Daniel Föst

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Daniel Föst

Daniel Föst

@dfoest

Homo politicus | Bauen, Wohnen, Immobilien & Energie | @zvshk | Familienmensch, Hobbykoch, Schafkopfspieler | 🏛️ ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages

München Katılım Kasım 2011
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Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Lieber Herr Stöcker,  Da Sie die Antworten eingeschränkt haben, auf diesem Weg: Sie arbeiten sich in Ihrem Stück breit an meiner Kolumne ab - wenn Sie auch leider nur den Teaser zitieren, keinen einzigen Satz, der original von mir stammt (Was in mir den schrecklichen Verdacht aufkeimen lässt: Haben Sie am Ende gar kein WELT-Plus-Abo?). Zu Ihrer Argumentation: Klar, man kann mit einem angeblichen Präventionsparadox so ziemlich jede Intervention ex post gegen Kritik immunisieren. Auch in der Coronazeit wurde so ja so manche Unmenschlichkeit oder Unverhältnismäßigkeit rechtfertigt (dummerweise gab es da nur Kontrollgruppen).  Der Punkt ist aber: Das RCP8.5-Szenario war nie als realistischer Pfad gedacht, sondern als Extrem- bzw. Stressszenario, um Folgen besonders gut abbilden zu können.  Im politischen Diskurs, gerade in Deutschland, war es in der öffentlichen Debatte aber das dominierende Szenario. Sie wissen selbst, dass eine Studie aus dem Wirtschaftsministerium unter Habeck, die ein riesiges Medienecho hatte, dieses Szenario als realistisch betrachtet und daraus dramatische Zahlen abgeleitet hat.  Den Modellierern von RCP 8.5 ist also gar kein Vorwurf zu machen. Wohl aber großen Teilen der Klimabewegung in Deutschland, die dieses nie realistische Szenario instrumentalisierten, um möglichst katastrophale Bilder zu zeichnen. Denn wer traut sich angesichts der Apokalypse schon, Abwägung einzufordern. Genau dazu sollten wir aber zurückkehren: Zu einer rationalen Abwägung. Die Kosten, Nutzen und Eintrittswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Für Klimaschutz, für Freiheit und für Wohlstand. Damit lässt sich zwar nicht ganz so schmissig nach dem Motto „Not kennt kein Gebot“ durchregieren. Aber so geht man in einem freiheitlichen Rechtsstaat mit solchen Themen um.
@ChrisStoecker@ChrisStoecker

Kolumne: Nein, die Klimakrise ist leider nicht abgesagt, auch wenn das viele derzeit behaupten. Doch wie aus einem wissenschaftlichen Routinevorgang ein Stück fossile Propaganda gemacht wurde, ist lehrreich. Von einem Öl-finanzierten Think Tank bis zu Trump, CDU und Springer.

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Martin Greive
Martin Greive@MartinGreive·
Wir haben eine große Datenrecherche zum Haushalt gemacht. Ergebnis: Verschiedene Indikatoren weisen darauf hin, dass der Bundeshaushalt in akute Schieflage geraten dürfte. Bsp.: 2030 werden drei Ausgabenblöcke den Etat dominieren, die nur bedingt etwas mit Zukunft zu haben.
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Daniel Föst
Daniel Föst@dfoest·
Europa könnte so viel mehr tun, um den Binnenmarkt zu stärken. und es würde nicht mal was kosten.
David Domjahn@domjahn

Wir (pokefy.de) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.   Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto. Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025. Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.   Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet: - Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 € - Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 € - Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 € - Opportunitätskosten: 600 €   Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.   Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.   Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells. Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.   Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.   Was sich ändern müsste: 1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge 2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender 3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands   Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren. Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung. Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.

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Felix Dachsel
Felix Dachsel@xileffff·
Das Höcke-Interview hat auf YouTube bald 4 Millionen Views. Man kann den Interviewer "umstritten" nennen, sich dafür einsetzen, dass er keine Werbeeinnahmen mehr bekommt. Intellektuell kapituliert man dann halt. Will man gar nicht verstehen, warum das so viele Menschen schauen?
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Michael Bröcker 💎
Michael Bröcker 💎@MichaelBroecker·
„In dieser Koalition muss die @CDU vorkommen.“ Wenn der @bundeskanzler das nach einem Jahr Koalition als fast doppelt so starke Regierungspartei sagen muss, ist das dramatisch und sollte auch ihm selbst zu denken geben. #merz #miosga
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Manuel Schwalm
Manuel Schwalm@coolservativ·
Mützenich persönlich und viele aus seinem Umfeld tragen eine erhebliche Mitverantwortung, dass wir heute in dem Quark sitzen in dem wir sitzen. Von bewaffneten Drohnen, härtere Gangart gegen Russland bis Verhinderung 2 Prozent Ziel der NATO. Sie blockierten alles. Die Geschichte meint es immer noch zu gut mit ihnen. Sie sollten schweigen.
WELT@welt

Mützenich schlägt nach US-Truppenabzug Abrüstungsgespräche mit Russland vor to.welt.de/S0hGrcg

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Philip Plickert
Philip Plickert@PhilipPlickert·
Die SPD-Vorsitzende Bas nennt die Politik des Koalitionspartners „menschenverachtend“…. Wahnsinn. Eigentlich müsste die Union toben. Aber sie kuscht? Weniger als ein Jahr nach Merz‘ (holpriger) Wahl zum Kanzler ist diese schwarz-rote Koalition tief zerrüttet. von Misstrauen und gegenseitiger Ablehnung geprägt. Das wird nichts mehr mit den großen Reformen, die Deutschland bräuchte, um wieder wettbewerbsfähig zu werden und den weiteren Abstieg zu stoppen. Diese Koalition ist wohl nicht mehr zu retten. Ich würde dem Abgeordneten v. Stetten zustimmen, dass diese Koalition bestimmt nicht vier Jahre hält, sondern vorzeitig zerbricht. Schuld daran hat auch Merz, weil er führungsschwach ist und viele bürgerliche rechte Wähler sich von ihm getäuscht sehen (Stichwort „Mehr Schulden, aber keine Reformen“). Der Kanzler ohne Eigenschaften ist für den Abstieg der Union mit verantwortlich, die in Umfragen nun deutlich hinter der AfD liegt, die zwar auch wenig konstruktive Reformvorschläge bringt, aber als Gefäß für den wachsenden Frust hinter der unsinnigen und undemokratischen Brandmauer großen Zulauf genießt. Ich vermute, die Brandmauer wird sich nicht halten lassen. In Zukunft wird man pragmatischer nach Mehrheiten suchen müssen. Spätestens die Wahl in Sachsen-Anhalt könnte für die Berliner „GroKo“ zum absoluten Schockerlebnis werden.
WELT@welt

„Menschenverachtend“, kritisiert Bas die Politik des Koalitionspartners to.welt.de/ccSG0fj

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Jan Schäfer
Jan Schäfer@schaefer_j·
@jana_hensel Nur ein kleiner Hinweis: Die Leipziger Volkszeitung wird von der Madsack-Gruppe (RND) verlegt, an der die SPD-eigene Mediengesellschaft DDVG mit gut 23% beteiligt ist…
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Justus Haucap
Justus Haucap@haucap·
Das ist krass! Morgen bitte alle von 10.00-17.00 Uhr Sauna, Backofen und alle Haushaltsgeräte anschmeißen - der Strom muss entsorgt werden. Um 14.00 Uhr im Intraday-Handel bei minus 855 Euro/MWh. #EEG #Energiewende Wo sind bloß die noch und nöcher Speicher?
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Don Alphonso
Don Alphonso@_donalphonso·
Versuchen Sie mal, heute ein Fahrrad aus europäischer Produktion zu kaufen. Oder viele Medikante. Oder ein Auto mit europäischer Lieferkette. Man kann nicht Teil des industriefeindlichen Klimaschismus sein, Arbeit vertreiben und dann solche Forderungen stellen.
Moritz Harrer@Moritz_Harrer

„Deswegen muss endlich gelten, dass in Europa verkauft wird, was in Europa produziert wird.“ Wenn es nach dem @dgb_news und @FahimiYasmin am Tag der Arbeit geht, schottet sich der Kontinent bald komplett ab. Linke Traumtänzerei, die unseren Kontinent in die Armut treiben würde.

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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Deutschland: Bruttogehalt: 60.000 € Nettogehalt: 39.679 € Kosten des Arbeitgeber (AG-Brutto): 74.724 € Der Staat greift 35.045 € (47 %) von den Gesamtkosten des AG ab. Beziehungsweise 58 % des AN-Brutto in Höhe von 60.000 €. Und ⚫️🔴 will Steuern und Abgaben noch weiter erhöhen. Für mehr ✨Gerechtigkeit✨.
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Alexander Steffen
Alexander Steffen@Alex__Steffen·
Ein Messerstecher ist wieder auf freiem Fuß, weil der Prozess wegen der Schwangerschaft der Richterin platzt. Kemal A. soll vor einer Leipziger Shisha Bar einen Menschen mit einem Messer umgebracht haben. Nun kommt er wieder frei. Was für ein verheerendes Signal…
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Paul Ronzheimer
Paul Ronzheimer@ronzheimer·
Wir produzieren zu Morgen eine aktuelle Folge zur Regierungskrise, Friedrich Merz und was jetzt passiert. Welche Fragen sollen @fpiatov und ich beantworten? (Hier gerne drunter antworten, wird eine Q and A Folge).
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Martin Hagen
Martin Hagen@_MartinHagen·
Unter Schwarz-Rot werden weniger ausreisepflichtige Ausländer abgeschoben als zu Ampel-Zeiten. Der Rechtsstaat muss seine Regeln konsequent durchsetzen - auch als Signal gegen weitere illegale Migration! m.bild.de/politik/zahlen…
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Josef Franz Lindner
Josef Franz Lindner@JosefFLindner·
Zuckersteuer? Die Proteste halten sich in Grenzen. Das wäre bei einer Hopfensteuer ("Abgabe auf hopfenhaltige Getränke") vermutlich deutlich anders.
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