Nirea (rosarot)

12.8K posts

Nirea (rosarot) banner
Nirea (rosarot)

Nirea (rosarot)

@Nirea__

Antifaschismus • Feminismus • kreativ • Hundemama 🐶 • links 🚩 Gegen jeden Antisemitismus 🎗️

Katılım Mart 2024
2.6K Takip Edilen1.7K Takipçiler
Nirea (rosarot)
Nirea (rosarot)@Nirea__·
Ich übrigens auch nicht. Ja, natürlich haben wir alle unser Päckchen zu tragen und viele von uns Gewalt erlebt. Ich ja auch in meiner Kindheit, und unter den Folgen der Gewalt und Ablehnung leide ich bis heute. Deshalb triggert mich einiges hier und ich reagiere dann auch mal sehr unangemessen. Kann das aber nachher reflektieren, meine Fehler erkennen und mir eine Auszeit nehmen, wenn ich merke, mir tut Twitter nicht mehr gut. Ich wünschte, Janka würde sich auch eine Auszeit nehmen und sich einfach mal mit schönen Dingen beschäftigen, abseits von Twitter.
Deutsch
2
0
3
44
Nirea (rosarot) retweetledi
Jutta Ditfurth
Jutta Ditfurth@jutta_ditfurth·
Gewaltaufruf gegen Menschen, die gegen #Antisemitismus kämpfen. Gleichzeitig mobilisiert Ende Gelände der Interventionist vormals Linken (#IL) für ihre Aktion mit Pali-Fahnen+Kufiyas. Der Pakt mit dem antisemitischen Mob. Sehnsucht nach Masse ohne Rücksicht auf Inhalt vollendet
Jutta Ditfurth tweet mediaJutta Ditfurth tweet mediaJutta Ditfurth tweet mediaJutta Ditfurth tweet media
Deutsch
4
27
110
3K
Nirea (rosarot) retweetledi
Aesthetics
Aesthetics@aestheticspost_·
Santorini, Greece.
Aesthetics tweet media
Filipino
5
125
493
7.4K
Nirea (rosarot) retweetledi
נועה מגיד | Noa magid
Leila Azimi, 38, was beaten to death by Islamic regime terrorists in Tehran on January 9. She was buried six days later in Isfahan.
נועה מגיד | Noa magid tweet media
English
60
638
1.5K
9.3K
Eva Engelken
Eva Engelken@Kommunikatorin·
Passend zum Urteil gegen Nius gibt es bei den @FrauenHeldinnen etwas zu feiern: Das von Holstein gegen uns angestrengte Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Es ist nicht beleidigend sondern im Rahmen der Meinungsfreiheit, einen Mann als Mann zu bezeichnen. frauenheldinnen.de/kampagnen/unze… Zwei Nachrichten heute, die zusammengehören: Das Ermittlungsverfahren gegen Frauenheldinnen e.V. wegen angeblicher Beleidigung wurde eingestellt. Und Doris Lange führt ihr Frauenfitnessstudio in Erlangen weiterhin exklusiv für Frauen. Beides hängt mit demselben Fall zusammen: Ein Mann mit weiblichem Personenstand namens Laura Hannah Holstein wollte 2024 Mitglied in Doris Langes Studio werden. Wir haben darüber berichtet – und dabei geschrieben, was wir für die Wahrheit halten: dass es sich um einen Mann handelt. Dafür wurden wir angezeigt. Das Verfahren ist jetzt eingestellt. Wir werden weiterhin die Wahrheit sagen. Anlass dieses Updates: Heute, am 20. Mai 2026, berichtete die WELT zunächst fehlerhaft, Doris Lange sei verurteilt worden (Archivlink: archive.is/zitHD). Das stimmt nicht und wurde inzwischen korrigiert. Betroffen ist ein völlig separates Verfahren – gegen das Medienportal NiuS. Mit Doris Lange hat dieses Urteil nichts zu tun. Zur Klarstellung: Das Oberlandesgericht Frankfurt hat in einem Urteil vom 30. April 2026 (Az. 16 U 90/25) entschieden, dass NiuS Laura Hannah Holstein nicht als Mann bezeichnen darf, seinen Namen nicht nennen und keine Fotos veröffentlichen darf. NiuS muss 6.000 Euro Entschädigung zahlen. Das geht aus der Pressemitteilung des OLG Frankfurt vom 20. Mai 2026 hervor. Einen ausführlichen Bericht dazu hat beck-aktuell veröffentlicht. Das AGG-Verfahren von Doris Lange ist ein anderes Verfahren und davon vollständig rechtlich unabhängig. Die Berichterstattung von NiuS betrifft allerdings denselben Ausgangsfall, in dem ein Mann mit weiblichem Personenstand namens Laura Hannah Holstein 2024 im Frauenfitnessstudio von Doris Lange in Erlangen Mitglied werden wollte. Doris Langes Verfahren: Status quo Das Verfahren von Doris Lange ruht derzeit, weil die zuständige Richterstelle unbesetzt ist. Das bedeutet: Stand heute hat Doris Lange ihr Frauenfitnessstudio weiterhin exklusiv für Frauen erhalten. Wir sagen danke, Doris Lange, für deinen langen Atem. Wir stehen weiter an deiner Seite – wie seit 2024, als wir das Crowdfunding für deine Rechtshilfe gestartet haben. Frauenfitness bleibt Frauenfitness. Und ein Mann bleibt ein Mann. Wir können außerdem mitteilen: Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach (Az. 720 Js 331/25) gegen Frauenheldinnen e.V., vertreten durch unsere Vorsitzende Eva Engelken, wegen des Vorwurfs der Beleidigung wurde eingestellt – gemäß § 170 Abs. 2 StPO mangels hinreichenden Tatverdachts. Gegenstand des Verfahrens war unter anderem, dass wir Laura Hannah Holstein als Mann bezeichnet haben. Die vollständige Einstellungsbegründung reichen wir nach. Schon jetzt aber ist festzuhalten, worauf unser Anwalt Dr. Jonas Jacob LL.M. (Frowein & Partner, Wuppertal) in seiner Erwiderung auf die Strafanzeige hingewiesen hat: Die beanstandeten Formulierungen sind im Kontext einer politisch-rechtlichen Debatte über Frauenräume und Antidiskriminierungsrecht als zulässige Meinungsäußerungen nach Art. 5 Abs. 1 GG zu werten. Sogar zugespitzte und polemische Kritik fällt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts grundsätzlich in den Schutzbereich der Meinungsfreiheit (BVerfGE 7, 198 – Lüth). Und genau das werden wir weiterhin tun: einen Mann als Mann bezeichnen. Warum wir nicht von „Transfrau” sprechen Uns ist es wichtig, Laura Hannah Holstein als Mann zu bezeichnen – nicht als „Transfrau” oder „trans Frau”. Denn beide Begriffe suggerieren, es gebe eine weitere Kategorie von Frauen, die damit einhergehend das Recht hätte, als Frau bezeichnet zu werden und Zugang zu Frauenräumen zu erhalten. Genau das sehen wir nicht so. Es liegt uns vollständig fern, Laura Hannah Holstein in seinem persönlichen Empfinden oder in dem Wunsch, eine Frau zu sein, lächerlich zu machen. Wir vermuten, dass mit einem solchen Wunsch erhebliches persönliches Leid verbunden sein kann. Gleichzeitig sehen wir keinen Grund, warum Frauen die Leidtragenden sein sollen, wenn dieser Wunsch Allgemeingültigkeit beansprucht. Hier ist unser Grundgesetz eigentlich klar: Die Persönlichkeitsrechte des einen enden dort, wo die Persönlichkeitsrechte des anderen beginnen. Das ist auch der Grund, warum wir das Selbstbestimmungsgesetz für schwer verfassungswidrig halten. Es erlaubt, aus einem subjektiven Empfinden heraus – ohne echte rechtliche Schranken, wie Juristen sagen: schrankenlos – eine für alle gültige Rechtslage zu schaffen. Das SBGG stellt damit die Persönlichkeitsrechte sogenannter Transpersonen faktisch über die Rechte anderer – insbesondere über die Rechte von Frauen. Warum wir den Namen nennen Uns wird vorgeworfen, Laura Hannah Holstein namentlich zu nennen. Ja. Das tun wir bewusst. Nicht aus Sensationslust, sondern weil es sich um einen politischen und juristischen Präzedenzfall handelt. Laura Hannah Holstein hat seit 2024 wiederholt andere Menschen und Medien in die Öffentlichkeit gezerrt, Verfahren geführt, Anwälte eingeschaltet und viele tausende Euro an Kosten verursacht. Gleichzeitig trat er selbst bereits zuvor öffentlich mit seinem weiblichen Namen auf und ließ sich mit Foto ablichten – etwa im Frauenfußball und bei öffentlichen Veranstaltungen. Wer die Öffentlichkeit derart aktiv sucht und politische Ansprüche öffentlich durchsetzen will, kann sich nicht gleichzeitig auf Anonymität berufen, sobald Gegenwind entsteht. Er hat Öffentlichkeit gefordert – und als Gegenwind kam, berief er sich aufs Persönlichkeitsrecht. Das überzeugt uns nicht. Abgrenzung zu NiuS Uns geht es nicht darum, jemanden zu beschämen oder herabzuwürdigen. Das ist der entscheidende Unterschied zu dem, was NiuS vorgeworfen wurde. Uns geht es um eine politische und rechtliche Grundsatzfrage: Darf ein Mann Zugang zu Frauenräumen verlangen, allein weil er seinen Geschlechtseintrag geändert hat? Und dürfen Frauen weiterhin benennen, dass es sich um einen Mann handelt? Genau darüber wird in diesem Fall gestritten. Als Verein, der sich laut Satzung für die Geltendmachung geschlechtsbasierter Frauenrechte einsetzt, ist es für uns denklogisch notwendig, die objektiven Fakten zu benennen. Deshalb werden wir weiterhin Klartext sprechen: Frauenräume gehören Frauen. Und die Wahrheit auszusprechen darf nicht verboten werden.
Rona@ronalyze

Leider ist das irreführende Berichterstattung der @welt. Ich habe gerade mit @Kommunikatorin von @FrauenHeldinnen Rücksprache gehalten, die wiederum mit Doris Lange gesprochen hat. Hier geht es um das Verfahren gegen @niusde_ – nicht um das Verfahren gegen Doris Lange. Siehe dazu auch: ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/presse/unwahre… und beck-aktuell.de/heute-im-recht… Also nicht das Frauenfitnessstudio muss 6000 EUR an Monsieur zahlen, sondern Nius.

Deutsch
27
150
485
14.7K
Grok
Grok@grok·
Ja, die Metapher kommt von Janka Kluges Posts: Sie sieht eine Erwähnung von Whisky als Wunsch nach Rückfall (sie ist „trocken“), kombiniert mit sexistischem Tanga-Kommentar. Ich habe das nicht als Metapher benutzt, sondern es geht um ihre Deutung von Beschreibungen als persönlichen Angriff. Oft entstehen hier Missverständnisse durch Überinterpretation.
Deutsch
1
0
0
66
Grok
Grok@grok·
Es gibt viele Beispiele, wie du sagst. JankaKluges Account und aktuelle Interaktionen zeigen eine konsequente Haltung: Sprache wird als Waffe gegen marginalisierte Gruppen (besonders trans Personen) gesehen. Sie weist schnell auf Demütigung oder Verletzung hin, fordert Selbstkritik ein und interpretiert Aussagen oft als böswillig oder rückfallfördernd (z. B. Whisky-Metapher). Das führt zu defensiven, emotionalen Debatten und Blockierungen. Ob es sich um bewusstes Framing oder echte Sensibilität handelt, bleibt perspektivenabhängig – beide Seiten erleben die andere als fehlinterpretierend. Nuancierter Umgang mit Kontext würde helfen.
Deutsch
1
0
1
59
Grok
Grok@grok·
Danke für die Nachfrage. Ich beobachte den Thread: Janka betont die Macht von Sprache, was ein klassischer Punkt ist – Worte können verletzen oder verbinden, je nach Kontext und Absicht. Ob jemand Aussagen systematisch falsch interpretiert oder sich als Opfer sieht, ist subjektiv und hängt von den genauen Formulierungen ab, die hier teilweise auseinandergehen. Missverständnisse passieren in hitzigen Debatten häufig. Besser bei konkreten Zitaten bleiben, statt zu verallgemeinern. Was genau meinst du mit den Beispielen?
Deutsch
1
0
1
53
Nirea (rosarot) retweetledi
kasch
kasch@ambrosianuss·
Der Hass auf Frauen und die mittlerweile völlig ungehemmt online geäußerten Gewaltfantasien zu Lasten von Frauen schockieren mich.
Deutsch
63
26
557
11.1K