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@RobertFimblebee

Bazon Brock, Gunnar Heinsohn, FC Bayern-Fan. Hirntoter Risikopilot, der an gefährlicher Schädel-Leere leidet. Sarkasmus, Ironie & falsche Meinungen. Pro-Israel.

Gemeinde Habermashofen Katılım Şubat 2017
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Paul Ehrlich prophezeite Hunderte Millionen Hungertote und prägte eine Generation von Umweltaktivisten. Nun ist er mit 93 Jahren gestorben. Sein Erbe: eine Krise, die er nicht kommen sah, und eine, die er mit verursachte. tichyseinblick.de/feuilleton/pau…
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Claudio Zanetti
Claudio Zanetti@zac1967·
Auch in Rheinland-Pfalz werden sich die Roten und die Schwarzen in Panik aneinanderklammern und das feiern, was sie für einen Sieg halten.
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Jörg Rehmann
Jörg Rehmann@Joerg_Rehmann·
Immer mehr volatile Stromerzeuger, immer weniger verfügbare Energie, und immer mehr statt weniger CO2. Wie kann das sein?👀👇
Staffan Reveman@StaffanReveman

Deutschland hat seine installierte #Stromerzeugungskapazität seit dem Jahr 2000 faktisch verdoppelt – und erzeugt heute dennoch weniger Strom. Das ist kein Paradox. Es ist das Ergebnis einer systematischen Verschiebung: weg von gesicherter Leistung, hin zu volatiler Einspeisung. Kernkraftwerke und planbare thermische Kapazitäten wurden zurückgebaut, während Wind- und Solaranlagen massiv ausgebaut wurden. Die installierte Leistung steigt – die tatsächlich verfügbare Leistung sinkt. Denn entscheidend ist nicht, was auf dem Papier steht, sondern was physikalisch zuverlässig zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Das Resultat ist ein Stromsystem mit sinkendem #Kapazitätsfaktor und wachsender Abhängigkeit von Wetter, Importen und Redispatch. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage hoch – insbesondere durch Digitalisierung und energieintensive Industrie. Noch beklemmender ist die #Klimabilanz: Trotz gewaltiger Investitionen liegen die #Emissionen der Stromerzeugung in Deutschland weiterhin bei über 300 g CO₂ pro kWh. Das ist 10 bis 15 Mal höher als in Ländern wie Frankreich oder Schweden, die auf gesicherte, CO₂-arme Grundlast setzen. Wir haben also: (1) mehr installierte Leistung (2) weniger erzeugten Strom (3) höhere Systemkosten und (4) eine nach wie vor miserable CO₂-Bilanz. Für dieses Missverhältnis wurden rund 500 Milliarden Euro an #Subventionen aufgewendet. Die Folgen sind sichtbar: steigende Strompreise, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und der schleichende Verlust industrieller Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Ein Energiesystem lässt sich nicht bilanziell stabilisieren. PPA-Verträge erzeugen keinen Strom. Netze transportieren – sie erzeugen nicht. Wer Versorgungssicherheit, Klimaschutz und industrielle Basis ernst nimmt, muss die zentrale Frage beantworten: Woher kommt die gesicherte Leistung? Solange diese Frage unbeantwortet bleibt, wächst die Lücke – zwischen Anspruch und Realität. Datenquellen: Bundesnetzagentur, Fraunhofer ISE und AG Energiebilanzen @bundeskanzler @larsklingbeil @CDU @spdde @CSU_AKE @GrueneBundestag @schneidercar @Digital_Bund

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MC Europa Auffressen
MC Europa Auffressen@MC_Kultig·
Leverkusens erstes Conference League Spiel in Kazakhstan
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt. Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert. Was danach kommt, zeigt Pakistan. Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht. Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU. Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März. Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt." Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung. Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt. Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren." Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige. Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln. Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel. Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten. Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts. Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist. Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre. Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar. Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts. Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan. Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht. Und dann beginnt die eigentliche Krise. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Morlock Nr.2
Morlock Nr.2@MGGA2021h·
„Rääääääächtsradikake!!!!“ Oh, mein Gott. 😱 Schrecklich, was der für Leute kennt.
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mAnu mA
mAnu mA@mAnuMa666·
Deutschland, ein Täterparadies
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Dr. David Lütke
Dr. David Lütke@DrLuetke·
Im @Presseclub verkündet Anja Kohl, dass #Spanien dank Ausbau der erneuerbaren Energien "autark" sei und "bessere Preise kriegt". Leider vergisst Frau Kohl zu erwähnen, dass 20% des Stroms in Spanien aus SIEBEN Atomkraftwerken stammt. Blöd, dass Deutschland das nicht hat...
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LEKÜ62
LEKÜ62@RobertFimblebee·
E R ist wieder da ... 😅
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LilaR
LilaR@LilaR·
Der Kibbuznik aus Misgav Am, der heute früh auf dem Weg zu den Avocados von einer Rakete (keine Panzerabwehrwaffe, gibt die IDF gerade bekannt) der Hisbollah ermordet wurde, hat über Jahre hinweg unter Beschuss seine Arbeit getan. Er wurde auch ein paarmal interviewt über die Gefahren für Landwirte. Auch bei Alarm hätte er keine Chance gehabt. Es ist so nah an der Grenze, dass er es nicht mal aus dem Auto geschafft hätte. Was für ein entsetzliches Ende.
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UBK
UBK@UBK__official·
Dass die Hjulmand-Elf sich jetzt selbst gegen eine spielerisch absolut limitierte Mannschaft wie Heidenheim, die zudem für sich bereits den Abstieg verbucht hat, trotz günstigsten Spielverlaufs nicht nur vom Ergebnis her, sondern auch in Sachen Torchancen und Leistung auf Augenhöhe bewegte, spottet jeder Beschreibung. Hjulmand griff als Erklärung auf eine alte Leier zurück und argumentierte: "Wir können den Gegner nicht immer dominieren." Nicht einmal einen Gegner wie Heidenheim? Warum eigentlich? [ @NocksVon / @kicker ]
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Jörg Rehmann
Jörg Rehmann@Joerg_Rehmann·
Fleischhauer über #Merz: „Ich glaube, ich habe im Leben noch kein kraftloseres, traurigeres, in jeder Hinsicht beschämenderes Statement eines deutschen Bundeskanzlers gehört. „Ich weiß, es ist falsch, was wir tun, es führt uns in die Irre, aber mir fehlt leider der Mut, etwas daran zu ändern“: Mein Gott, wie deprimierend ist das?“ #Energiewende focus.de/politik/meinun…
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Das ist ein sehr guter Vorschlag, wie man Enthaltungen bei einer demokratischen Wahl handhaben könnte.
Doktor. Und der Name?@Seit61

@stagerbn Die aktive Enthaltung fehlt als Möglichkeit. Wer vom Sofa nicht hochkommt, ist raus. Wer ins Lokal geht und Enthaltung ankreuzt, nimmt Einfluss auf die Anzahl der Sitze im Landtag. 10% Enthaltung ergeben 10% weniger Sitze.

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ؘ
ؘ@paIex99·
Danke an Sebastian Kehl für die geleistete Arbeit in den letzten Jahren, und alles gute für die Zukunft! Wenn man für Kehl entweder Krösche oder Schicker als Ersatz holen sollte, wäre das ein wirklich großer Schritt in die richtige Richtung bzgl. sportlicher Entwicklung. #BVB
Borussia Dortmund@BVB

ℹ️ Borussia Dortmund und Sportdirektor Sebastian Kehl haben sich gemeinsam auf das Ende der Zusammenarbeit verständigt. Wir bedanken uns für Sebastians Einsatz, seine Identifikation und seine Erfolge und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute! 🔗 go.bvb.de/kehl

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Siegvarg
Siegvarg@Kranzschwinger·
Deutsches Disneyworld
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Monaco Franze
Monaco Franze@markusnam·
Sei nicht wie Frau Fernandez! Sei wie Til Schweiger! (Infor:Frau Fernandez war sich nicht zu schade,sich mit Impfdoktor Eckardt von Hirschhausen promotionmässig ablichten zu lassen)
Stefan Homburg@SHomburg

@NStueck26130 Genau deshalb wollte Schweiger seine Kinder nicht auch noch gegen Corona impfen lassen. Dafür wurde er sozial ermordet, und es folge ein unbelegter SPIEGEL-Artikel über Alkoholismus und Fehlverhalten bei den Dreharbeiten.

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