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@metrixon

Hamburg, Germany Katılım Mart 2008
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metrixon@metrixon·
Ein EU-Austritt Deutschlands wäre eher der Todesstoß für die EU und ich würde das außerordentlich begrüßen, denn die EU hat außer übergriffiger Überwachung (Chatkontrolle, DSA), übergriffiger Regulierung und ausufernder Bürokratie nichts beizusteuern. Einen gemeinsamen Wirtschaftsraum gab es schon vor dem EU-Bürokratiemonster und den kann es auch danach wieder geben.
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Eine selbstbewusste liberale Partei macht ihre Arbeit nicht vom Agieren des politischen Gegners abhängig. Das macht diesen Gegner noch lange nicht koalitionsfähig. Allein der Austritt aus der EU wäre der Todesstoß für die deutsche Volkswirtschaft. Niemals wird die FDP dafür ihre Hand reichen. Ich will, dass Deutschland das unbürokratischste Land der EU wird und die gesamteuropäische Entbürokratisierung auf die Agenda gesetzt wird. Sie wollen die Abwicklung dessen, was uns nach dem Krieg stark gemacht hat. Ich will die Wiederbelebung. Wenn Sie gesunden Menschenverstand für eine „Brandmauer“ halten, ist das Ihr Problem – nicht meines und nicht das der Freien Demokratischen Partei. WK
Markus Frohnmaier@Frohnmaier_AfD

Was für eine schnelle Bruchlandung! Wolfgang Kubicki kündigt gerade an, unter ihm werde es keine Zusammenarbeit in irgendeiner Form zwischen FDP und AfD geben! Er steht zur Brandmauer. Und genau das ist der Grund, warum Ihre FDP nicht mehr über fünf Prozent kommen wird, Herr Kubicki. Die Bürger wollen Veränderung und keine Brandmauer-Parteien mehr, deshalb wählen sie lieber unsere AfD!

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Neoliberale Aktion
Neoliberale Aktion@NeoliberaleA·
Verstehen AfD'ler den Unterschied zwischen der sinnfreien "Brandmauer" und der Ablehnung einer Koalition mit der AfD? Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Für richtige Inhalte gemeinsam abstimmen? Selbstverständlich. Als möglicher kleiner Koalitionspartner dieser Partei zu ermöglichen, die Regierung zu stellen? Nein danke. Dafür gibt es zwischen Liberalen und der AfD zu große Differenzen bei den entscheidenen Fragen.
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metrixon
metrixon@metrixon·
Wenn man danach geht, fallen alle anderen Parteien ebenfalls aus - keine davon ist liberal. Es ist zudem taktisch einfach nicht klug, Optionen von vorneherein auszuschließen - am Ende ist es immer die Frage, in welcher Konstellation man den größten Teil der eigenen Themen umsetzen kann und bei welchen Punkten man selbst keine Kompromisse eingehen will.
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die.zaiserin
die.zaiserin@dieZaiserin·
Der ursprüngliche Gedanke, dass Wind- und Solarenergie grundsätzlich die besseren und „moralisch richtigen“ Energiequellen sind, ist aus mehreren Gründen falsch: Erstens: Flächen- und Ressourcenverbrauch. Wind- und Solaranlagen benötigen ein Vielfaches an Fläche im Vergleich zu Kernenergie oder fossilen Kraftwerken. Für die gleiche Energiemenge werden deutlich mehr Land, Rohstoffe und Infrastruktur benötigt. Das führt zu stärkeren Eingriffen in Natur und Ökosysteme – also genau dem Gegenteil dessen, was eigentlich erreicht werden soll. Zweitens: Unzuverlässigkeit. Wind und Sonne liefern Energie nur dann, wenn das Wetter es zulässt. Diese Volatilität macht sie allein nicht tragfähig für eine moderne Volkswirtschaft. In der Praxis müssen sie immer durch zuverlässige Energiequellen ergänzt werden – häufig durch Gas, Kohle oder Kernenergie. Damit entfällt der vermeintliche Vorteil einer vollständig „sauberen“ Versorgung. Drittens: Systemische Ineffizienz. Die Betrachtung isolierter Stromgestehungskosten greift zu kurz. Sobald man Speicher, Netzausbau und Backup-Kapazitäten einbezieht, steigen die tatsächlichen Kosten stark an. Das Energiesystem wird komplexer, teurer und anfälliger. Viertens: Energieverknappung ist kein moralisches Ziel. Die Idee, weniger Energie zu verbrauchen, ignoriert die realen Folgen von Energiemangel. In vielen Teilen der Welt bedeutet wenig Energie: Armut, gesundheitsschädliche Lebensbedingungen und Umweltzerstörung durch ineffiziente Ersatzlösungen wie Holzverbrennung. Mehr verfügbare Energie ist eine Voraussetzung für Wohlstand, Gesundheit und Umweltschutz. Fünftens: Empirische Evidenz aus Staaten. Der Vergleich verschiedener Länder zeigt: Systeme mit hohem Anteil zuverlässiger Energie (z. B. Kernenergie) erreichen niedrige Emissionen bei stabiler Versorgung. Systeme mit starkem Fokus auf volatile Energien kämpfen dagegen häufiger mit hohen Kosten, Instabilität und fortbestehender fossiler Abhängigkeit. Die Schlussfolgerung lautet daher: Nicht „erneuerbar“ ist das entscheidende Kriterium, sondern Effizienz, Zuverlässigkeit und Umweltwirkung im Gesamtsystem. Aus dieser Perspektive wird deutlich: Eine Energiepolitik, die sich primär auf Wind und Solar stützt, basiert weniger auf physikalischen und ökonomischen Realitäten als auf normativen Annahmen – und diese halten einer systematischen Prüfung nicht stand.
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metrixon
metrixon@metrixon·
Man muss da schon differenzieren: Deutschland braucht eine starke liberale Partei - die FDP ist aktuell weder stark noch liberal. Kubicki ist aufgrund von Ausstrahlung und Rhetorik auf jeden Fall eine bessere Wahl als Dürr, aber viel relevanter finde ich eine ehrliche Benennung und Aufarbeitung der Fehler in der Vergangenheit. Gerade Kubicki hat als Parteivize viele Fehlentscheidungen mitgetragen (Ataman, Selbstbestimmungsgesetz, Kernkraft-Abschaltung trotz Ukraine-Krieg, Heizungsgesetz). Es fehlt der FDP einfach an Glaubwürdigkeit und die kommt nicht zurück, nur aufgrund eines Personalwechsels.
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Christian Miele
Christian Miele@christianmiele·
Ich drücke @KubickiWo beide Daumen. Deutschland braucht eine starke FDP und WK ist eine konsequente Personalie für das Projekt! Ich glaube, dass WK das Ruder rumreißen kann, wenn die FDP zu retten ist – was ich hoffe.
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metrixon
metrixon@metrixon·
Natürlich kann sie das - es kommt darauf an, worauf man sich inhaltlich verständigt. Im Übrigen halte ich den EU-Austritt für absolut sinnvoll - das schließt einen freien Binnenmarkt und Reisefreiheit nicht aus. Aber die EU-Bürokraten braucht niemand und das, was da passiert (Chatkontrolle, DSA) ist mit einem liberalen Rechtsstaat ohnehin nicht kompatibel.
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Neoliberale Aktion
Neoliberale Aktion@NeoliberaleA·
Eine liberale Partei kann nicht mit der AfD koalieren. Nicht weil es die AfD ist, sondern wegen ihrer völlig absurden Inhalte, die dem Liberalismus diametral entgegenstehen. 👉 EU-Austritt 👉 NATO-Austritt 👉 „Ami go home“ 👉 „Putin come in“ 👉 Freihandel? Nein danke 👉 Euro abschaffen 👉 nationaler Kollektivismus statt Individualismus
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metrixon
metrixon@metrixon·
"Gratis" ist es nie - die Frage ist nur, ob es diejenigen bezahlen sollen, die ea nutzen oder ob alle per Umlage es bezahlen, egal ob sie es nutzen oder nicht. Aber das ist eine ganz andere Frage. Etwas zu "entkriminalisieren", in dem man auf Strafe verzichtet, ist die Kapitulation des Rechtsstaats, selbst wenn es nur um kleine Beträge geht. Das ist eine prinzipielle Frage.
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WELT
WELT@welt·
Justizministerin Hubig will Fahren ohne gültigen Fahrschein entkriminalisieren to.welt.de/1cN7XeV
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metrixon
metrixon@metrixon·
@ChrstnWhrht @markusdd5 @txgermanbre Wollen Sie ernsthaft bestreiten, dass die Antiatomkraft-Bewegung die Keimzelle der Grünen bildete und die Grünen den Atomausstieg maßgeblich vorangetrieben haben? Insbesondere, wenn Sie von anderen Sachlichkeit einfordern?
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Christian Wahrheit
Christian Wahrheit@ChrstnWhrht·
@metrixon @markusdd5 @txgermanbre Unter welchen Grünen Bundeskanzlern war das und wann? Und wieso gab es Gaskraftwerke, als noch AKW liefen? Spart euch diesen manipulativen Unsinn wenn ihr nichts Sachliches beizutragen habt.
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metrixon
metrixon@metrixon·
@KaiNielsen67 Ich schätze, für die Verweigerung der Zwangsgebühren gibt es dann auch weiterhin Knast.
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Kai Nielsen
Kai Nielsen@KaiNielsen67·
Als nächstes kommen dann der Diebstahl und die Körperverletzung. Aber wehe Leute, der selbsternannte „Gutmensch“-Politiker oder links orientierte Strafverteidiger werden selbst Opfer von einem 7.30 € Ebay Betrug oder einer 0815 Beleidigung, dann stehen sie bei der Polizei auf der Matte und verlangen noch in der Nacht das ganz große Besteck polizeilicher Ermittlungen. Da kennen sie weder Freund noch Feind. #Doppelmoral #Schwarzfahren
Kai Nielsen tweet media
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metrixon
metrixon@metrixon·
Eigentlich kann man mehr oder weniger den gesamten Gasverbrauch im Stromsektor dem Atomausstieg und damit den Grünen zuschreiben. Hätte Deutschland auf Kernenergie gesetzt anstelle des Atomausstiegs, wären wir heute mit der Dekarbonisierung des Stromsektors mehr oder weniger durch. An der Umsetzung des Ausstiegs waren am Ende auch SPD, CDU und FDP beteiligt, aber maßgeblich betrieben wurde der Atomausstieg durch die Grünen - es ist im Grunde genommen deren DNA.
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metrixon
metrixon@metrixon·
@E_Boeminghaus Martin Hagen hat sich seinerzeit der Kampagne gegen Aiwanger angeschlossen - für mich ist er damit auch eher Teil des Problems und nicht der Lösung.
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Als langjähriges ehemaliges FDP-Mitglied und Liberaler ist Kubicki Teil des Problems, nicht Teil der Lösung. Kubicki dreht sich sprichwörtlich wie ein Fähnchen im Wind. Dutzendfach bewiesen!
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Oliver Gorus
Oliver Gorus@olivergorus·
Wer‘s unbedingt nochmal braucht: @KubickiWo hält nie, was er verspricht. Er poltert heute freiheitlich und stimmt morgen unfreiheitlich im Bundestag. Zig mal erwiesen. Passt zur FDP.
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metrixon
metrixon@metrixon·
Ich halte Martin Hagen durch sein Verhalten in der Aiwanger-Kampagne auch für ungeeignet. Über die Diskrepanz zwischen Worten und Abstimmungsverhalten bei Kubicki ist schon viel gesagt worden und die Tatsache, dass er die Ampel als Parteivize mit zu verantworten hat, ist auch keine Hilfe. Aber Kubicki bringt natürlich einen Bekanntheitsgrad mit und ist rhetorisch gut - besser als Dürr dürfte es auf jeden Fall sein, aber ein Neuanfang sieht anders aus.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Kubicki wird wohl neuer FDP-Chef. Meinungen? Kann er die FDP reanimieren? Ich bleibe eher skeptisch. Während der Ampel hat Kubicki viel rot-grünem Mist zugestimmt. Wieso sollte das in Zukunft anders werden? Sein Vize soll angeblich Martin Hagen werden. Ist 2023 in Bayern aus dem Landtag geflogen, nachdem er im Zuge der Aiwanger-Affäre mit den Grünen Wahlkampf gegen die Freien Wähler gemacht hatte.
sparbuchfeinde tweet media
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metrixon
metrixon@metrixon·
@mat2089119 @PeterBorbe MASZ steht mit ihrer Anzeigenflut wegen Äußerungsdelikten symbolhaft für einen Staat der Meldestellen und der Majestätsbeleidigungsparagrafen. Das ist mit einer liberalen Grundhaltung nicht vereinbar.
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Mat
Mat@mat2089119·
@PeterBorbe Was haben alle so mit MASZ? Ja, man kann sie nicht mögen, aber jede Partei hat Leute deren Meinung man nicht 100% teilt.
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Peter Borbe
Peter Borbe@PeterBorbe·
Kubicki will die FDP also wieder zurück ins Spiel bringen. Grundsätzlich wäre es ihm wirklich zuzutrauen, mit ihm als Parteichef bestünde eine Chance. Aber nicht, so lange Marie-Agnes Strack-Zimmermann noch irgendeine prominente Rolle in der Partei spielt. Diese Person ist das Gift, das der Partei die Genesung unmöglich macht. n-tv.de/politik/Kubick…
Peter Borbe tweet media
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metrixon
metrixon@metrixon·
Kubicki hat sicher die notwendige Bekanntheit, müsste aber schlüssig erklären, warum er als Parteivize den Niedergang im Grunde genommen mit begleitet hat. Und Martin Hagen hat sich im Zuge der Kampagne gegen Aiwanger nicht gerade sehr liberal verhalten, sondern ist auf den Zug der SZ aufgesprungen.
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metrixon
metrixon@metrixon·
Was glauben Sie eigentlich, warum Rot-Grün Nordstream 1 gebaut hat und warum Herr Habecks 50 neue Gaskraftwerke bauen lassen wollte? PV & Wind liefern Strom, wenn die Sonne scheint und/oder der Wind weht - sonst nicht. Das Problem ist aber, dass in der realen Welt Strom immer zur Verfügung stehen muss, um den immer vorherrschenden Grundbedarf abzudecken (man nennt es Grundlast, aber Grüne glauben, die gibt es nicht). Um eine sichere Stromversorgung zu gewährleisten, brauchen EE zwingend eine fossile Backupstruktur. Energiespeicher, um diese Lücken auszugleichen, haben wir nicht und grüner Wasserstoff ist in der Hinsicht auch eine Utopie. Es gibt eine grundlastfähige Energiequelle, die CO2-arm ist und uns nicht abhängig von fossilen Brennstoffen und Importen aus fragwürdigen Ländern macht, aber die ist aus ideologischen Gründen verboten. Es bleibt damit nur, fossile Verbrennung oder Importe aus anderen Ländern.
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Draco
Draco@R6Draco·
@metrixon @libertas_HH Wo erhöhen EE die Abhängigkeit von fossilen. Ach und die 80Mrd€ jährlich, die wir Einkaufen und verbrennen sind ok?
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Alex
Alex@libertas_HH·
Was wären wir für ein Land, wenn unsere Steuergelder hauptsächlich im Inland bleiben würden? Niemand müsste Flaschen sammeln. Straßen und Brücken wären in Ordnung. Ein starkes Gesundheitssystem ohne ständige Zuzahlungen. Und ein funktionierender ÖPNV für alle. Stattdessen wurden über Jahrzehnte Billionen verteilt. Und für die eigenen Bürger bleibt immer weniger. Für mich ist klar: Die eigenen Bürger müssen an erster Stelle stehen.
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Kirsten
Kirsten@Kirsten491027·
@_MartinHagen @KubickiWo Leider ist er das genaue Gegenteil. Er steht genau dafür was der Partei das Genick gebrochen hat. Medienwirksam das Richtige sagen und bei den Abstimmungen den ganzen Irrsinn mit durchdrücken. Er hat kein Vertrauen mehr bei den Wählern. So wird das nix.
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Martin Hagen
Martin Hagen@_MartinHagen·
Wolfgang Kubicki kandidiert für den Bundesvorsitz - und hat mich gebeten, ihm im Fall seiner Wahl als Generalsekretär zur Seite zu stehen. Was ich sehr gerne mache. Die FDP muss zurück in die Erfolgsspur. @KubickiWo ist für diesen Job genau der Richtige! m.bild.de/politik/inland…
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Martinus Benediktus🤴🏻🇩🇪
@_MartinHagen @ReckonerTh41839 @KubickiWo Stellen Sie sich klar gegen diese woke-grün-linke Grüze, legen Sie Reformpläne auf, vor allem was die Abschaffung der ganzen Müllgesetze zu Selbstbestimmung, Cannabis etc. betrifft und beerdigen Sie die Brandmauer. Dann wird’s CDU-Überläufer geben. Ach und die Strack rauswerfen.
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metrixon
metrixon@metrixon·
Um es direkt zu sagen: Ich persönlich halte Sie für ungeeignet, für liberale Werte zu kämpfen, angesichts dessen, wie Sie sich bei der Aiwanger-Kampagne der SZ verhalten haben. Und Kubicki ist auch nicht unproblematisch, da er selten so abgestimmt hat, wie er redet und als Parteivize mitverantwortlich für den Niedergang ist.
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