@feusl Hat Feusi schon jemand gesagt, dass wir die (legale) Zuwanderung durchaus steuern, über den Bedarf. Es braucht einen Arbeitsvertrag, um sich in der Schweiz niederzulassen.
@gerhardpfister hat Recht.
@gangula09441934@alex_baur Noch mehr daneben kann man nun wirklich nicht liegen.
Hat er den Schiedsrichter verteidigt? Hat er Fischer in Schutz genommen?
Oder haben Sie bloss den Artikel nicht verstanden? Oder gar nicht gelesen?
@alex_baur@alex_baur schämt sich keine Sekunde einen Rassisten wie sich selbst zusammen mit dem Fischer in Schutz zu nehmen.
Wie würdest du den deutschen Schiedsrichter der an der WM Schweiz gegen Serbien den klarsten Penalty inkl. roter Karte in der Geschichte nicht gepfiffen hat?
Wer ist Khalil al-Ghamdi, der saudische Fussball-Schiedsrichter, den SRF-Journalist Pascal Schmitz als «gelben arabischen Hurensohn» bezeichnet hat? weltwoche.ch/daily/wer-ist-…
@mschaer@alex_baur Ohne "Buebetrickli" wäre er nicht bei der Mannschaft gewesen. Oder bestimmen an olympischen Spielen die Chinesen über den Ausschluss von Mannschaften?
@alex_baur Da wir gerade lustig hypothetische Fragen in die Runde werfen: Wie weite wäre die Solidarität der Eishockey Fans wohl gegangen, wenn sein "Buebetrickli" aufgeflogen wäre und die Schweizer Mannschaft deswegen das olympische Turnier verpasst hätte?
Und noch ein letzter Aspekt zum SRF-Fischer-Skandal, den bislang kaum einer beleuchtete: Ist es verwerflich, wenn man eine Diktatur wie die chinesische, die ihre Bevölkerung brutal kontrolliert und unterdrückt, mit einem gefälschten Papierchen überlistet? Ich finde: Nein.
+++ BREAKING +++
Neue Entwicklung im Fall Fischer. Gut unterrichtete Quellen bestätigen, dass offenbar nicht ein Journalist, sondern Patrick Fischer den Zertifikatsbetrug von Patrick Fischer herumerzählt hat.
Update folgt +++
Ärgerlich an der Causa Fischer ist die Tatsache, dass es seinen falschen Fans nicht um Eishockey ging. Vielmehr wurde seine Entlassung dazu benützt, die unsägliche Diskussion - eher das Gschtürm - über die beendeten Coronamassnahmen fortzusetzen. Das ist unredlich.
Die Kommentare zeigen auf, dass es wirklich stimmt, was ich geschrieben habe. Es gibt tatsächlich Leute, die der Ansicht sind, eine Urkundenfälschung müsse in einem solchen Fall straflos bleiben und glauben an ein übergeordnetes Recht, welches dies rechtfertige.
Das Problem ist nicht nur, dass das falsch ist. Vielmehr zeigt mir das auf, dass viele nicht bereit sind, die eigene Position auch nur ansatzweise zu hinterfragen.
In den letzten Tagen ist mir aufgefallen, dass gewisse Leute die Fälschung eines Corona-Zertifikats als eine Art "Notwehrrecht" ansehen, welches gegen den übergriffigen Staat, der die Freiheitsrechte der Bürger einschränkte, legitimerweise zur Anwendung gelangen kann.
Gewiss kann man der Ansicht sein, dass diese Zertifikatspflicht übergriffig war, nichts nutzte, in die Freiheitsrechte der Bürger eingriff und viele rechtschaffene Bürger in die Kriminalität drängte. In dieser Eigenschaft kann man durchaus sagen, dass staatliches Handeln kriminelles Verhalten sogar förderte und daher fragwürdig war.
Das bedeutet allerdings nicht, dass dieses fragwürdige Verhalten des Staates Kriminalität auch rechtfertigt. Auch wenn die Prohibition, welche den Alkoholverkauf in den Vereinigten Staaten zwischen 1920 und 1933 verbot und kriminalisierte, die Bürger zum kriminellen Verhalten verleitete und damit falsch war, war das Schwarzbrennen von Gin und Whisky keineswegs ein Notwehrrecht gegenüber dem übergriffigen Staat.
Dasselbe trifft auf die Fälschung von COVID-Zertifikaten zu. Urkundenfälschung ist kein Kavaliersdelikt. Hier geht es auch nicht um einen Fall wie jenen von Paul Grüninger, der systematisch Urkunden fälschte, um jüdischen Flüchtlingen das Leben zu retten. Meines Erachtens kann der rechtfertigende Notstand, wie dies beim Fall Grüninger bei seiner Rehabilitation im Jahr 1995 geltend gemacht wurde, nicht angerufen werden.
Dass viele Bürger das Vorhandensein eines solchen "Notwehrrechts" annehmen, hat meines Erachtens auch damit zu tun, dass die Corona-Zeit weder gesellschaftlich noch politisch verarbeitet wurde. Obwohl die Corona-Zeit längst vorbei ist, befinden sich sowohl die Massnahmenkritiker als auch die Befürworter COVID-Massnahmen nach wie vor im "Pandemie-Modus" und sind nicht in der Lage, die eigene Position auch nur ansatzweise zu hinterfragen.
@david_biner@SwissAmbIL@Weltwoche Aber den Botschafter in Teheran haben sie abgezogen. Statt sich als Held zu inszenieren , soll er Israel ausrichten, dass es keinen Frieden in der Welt geben werde, solange Israel existiert.
«Drei-, viermal am Tag in den Schutzraum»: Nach Wochen im iranischen Bombenhagel denkt der Schweizer Botschafter @SwissAmbIL in Tel Aviv keine Sekunde daran, den Posten in Israel aufzugeben @Weltwocheweltwoche.ch/daily/drei-vie…
@matter_tho40178 Unsere ehemaligen Nachbarn sind auch gegen diese Initiative und für mehr Flüchtlinge/Zuwanderung. Sie sind aktuell zwar auf Wohnungssuche, aber wie sie sagen, würden sie für den guten Zweck auch im Zelt schlafen. Die Schweiz muss ein weltoffenes Land bleiben, sagen sie überzeugt.
Gewerkschaftsbosse vertreten nicht mehr die Arbeitnehmer. Sie behaupten, weniger Zuwanderung führe zu tieferen Löhnen.
Die Realität ist:
Massenzuwanderung bringt Lohndruck, Wohnungsnot und mehr Konkurrenz für Schweizer Arbeitnehmer.
thomasmatter.ch
Ihr wisst schon, was es für das Tier bedeutet, wenn es Halal geschächtet wird?
- Das Tier muss bei vollem Bewusstsein und lebend sein.
- Es wird mit einem scharfen Messer die Halsschlagader, die Luftröhre und die Speiseröhre durchtrennt (schneller, möglichst schmerzarmer Schnitt).
- Der Name Allahs („Bismillah Allahu Akbar“) muss genannt werden.
- Das Blut muss möglichst vollständig abfließen.
Und ihr unterstützt eine solche Barbarei, echt jetzt?
Der Lohnschutz hat den Menschen und der Schweiz viel gebracht. Umso wichtiger ist es, ihn in den bilateralen Verträgen mit der EU zu erhalten.
tagblatt.ch/ostschweiz/res…
@serkanabrecht@simonmichel Bilateral heisst, die CH kann selbständig entscheiden, an welchen EU-Projekten sie teilnehmen möchte. Es heisst nicht, dass sich die CH aussuchen kann, welche mit dieser Teilnahme einhergehenden Verpflichtungen sie erfüllen will.
Eine repräsentative Studie zeigt auf: Die Schweiz will kein #Ständemehr und erachtet es sogar als #unfair.
Die Vorlage zu den #Bilateralen ist die wohl wichtigste #Volksabstimmung der vergangenen Jahrzehnten. Es geht um nicht weniger als die wirtschaftliche Zukunft der Schweiz und die Beziehung zu unserem wichtigsten Handelspartner. Bei einer solch wichtigen Abstimmung soll gelten: Eine Person, eine Stimme.
Das Ergebnis der neusten Sotomo-Umfrage erstaunt daher nicht: Stimmt die Schweizer Bevölkerung den neuen Verträgen mit der EU zu, will eine #Mehrheit der Befragten dieses Ergebnis nicht vom Ständemehr übersteuert wissen.
Ich bin überzeugt, dass die Schweizer Bevölkerung erkennt, wie wichtig die internationalen #Partnerschaften und unsere #Nachbarn in Europa sind - für Wirtschaft, Bildung, Sicherheit und Wohlstand.
simonmichel.swiss/eu-vertraege-m…
@NZZ Skandalös: Roos verunglimpft die Neutralität in der Tagesschau als Risiko. Nun muss ich trotzdem diese schlecht formulierte Initative annehmen, da auch das Parlament auf einen besseren Text verzichtete und offenbar die Neutralität beerdigen will!
Knapp hundert Tage im Amt, zeichnet Benedikt Roos ein nüchternes Lagebild: Die Bedrohung wächst, die Mittel der Armee sind knapp. Die Schweiz dürfe sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. nzz.ch/schweiz/chef-d…
Mit dem Begriff “Asylantenfamilie” zeigt @nebelspalter - Journalist @AlexReichmuth ganz offen seine rechtsextreme Gessinung.
Es befremdet mich zutiefst, dass dies so publiziert wird.