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@hplippki

Katılım Mart 2020
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Hplippki@hplippki·
@MPKretschmer Nein, denn meine Enkel sollen in einem lebensfreundlichen Klima leben dürfen.
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Michael Kretschmer
Michael Kretschmer@MPKretschmer·
Die CO₂-Abgabe in ihrer jetzigen Form ist nichts anderes als eine Zusatzbelastung für die Mitte der Gesellschaft. Während Pendler, Handwerker & Familien jeden Tag tiefer in die Tasche greifen müssen, wächst der Frust im Land. Das ist politisch falsch. Deshalb sage ich klar: Die #CO₂-Abgabe muss jetzt ausgesetzt werden – bevor aus Klimapolitik eine Frage der sozialen Spaltung wird. (SK) 👉🏼 m.bild.de/politik/inland…
Michael Kretschmer tweet media
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Hplippki
Hplippki@hplippki·
@KubickiWo Oh je! "Ich kandidiere" war der Wahlspruch von Horst Schlämmer. Kompliment!
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Ich will eine Partei, die mit neuem Selbstbewusstsein die politischen Debatten in diesem Land anführt, statt ihnen hinterherzulaufen. Deutschland wartet nicht auf eine FDP, die sich in akademischen Diskussionen verzettelt, sondern auf eine, die dieses Land groß gemacht hat: klar im politischen Inhalt und ebenso klar in der Sprache. Für die Freiheit. Deshalb werde ich den Delegierten meiner Partei im Mai ein Angebot machen, bei dem sie sicher sein können: Ich werde alles tun, die Partei wieder erfolgreich zu machen. WK
Wolfgang Kubicki tweet media
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Hplippki
Hplippki@hplippki·
@jcw_karlsruhe Herr Habeck ist weg. Das ist das Problem. Und vielleicht auch Frau Reiche.
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Christoph Lemmer
Christoph Lemmer@bitterlemmer·
Wenn eine Ministerin gewählt ist, hat sie die Legitimation des Parlaments, ihre Politik durchzusetzen. Ihre Beamten haben zu gehorchen. Die linken Kader unter der Beamtenschaft haben sich aber die Abschaffung der Demokratie auf die Fahnen geschrieben. Wie das geht, kann man im Wirtschaftsministerium beobachten. Reiche will den Wahn mit sogenannter erneuerbarer Energie beenden. Das ist legitim. Es ist ein politisches Anliegen. So haben Wähler gewählt, so hat der Bundestag sie gewählt. Nur ist das Ministerium voller linker Beamter, die auf neue Mehrheiten und damit neue Politik keine Lust haben. Und anders als der kreuzbrave konservative Beamte versteht sich der linke Beamte nicht als Staatsdiener, sondern als verlängerter Arm der eigenen Parteipolitik. Reiches Beamte arbeiten seit Anbeginn gegen die Ministerin. Nur: Die Ministerin ist politisch legitimiert, die Beamten sind es nicht. Jetzt greift Reiche zu einem Notmittel und engagiert externe Berater, die den Job erledigen, den sie erwartet und den die hochbezahlten und pensionsberechtigten Beamten verweigern. Daraus folgt: Ein politischer Wechsel von links nach rechts ist in Deutschland dank jahrzehntelanger Kaderpolitik von SPD und Grünen im gesamten öffentlichen Dienst nicht mehr möglich. Es spielt keine Rolle, wen die Wähler wählen. Der linke Apparat versteht es bestenfalls als vorübergehende Unterbrechung weiterer Linkspolitik. Damit ist die Demokratie suspendiert. Also sollte es kein Berufsbeamtentum mehr geben. Die Ministerin sollte unfähige und/oder unwillige Beamte feuern dürfen. Nicht unter Vorwänden, sondern ganz offen, offiziell begründet mit Unfähigkeit oder Unwilligkeit. Eine Massenentlassung linker Beamtenkader wäre vermutlich das beste Demokratieprogramm, das man sich vorstellen kann.
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Hplippki
Hplippki@hplippki·
@BMWE_ Höhere Pendlerpauschalen oder Steuersenkungen sind falsch. Richtig wäre es, Öl und Gas sparsam zu nutzen und Erneuerbare zu fördern.
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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
„Anstatt sehenden Auges in verfassungsrechtliche Schwierigkeiten zu laufen, würde ich mir Vorschläge wünschen, die eine zielgerichtete Entlastung von Pendlern mit langen Arbeitswegen ermöglichen, wie etwa die temporäre Erhöhung der Pendlerpauschale“ - Ministerin Reiche.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie tweet media
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Rudi Bachmann
Rudi Bachmann@BachmannRudi·
Auch hier kann ich den Europäern nur raten das zu tun, was Präsident Zelenskyy sehr gut vormacht: ihn ignorieren, abwarten bis er weg ist, und ansonsten selbst jetzt alles für die eigene Sicherheit tun. The US will be back.
The Telegraph@Telegraph

🚨 EXCLUSIVE: Donald Trump has told The Telegraph's @connor_stringer he is strongly considering pulling the United States out of Nato after it failed to join his war on Iran. Read the US president's thoughts on what Putin thinks of the alliance and the UK's reluctance to spend on defence here 👇 telegraph.co.uk/world-news/202…

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Dieter
Dieter@lefthand_69·
die ehemalige nato-chefstrategin @DrBabst straight on point: anstatt sich weiter mit der trump-admin zu beschäftigen, sollten wir unsere energie auf die ukraine lenken, und sie als speerspitze der verteidigung europas gegen ein aggressives russland in unsere reihen einbinden."
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Hplippki
Hplippki@hplippki·
@StateDept Ein Blick in die Geschichte des 20. Jahrhunderts beantwortet die Frage.
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Department of State
Department of State@StateDept·
SECRETARY RUBIO: Why are we in NATO? You have to ask that question. Why do we send trillions of dollars and have all of these American forces stationed in the region, if in our time of need, we won't be allowed to use those bases?
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Henrijs_DE
Henrijs_DE@HenrijsDE·
Ich denke das jedem klar ist das wir entweder die CO2 Bepreisung einstellen oder unserer Wirtschaft ruinieren.
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Markus Söder
Markus Söder@Markus_Soeder·
Das #Verbrennerverbot der EU muss gekippt werden. Europa muss die richtige Entscheidung treffen, um das Auto zu stärken. Es ist unser wichtigster Industriezweig. Wir dürfen diese Schlüsseltechnologie nicht anderen überlassen. Bayern soll #Autoland bleiben. Deshalb gilt: Innovation und #Technologieoffenheit statt Verbrenner-Aus!
Markus Söder tweet media
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Christoph Ploß
Christoph Ploß@christophploss·
Wir beenden die Praxis, dass linke NGOs dauerhaft mit Steuergeldern subventioniert werden. Warum es zu erwarten war, dass es dazu einen Aufschrei und Pöbeleien aus dem linken Milieu gibt, steht in der lesenswerten Kolumne von @janfleischhauer. Wir werden weiter Kurs halten. 💪🏻
Jan Fleischhauer@janfleischhauer

„Never let a good crisis go to waste", lautet das zweite thermodynamische Gesetz der Politik. Zu Deutsch: Lass keine Gelegenheit aus, das Wasser auf deine Mühlen zu leiten. Es folgt auf das erste Gesetz: "Alles lässt sich drehen und wenden, bis es passt." focus.de/politik/meinun…

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Dr. Michael Schaaf
Dr. Michael Schaaf@SchaafAmBerg·
Präsident Selenskyj wird als einer der größten Staatenlenker in die Geschichte eingehen. Ich bewundere ihn! Er hat es vollbracht, ein Geschäft mit den Scheichs abzuschließen, von dem das Schicksal seines Volkes abhängt: Kapital + (Patriot-Raketen) gegen STING-Abwehrdrohnen. Toll!
Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86

BREAKING: Qatar just signed a 10-year defence co-production agreement with Ukraine. Not an advisory partnership. Not a training exchange. Co-production facilities. Joint defence industry projects. Technological partnerships between companies. Signed by the Chiefs of General Staff of both nations on March 28 per Zelensky’s verified account and Qatar News Agency. Qatar shares the world’s largest natural gas field with Iran. The North Field / South Pars reservoir holds 1,800 trillion cubic feet of gas per the IEA. Two-thirds lies in Qatari waters. Ten days ago, Iran hit Ras Laffan Industrial City, the facility that processes all the gas from Qatar’s side of their shared field per CNN and QatarEnergy. Seventeen percent of Qatar’s LNG capacity is offline for three to five years. Fourteen percent of helium exports are cut. Force majeure declared. Iran bombed the other half of its own shared gas field. And now Qatar is building weapons factories with the country that mastered killing the drone Iran used to do it. The drone is the Shahed-136. Iran designed it. Russia industrialised it. Russia fired it at Ukrainian cities for four years. Ukraine developed the $2,100 Sting interceptor that kills it at a 70 percent rate. Zelensky told The National he can deliver 1,000 interceptors per day. The 10-year deal ensures Qatar will not just buy these weapons. It will manufacture them on Qatari soil with Ukrainian technology. This is the first time in the history of this war that a Gulf state has committed to building the production line, not just purchasing the product. Saudi Arabia signed a defence cooperation agreement on March 27. The UAE agreed to security cooperation on March 28. But Qatar went further. Co-production means factories. Factories mean sovereignty over supply. Qatar will no longer depend on anyone for the weapon that protects the gas field that powers 30 percent of the world’s helium. Zelensky met Amir Sheikh Tamim bin Hamad Al Thani and Prime Minister Sheikh Mohammed bin Abdulrahman Al-Thani. He updated them on Russia’s ongoing attacks and its cooperation with the Iranian regime. He told them air defence remains Ukraine’s absolute priority. Then he asked for what he has asked every Gulf leader this week: Patriot missiles that the Gulf possesses and that Ukraine desperately needs to stop Russian missiles that use the same guidance components from the same Chinese rare earth processing chain. The exchange is now visible across three countries in 48 hours. Ukraine gives cheap interceptors and expertise. Gulf states give expensive missiles and investment. Ukraine gets what it needs for Russia. The Gulf gets what it needs for Iran. And the drone that connects both wars, the Shahed that Iran designed and Russia upgraded, becomes the mechanism through which two separate conflicts merge into a single weapons economy. Trump called Zelensky “the greatest salesman on Earth.” In 48 hours, Zelensky signed three defence agreements across three Gulf capitals, secured a 10-year industrial partnership, deployed over 200 specialists, and positioned Ukraine as the sole provider of the one capability America’s $3.9 million Patriot cannot replicate: cheap, high-volume, battle-proven drone interception at $2,100 per unit. The country America said it did not need just locked in a decade of Gulf defence contracts while America raids Swiss accounts to cover its own interceptor shortfall. Full analysis - open.substack.com/pub/shanakaans…

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Hplippki
Hplippki@hplippki·
@fuecks Ja, leider. Reden ist einfacher als Handeln.
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Ralf Fuecks
Ralf Fuecks@fuecks·
Wir kommentieren von der Seitenlinie. Die Ukraine agiert. Nach dem Abkommen über sicherheitspoliitische Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien jetzt auch mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Man könnte sagen: Im Gegensatz zu uns hat Zelensky auch etwas anzubieten. Aber der Unterschied liegt auch im politischen Willen, Gelegenheiten zu nutzen und eine aktive Rolle zu spielen. Die Ukraine kann sich unseren Attentismus nicht leisten.
Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86

BREAKING: Zelensky just landed in the UAE and signed a defence cooperation agreement with President MBZ. The deal on the table changes everything about this war. Ukraine is offering Gulf states 1,000 drone interceptors per day. Each Sting interceptor costs $2,100. Each Patriot missile it replaces costs $3.9 million. In exchange, Ukraine wants the Patriot missiles the Gulf states are burning through, because Kyiv cannot get enough of them to stop Russian missiles. Read that again. The country America refused to arm fast enough is now arming America’s allies with a weapon that costs 1,857 times less than the one America cannot produce fast enough. The National reported on March 27 that Zelensky told reporters: “We’d like to quietly receive the Patriot missiles we have a deficit of, and give them a corresponding number of interceptors.” AFP confirmed the UAE agreement on March 28. Eleven countries have formally requested Ukraine’s drone defence expertise per Zelensky’s own count. Over 200 Ukrainian military specialists are already deployed across the UAE, Qatar, Saudi Arabia, Kuwait, and Jordan. Here is the arithmetic that should terrify every Pentagon procurement officer on earth. The United States fired 943 Patriot interceptors in the first four days of the Iran war per a US Congressional study cited by the Jerusalem Post. That is eighteen months of Lockheed Martin’s annual production consumed in 96 hours. Each of those 943 shots cost $3.9 million. Total expenditure: $3.68 billion in four days on defensive interceptions alone. Iran produces 10,000 Shahed drones per month per Reuters. Each drone costs $20,000 to $50,000. The cost exchange ratio is 114 to 1 in Iran’s favour per Military Times. Ukraine’s Sting interceptor inverts this arithmetic entirely. At $2,100, the cost ratio flips from 114-to-1 against America to roughly 10-to-1 against Iran. Ukraine can supply 1,000 per day. That is 30,000 per month against Iran’s 10,000 Shaheds per month. For the first time in this war, the defender’s production rate exceeds the attacker’s production rate at a fraction of the cost. And the country that built this weapon is the same country that Trump publicly rejected. “No, they are not helping. We do not need their help. We know more about drones than anyone else” per Fox News. He doubled down: “The last person we need help from is Zelensky.” Meanwhile the Pentagon notified Congress of plans to redirect $750 million in Ukraine-bound Patriot missiles to Gulf states per House of Saud reporting. America is simultaneously refusing Ukraine’s cheap solution and cannibalising Ukraine’s expensive one. Zelensky framed this explicitly. He told The National: “No matter how many Patriots, THAADs, or other air-defence systems are in the Middle East, that alone is not enough for fully effective air defence.” He told the UK Parliament: “When it comes to shooting down massive Shahed attacks, only Ukrainian experience can really help with this today.” The Pentagon is spending $3.9 million per interception, raiding Swiss fighter jet accounts to cover shortfalls, and diverting Ukraine’s own Patriot supply to the Gulf. Zelensky is offering the same result for $2,100 and producing 1,000 units per day. The market has a word for this kind of disruption. The $2,100 drone is the most important weapon in this war. And the country that built it is the one America said it did not need. Full analysis - open.substack.com/pub/shanakaans…

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Ruprecht Polenz🇪🇺
Ruprecht Polenz🇪🇺@polenz_r·
"Die Union könnte aus dem Wahlsieg in Rheinland-Pfalz am vergangenen Sonntag einiges lernen. Da hatte sich CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder wenig populistisch inszeniert – und schnitt damit deutlich besser ab als Merz in aktuellen Umfragen. taz.de/Union-und-AfD/…
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Konstantin v. Notz
Konstantin v. Notz@KonstantinNotz·
Alle sind wichtig: die freiwillige Feuerwehren (und alle Blaulichtorganisationen!), Sportvereine, die Landfrauen, DemokratieProjekte u.v.m. Wer, wie @christophploss, die zivilgesellschaftlichen Akteure gegeneinander stellt, will spalten und macht das Geschäft der AfD.
Christoph Ploß@christophploss

Viele linke NGOs haben sich daran gewöhnt, dass sie dauerhaft vom Steuerzahler finanziert werden. Wir werden diese Praxis beenden und als @cducsubt dafür sorgen, dass Steuergelder für vernünftige Projekte verwendet werden, etwa in Sportvereinen oder bei freiwilligen Feuerwehren.

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Christoph Ploß
Christoph Ploß@christophploss·
Viele linke NGOs haben sich daran gewöhnt, dass sie dauerhaft vom Steuerzahler finanziert werden. Wir werden diese Praxis beenden und als @cducsubt dafür sorgen, dass Steuergelder für vernünftige Projekte verwendet werden, etwa in Sportvereinen oder bei freiwilligen Feuerwehren.
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Hplippki
Hplippki@hplippki·
@cducsubt @TKuban96 Unfug. Versuchen Sie es besser mit sachlicher Rhetorik. Ihr Gepolter ist nicht förderlich!
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CDU·CSU
CDU·CSU@cducsubt·
„Sie haben keine Moral, sie haben eine #Doppelmoral", ruft @TKuban96 den Grünen in der Debatte um die Sicherheit unserer Energieversorgung zu.
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Hplippki
Hplippki@hplippki·
@BMWE_ Und was genau soll das heißen? Klare Sprache schafft Klarheit.
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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Die aktuelle Lage zeigt, wie verletzlich globale Energieversorgungsketten sind. „Unsere Antwort ist mehr Diversifizierung, mehr Resilienz und eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Nachhaltigkeit zusammenbringt“, so Bundeswirtschaftsministerin Reiche.
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