Markus Mall
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»Würden Sie ernsthaft neben einem Kernkraftwerk wohnen wollen?«, fragt @dwnews. »Das habe ich bereits und würde es wieder tun«, antwortet @NuclearHazelnut, die als Ingenieurin in der Risikobewertung von kerntechnischen Anlagen arbeitet. Der Dialog ist zugleich typisch und bemerkenswert. Typisch, weil Fachkunde Ängste abbaut. Je mehr Menschen über Kernkraft wissen, desto wohler fühlen sie sich mit ihr. Die unmittelbaren Standortgemeinden sind gegenüber »ihrem« Kraftwerk daher meist besonders positiv gesinnt. Bemerkenswert ist der Dialog, weil er die Divergenz zwischen dem deutschen und dem englischen Sprachraum zeigt. Während der deutsche Diskurs häufig noch von den Ängsten und Vorurteilen um den Mythos Kernkraft herum geprägt ist, spricht man im angelsächsischen oder französischen Bereich viel unaufgeregter darüber. Aber: Durch unermüdliche Informationsarbeit wird das auch in Deutschland bald so sein!



@Kohlrabi82 @maurerchr @julius__boehm @solarpapst @BadumLisa @OutdoorChiemga @schneidercar @peter_simone @micha_bloss @thinkBTO @GrimmVeronika @StefanKooths @MichaelAArouet @peteraltmaier @MonikaSchnitzer @Karl_Lauterbach @katdro @heisenbergs696 @FraunhoferISE Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme forscht im Bereich der Solarenergie. Für Fragen zur Windenergie können Sie sich an das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES wenden. iwes.fraunhofer.de

Robin Mesarosch dröselt noch einmal für die CDU auf, wie es zum Atomausstieg gekommen ist. Sollte man sich abspeichern und jedesmal, wenn diese dämlichen Stolzottos mit "Habeck hat aber..." um die Ecke kommen, unter die Nase reiben! #DasPferdIstTot #CDUCSUlügt #MerzRücktritt




„Speicher, Netze und erneuerbare Energien sind der bessere Weg“ to.welt.de/QTKXzcz















