influence, Abu Dhabi also aligns its efforts with Western, right-wing populism, including anti-immigrant and anti-Muslim rhetoric, ensuring that Muslim, minority and progressive voices remain constrained and manageable" dawnmena.org/the-uaes-inter…
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Munther Isaac منذر اسحق
"We reject the oppression and injustice produced by the theology of racism, colonialism and ethnic supremacy embodied in Christian Zionism, a theology that has produced apartheid, ethnic cleansing and genocide of indigenous people. Christian Zionism calls on a tribal, racist god of war and ethnic cleansing, teachings utterly alien to the core of Christian faith and ethics. Christian Zionism must therefore be named for what it is: a theological distortion and a moral corruption" (Kairos Palestine)
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Jules El-Khatib
Jules El-Khatib@ju_khatib·
„Notwendig, moralisch und gerecht“ - selten hat ein Titel die Realität so zynisch verdreht, wie dieser zur Schaffung eines Apartheidsrechtssystems.
Jules El-Khatib tweet media
Deutsch
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Yanis Varoufakis
Yanis Varoufakis@yanisvaroufakis·
The German police have no issue with this abomination of a placard. But they don't hesitate to arrest and beat up anyone who campaigns for equal political rights from the river to the sea!
Yanis Varoufakis tweet media
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Nikolas Kockelmann
Nikolas Kockelmann@NikolasKockelm2·
@ChristophSchima @C_SteffenStiehl @ahmtamim9 Ich denke nicht dass (dt.) Muslime denken dass jede Beruehrung "sexueller Natur" ist. Und du kannst es gerne grotesk finden. Moechtest du Menschen dazu zwingen, ungewollt die Hand zu schuetteln entgegen ihrer Ueberzeugungen? Wem tut es weh, auf einen Handschlag zu verzichten?
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Ahmad Tamim
Ahmad Tamim@ahmtamim9·
Nachhilfe für die NIUS- Redakteure, die sich gerne als leidenschaftliche Verfassungspatrioten bezeichnen. Das Grundgesetz entstand als bewusster Gegenentwurf zu einem autoritären Staats- und Gesellschaftsverständnis. Es ist in erster Linie ein Abwehrrecht des Bürgers gegenüber dem Staat und kein Instrument staatlicher Verhaltenssteuerung oder gesellschaftlicher Gleichschaltung. Das Individuum besitzt das verfassungsrechtlich verbriefte Recht, seinen eigenen Lebensentwurf zu entwickeln und soziale Konventionen eigenständig zu definieren (vgl. insbesondere Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit der Menschenwürde und der allgemeinen Handlungsfreiheit). Mehrheitspräferenzen, wie die Üblichkeit eines Handschlags als Begrüßungsform, werden vom Staat oder von der Verfassung nicht vorgeschrieben. Der Bürger hat vielmehr das Recht, seine körperliche Intimsphäre und die Grenzen physischer Nähe selbst zu bestimmen. Der Staat ist nicht befugt, bürgerliche Umgangsformen zu erzwingen, solange keine strafrechtlich relevanten Grenzen überschritten werden. Die Verfassung schützt die Freiheit des Einzelnen, auch dann, wenn diese Freiheit von der Mehrheit als unhöflich, befremdlich oder kränkend empfunden wird. Gerade in einem freiheitlichen Rechtsstaat muss der Einzelne nicht jede soziale Konvention mittragen, um als verfassungstreu zu gelten. Die einseitige Betonung des Handschlags als „allgemeingültige Geste des gegenseitigen Respekts“ durch NIUS mag gesellschaftspolitisch wünschenswert sein; verfassungsrechtlich begründet sie jedoch keine Verpflichtung. Das Grundgesetz kennt keine Pflicht zur Anpassung an mehrheitliche Höflichkeitsnormen; es schützt vielmehr die Abweichung davon, solange sie sich im Rahmen der Rechtsordnung bewegt. Wer das Grundgesetz ernst nimmt, sollte daher nicht jede abweichende Verhaltensweise reflexartig als verfassungsfeindlich diskreditieren oder relativieren; auch und gerade gegen gesellschaftliche oder politische Erwartungshaltungen. #Islam #NIUS #Miosga
NIUS@niusde_

+++ NIUS exklusiv! +++ Als die Referentin zum Vorgespräch in die Schule kam, verweigerte sie Männern den Handschlag. Der Schuldirektor reagierte umgehend. nius.de/gesellschaft/e…

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Nikolas Kockelmann
Nikolas Kockelmann@NikolasKockelm2·
@C_SteffenStiehl @ahmtamim9 Es gibt viele verschiedene Begruessungsformen - manche Maenner geben gerne Schulterchecks - nicht jeder muss sich dem anschliessen. Nur weil der Handschlag "geschlechtsspezifisch" verweigert ist, bedeutet das kein Machtgefaelle. Wieso sollte der Handschlag verpflichtend sein?
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Christian Steffen-Stiehl
Christian Steffen-Stiehl@C_SteffenStiehl·
@NikolasKockelm2 @ahmtamim9 Wenn er geschlechtsspezifisch verweigert wird, ist es genau das. Was ist daran so schwer zu verstehen. Wir leben übrigens nicht im orthodoxen Judentum sondern in einer säkularen liberalen Gesellschaft.
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Nikolas Kockelmann
Nikolas Kockelmann@NikolasKockelm2·
@JRennspiess @ahmtamim9 Hier geht es ja erstmal um den Handschlag. Darueber hinaus, warum sollten andere religioese Gruppen nicht auch dort beten (ist in anderen Staedten auch so). Und was ist das Problem auf der Strasse zu beten? Solange man niemandem auf dem Gehweg behindert. Egal welche Religion.
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Jens Rennspieß
Jens Rennspieß@JRennspiess·
@NikolasKockelm2 @ahmtamim9 Ich habe hier noch keine orthodoxen Juden gesehen, die sich zum Massengebet am Brandenburger Tor verabredet haben. Oder die ihren Teppich herausholen auf der Straße ihr Gebet verrichten. Das seid ihr und nur ihr, also lenk nicht ab.
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Mario Nawfal
Mario Nawfal@MarioNawfal·
🇪🇺Bravo for bringing this to light. F*cking EU
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Nikolas Kockelmann
Nikolas Kockelmann@NikolasKockelm2·
@C_SteffenStiehl @ahmtamim9 Wieso ist ein verweigerter Handschlag patriarchalisch? Ist im orthodoxen Judentum uebgrigens genauso praktiziert. Was ist so wichtig am Handschlag, dass er einen Auschluss rechtfertigt?
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Christian Steffen-Stiehl
Christian Steffen-Stiehl@C_SteffenStiehl·
@ahmtamim9 Kann man für sich persönlich ja so entscheiden. Dann darf man sich aber nicht wundern, wenn Bildungseinrichtungen es ablehnen, das patriarchische System an ihren Schulen wirken zu lassen.
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Nikolas Kockelmann
Nikolas Kockelmann@NikolasKockelm2·
@JRennspiess @ahmtamim9 orthodoxe Juden geben auch keinen Handschlag an das andere Geschlecht (unabhaengig dessen Religion) - hier im Beitrag geht es nicht um religioesen Fanatismus, sondern um religioese Grundrechte. 2. Kein "Land" muss mit unserem Grundgesetz vereinbar sein. Jedes Land ist anders.
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Jens Rennspieß
Jens Rennspieß@JRennspiess·
@ahmtamim9 Das Grundgesetz soll uns übrigens auch vor religiösen Fanatikern schützen. Sollte es jedenfalls. Ich kenne kein einziges islamisches Land, das mit unserem Grundgesetz kompatibel ist.
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Brian Allen
Brian Allen@allenanalysis·
🚨 White House Press Secretary Karoline Leavitt today: “Our nation was founded, almost 250 years ago, on Judeo-Christian values.” The Treaty of Tripoli. 1797. Signed by Founding Father John Adams. Ratified unanimously by the Senate: “The Government of the United States of America is not, in any sense, founded on the Christian religion.” Thomas Jefferson — who wrote the Declaration of Independence — was a deist who literally cut the miracles out of his Bible. James Madison — the father of the Constitution — explicitly warned against the “diabolical hell conceived principle of persecution” by state religion. The First Amendment’s opening words: “Congress shall make no law respecting an establishment of religion.” They put it first.
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Marc Botenga MEP
Marc Botenga MEP@BotengaM·
Israel just adopted the death penalty for Palestinians. Last week, the @eu_eeas called the death penalty a violation of the right to life and to freedom from torture. Logically, the EU should now suspend the EU-Israel Association Agreement that demands respect for human rights.
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Niema Movassat
Niema Movassat@NiemaMovassat·
Israel besetzt illegal die Westbank. Israelische Siedler stehlen Palästinensern Land. Israel begeht einen Genozid in Gaza. Israel führt Angriffskriege gegen Iran u Libanon. Israel führt die Todesstrafe nur für Palästinenser ein. Deutsche Debatte: wer das kritisiert ist Antisemit
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Jules El-Khatib
Jules El-Khatib@ju_khatib·
Mit Sekt feiern rechtsradikale israelische Minister die erfolgreiche Abstimmung über die Todesstrafe für Palästinenser. Wer mit Sekt auf den Tod anstößt offenbart die eigene Unmenschlichkeit.
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