Sandra Keplinger

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Sandra Keplinger

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@Not_Funny

Liberal. Früher klassische Medien, jetzt neue Medien. Podcast-Host von "Das Weekly - Make Austria Think Again" des @AgendaAustria Studio. Ixt privat. 🚴‍♀️🏎️

Vienna Katılım Nisan 2009
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Sandra Keplinger
Sandra Keplinger@Not_Funny·
Es gibt das grundsätzliche Missverständnis, moderner Liberalismus wäre nicht sozial gerecht.
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FrauWintergarten
FrauWintergarten@FWintergarten·
Genau mein Humor: Mitversicherung für 🇩🇪 Ehepartner EINSPAREN, aber weiterhin z.T. halben Dörfern, so z.B. in der Türkei, die Krankenversicherung/ Arztkosten zahlen, wenn EINER aus der Sippe hier nen Halbtagsjob in ner Dönerbude hat ❗❗
FrauWintergarten@FWintergarten

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Sandra Keplinger
Sandra Keplinger@Not_Funny·
Es gibt sie - übrigens gar nicht so selten -, die guten alten weißen Männer!
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Sandra Keplinger
Sandra Keplinger@Not_Funny·
Baerbock hat nicht einmal den Respekt, sich dieser Frau zuzuwenden. Mehr muss man nicht wissen.
Masih Alinejad 🏳️@AlinejadMasih

After we secretly brought @kosareftekharii a young Iranian woman blinded in one eye by an Iran’s regime bullet during the Women, Life, Freedom revolution to Germany, I introduced her to two Western leaders: Annalena Baerbock, the feminist foreign minister of Germany, and Mark Rutte, who was then the Prime Minister of the Netherlands. Watch their reactions. Watch their body language. Judge for yourself. One bent down in respect and shook the hand of a victim of a terrorist regime. The other wouldn’t even turn the body to shake her hand. I write this for those who ask me why I’m angry these days when I see some of the western leaders do not even dare to call Islamic Republic’s IRGC as terrorist organization. Because we have been advocating for this course for years and hearts have been broken. 💔 @SecGenNATO @ABaerbockArchiv

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Masih Alinejad 🏳️
Masih Alinejad 🏳️@AlinejadMasih·
After we secretly brought @kosareftekharii a young Iranian woman blinded in one eye by an Iran’s regime bullet during the Women, Life, Freedom revolution to Germany, I introduced her to two Western leaders: Annalena Baerbock, the feminist foreign minister of Germany, and Mark Rutte, who was then the Prime Minister of the Netherlands. Watch their reactions. Watch their body language. Judge for yourself. One bent down in respect and shook the hand of a victim of a terrorist regime. The other wouldn’t even turn the body to shake her hand. I write this for those who ask me why I’m angry these days when I see some of the western leaders do not even dare to call Islamic Republic’s IRGC as terrorist organization. Because we have been advocating for this course for years and hearts have been broken. 💔 @SecGenNATO @ABaerbockArchiv
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Christian Lager
Christian Lager@christian_lager·
@AgendaAustria Gesetzliche Budgetbremse schränkt die Wirtschaftspolitik ein, ist zu rigide und zu unflexibel und Budgethoheit der Länder führt zu ungesundem Steuerwettbewerb und zu einem run to the bottom.
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
In Wien werden fünf geplante Schulen aus Budgetgründen nicht gebaut. Will nochmal jemand erklären, dass ungebremstes Schuldenmachen ja gar nicht so schlimm sei? Es ist die erwartbarste Sache der Welt, und trotzdem scheint es die österreichische Politik nicht zu kapieren: Wer dauernd Defizite fährt, wird irgendwann auch bei den wirklich wichtigen Dingen kürzen müssen. Genau weil wertvolle Investitionen wie Schulbauprojekte nicht versanden dürfen, braucht es ausgeglichene Budgets - etwa durch Steuerautonomie der Länder und eine gesetzliche Ausgabenbremse.
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Wenn der Staat Preise deckelt, klingt das nach Schutz für Konsumenten. Doch Preise entstehen nicht im Ministerium – sie entstehen am Markt. Warum Preise ein Signal sind – und warum Preiseingriffe fast immer scheitern, besprechen wir in der neuen Podcast-Folge von "Das Weekly".
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Zeev Rosenberg
Zeev Rosenberg@zeevrosenberg·
🇱🇧 Balkone statt Bunker: Wie der Krieg im Libanon wahrgenommen wird Im Libanon sitzen Menschen auf ihren Balkonen, trinken Tee, essen Snacks – und beobachten die israelischen Luftangriffe. Ähnlich wie im Iran haben viele keine Angst, selbst getroffen zu werden. Für sie ist klar: Israel zielt auf Stellungen und Infrastruktur der Hisbollah, nicht auf Zivilisten. Dieses Bild sagt viel über die Realität des Konflikts. Wenn Menschen Angriffe von ihren Balkonen aus beobachten, zeigt das vor allem eines: Die meisten wissen sehr genau, wer das eigentliche Ziel ist. #Israel #Libanon #Hisbollah #Nahost #MiddleEast #Iran #Terrorismus
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Warum meine Tochter neue Vorbilder braucht Der Weltfrauentag ist ein Tag, an dem österreichische Frauen laut auf ihre Benachteiligung hingewiesen werden. Deutlich leiser bleibt die Debatte darüber, wo Freiheit tatsächlich unter Druck gerät. (Kommentar von @not_funny) Als Mutter einer Tochter macht man sich naturgemäß Gedanken über die Hürden, denen das eigene Kind später im Leben begegnen könnte – und man versucht, es behutsam dagegen zu wappnen. Doch welche Hürden sind das im Jahr 2026 in Österreich? Wenn man der Arbeiterkammer oder UN Women Österreich glaubt, gewinnt man den Eindruck, dass der Weg zur Gleichberechtigung hierzulande noch immer lang und steinig ist. Junge Frauen erfahren in Kampagnen, dass sie trotz hoher Qualifikation schlechtere Jobchancen haben, dabei weniger verdienen als ihre männlichen Pendants und doppelt so hart arbeiten müssen, um am Ende nur die halbe Pension zu erhalten. Dass die Lohnlücke seit Jahren deutlich schrumpft, wird dabei ignoriert. Ignoriert wird, dass sie mit unterschiedlichen Berufspräferenzen, Mutterschaft und der hohen Teilzeitquote zusammenhängt. Ignoriert wird, dass Frauen im Berufsleben formal gleichberechtigt sind und bei Bewerbungen häufig sogar bevorzugt werden. Ignoriert wird, dass die verbleibenden elf Prozent der Lohnlücke wissenschaftlich nicht erklärbar sind, stattdessen werden sie pauschal als Diskriminierung gedeutet. Dabei wissen wir seit Jahren, was die Erwartung von Diskriminierung bewirken kann. 1979 führten die Sozialpsychologen Kleck und Strenta ein Experiment durch: Bewerber wurden für ein Gespräch mit einer auffälligen Narbe geschminkt. Kurz davor jedoch heimlich wieder abgeschminkt. Obwohl sie ohne Narbe ins Interview gingen, waren viele überzeugt, wegen ihrer „Entstellung“ benachteiligt worden zu sein. Neutrale Gesten wie Blickabwendung oder sachliche Distanz wurden als Stigmatisierung interpretiert. Das Experiment zeigte auf, dass nicht nur tatsächliche Benachteiligung unser Erleben prägt, sondern auch die Erwartung, benachteiligt zu werden. Somit stellt sich eine unbequeme Frage: Worauf richten wir im modernen Feminismus unseren Blick – und worauf nicht? Während wir weiter darüber streiten, wann Frauen sprachlich unsichtbar gemacht werden, wird in europäischen Metropolen die tatsächliche Unsichtbarkeit von Frauen immer dominanter. Wer heute durch London oder Malmö spaziert, erlebt, wie verstörend es ist, einer Frau beim Essen zuzusehen, deren Augen, Mund und Finger verhüllt sind. Unter dem Deckmantel der Toleranz ignorieren wir reale Zurückweisungen. Etwa, wenn Politikerinnen, Prinzessinnen oder Lehrerinnen aus religiösen Gründen der Handschlag verweigert wird. Vielleicht hilft uns ein Blick in den Iran, um unsere Wahrnehmung der Realität wieder zu justieren. Dorthin, wo Frauen sich echten Unterdrückern entgegenstellen, sich unter Lebensgefahr das Tuch vom Kopf nehmen und sich eine Zigarette mit dem brennenden Bild  des Ayatollahs anzünden. Dorthin, wo die freiheitliche Gegenwehr daran beteiligt war, ein mörderisches Regime ins Wanken zu bringen. Diese mutigen Frauen sehe ich viel mehr als Vorbild für meine Tochter. Nicht Frauen (und Männer), die im Schutz liberaler Demokratien permanente Benachteiligung reklamieren, sondern Frauen, die unter echter Gefahr für ihre Selbstbestimmung einstehen. Feminismus ist heute wohl wichtiger denn je. Aber nicht, um künstliche Opfererzählungen zu pflegen. Sondern um Freiheiten zu verteidigen, die für viele Frauen weltweit keine Selbstverständlichkeit sind und die auch bei uns aufgrund der wandelnden Demografie nicht unantastbar bleiben werden. (Gastkommentar von Sandra Keplinger für „Die Presse“, erstmals erschienen am 6.3.2026)
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Sandra Keplinger
Sandra Keplinger@Not_Funny·
@FranzSchellhorn Weil eine kleine Gruppe lautstark alle als rechtsradikal bezeichnet, die diese Probleme ansprechen. Da ist wegducken einfacher.
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Franz Schellhorn
Franz Schellhorn@FranzSchellhorn·
Diese Seite über die Benachteiligung von Frauen fehlt in allen Formaten diverser Medien zum Weltfrauentag. Warum? Weil man Angst hat, islamophob zu sein oder das Geschäft der politischen Gegner zu machen. Zweiteres ist aber genau die Folge dieses Ausblendens und Verdrängens. 👇👇
TW 🇪🇺@motihari1903go

Zum Weltfrauentag: Beim letzten Sprechtag: Muslimische Mutter (will mir nicht die Hand geben, was solls...) will wissen: Wie lang muss ihre 12-jährige Tochter denn nun noch in die Schule gehen? Es sei nun wirklich schon sehr lang, und das Mädel müsse jetzt dann bald einmal... 1/8

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Sandra Keplinger
Sandra Keplinger@Not_Funny·
@COP_german @AgendaAustria @notfunny Argumente oder nur random Zuschreibungen?
Ida Turan 🇮🇷 ایده توران@iranidaturan

You’ve probably noticed by now Iranian women are the most hardcore supporters of monarchy. We don't give a damn how much Western liberal progressives mock us for it, calling us "backward" because we want our crown Shah back. Iranian women are smart, educated, and incredibly enlightened. We know our history inside out and understand that in this geography, nothing protects our rights and freedom like a true, authentic Iranian monarchy. Photo 1: Iran Qajar era Iranian culture has always valued monogamy, but the religious Qajar Shahs, who preferred Islam over Persian heritage , had massive harems with hundreds wives. Women were veiled and isolated, deprived of basic rights. Photo 2: Iran Pahlavi era The Pahlavis largely eliminated Islamic legal discriminations against women and returned to pre-Islamic Iranian roots: official monogamy, crowning the queen like Achaemenid and Sassanid traditions, women's suffrage in 1963, access to universities and jobs, the Family Protection Law of 1967 and 1975 with severe restrictions on polygamy, women's right to divorce, shared custody, raising the marriage age to 18 for girls, and more equal inheritance. Women truly advanced by reviving the legacy of glorious Iranian culture. Photo 3: Iran Islamic regime era After 1979, Islamists and leftists allied and regressed women's status even worse than under the Qajars: mandatory hijab, inheritance half that of men, divorce rights almost exclusive to men, encouragement of polygamy and sigheh, lowering the marriage age to 13, harsher punishments for women. Islam and the left have always been at war with Iranian culture, trying to destroy it. That is exactly why they hate the Pahlavi so much. By the Mahsa uprising in 2022, we Iranians clearly realized that the bodies and rights of women are the battlefield of Islam. The regime pours all its power into controlling and oppressing women, using it as a proxy to control the whole society. Our path to liberation from this regime passes through women's freedom. That is why, in the Woman, Life, Freedom uprising, our brothers, fathers, and husbands fought with us, often ahead of us, to restore women's rights to their rightful place. Photo 4: Afghanistan in 2026 Look at Afghanistan, Persian-speaking people with our shared Persian heritage. They had Zahir Shah too, who sidelined Islam and revived Persian culture, creating a monarchy with real potential for stable peace built on the rich Persian heritage. But the Americans pressured them to impose their own Western-style democracy, ignoring the region's deep cultural capital and its potential for lasting stability through authentic Persian roots. Right after they left in 2021, the Taliban, with radical Islamic roots and leftist anti-Western support, took over and destroyed everything. Women's status plummeted to something like Qajar Iran: fully covered women, no right to education for girls, no public, and lacking basic human rights. The Americans missed the golden opportunity, and the virus of Islam and the left prevailed again. We don't want the Afghanistan mistake to be repeated. We want the Shah because the Shah is the foundation of Persian culture and the legacy of our fathers. If we truly want to revive Persian culture, we must revive the Shah. We Iranian women know what the Pahlavi did for us: revived our glorious Iranian culture, removed Islamic discriminations, and everything we have today is thanks to that. We know damn well that in this geography, Islam and the left are so destructive. They have always opposed Persian culture and tried to annihilate it. That is why we want a king, not just any king. We want crown Prince @PahlaviReza to make Iran great again. Javid Shah! #Iran #MIGA #Khamenei #جاويدشاه‌

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cop
cop@COP_german·
@AgendaAustria @notfunny Wird immer rechtsradikaler hier. Früher war es nur Inkompetenz. Die Hetze ist natürlich gleich geblieben. Nur von libertär auf rechtsradkial gewechselt. Beides natürlich strunzdumm.
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Masih Alinejad 🏳️
Masih Alinejad 🏳️@AlinejadMasih·
This is how women in Iran celebrate international women’s day by removing their forced hijab, holding a sign of Woman Life, Freedom and singing the song of equality in the city of Bukan: I will grow a sprout from the wound on my body. #ژن_ژیان_ئازادی #زن_زندگى_آزادى
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Danny Orbach
Danny Orbach@Mujakura·
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Sandra Keplinger
Sandra Keplinger@Not_Funny·
Ich durfte mir meine Wut auf den "modernen" Feminismus von der Seele schreiben (der meines Erachtens ziemlich rückschrittlich ist).
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TW 🇪🇺
TW 🇪🇺@motihari1903go·
Zum Weltfrauentag: Beim letzten Sprechtag: Muslimische Mutter (will mir nicht die Hand geben, was solls...) will wissen: Wie lang muss ihre 12-jährige Tochter denn nun noch in die Schule gehen? Es sei nun wirklich schon sehr lang, und das Mädel müsse jetzt dann bald einmal... 1/8
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Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Eine angesehene österreichische Journalistin und Jüdin wird von der Chefin von Amnesty International Österreich als „Sprachrohr der israelischen Regierung“ diffamiert – nur weil sie es wagt, zum Krieg gegen das Mullah-Regime eine andere Meinung zu vertreten. #servustv
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