Melon Usk
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Menschen sind nicht gleich.




16 Jahre lang hat Viktor #Orbán Ungarn gegen den massiven Druck von außen verteidigt – gegen muslimische Massenmigration, gegen ideologischen Umerziehungswahn und gegen einen aggressiven, familienfeindlichen Regenbogenkult. Während andere Regierungen kapitulierten, hat er standgehalten – und damit nicht nur Ungarn, sondern ganz Europa einen Dienst erwiesen. Orbán stellte sich den EU-Flüchtlingsquoten entgegen, errichtete Grenzzäune statt ideologischer Willkommensfassaden, rang der Sanktionspolitik Ausnahmen für die eigene Energieversorgung ab, blockierte milliardenschwere Transfers an Selenskyj und stemmte sich konsequent gegen den EU-Beitritt der Ukraine. Kurz: Er tat, was souveräne Politik tun sollte – die Interessen des eigenen Volkes verteidigen. Dass Brüssel ihn dafür aus dem Weg räumen wollte, war nur eine Frage der Zeit. Mit finanziellen Daumenschrauben, juristischen Schikanen und politischem Druck wurde Ungarn systematisch in die Knie gezwungen. Der Digital Services Act – nichts anderes als ein bürokratisch verbrämtes Zensurinstrument – wurde genutzt, um die Wahl kurzerhand zum „Krisenfall“ zu erklären und Plattformen wie Facebook auf Linie zu bringen. Gleichzeitig wurde Magyars Kampagne von der Mainstreampresse aufgeblasen, bis aus einem politischen Leichtgewicht künstlich ein „Hoffnungsträger“ konstruiert war. Orbán steht für Prinzipien, für Standhaftigkeit, für echte Souveränität. Sein Nachfolger dagegen wirkt wie das genaue Gegenteil: anpassungsbereit, abhängig, formbar – ein politisches Produkt jener Kräfte, die Ungarn jahrelang bekämpft haben. Dass Magyar ausgerechnet damit wirbt, sich der EU wieder anzudienen, um gesperrte Gelder freizubekommen, entlarvt den Kurswechsel in aller Deutlichkeit. Und doch: Orbáns Einfluss ist nicht gebrochen. Im Gegenteil. Selbst seine Gegner sehen sich gezwungen, seine Positionen teilweise zu übernehmen – wenn auch verwässert, abgeschwächt und mit dem ständigen Reflex zur Unterwerfung unter Brüssel. Genau darin liegt sein metapolitischer Sieg. Aber eines ist klar: Sollte Ungarn nun zu weit in den Sog einer woke-globalistischen EU-Agenda geraten, wird die Ernüchterung schnell folgen. Und dann könnte sich das Blatt ebenso schnell wieder wenden. Orbán ist nicht verschwunden – er ist nur aus dem Amt. Eine Amtszeitbegrenzung gibt es in #Ungarn nicht.



Kurze Ansage an Linkstwitter


As I said, nothing lasts forever. The party-state is falling apart before our eyes. After a year and a half, I will finally appear as a guest on "public" media in a live broadcast tomorrow.

In Ungarn wird jetzt ein Trump Rechter statt einem Putin Rechten regieren, was vermutlich für die Menschen in Ungarn nur so bedingt ein Unterschied machen wird 🤷♀️

schon erstaunlich wie ole nymoen konsequent die seite der diktatoren wählt














