Reinhard Büscher

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Reinhard Büscher

Reinhard Büscher

@buescre

Glücksburg (Schleswig-Holstein) Katılım Ocak 2017
69 Takip Edilen19 Takipçiler
Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@bundeskanzler Freiwillig und durch gutes Zureden werden die Mullahs und die Revolutionsgarden wohl kaum auf Atomwaffen verzichten. Herr Merz, wie immer drücken Sie sich vor den entscheidenden Fragen und labern nur herum. Sie sind ein Mann des Schwafelns, Donald Trump ein Mann der Tat.
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Bundeskanzler Friedrich Merz
The United States is and will remain Germany‘s most important partner in the North Atlantic Alliance. We share a common goal: Iran must not be allowed to acquire nuclear weapons.
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@UlfKollwitz Das ist gut zu wissen. Roßmann geht es anscheinend gut genug, um auf 28% der Kunden verzichten zu können.
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Der Kollwitz
Der Kollwitz@UlfKollwitz·
200 Meter weiter ist schon eine dm-Drogerie!
Der Kollwitz tweet media
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@derspiegel Kein Wunder, dass das Gespräch im Netz viral geht. Denn endlich einmal wird in diesem Gespräch versucht, Höcke vorzuführen und als Nazi zu entlarven, sondern es findet eine echte Unterhaltung statt, in der man viel über die Person und den Politiker Höcke lernt.
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Stundenlang darf der Rechtsextremist Björn Höcke beim populären Podcaster Ben Berndt seine radikalen Ansichten vortragen – ohne kritische Nachfragen. Nun geht das Gespräch im Netz viral. Was über den Gastgeber bekannt ist. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/deutsc…
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@bundeskanzler Die Bundesregierung sollte sich in dieser Phase besser zurückhalten. Deutschland ist erst gefordert, wenn es ans bezahlen geht.
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler·
Ich begrüße die zweiwöchige Waffenruhe, auf die sich USA und Iran in der Nacht verständigt haben. Unser Dank gilt Pakistan für die Vermittlung. Ziel muss es jetzt sein, ein dauerhaftes Kriegsende auszuhandeln. Wir stehen dazu in engem Austausch mit unseren Partnern.
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@bundeskanzler Wieder einmal überlässt es Deutschland den USA, die internationalen Handelswege zu sichern. Das ist beschämend.
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler·
Wir werden uns nicht daran beteiligen, in der Straße von Hormus mit militärischen Mitteln eine freie Schifffahrt zu gewährleisten. Der Krieg im Nahen Osten ist nicht Angelegenheit der NATO. Deshalb wird sich Deutschland auch nicht militärisch einbringen.
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@SZ In der eigenen links-woken Blase ist es halt doch gemütlicher als sich auch anderen Meinungen zu stellen.
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Süddeutsche Zeitung
Dies ist vorerst unser letzter Post auf X und wir stellen den Betrieb dieses Kanals ab sofort ein. Aus unserer Sicht macht die zunehmende Verrohung der Plattform einen konstruktiven öffentlichen Dialog nicht mehr möglich. Sie erreichen die SZ weiterhin auf instagram.com/sz/, @sueddeutsche" target="_blank" rel="nofollow noopener">tiktok.com/@sueddeutsche, linkedin.com/company/s%C3%B… und whatsapp.com/channel/0029Va…. Wir beobachten die Entwicklung weiterhin und behalten uns vor, diese Entscheidung bei veränderten Umständen zu überdenken.
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@gaborhalasz1 Das ZDF hat den Beitrag bewusst manipuliert, um Trump‘s Abschiebepolitik in einem schlechten Licht darzustellen. Dazu gehört auch, von „ICE-Truppen“ und „ICE-Agenten“ zu sprechen und nicht von „ICE-Beamten“, wie es richtig wäre.
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gabor halasz
gabor halasz@gaborhalasz1·
Das ZDF hat einen Fehler gemacht. Der sollte nicht passieren. Daraus eine Kampagne gegen die Moderatorin zu machen ist mindestens unanständig. Zumal wenn Kollegen sich daran beteiligen, die wissen, wer Beiträge eine Nachrichtensendung abnimmt.
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@KubickiWo Leider wird auch dieser Skandal keine Konsequenzen haben. Der ÖRR wird mit seinen Lügengeschichten und bevormundenden Programmen weitermachen, weil es der politischen Rückendeckung durch den Allparteienstaat sicher sein kann.
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben. Ein Milliarden-Beitragssystem, das zu einem Rundfunk führt, in dem manipulative bzw. manipulierte Berichterstattung offenbar schon so verbreitet ist, dass es nicht einmal bei den Verantwortlichen ein Störgefühl auslöst, können wir uns im wahrsten Sinne des Wortes nicht leisten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat weder die Kraft noch den Willen zur Reform. Die Gesetzgeber, die seine Errichtung in der jetzigen Form und Dysfunktionalität zu verantworten haben, sind zum Handeln aufgefordert. Die Länder sollten im ersten Schritt die Rundfunkverträge kündigen und erst dann über die Ausgestaltung eines modernen, bürgernahen, transparenten und ausgewogenen öffentlich-rechtlichen Rundfunks verhandeln. Andernfalls wird niemals der für echte Reformen notwendige politische Handlungs- und Rechtfertigungsdruck entstehen. WK
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@keypousttchi Dem ist voll und ganz zuzustimmen. Es wäre interessant zu wissen, ob Herr Günther diesen Auftritt bei Lanz als Dienstreise abgerechnet hat und ihn sich damit vom Steuerzahler bezahlen lässt.
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Key Pousttchi 🇪🇺
Key Pousttchi 🇪🇺@keypousttchi·
Ich hoffe, Herr Günther hat auf dem Weg ins Studio keine dienstlichen Transportmittel benutzt. Und zur Vorbereitung seines Interviews kein dienstliches Personal. Deren Inanspruchnahme zu privaten Zwecken könnte möglicherweise eine Straftat sein. x.com/jreichelt/stat…
Julian Reichelt@jreichelt

BREAKING NIUS: "Ich bin nicht als Bürger hier, sondern ich bin Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein", sagte Daniel Günther bei Markus Lanz, bevor er NIUS als "Feinde von Demokratie" beschimpfte und Zensur oder sogar Verbot forderte. Nun urteilt das Verwaltungsgericht Schleswig: Günther hat NICHT als Ministerpräsident gesprochen, obwohl Günther in der Sendung das Gegenteil gesagt hat. NIUS-Anwalt Joachim Steinhöfel: "Die Entscheidung der 6. Kammer des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts ist ein Dokument richterlicher Realitätsverweigerung. Das Gericht flüchtet sich in eine lebensfremd konstruierte Rollentrennung, um die inhaltliche Prüfung der offensichtlich rechtswidrigen Diffamierungen des Ministerpräsidenten zu vermeiden. Die Kammer vertritt die dogmatisch irrige These, ein Regierungschef könne seine verfassungsrechtliche Bindung innerhalb einer Talkshow satzweise an- und ausknipsen. Dass die explizite Selbsteinordnung Günthers („Ich bin aber nicht als Bürger hier, sondern ich bin Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein") bereits nach wenigen Minuten ihre prägende Wirkung verlieren soll, widerspricht der Lebenserfahrung. Rechtlich entscheidend ist, wie der durchschnittliche Zuschauer Daniel Günther wahrgenommen hat, als Privatperson oder als Ministerpräsident. Das Gericht hat sich für die erste Variante entschieden. Dabei hat sich die Kammer über die tatsächliche Wahrnehmung von mehr als 19.000 Bürgern hinwegsetzt, deren Kommentare in aus Medien wir systematisch ausgewertet haben. Von diesen haben lediglich 5% Günther als Privatperson gesehen. Das Gericht ersetzt dies mit einer ergebnisorientierten eigenen Wertung und hält die eigene Wahrnehmung für überlegen. Die Kammer billigt Daniel Günther eine „Flucht ins Private" zu, die mit rechtsstaatlichen Grundsätzen unvereinbar ist: Wer die volle staatliche Logistik nutzt – Dienstwagen, Personenschützer des LKA, Einladung über die Staatskanzlei, durchgehende Amtsbezeichnung –, wer sich selbst ausdrücklich als Ministerpräsident positioniert, kann sich der Verantwortung nicht durch nachträglichen Rollentausch entziehen. Die Entscheidung schafft einen verfassungsrechtlich bedenklichen Präzedenzfall für verfassungswidrige Übergriffe des Staates: Künftig können Regierungsmitglieder die Infrastruktur ihres Amtes nutzen, um Medienunternehmen als „Feinde der Demokratie" zu diffamieren und deren Berichterstattung pauschal als „vollkommen faktenfrei" zu verleumden – sie müssen nur zwischendurch über bundespolitische Themen sprechen, um sich dem Sachlichkeitsgebot zu entziehen. Das Gericht hat versäumt, elementaren Grundrechtsschutz zu gewähren. Statt das rechtsstaatliche Sachlichkeitsgebot durchzusetzen, hat die 6. Kammer einen rechtsfreien Raum für regierungsamtliche Medienkritik konstruiert."

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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@KlausEuteneuer Das Problem ist doch, dass die Dems gegen eine Identifizierung der Wähler sind. Wenn sich Wahlberechtigte ausweisen müssen wie in anderen demokratischen Staaten auch, gäbe es das Problem möglicher Wahlfälschung durch Nicht-Wahlberechtigte (= illegale Einwanderer) überhaupt nicht.
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Klaus Euteneuer
Klaus Euteneuer@KlausEuteneuer·
Die Ankündigung, ICE-Agenten rund um die Wahllokale aufzustellen, und die Forderung, die Wahlen zu „nationalisieren“, lässt erwarten: In den USA wird es keine freien, gleichen Wahlen mehr geben. Angefangen mit der im November. Die Demokratie in den USA ist zerstört.
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@christianduerr Die Charakterisierung von Kritikern an der gegenwärtigen Migrationspolitik als Verrückte hätten Sie sich besser gespart. Es ist verrückt zu glauben, dass man so von der FDP abgewanderte Wähler wieder zurückgewinnt.
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Christian Dürr
Christian Dürr@christianduerr·
Ich will die Migrationspolitik zu einem Kompetenzfeld der Freien Demokraten machen. Denn wir dürfen dieses Feld nicht den Verrückten in Deutschland überlassen. Dieses Land ist ein weltoffenes Land. Aber es muss leichter sein, nach Deutschland zu kommen um zu arbeiten, als nach Deutschland zu kommen um nicht zu arbeiten. @fdp #3K26
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@peteraltmaier @bundeskanzler Und wie sieht es dabei mit dem Völkerrecht aus? Braucht man für die Stationierung von EU-Truppen in der Ukraine nicht ein UN-Mandat, also auch die Zustimmung Russlands?
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Peter Altmaier
Peter Altmaier@peteraltmaier·
Durch ihre Bereitschaft, Bodentruppen in der Ukraine zu stationieren, haben Frankreich & Großbritannien heute europäische Führung übernommen. Das verdient Anerkennung & Dank! Die momentane Zurückhaltung von @bundeskanzler hat Gründe, aber am Ende sollten wir nicht abseits stehen.
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@quetsch22 Man könnte auch fragen, was nicht mit Ihnen stimmt. Es ist offensichtlich, dass die Menschen die Befreiung von einem Diktator und Unterdrücker feiern. Was hat das Völkerrecht dazu beigetragen, das Elend der Venozualer zu lindern oder gar zu beenden? Nichts.
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Markus Söder
Markus Söder@Markus_Soeder·
Die illegale Migration geht deutlich zurück. Jetzt müssen die Abschiebungen weiter erhöht werden.  Wer arbeitet, soll eine Chance haben, zu bleiben. Aber wer keine Arbeit und keine Duldung hat, der muss das Land verlassen.
Markus Söder tweet media
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@fbrantner Die Grünen solidarisieren sich hier mit einem kriminellen Diktator, der Millionen von Landsleuten zur Flucht getrieben und das Land heruntergewirtschaftet hat. Wenn das Völkerrecht solche Monster schützt, kann man es gerne auch einmal nicht beachten.
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Franziska Brantner
Franziska Brantner@fbrantner·
Was Friedrich Merz äußert, wirkt wie eine Flucht vor der Realität und der Versuch, Konfrontation zu vermeiden. Die Erfahrung Lehrt jedoch: Trump reagiert ausschließlich auf Entschlossenheit. Europa muss diese Entschlossenheit nun unter Beweis stellen und die territoriale Integrität der EU Mitgliedsländer verteidigen. Dem Kanzler kommt dabei eine Schlüsselrolle zu - er muss voranschreiten. In der gegenwärtigen Lage gehört dies zu den vordringlichsten Pflichten seiner Amtsführung.
Franziska Brantner tweet media
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@BriHasselmann @katdro Dass die Grünen glauben, mit Verbrechern wie Maduro eine gerechtere Welt schaffen zu können, sagt alles über die ideologische Verbohrtheit dieser Linken aus.
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Britta Haßelmann
Britta Haßelmann@BriHasselmann·
„Wir erwarten von der Bundesregierung, dass sie den Angriff verurteilt und sich unmissverständlich gegenüber den USA für Deeskalation, die Einhaltung des Völkerrechts und die Achtung staatlicher Souveränität einsetzt,“ @katdro rnd.de/politik/gruene…
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@PapkeGerhard Es ist schön zu wissen, dass es in der EU noch einige vernünftige Regierungen gibt, die das Wohl ihrer Bürger im Auge behalten.
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Gerhard Papke
Gerhard Papke@PapkeGerhard·
Der ungarische Außenminister Szijjártó erklärt mit Blick auf das EU-Asylpaket, #Ungarn werde 2026 "keinen einzigen Migranten" ins Land lassen: "Wir wollen keine Migranten, wir wollen keine Parallelgesellschaften, und wir wollen Weihnachten nicht unter Terrorgefahr verbringen".
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@polenz_r Es braucht schon viel Fantasie oder bösen Willen, um zu dieser Schlussfolgerung zu kommen. Fantasie war es wohl eher nicht bei diesem Spaltpilz.
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Reinhard Büscher
Reinhard Büscher@buescre·
@TonioHofreiter Wer so redet, ist kein Demokrat und Menschenfreund, sondern zeigt nur sein wahres Gesicht als ein unbedeutender grüner Hinterbänkler mit Allmachtsphantasien.
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Grandstar
Grandstar@GrandDaughterX·
Yes or no
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