
🇭🇷 Kroatien stürmte mit einem Lied ins Finale des Eurovision Song Contest, in dem von der osmanischen Besatzung und der Tradition christlicher Tätowierungen zur Schutz junger Mädchen vor Muslimen gesungen wird. Das Lied auf Kroatisch hat überhaupt nichts mit der gesamten „progressiven" Agenda des ESC-Bla-Bla zu tun; es verurteilt die jahrhundertelange islamische türkische Besatzung kroatischer Gebiete und erinnert an die alte kroatische Tradition, katholischen Mädchen christliche Motive als Tätowierungen auf den Körper zu bringen, um ihre Entführung, Zwangsumkehr zum Islam und sexuelle Versklavung zu verhindern. Das Lied, in dem gesungen wird, dass „viele das Grab gewählt haben, weil unsere Mütter keine Sklaven geboren haben", wurde als Akt kultureller Tapferkeit in einer Ära des suizidalen politischen Korrektheitsdrucks und der selbstmörderischen Toleranz mit Applaus aufgenommen. Die Türkei hat bereits offizielle Beschwerden gegen die kroatischen Interpreten eingereicht 🙃. Via @ezramorshow



















