Christoph Bastanier

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Christoph Bastanier

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@cbastanier

when i think of all the good times that i've wasted writing software

Duesseldorf Katılım Ekim 2009
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Christoph Bastanier
Christoph Bastanier@cbastanier·
@liberal_dvh @lbu1979 Interessantes Gespräch mit Kubicki bei R21 auf youtu.be/khvfRXcESWM?t=… , ca. ab 1h:18, das Panel davor uA mit Annette Kahane ist auch hörenswert. Zum Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland bei R21. Mglw. bringt ein bisschen Populismus die FDP wieder über 5% .
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🐈‍⬛doro hoff
🐈‍⬛doro hoff@liberal_dvh·
@lbu1979 „Klassisch liberal konservativ“. Lustiger Eintopf. Tatsächlich würde ich Kubicki nichts als rechts einordnen. Manchmal find ich ihn gut, manchmal schlecht. Tatsächlich erlebe ich aber im parteipolitisch nicht organisierten Bekanntenkreis diese Wahrnehmung.
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Christoph Bastanier
Christoph Bastanier@cbastanier·
@liberal_dvh @lbu1979 Interessantes Gespräch mit Kubicki bei R21 auf youtu.be/khvfRXcESWM?t=… , ca ab 1h:18, das Panel davor uA mit Annette Kahane ist auch hörenswert. Zum Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland bei R21. Mglw. bringt ein bisschen Populismus die FDP wieder über 5% .
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Andrew Perpetua
Andrew Perpetua@AndrewPerpetua·
Here is an article about intercepting high speed shaheds. Please like and share because the twitter algorithm will dislike this post and it should be seen widely. militarnyi.com/uk/blogs/drony…
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Kempersbuur
Kempersbuur@Paskir·
Heute habe ich hier wieder alles gesehen. Die einen wollen ohne Ahnung von der Materie die Landwirtschaft elektrifizieren und die anderen raten uns sogar zum Pferd. Naja, der Herr gibt es den seinen im Schlaf.
Kempersbuur@Paskir

@42tw1tter1sd3ad Sie zeigen doch mit der Grafik, dass es aktuell nicht möglich ist nennenswert Traktoren zu elektrifizieren. Alles was dort elektrifizierbar ist, sind kleine Geräte für Hof, Stall und eventuell Pflege. Die brauchen aber jetzt schon nur einen Bruchteil der Energie auf dem Hof. 1/x

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Not Of Your Kind
Not Of Your Kind@clericalerror·
@Paskir @LudgerWess @bioland_de warschauer ghetto, leningrader blockade, chinesische hungersnot. texte, die während des sterbens verfasst wurden und mittendrin abbrechen, weil der verfasser nicht überlebte. hier im kontext einschlägig sind wohl am ehesten die chinesischen texte (großer sprung nach vorn).
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Peter Hoeres
Peter Hoeres@PHoeres·
@jaegerthomas2 Genau, aber es ist eben abwählbar, das ist meines Erachtens der entscheide Punkt.
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Peter Hoeres
Peter Hoeres@PHoeres·
Wenn #Orban jetzt bereits seine Niederlage eingesteht: inwiefern war seine Herrschaften eine Autokratie oder Diktatur?
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Christoph Bastanier
Christoph Bastanier@cbastanier·
@berthoppe Man kann ihn ja auch sehr gut begründet kritisieren, aber hier vergreifen Sie sich mMn in der Wortwahl. Woran machen Sie den Begriff "Kollaborateur" fest? Sie missbrauchen hier Wörter aus der Hitlerzeit, der Resistance.
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Christoph Bastanier retweetledi
Fritz Felgentreu
Fritz Felgentreu@fritzfelgentreu·
Es spricht für Orban, dass er seine Niederlage eingestanden hat. Vor zehn Jahren wäre daran nichts bemerkenswert gewesen, aber heutzutage ist das nicht mehr selbstverständlich. Deshalb sollte man es respektvoll zur Kenntnis nehmen.
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Andreas
Andreas@spenglerandreas·
Faszinierend in dem Zusammenhang, dass unser Zeitzeuge heute am Denkmal „Der Jahrhundertschritt“ (1984, W. Mattheuer) von zwei sozialistischen Diktaturen - der real-existierenden und der national-sozialistischen - sprach…
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Christoph Bastanier retweetledi
Andreas
Andreas@spenglerandreas·
Kann jedem Leipzig-Besucher nur die Führung mit Zeitzeugen der friedlichen Revolution von 1989 (Sa 14 Uhr vor der Nikolaikirche) empfehlen. Man merkt auch über 35 Jahre danach diesen Menschen noch an, welche Ängste sie ausstanden, aber auch welchen Mut sie hatten.
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Thorsten Benner
Thorsten Benner@thorstenbenner·
"Wir wollten drei Maschinen aus China nach Indien exportieren. Die wurden 18 Monate festgehalten, wir mussten jeden Monat Gebühren im Hafen zahlen. Das war reine Schikane. Mehrere deutsche Minister konnten das nicht lösen. Das ist erst Bundeskanzler bei seinem Besuch gelungen".
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Thorsten Benner
Thorsten Benner@thorstenbenner·
Tunnelbohrer Martin Herrenknecht ist alles andere als eingefleischter China-Skeptiker oder Anti-Markliberaler. Deshalb sollten alle diejenigen, die China-Schock unterschätzen & an Wiedergewinnung Wettbewerbsfähigkeit ohne Schutzmaßnahmen glauben, dies sehr, sehr genau lesen.
Thorsten Benner tweet mediaThorsten Benner tweet mediaThorsten Benner tweet media
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Christoph Bastanier
Christoph Bastanier@cbastanier·
@VariantenGra Eher ein Satzfehler, zumindest in den heute verfügbaren Textura-Schriften, wie von Dieter Steffmann, sind "v" und "b" deutlich unterschieden, auch vom "u", welches eher eine Verwechslungsmöglichkeit bietet. Interessanter wäre, warum "Haus" nicht groß geschrieben wurde.
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Variantengrammatik
Variantengrammatik@VariantenGra·
Steht hier „Beethoben“? Nein, in dieser altdeutschen Schrift (Textura) gleicht das <v> einem <b>. Aber warum steht die Sequenz <haus> separat? Im Deutschen schreibt man Komposita normalerweise zusammen oder mit Bindestrich. Doch so kommt der Name Beethoven noch mehr zur Geltung
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Christoph Bastanier
Christoph Bastanier@cbastanier·
@Forstler1 Zwar kein Trost, aber Sachsen wird zumindest den Vorsprung vor anderen Bundesländern bewahren können..
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Forstler
Forstler@Forstler1·
Schulbauten in Sachsens goldenem Zeitalter Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, staunt über die vielen Schulbauten, die in der Kaiserzeit errichtet wurden. Es gibt keine Typenbauten, alle unterscheiden sich. Typisch für die Kaiserzeit war der Bau repräsentativer Schulgebäude im Historismus- oder Jugendstil, oft mit Turnhallen und modernen Ausstattungen. Finanziert wurden diese Bauten überwiegend durch die Stadt Dresden, als kommunale Aufgabe im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung. Beeindruckend sind auch die Bauzeiten, oft nur wenige Monate, bis so ein Bau stand. Die Stadt investierte erheblich in neue Volksschulen (Elementarschulen), um die steigende Schülerzahl zu bewältigen. Viele Neubauten entstanden in den neu entstehenden Vororten und Arbeitervierteln. Es wurden auch höhere Schulen (Gymnasien, Realschulen), Mädchen-Schulen und berufliche Fortbildungsschulen erweitert oder neu errichtet. Das Schulsystem im deutschen Kaiserreich war föderal geprägt. Das deutsche Reich war kein Zentralstaat, sondern nach der Reichsverfassung von 1871 ein „ewiger Bund“ der Fürsten und freien Städte. Das Unterrichts- und Erziehungswesen war Ländersache. Das Sächsische Schulsystem galt als fortschrittlich und überdurchschnittlich, besonders im Bereich der Volksschule und praktischen Bildung. Sachsen profitierte von seiner frühen Industrialisierung und seiner starken protestantischen Tradition. Wie war es nun in Dresden? 1871 lebten etwa 180.000 Menschen in Dresden, 1910 waren es schon 550.000, deutlich mehr als später in der DDR. Durch dieses Bevölkerungswachstum mussten natürlich viele Schulen errichtet werden. Ich habe hier mal 4 Schulen als Beispiele zusammengestellt. Eine aus der Zeit, als Schulen eher Privatsache waren, drei aus der Zeit des rasanten Wachstums von Schulen während der Kaiserzeit. Links oben eine der ältesten Dresdner Schulen, die Real- und Armenschule von Friedrichstadt. Das Gebäude wurde 1785 nach 5 Monaten Bauzeit errichtet, finanziert aus Spenden. Erstaunlicherweise gab es in Friedrichstadt bereits 1729 eine Schulpflicht, in Sachsen wurde diese aber erst flächendeckend 1835 eingeführt. Und richtig los mit dem Bildungswesen ging es erst Ende des 19. Jahrhunderts. Rechts oben die ehemalige Bürgerschule Löbtau in der Clara-Zetkin-Straße 20. 1900 errichtet, typisch für diese Zeit. Als Besonderheit besitzt sie eine Turmuhr mit dreifachem Glockenspiel. Heute 35. Oberschule (Sekundarstufe I, Schule mit mehreren Bildungsgängen). Links unten die ehemalige Gemeindeschule Großluga, 1899 nach einem halben Jahr Bauzeit eingeweiht. Eine erstaunliche Schule an einem erstaunlichem Standort. Sie steht mitten im Grünen, umgeben von Feldern. Unterm Dach befanden sich zwei Wohnungen für Lehrer. Heute 90. Grundschule Dresden. Rechts unten das heutige Romain-Rolland-Gymnasium in Dresden-Neustadt, entworfen von Hans Erlwein, der die Stadt in seiner goldenen Zeit wesentlich geprägt hat und 1915 als „Städtische Studienanstalt für Mädchen“ eröffnet wurde. 1928 stockte man das Gebäude auf. Heute bilinguales Gymnasium mit Schwerpunkt Französisch. Heute liegt Sachsen im Bildungsmonitor, in dem die Bildungsergebnisse der Länder verglichen werden, stabil auf dem ersten Platz. Sicher zehrt es auch aus der langjährigen Tradition eines hervorragenden Bildungssystems. Trotzdem hört man, wenn man mit Lehrern spricht, die Sorgen, wie es wohl weitergehen wird mit der Bildung. Auch Sachsen ist von den heutigen gesellschaftlichen Entwicklungen nicht verschont geblieben.
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Forstler@Forstler1

Sachsens goldene Zeit Sachsens goldene Zeit war sicher nicht die Zeit der barocken Polen-Könige August & August. Sie gaben den Reichtum des Landes, der insbesondere auf dem Bergbau im Erzgebirge beruhte, mit vollen Händen aus. Schlösser, rauschende Feste, Juwelen und Schmuck, wertvolle Gemälde, abenteuerliche Außenpolitik wie der Erwerb der polnischen Königskrone. Dabei taumelten sie mit Sachsen in sinnlose Kriege, unter denen das Land zu leiden hatte. Geografische Namen wie Schwedenhöhle erinnern an das Leid der damaligen Zeit. Der Große Nordische Krieg, der Polnische Thronfolgekrieg, der Siebenjährige Krieg schlugen tiefe Wunden im Land. Die Napolenzeit war auch kein Ruhmesblatt für Sachsen und die Zeit danach, die Romantik, war eine eher in sich gekehrte depressive Zeit. Das wahre gute und goldene Zeitalter Sachsens war aber zweifellos die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts bis zum 1. Weltkrieg. Eine kluge Innenpolitik, Wirtschaftsförderung, indem eine wettbewerbsfähige Infrastruktur aufgebaut wurde. Die erste Ferneisenbahn entstand in Sachsen, Dresden-Leipzig, und so ging es weiter. Wenn man sich die kühnen Verkehrsbauten dieser Zeit ansieht, das Eisenbahnnetz in Dresden und im Lande, die riesigen kirchenartigen Bahnhöfe. Es entstand sehr viel Industrie, die Städte wuchsen unglaublich schnell, die arbeitende Bevölkerung lebte nicht in ausbeuterischer Armut wie in den Zeiten des Manchesterkapitalismus, sondern eine starke Sozialdemokratie bündelte die Interessen der Arbeiter. Eine fortschrittliche Sozialgesetzgebung entstand, die allerdings keine sächsische Erfindung war. Die Arbeitszeiten gingen auf 10 Stunden zurück, was eine wesentliche Verbesserung war, der 8-Stunden-Tag kam erst nach 1918. Falls es jemand vergessen hat, in der DDR arbeiteten wir Acht-Dreiviertel Stunden. Vor dem Krieg war Sachsen eine der am stärksten industrialisierten und leistungsfähigsten Regionen des Deutschen Reiches und Europas. Es war ein Pionier der Industrialisierung, besonders in der Textil- und Maschinenbauindustrie, und galt als eines der dichtest besiedelten und produktivsten Gebiete Kontinentaleuropas. Ich bin heute am Sächsischen Finanzministerium vorbeigekommen. Am Giebel prangt ein großes keramische Wandbild aus Majolika-Fliesen und zieht die Aufgaben des Finanzministeriums und zeigt das Programm guter Politik: Einnehmen und Ausgeben der Staatsausgaben. Links sind die Quellen des sächsischen Reichtums dargestellt: Ein Bergmann für Erz- und Kohlebergbau sowie die Industrie, der Förster für LAnd- und Forstwirtschaft. Die allegorische Figur mit dem ausgeschütteten Füllhorn repräsentiert den allgemeinen Wohlstand, der aus diesen natürlichen Ressourcen kommt. Rechts sind die Ausgaben dargestellt: Die allegorische Figur steht für den Staatshaushalt. Der Architekt für Investitionen in Verkehr, Infrastruktur, Schulen, der Junge für moderne Investitionen wie Eisenbahn, Brücken. Zwischen beiden Seiten thront die Saxonia, die personifizierte Allegorie Sachsens. Unten habe ich zwei erhaltene Bauwerke aus dieser Zeit abgebildet. Die Großmarkthalle und die Marienbrücke (Eisenbahn), beide Ende des 19./Anfang 20. Jhds. gebaut. Die Markthalle baute die Stadt, das Land übergab der Staat der Stadt kostenlos. Es war aus der Verlegung der Weißeritz, die hier früher floß, gewonnen worden. Die Marienbrücke entstand, als der gesamte Dresdner Einbahnverkehr umgestaltet wurde. Neue Bahnhöfe, das Höherlegen der Strecken auf Dämme, um Kreuzungen zum normalen Verkehr zu vermeiden. Stolz brachte man reichlich Bauschmuck an diese Brücke an. Das war eine Zeit mit unglaublichen Fortschritten....

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Christoph Bastanier
Christoph Bastanier@cbastanier·
@Bildungskind Das Leseverhalten ist ja heute anders, komplette Downloads vs. Online-Lesen einzelner Kapitel, womöglich über externe Links. Kannst Du sehen, ob einzelne Kapitel höhere Aufrufzahlen haben?
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Bildungskind
Bildungskind@Bildungskind·
@cbastanier Das wird sogar öffentlich angezeigt. Es sind 13.000. (Wobei ich erfahren habe, dass es je Kapitel gemessen wird. Bei mir sind es 16 Kapitel, also 13.000/16 machen ca. 800 Downloads.)
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Bildungskind
Bildungskind@Bildungskind·
Ich habe ja mehrmals meine Skepsis geäußert, ob das nicht eine reine Zeitverschwendung gewesen sei. Heute hat mir der Verlag mitgeteilt, wie gut sich das Buch im Jahr 2025 verkauft hat. Ich weiß nicht, ob ich konkrete Zahlen nennen darf, aber es ist deutlich besser als erwartet
Bildungskind@Bildungskind

Heute ist mein Buch im Verlag Springer erschienen! link.springer.com/book/10.1007/9… Ich nehme mir die Erlaubnis, als Werbung einen kleinen Thread zu schreiben. Ich würde mich sehr über einen Repost freuen. Worum geht es in dem Buch? 👇

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Gordon Repinski
Gordon Repinski@GordonRepinski·
@basbrinkmann Die Gespräche mit Otto Graf Lambsdorff habe ich immer geschätzt. Auch wenn sich unsere Parteien 1982 voneinander entfernt haben, Otto und ich sind immer politische Freunde geblieben.
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Bastian Brinkmann
Bastian Brinkmann@basbrinkmann·
🚨 Scoop! In den Achtzigern hat @GordonRepinski heimlich als Finanzminister gearbeitet. In der Ahnengalerie im Ministerium steht ein Deckname, aber ein Bart lügt nie.
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Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський
The Russians know that if we withdraw from Donbas, it will divide our nation. Many people would be against it. If Ukraine’s unity is broken, Putin will come up with a new “blitzkrieg” to occupy Ukraine very quickly. Even if he doesn’t, he will use a subsequent pause to recruit more people, train them, ramp up the defense-industrial base, and get sanctions lifted. So a ceasefire in the format “stay where we stay” is not only our wish, it is in the interest of our partners too. From an interview on The Rest Is Politics podcast (3/5).
Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський tweet media
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