Andreas Quiring

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Andreas Quiring

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@andreas_quiring

Katılım Temmuz 2013
511 Takip Edilen307 Takipçiler
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Nico Lange
Nico Lange@nicolange_·
Achtung! Das ist keine Übung! Seit einigen Tagen verbreiten Kanäle in Sozialen Medien Symbole und Ideologie einer "Volksrepublik Narwa", die eine separatistische Bewegung innerhalb Estlands suggerieren und anleiten sollen. Das Playbook ist bekannt. 🧵
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NEXTA
NEXTA@nexta_tv·
🇻🇪Venezuelan man: “Those who say that the U.S. is only interested in our oil, I ask you: What do you think the RUSSIANS and the CHINESE wanted here? The recipe for arepas?" BRAVO!!!
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Jan Fleischhauer
Jan Fleischhauer@janfleischhauer·
Auch der Berufsweg verlief weniger geradlinig, als es den Anschein hat. Tatsächlich war bei jeder Station der Boden irgendwann so heiß geworden, dass Weimer es vorzog, Adieu zu sagen, bevor man ihm sagte, dass es Zeit sei, sich zu verabschieden. focus.de/politik/deutsc…
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Andreas Quiring
Andreas Quiring@andreas_quiring·
@Peter4Ag @AHA_agrar Hallo Peter, das sollten wir machen. Konnte leider zeitlich bei VLI nicht. Ich komm mal vorbei. Gruß Andreas
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Peter R. Müller
Peter R. Müller@Peter4Ag·
Eine oder einer geht doch wohl noch …
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Andreas Quiring
Andreas Quiring@andreas_quiring·
@BlogAgrar @MartinHaeusling Beim Schutz des Bodens gibt es klare property rights und bei alle Beteiligten genügend Wissen über Folgen unsachgemäßer Bearbeitung. Politisches Handeln ist hier nicht erforderlich und eher negativ, da jeder Boden individuell und Regeln immer generell ausgestaltet sind.
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Bernhard Barkmann 💚
Bernhard Barkmann 💚@BlogAgrar·
@MartinHaeusling Dass der Boden sehr wichtig ist, ist mir ja klar. Aber was bitte schön, soll mit diesem Gesetz nun wirklich besser werden? Welches Problem wird damit wirksam gelöst? Ich sehe da nichts, das den drohenden Aufwand rechtfertigen könnte! Nichts!
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Viola von Cramon 🇺🇦🇪🇺
Viola von Cramon 🇺🇦🇪🇺@ViolavonCramon·
The fate of 🇺🇦 mainly depends on the complete incompetent White House envoy Witkoff. This is all so surreal. Where are the 🇺🇸congressmen/women, diplomats, experts, think-tankers, researchers, media ppl to protest against this madness? Come on - a country’s fate is on stake!!
Anders Åslund@anders_aslund

The incompetence of the Trump administration is incredible. Witkoff has now met Putin five times in long meetings without any own interpreter or assistant. He seems to have misunderstood everything. 1. The US demand was full ceasefire, but Putin offered only partial ceasefire. /1

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Anna
Anna@AnnaDeMilanese·
Ein Aufruf vom amerikanischen Reporter und Blogger Joey Contino an die Einwohner Alaskas: „Wenn Sie in Alaska leben, müssen Sie eine ukrainische Flagge kaufen und jedes Gebiet, in dem Putin sich aufhalten wird, in ein Meer aus ukrainischen Flaggen verwandeln – so viele, dass Putin bei seiner Landung nur noch Gelb und Blau sehen wird.“ – Während sich Präsident Trump und Putin am Freitag in Alaska treffen, um über die Zukunft des Ukraine-Krieges zu sprechen, rief der amerikanische Reporter und Blogger Joey Contino die Einwohner Alaskas dazu auf, Putin zu begrüßen, indem sie den Bundesstaat in „ein Abbild dessen verwandeln, was er tagtäglich angreift“. Er forderte alle auf, sich einer friedlichen Demonstration anzuschließen und Alaska in ein Meer aus blau-gelben ukrainischen Flaggen zu verwandeln. „Sagen Sie ihm, dass das, was er tut, schrecklich ist und dass der Rest der Welt – selbst am anderen Ende der USA – die Ukraine unterstützt“, sagte @JoeyContino. Wer keine Fahne bekommt, blaugelbe Farben gibt's im Baumarkt. Damit kann man die Landebahn beleben. Natürlich mit Genehmigung.
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Bernard-Henri Lévy
People speak Russian on #Crimea? Maybe. But because #Russia «cleaned» the Tatar population 4 times: in 1783, when it annexed it; in 1854, when 200,000 fled to Romania & Bulgaria; in 1944, with the deportations ordered by Stalin; in 2014 with #Putin. Crimea has never been Russian!
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Sergej Sumlenny, LL.M
Sergej Sumlenny, LL.M@sumlenny·
Ich habe Robert Habeck nur einmal persönlich erlebt, aber es war eine lange Begegnung. Im Sommer 2021, als ich noch Büroleiter der Böll-Stiftung in Kyjiw war (kurz bevor die Berliner Zentrale, satt von meinen militanten, ukrainisch-nationalistischen, anti-russischen, und rufschädigenden Auftritten, sich von mir befreit hat), kam Robert Habeck nach der Ukraine. Das war seine erste Reise in das Land. Die Bundestagswahl kam im September. Ich verstand es, ich muss alles tun, damit ich in kurzer Zeit dem Parteivorsitzenden die Ukraine, ihren Kampf, ihren Geist, und ihre Seele erkläre. Wir kamen zuerst nach Babyn Jar - das Ort in Kyjiw, heute ziemlich zentral, im Jahr 1941 außerhalb der Stadt - wo es im Herbst 1941 binnen zwei Tagen die deutschen Truppen mehr als 30,000 Judinnen und Juden töteten. Das größte Massaker an Juden in einer Stadt während des ganzen Zweiten Weltkriegs. In der Sowjetzeit war die Gedächtnis darüber zensiert und verboten. Die Sowjets bauten eine Ziegelsteinfabrik da. Die Schlucht wo die jüdischen Knochen lagen, benutzte man als Abwasserreservoir. Erst nach der Unabhängigkeit der Ukraine entstand dort ein Mahnmal. Auch die ukrainischen Nationalistinnen und Nationalisten aus der Befreiungsbewegung wurden dort von Nazis ermordet. Deswegen heißt die Straße nebenan Oleny Telihi, nach einer Journalistin und Widerstandsmitglied. Auh die Romas liegen hier. Deswegen steht ein Roma-Mahnmal, auch während der unabhängigen Ukraine installiert. Das erzählte ich alles Robert. Er war sichtbar bewegt. Es folgte Roberts Treffen mit der deutschen Botschafterin Anka Feldhusen. Ich war nicht dabei (verständlich, streng vertraulich). Aber danach haben wir vereinbart, dass ich Robert eine Stadtführung mache. Ich wartete im Cafe nebenbei. Ab und zu bekam ich SMS von Roberts Bodyguards - "wir sind immer noch bei der Botschaft. Bist Du noch da?" Ich antwortete, dass ich selbstverständlich da bin, und alles nur davon abhängt, ob Robert noch Kraft hat. Um ca. 22:00 Uhr kam Robert und sein Team. Ich fragte ihn, ob er noch fit wäre. Er war sichtbar müde, aber wollte unbedingt die Stadt sehen. Gut. So gingen wir los. Ich versuchte, Kyjiw so zu zeigen, damit es verständlich war, wie Kyjiw immer europäisch war, aber durch Russland ständig attackiert und beschädigt. Wie Kyjiw das Drehort der Geschichte war. Hier ist das Opernhaus, wo die russischen Geheimdienste ihren eigenen russischen Zaren-Premierminister Stolypin ermordeten. Und gegenüber ist ein Haus, wo Janusz Korczak, der berühmte Kinderpsychologe und -Arzt, von Nazis getötet, zusammen mit allen jüdischen Kindern aus seinem Heim, seinerzeit lebte. Hier ist das Goldene Tor, gebaut in voller Pracht noch bevor Moskau gegründet wurde. Kyjiw war eine der größten europäischen Metropolen in 11-13 Jh, London von damals. Zerstört zuerst durch den Andrei Bogoljubski von Wladimir Fürstentum, Sohn des Gründers von Moskau Juri, dann von der Goldenen Horde. Die Rivalität zwischen Kyjiw und Wladimir entstand damals - als Andrei Kyjiw erobert hat, aber sich nicht zu einem Kyjiwer Fürst erklärte, sondern die Stadt niedergebrannt hat. "Wir sind besser als ihr, Kyjiwer, und wir werden euch einfach vernichten". Dann gingen wir zum Sofia-Platz, mit der Weltkultur-Erbe Sofia-Kathedrale, welche mehr erhalten Fresken hat als die Hagia-Sofia in Istanbul. Der Platz, wo Anfang 20. Jh. die ukrainische Staatlichkeit ausgerufen wurde. Und wo vor kurzem die ukrainische Kirche ihre Unabhängigkeit und Autonomie feierte. Weiter zur St. Michael Goldkuppeln-Kathedrale. Wo während der Maidan-Revolution die Mönchen Verwundeten versteckten, nach welchen russisch-bezahlten Janukowitsch Schergen jagten. Hier standen wir vor einer Mauer, voll mit Porträten von gefallen Soldaten bedeckt. Es war schon Mitternacht. Robert war schon tiefster bedruckt. Wir schwiegen. Von der Wand schauten auf uns hunderte und tausende Gefallenen. Einige Meter von uns stand ein Ukrainer. Offensichtlich ein Veteran, wer gekommen ist, um seine Kameraden zu ehren. Robert schaute auf ihn an, und einer der Bodyguards hat sich bewegt, um den Mann anzusprechen - er dachte offensichtlich, dass Robert ihn was fragen will. Bevor es geschah, hielt Robert ihn auf. "Nein, lassen Sie man in Ruhe. Er ist hier, um seine Gefallenen zu ehren, nicht mir mir zu plaudern". Das war mir so wichtig, das zu sehen. Wir verbrachten noch ca. 1 Stunden unterwegs. Die Panorama von dem Dnipro-Fluss (hier hat Robert mein Fehler korrigiert, als ich falsch den Weg der Napoleon-Truppen im 1812 beschrieb), der Weg zu Maidan. Gegen 01:00 Uhr in der Nacht haben wir uns verabschiedet. Am nächsten Morgen flog Robert nach Mariupol, und machte dort seine berühmte Aussage über die Notwendigkeit der defensiven Waffen für die Ukraine. Für welche er lebendig von seiner Partei gefressen war, und auch vom Aussen attackiert war. Ein guter Mann.
Andrii Melnyk@MelnykAndrij

Robert Habeck bleibt mein Lieblingspolitiker, ein Mensch mit Herz & Blut. Er war der einzige🇩🇪Minister, der mich mit Partei-Chef Omid Nouripour am 24. Februar 2022 besuchte. Ihm hat die Ukraine den Waffen-Durchbruch zu verdanken. Tolle Reportage von Alexander Osang @derspiegel 👏

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Jürgen Wörheide
Jürgen Wörheide@jw0365·
Interessanter Kommentar bei den Tagesthemen. Ungewöhnlich deutliche Kritik am Kanzler. Entweder das Eine oder das Andere, aber Scholz sein Mittelweg, Unentschlossenheit verlängert den Krieg und das Sterben.
Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦@RKiesewetter

Hörenswerter Kommentar von @demianvonosten: „Es ist an der Zeit, dass wir uns festlegen, was die Ukraine angeht. Soll sie zur westlichen Wertegemeinschaft gehören- zur EU und NATO- oder nicht? Falls ja, dann müssen die westlichen Staaten und dazu gehört Deutschland: in die Vollen gehen…Ein Mittelweg, wie ihn der Kanzler mit seiner sog. Besonnenheit versucht, (...) zieht den Krieg nur in die Länge. Der Ukraine gerade so viele Waffen liefern, damit sie nicht verliert - in der Hoffnung, dass Russland irgendwann aufhört: Was für eine fatale Fehleinschätzung!….die Folgen: ein womöglich endloser Krieg und noch vielmehr Leid und Tod.“

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BMLEH Landwirtschaft · Ernährung · Heimat
🏅 Herzlichen Glückwunsch zur Professor #NiklasMedaille: Petra Bentkämper erhielt diese Auszeichnung für ihre hervorragenden Verdienste für Frauen, Familien, Demokratie und Zusammenhalt in ländlichen Räumen und in der Landwirtschaft. Mehr im 📺 und hier ➡ bmel.de/erntedank
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