Maximilian Reiter

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Maximilian Reiter

Maximilian Reiter

@maxreiterde

Mathematiker. Liberal.

Katılım Eylül 2025
336 Takip Edilen108 Takipçiler
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Julius Betschka
Julius Betschka@JuliusBetschka·
Bärbel Bas wird bei Unternehmern ausgelacht, Friedrich Merz von Gewerkschaftern. Zeigt, wie groß die Beharrungs- und Besitzstandswahrungskräfte überall im Land sind, in jegliche Richtung. Lars Klingbeil hatte bei Bertelsmann zurecht von der „durchlobbyierten Republik“ gesprochen.
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Robin Alexander
Robin Alexander@robinalexander_·
Wie will der Kanzler Reformen mit einem SPD-Koalitionspartner schaffen, wenn er vom DGB so behandelt wird? Welche künftigen Mehrheiten riskiert der DGB, wenn er eine Union-SPD-Koalition daran hindert, Reformen zu machen? #DGB #Merz
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Maximilian Reiter
Maximilian Reiter@maxreiterde·
@caemklein Natürlich muss er da durch. Aber der Aufbau solcher Gesprächsformate ist ja keine Einbahnstraße. Ich bin kein Merz-Fan, aber wenn er extra zu den Gewerkschaften kommt, hilft es stabilen Gesprächsformaten, ihn zu demütigen (oder zumindest es zu versuchen)?
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Carsten-Emil Klein
Carsten-Emil Klein@caemklein·
@maxreiterde Das spiegelt die Stimmung im Land wieder. Da muss er durch und in Zukunft stabile Gesprächsformate mit den Gewerkschaften aufbauen. Da führt kein Weg dran vorbei.
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Maximilian Reiter
Maximilian Reiter@maxreiterde·
@SchlifterJM Ich. Immer. Wenn wir Deutschland nicht zum Besseren verändern wollen, investiere ich meine Freizeit lieber woanders.
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Alexander Eichholtz
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex·
Erst im letzten Jahr hat das Abgeordnetenhaus Berlin bei allen Universitäten des Landes Berlin und der Charité deutlich aus dem Wissenschaftsbereich Geld gekürzt. Am selben Tag, wenige Stunden später, verabschiedete man die milliardenteuren Mehrausgaben für Bäume, um ein Wahlkampfthema vor der Wahl abzuräumen. Ich war vor Ort und fassungslos. Fazit: Der Rohstoff dieses Landes, Kinder, Jugendliche, Studenten, Auszubildende werden vielfach seit Jahren vernachlässigt zu Gunsten fragwürdiger konsumtiv/politischer Ausgaben. Und das endet dann so via @welt welt.de/vermischtes/ar…
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dagmar rosenfeld
dagmar rosenfeld@rosidaggi·
Der Bundesrat hat die 1000-Euro-Prämie abgelehnt. Das hat auch Friedrich Merz getan: 2022 als die Ampel eine 3000-Euro-Prämie beschloss, befand er: …der Kanzler lädt die Tarifpartner nun ein, sich auf Einmalzahlungen einzulassen. Das ist kein Konzept, das ist Flickwerk.
Danyal Bayaz@DerDanyal

Es mehren sich Stimmen, die behaupten, der #Bundesrat habe mit seiner Entscheidung gegen die #Entlastungsprämie unverantwortlich gehandelt. Das Gegenteil ist wahr: eine selbstbewusste 2. Kammer muss den Mut haben, abzulehnen, was in der Sache falsch ist. spiegel.de/politik/deutsc…

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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
China überholt weil sie auf ehemals deutsche Stärken setzen: billige Energie (aus allen Quellen), top Bildung, Fleiß, effizienten Staat. Wir helfen, weil wir diese Stärken systematisch zerstören. ABSTURZ.
Philippa Sigl-Glöckner@PhilippaSigl

Es sind nicht nur Solarpanele, nur EVs. China übernimmt systematisch, Technologie für Technologie die Vorherrschaft am Weltmarkt - der neue #Geldbrief von Max Paleschke dezernatzukunft.org/wie-china-mark…

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Robin Alexander
Robin Alexander@robinalexander_·
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Christoph Dolna-Gruber 🇪🇺
Wer den Tweet zum Brüsselbashing verwendet, hat ihn nicht verstanden. Das Thema sind 27 unterschiedliche und bürokratische Einzelregelungen sowie ein unvollständiger Binnenmarkt. Das Thema ist zu wenig Harmonisierung.
David Domjahn@domjahn

Wir (pokefy.de) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.   Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto. Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025. Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.   Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet: - Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 € - Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 € - Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 € - Opportunitätskosten: 600 €   Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.   Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.   Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells. Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.   Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.   Was sich ändern müsste: 1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge 2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender 3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands   Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren. Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung. Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.

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Kalli
Kalli@HinnKarlheinz·
@maxreiterde @RZitelmann Es geht nicht darum einen Wettbewerb der Eitelkeiten zu gewinnen, Herr Reiter. Es geht darum der FDP, dem Land und den Menschen zu dienen, da sind sowohl 20 Jahre Lebenserfahrung und Berufserfahrung außerhalb der Politik sehr hilfreich.
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann
Noch Fragen? FDP Nach dem Abitur im Jahr 2017 studierte Trauschel von 2018 bis 2019 International IT Business an der Hochschule Karlsruhe. 2019 erfolgte der Wechsel auf das Studium der Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft . 2023 erfolgte ein weiterer Wechsel an die FernUniversität Hagen für ein Studium der Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft und Soziologie: Dreimal studiert, bislang nichts zu Ende gebracht. Nein, keine GRÜNE-Politikerin, sondern die Wunderwaffe von FDP-Vorsitz-Kandidat Höne als Generalsekretärin. Dagegen steht Kubicki, der mit Martin Hagen den Geschäftsführer eines bedeutenden liberalkonservativen Thinktanks als Generalsekretär vorschlägt. @_MartinHagen @KubickiWo
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Jesús Fernández-Villaverde
Jesús Fernández-Villaverde@JesusFerna7026·
I rarely post on Europe because @lugaricano always has better takes than mine. It is hard to be the second act! His post this morning: siliconcontinent.com/p/the-two-euro… on the two Europes is particularly striking. Figure 1, which I reproduce here, is something European policymakers should keep in mind every day. Beyond the raw, somewhat abstract figures for GDP per capita, there is a reality I see every time I travel to Western Europe. I moved to the U.S. in 1996, six weeks after graduating from college. Every time I visit, I can tell that Spain (especially outside Madrid) is further behind the U.S. today than it was the day I left. The malaise in countries such as France, Germany, Italy, and Spain is not just economic. The public conversation is also more insular and focused on distributional fights over a pie that grows much less than in the past, with many more claimants. While I can listen to dozens of incredibly exciting podcasts in the U.S. about deep learning and technology, most of what one hears in Europe (Luis excepted!) is second-rate. Of course, this is not to say that everything is perfect in the U.S. Far from it. One only needs to ride the subway in Seoul a couple of times to realize that New York City is, on many dimensions, a major underperformer. When I visit New York City, I am not amazed by its prosperity but wonder how much richer it could be with a half-decent government. And California’s policies are a textbook example of how to waste the immense resources of one of the luckiest places on Earth. And Europe still has centuries of beautiful architecture and culinary traditions going for it But, Western Europe, thou art weighed in the balances, and art found wanting.
Jesús Fernández-Villaverde tweet media
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Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Ich freue mich über das starke und breit aufgestellte Personalangebot von @henninghoene und darauf, mit jungen sowie erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten und im FDP-Präsidium weiterhin für die Bereiche Verteidigung, Außen- und Sicherheitspolitik zuständig zu sein.
Henning Höne@henninghoene

Die FDP muss ihrer stolzen außenpolitischen Tradition gerecht werden. Deshalb freue ich mich über die Kandidatur von @KerryHoppe und werde @DjirSarai für den Bundesvorstand vorschlagen. Auch @MAStrackZi gehört als Chefin der FDP im EU-Parlament dem Präsidium an. Mehr zur Neuaufstellung im @focusonline-Interview: focusplus.de/politik/lasse-…

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Maximilian Reiter
Maximilian Reiter@maxreiterde·
@filipe_mdsr Geht eben nur bei kleinen Gruppen von Studierenden.. Ich persönlich fand aber mündliche Prüfungen bisher im Durchschnitt die fairsten und genausten.
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Filipe Ramalho 💛🇪🇺
@maxreiterde Das kommt halt immer seltener vor und ist jetzt auch suboptimal aus anderen Gründe. Es ist schade, dass KI einige der guten innovativen, insbesondere digitale, Prüfungsformate kaputt macht.
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Maximilian Reiter
Maximilian Reiter@maxreiterde·
Jetzt ratet mal, was der Modus Operandi in den meisten MINT-Studiengängen ist. Da kann man so viel GPT-en wie man will, wenn der Professor mit einem weißen Blatt Papier und 25 spontanen Fragen zum 120-Seiten-Skript in der mündlichen Prüfung vor einem sitzt, war’s das.
Adam Zivo@AdamZivo

I find this discourse perplexing because the solution seems straigthforward: make university marks almost entirely dependent on lengthy in-person exams that combine handwritten essays with oral questioning. Why is this even a conversation? Are there implementation barriers or something?

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Jan Kuitenbrouwer
Jan Kuitenbrouwer@kuitenbrouwer·
Fascinating. Nooit bij stilgestaan.
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Maximilian Reiter
Maximilian Reiter@maxreiterde·
@liberal_dvh Es gibt aber genügend selbsternannte liberal-Konservative, die beim Policy-Cherrypicking die NEOS für sich entdecken.
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🐈‍⬛doro hoff
🐈‍⬛doro hoff@liberal_dvh·
@maxreiterde Das will Zitelmann mit Sicherheit nicht. (Auch ich würde sagen, man muss nicht alles übernehmen)
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Maximilian Reiter
Maximilian Reiter@maxreiterde·
@Ricarda_Lang Die Diäten sind doch an die Lohnentwicklung gekoppelt. Passt die auch nicht zur Realität des Landes? 😅
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Ricarda Lang
Ricarda Lang@Ricarda_Lang·
Es ist grundsätzlich gut, dass es einen unabhängigen Mechanismus gibt. Aber Abgeordnete müssen bereit sein zu reagieren, wenn er Ergebnisse hervor bringt, die offensichtlich nicht zur Realität im Land passen. Die wirtschaftliche Lage ist schlecht, die Energiepreise hoch, viele Menschen wissen nicht, wie sie um die Runden kommen. In dieser Situation wäre eine ordentliche Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordnete ein großer Fehler. Ich werde much für eine Aussetzung der Erhöhung einsetzen.
Maischberger@maischberger

Der @cducsubt-Fraktionsvorsitzende @JensSpahn spricht sich gegen eine Aussetzung der Diäten-Erhöhung für Bundestagsabgeordnete aus: „Wir haben einen guten, funktionierenden Mechanismus, an dem ich grundsätzlich festhalten möchte.“ Die Bezahlung als Abgeordneter müsse „insgesamt auch so sein, dass es attraktiv ist, sich dort auch mit zu engagieren.“ #maischberger

Deutsch
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