Christoph
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@zauberberg188 Unsere Regierung verheimlicht diese Entwicklung oder hat davon keinen blassen Schimmer. Sie macht stattdessen weiterhin Angstpolitik.
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Eine Frage, wie man am 14. Juni stimmen soll? Hier kommt die Antwort.
« Gavin Newsom repeatedly grins and nods as Andrew Yang reveals CEOs are privately planning mass layoffs they’ll never admit to publicly.
The facial expressions here do not match the subject matter at all.
YANG: “I sit down with CEOs the same way you do. And the CEOs tell me, ‘Look, I’m going to fire 15% of my staff this year, another 20% two years from now, and another 20% two years later. And then after that, who knows? Now, are they going to go on CNBC and say that? Probably not. But have I heard that from a dozen different CEOs of both public and private companies? Yes, I have.’”
“Even for me running Noble Mobile, our CTO came and said, ‘Hey, guess what? We’re going to take down the job posting for junior engineers, because I think I can now get it done with AI.’”
[Newsom nods along with a grin on his face]
YANG: “The easiest people to fire are the people you haven’t hired yet.” »
Follow @VigilantFox 🦊
t.me/VigilantFox/20…
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Singapur nein danke. Michel darf gerne dorthin auswandern.
#JazurNachhaltigkeitsinitiative
Die Weltwoche@Weltwoche
Simon Michel lehnt die 10-Millionen-Initiative ab. Wir hätten «zu wenig gebaut, zu wenig verdichtet», meint der Milliardär #Echobox=1779890904" target="_blank" rel="nofollow noopener">weltwoche.ch/daily/simon-mi…
Bremgarten bei Bern, Schweiz 🇨🇭 Deutsch
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Prof. Richli am Kompass Kongress!
Gesetzgebungskompetenz geht zur Europäischen Kommission über.
Die Schweiz hat keinen garantierten Einfluss auf EU-Rechtsakte. Nur Sachverständige können angehört werden.
Vernehmlassung verschwindet!
Unbeeinflusste Abstimmung (BV Art 34) ist nicht mehr möglich. Weil Damoklesschwert der Ausgleichsmassnahmen über den Abstimmungen hängt.
Streitbeilegung: Schiedsgericht ist an Auslegung der EuGH gebunden und kann nicht selbst entscheiden.
Transversale Ausgleichsmassnahmen machen ein Referendum unwahrscheinlich, weil viele Gruppen „Angst“ vor Ausgleichsmassnahmen haben.
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@david_biner @WEL Bundesräte haben doch alle mal einen Eid auf die Schweiz und nicht auf die EU abgelegt.
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Ja zur 10-Millionen-Schweiz-Initiative: VBS-Chef Martin Pfister will mit weiterem Schreckensszenario einen Meinungsumschwung bei der Stimmbevölkerung erzwingen
@wel
weltwoche.ch/daily/ja-zur-1…
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@retolipp @thomas_aeschi Ein ex. SRF Mann wittert schon wieder einen Skandal🤣
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@Ritschi66 @retolipp @NZZaS Das ist schon in Thun so da fühle ich mich seit einiger Zeit als Ausländer Sprachlich wie Farblich immer mehr stark und stärker Pigmentierte und seit 4 Jahren Botox Lippen
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@tagesanzeiger Gut so. Es ist völlig daneben, dass der BR die Verträge schon unterzeichnet hat und die Initiative ausbremst.
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Der Milliardär Urs Wietlisbach startet einen Frontalangriff gegen den Bundesrat und wirft ihm vor, die Auswirkungen des EU-Pakets zu verharmlosen. Jetzt macht er Druck, dass seine EU-kritische Initiative rasch vors Volk kommt. #Echobox=1779615483" target="_blank" rel="nofollow noopener">tagesanzeiger.ch/kompassinitiat…

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Prof. Dr. Mathias Binswanger von der Fachhochschule Nordwestschweiz in seinem Vortrag am Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) an der Universität Luzern sagt:
«Die entscheidende Frage in der Zuwanderungsdebatte lautet nicht, ob die Wirtschaft wächst, sondern ob der einzelne Einwohner tatsächlich bessergestellt wird»!!!
Der Ökonom und Glücksforscher legte eine nüchterne Bilanz vor: Die Zuwanderungsdebatte werde zu laut, zu moralisierend – und am falschen Ort geführt. Im Kern ging es Binswanger um eine Unterscheidung, die in der öffentlichen Diskussion zu kurz kommt: jene zwischen Wachstum und Wohlstand.
Die Zuwanderung steigere die Schweizer Wirtschaftsleistung – das sei unbestritten. Entscheidend sei aber, was beim Einzelnen ankomme. Und hier falle die Bilanz bescheiden aus: Seit Einführung der Personenfreizügigkeit 2002 wuchs die Wirtschaft bis 2023 jährlich um durchschnittlich 1,84 Prozent. Der Pro-Kopf-Wohlstand stieg aber nur um 0,9 Prozent. Die andere Hälfte des Wachstums sei auf das Bevölkerungswachstum zurückzuführen. Dieses Wachstum habe konkrete Folgen: Es verknappe Wohnraum, belaste Strassen, Schulen und die Gesundheitsversorgung. Wachse die Bevölkerung rasch, könnten diese Bereiche oft nicht schnell genug ausgebaut werden – und kämen an ihre Grenzen. Zudem seien dem Ausbau Grenzen gesetzt, weil der Raum in der Schweiz knapp sei.
Binswangers Schluss ist kein Plädoyer für Abschottung, sondern für Klarheit. Der Fachkräftemangel sei zu wesentlichen Teilen hausgemacht. Das Bildungssystem orientiere sich am «mittelmässigen Akademiker» statt an exzellenten Fachleuten. Die paradoxe Folge: In den-selben Branchen, in denen Zuwanderung Lücken fülle, seien zugleich einheimische Arbeits-lose registriert. Entscheidend sei vielmehr, wie viel Zuwanderung ein Land verkrafte, ohne dass Pro-Kopf-Wohlstand und Lebensqualität darunter leiden würden. Damit verbunden sei eine Grundsatzfrage, die Binswanger bewusst offenliess: Will die Schweiz für etwas mehr Wachstum die Häusli-Schweiz gegen eine Hochhaus-Schweiz eintauschen.
youtu.be/vEb7dn6TqAc?is…

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Ständerat Andrea #Caroni (FDP) kämpft für #Ständemehr - NZZ
„Ich bin keiner, der das Pferd am Schwanz aufzäumt“
Dynamische Rechtsübernahme schmälert verfassungsmässige #Rechte der #Kantone, des #Parlaments und des #Volks (direkte Demokratie) erheblich! nzz.ch/schweiz/andrea…
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