Christoph

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@Ritschi66

Financial Markets

Katılım Ağustos 2016
237 Takip Edilen592 Takipçiler
Christoph
Christoph@Ritschi66·
@DaraPelz Der BR warnt vor den selbstverschuldeten Folgen seiner eigenen laissez-faire Strategie.
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D a r a Pelz I 🇨🇭 🇪🇺 🇺🇦 ✡️
Verteidigungsminister Martin Pfister warnt: Drohende Kündigung der bilateralen Verträge sowohl unsere wirtschaftliche Stabilität als auch die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit der Schweiz. NEIN zur Schwächung der Schweiz. Nein zur Chaos-Initiative am 14. Juni.
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Christoph
Christoph@Ritschi66·
@zauberberg188 Unsere Regierung verheimlicht diese Entwicklung oder hat davon keinen blassen Schimmer. Sie macht stattdessen weiterhin Angstpolitik.
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MartinC2Janssen
MartinC2Janssen@zauberberg188·
Eine Frage, wie man am 14. Juni stimmen soll? Hier kommt die Antwort. « Gavin Newsom repeatedly grins and nods as Andrew Yang reveals CEOs are privately planning mass layoffs they’ll never admit to publicly. The facial expressions here do not match the subject matter at all. YANG: “I sit down with CEOs the same way you do. And the CEOs tell me, ‘Look, I’m going to fire 15% of my staff this year, another 20% two years from now, and another 20% two years later. And then after that, who knows? Now, are they going to go on CNBC and say that? Probably not. But have I heard that from a dozen different CEOs of both public and private companies? Yes, I have.’” “Even for me running Noble Mobile, our CTO came and said, ‘Hey, guess what? We’re going to take down the job posting for junior engineers, because I think I can now get it done with AI.’” [Newsom nods along with a grin on his face] YANG: “The easiest people to fire are the people you haven’t hired yet.” » Follow @VigilantFox 🦊 t.me/VigilantFox/20…
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Prof. Richli am Kompass Kongress! Gesetzgebungskompetenz geht zur Europäischen Kommission über. Die Schweiz hat keinen garantierten Einfluss auf EU-Rechtsakte. Nur Sachverständige können angehört werden. Vernehmlassung verschwindet! Unbeeinflusste Abstimmung (BV Art 34) ist nicht mehr möglich. Weil Damoklesschwert der Ausgleichsmassnahmen über den Abstimmungen hängt. Streitbeilegung: Schiedsgericht ist an Auslegung der EuGH gebunden und kann nicht selbst entscheiden. Transversale Ausgleichsmassnahmen machen ein Referendum unwahrscheinlich, weil viele Gruppen „Angst“ vor Ausgleichsmassnahmen haben.
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Reto Brennwald
Reto Brennwald@retobrennwald·
Linke Chaoten haben heute den Kompass-Europa Event gestürmt. Gute Reaktion von Fredy Gantner. Er bot ein Gespräch an, doch die Aktivisten schrien nur Parolen. Tolles Demokratie-Verständnis.
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Christoph
Christoph@Ritschi66·
@david_biner @WEL Bundesräte haben doch alle mal einen Eid auf die Schweiz und nicht auf die EU abgelegt.
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David Biner
David Biner@david_biner·
Ja zur 10-Millionen-Schweiz-Initiative: VBS-Chef Martin Pfister will mit weiterem Schreckensszenario einen Meinungsumschwung bei der Stimmbevölkerung erzwingen @wel weltwoche.ch/daily/ja-zur-1…
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David Hunter
David Hunter@DaveHcontrarian·
The stock market is in what I believe is a historic,final parabolic leg of a 44 yr secular bull market.I am raising some of my targets as follows: SPX 10,000, Nasdaq Comp 36,000, DJIA 67,000, RUT 4000, QQQ 950, SMH 800, gold $7000 & silver $200. My other targets remain unchanged.
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Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
Mir ergraut schon jetzt wenn BR Parmelin altershalber aus der Regierung abtritt. Ohne ihn wird dieses Gremium (und damit unser Land 🇨🇭) komplett verlottern.
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Reto Lipp
Reto Lipp@retolipp·
“Bei einem Ja zur 10 Mio Initiative müssten wie mehr arbeiten. Sonst sinkt unser Wohlstand”, Arbeitgeber-Präsident Severin Moser @NZZaS
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Christoph
Christoph@Ritschi66·
@retolipp Dieselben, die die Mangellage durch Untätigkeit und Unfähigkeit verursacht haben, erzählen weiterhin ihren Blödsinn.
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Reto Lipp
Reto Lipp@retolipp·
Der Schweiz fehlen bis 2030 rund 30000 Pflegekräfte.
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Christoph retweetledi
Funny Bunny
Funny Bunny@Eidgenosse55·
@Ritschi66 @retolipp @NZZaS Das ist schon in Thun so da fühle ich mich seit einiger Zeit als Ausländer Sprachlich wie Farblich immer mehr stark und stärker Pigmentierte und seit 4 Jahren Botox Lippen
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Christoph
Christoph@Ritschi66·
@tagesanzeiger Gut so. Es ist völlig daneben, dass der BR die Verträge schon unterzeichnet hat und die Initiative ausbremst.
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Tages-Anzeiger
Tages-Anzeiger@tagesanzeiger·
Der Milliardär Urs Wietlisbach startet einen Frontalangriff gegen den Bundesrat und wirft ihm vor, die Auswirkungen des EU-Pakets zu verharmlosen. Jetzt macht er Druck, dass seine EU-kritische Initiative rasch vors Volk kommt. #Echobox=1779615483" target="_blank" rel="nofollow noopener">tagesanzeiger.ch/kompassinitiat…
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Stefan Schätti
Stefan Schätti@stefanschaetti·
🤝❗️🇨🇭🙏🏻🎯
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Manuel Cadonau
Manuel Cadonau@myswiss·
Life before social media Do you miss this?
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Andreas Glarner
Andreas Glarner@andreas_glarner·
Wir importieren eben nicht nur Fachkräfte …
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Luigi Cornacchia, PhD
Luigi Cornacchia, PhD@CornacchiaLuigi·
Prof. Dr. Mathias Binswanger von der Fachhochschule Nordwestschweiz in seinem Vortrag am Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern sagt: «Die entscheidende Frage in der Zuwanderungsdebatte lautet nicht, ob die Wirtschaft wächst, sondern ob der einzelne Einwohner tatsächlich bessergestellt wird»!!! Der Ökonom und Glücksforscher legte eine nüchterne Bilanz vor: Die Zuwanderungsdebatte werde zu laut, zu moralisierend – und am falschen Ort geführt. Im Kern ging es Binswanger um eine Unterscheidung, die in der öffentlichen Diskussion zu kurz kommt: jene zwischen Wachstum und Wohlstand. Die Zuwanderung steigere die Schweizer Wirtschaftsleistung – das sei unbestritten. Entscheidend sei aber, was beim Einzelnen ankomme. Und hier falle die Bilanz bescheiden aus: Seit Einführung der Personenfreizügigkeit 2002 wuchs die Wirtschaft bis 2023 jährlich um durchschnittlich 1,84 Prozent. Der Pro-Kopf-Wohlstand stieg aber nur um 0,9 Prozent. Die andere Hälfte des Wachstums sei auf das Bevölkerungswachstum zurückzuführen. Dieses Wachstum habe konkrete Folgen: Es verknappe Wohnraum, belaste Strassen, Schulen und die Gesundheitsversorgung. Wachse die Bevölkerung rasch, könnten diese Bereiche oft nicht schnell genug ausgebaut werden – und kämen an ihre Grenzen. Zudem seien dem Ausbau Grenzen gesetzt, weil der Raum in der Schweiz knapp sei. Binswangers Schluss ist kein Plädoyer für Abschottung, sondern für Klarheit. Der Fachkräftemangel sei zu wesentlichen Teilen hausgemacht. Das Bildungssystem orientiere sich am «mittelmässigen Akademiker» statt an exzellenten Fachleuten. Die paradoxe Folge: In den-selben Branchen, in denen Zuwanderung Lücken fülle, seien zugleich einheimische Arbeits-lose registriert. Entscheidend sei vielmehr, wie viel Zuwanderung ein Land verkrafte, ohne dass Pro-Kopf-Wohlstand und Lebensqualität darunter leiden würden. Damit verbunden sei eine Grundsatzfrage, die Binswanger bewusst offenliess: Will die Schweiz für etwas mehr Wachstum die Häusli-Schweiz gegen eine Hochhaus-Schweiz eintauschen. youtu.be/vEb7dn6TqAc?is…
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