Stefan Fischerländer 🇪🇺

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@stefanfis

Physiker, Unternehmer, Consultant

Osterhofen, Niederbayern Katılım Kasım 2007
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Simon Kuestenmacher
Simon Kuestenmacher@simongerman600·
The press is still pretty free in most of Europe. Europe’s press remains a quiet strength: diverse, independent, and largely free to challenge power. In a world where media freedom is under pressure, that’s not something to take for granted.
Simon Kuestenmacher tweet media
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EoinCathal Kavanagh
EoinCathal Kavanagh@EoinCathalKav·
@stefanfis @ulrichspeck I too judge Merkel more harshly with her being a Russian speaker. Yet, Biden by lifting the sanctions on NSII and with his "minor incursion" comment, opened the door for Putin. History will judge his Admin more harshly than Trump's.
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Ulrich Speck
Ulrich Speck@ulrichspeck·
View from Lithuania: "The US remains Europe’s strategic shock absorber. It keeps Russia at bay, embeds Germany, reassures France, protects the Eastern front line and gives smaller allies confidence that their security will not be settled by continental hierarchy alone."
Linas Kojala@LinasKojala

Europe’s security architecture still rests on a simple formula: Strong Europe + U.S. presence = stability. NATO was built to deter Russia, but also to help manage power balance in Europe. That logic hasn’t disappeared. My new piece in @nytopinion: nytimes.com/2026/05/02/opi…

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EoinCathal Kavanagh
EoinCathal Kavanagh@EoinCathalKav·
@stefanfis @ulrichspeck Objectively the actual outcomes, not soundbites, resulting from the polices of Angela NSII Merkel and Joe 'minor incursion' Biden have been far worse for 🇺🇦 than anything Trump has said or done. Either in this administration or in his previous one. And no, I'm not a Trump fanboy.
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Franz-Stefan Gady
Franz-Stefan Gady@HoansSolo·
Meine Sonntagskolumne über das potentielle Risiko einer Eskalationsspirale durch europäische militärische Stärke. 👇
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Stefan Fischerländer 🇪🇺
@freeforever07 @PeterRNeumann Du vergisst, dass Abschreckung versagt, wenn der US-Präsident sie öffentlich anzweifelt. Oder die USA bezahlte Waffen nicht liefern. Das sieht man, wenn man nüchtern analysiert statt anderen Hass zu attestieren.
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Kong on Fire
Kong on Fire@freeforever07·
Du vergisst etwas: Deutschland und andere EU-Staaten profitieren seit Jahren von Security-as-a-Service, dem Schutz durch die USA. Kostenlos. Finanziert durch den amerikanischen Steuerzahler. Gleichzeitig buttert der deutsche Steuerzahler Milliarden in etwas, das sich "Verteidigung" nennt. aber in Wahrheit nur eine gewaltige Geldvernichtungsmaschinerie ist. Das Geld wäre beim externen Service besser aufgehoben. Das sieht man, wenn man Hass-Brille ablegt.
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Kong on Fire
Kong on Fire@freeforever07·
@stefanfis @PeterRNeumann Welchen unterschriebenen Vertrag hat er als US-Präsident gebrochen? Sind es nicht eher die EU-Staaten, die ihre Finanzierungszusage gegenüber der NATO nicht einhalten, mit Ausnahme von Polen und den baltischen Staaten?
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Andreas Püttmann
Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn·
"Trump und ich - wir kämen schon klar"... Eine von #Merz' vielen personellen Fehleinschätzungen. Man hat den Eindruck er hat das Phänomen Rechtspopulismus überhaupt nicht verstanden bzw. missverstanden als nur etwas ungezogeneren, robusteren Konservatismus.
Nico Lange@nicolange_

Trump reagiert auf den unforced error von Friedrich Merz mit der Drohung eines U.S.-Truppenabzugs aus Deutschland. Merz sinnierte in einer Schule vor sich hin, Trump habe keinen Plan. Trump reagiert auf solche Bemerkungen mit einem typischen New‑York‑Reflex: Er will sofort zurückschlagen. Das tut er nun mit der Drohung, die US‑Truppenpräsenz in Deutschland zu reduzieren. Diese Eskalation hätte man sich sparen können. Die rund 36.000 US‑Soldaten in Deutschland dienen vor allem amerikanischen Interessen: das große Krankenhaus in Landstuhl, die strategische Drehscheibe Ramstein, der Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Diese Standorte sichern nicht primär die Verteidigung Deutschlands, sondern unterstützen unter anderem amerikanische Operationen im Nahen Osten und globale amerikanische Machtprojektion. Auch das Hauptquartier in Stuttgart umfasst hochwertige Infrastruktur, in die erhebliche Mittel geflossen sind. Das lässt sich nicht einfach von heute auf morgen verlagern und eine andere Stationierung würde die USA sehr viel Geld kosten, das Trump vom Kongress genehmigt bekommen müsste. Schon 2020 hatte Trump einmal angekündigt, 11.900 U.S.-Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Dazu kam es nicht – auch weil der Kongress die nötigen Mittel nicht bereitstellte und ein Abzug enorme Investitionen an anderen Orten erfordert hätte. Am besten also gelassen bleiben und als Bundesregierung mit öffentlichen Äußerungen Trump keine Anreize dafür geben, alle paar Minuten neue Drohungen gegen Deutschland zu formulieren.

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Ricarda Lang
Ricarda Lang@Ricarda_Lang·
Das Interview von Friedrich Merz im Spiegel war offensichtlich unklug, die Regierung macht einen schlechten Job. Aber die Häme, der Zynismus und die Lust an der Verächtlichmachung mit der sich hier auf einzelne Sätze gestürzt wird, ist auch nur noch unerträglich.
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Dennis Radtke
Dennis Radtke@RadtkeMdEP·
2/2 der Zerstörung bzw Spaltung der #cdu erreicht und der Weg zur Macht wäre frei. Bürgerliche habe vor etwa 100 Jahren einmal grundlegend falsch entschieden. Ein zweites Mal darf uns nicht passieren.
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Andreas Püttmann
Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn·
"Die CDU war in der Bundesrepublik nie nationalistisch, nie extrem rechtskonservativ und nie rein wirtschaftslibertär. Sie war erfolgreich, weil sie eine Partei der Mitte war." Darum gabs schon unter Kohl "zu links!"-Klagen und die "Republikaner"-Gründung. Antwort: Ausgrenzung.
Robert Craven 📯[email protected]@RCRaven1

Geschichtsstunde für CDU-Parteisoldaten Viele reden heute von einer CDU, die es angeblich einmal gegeben habe: national, knallhart konservativ, wirtschaftslibertär, sozialstaatsfeindlich, kompromisslos, „Deutschland zuerst“. Das Problem ist nur: Diese CDU gab es in der Bundesrepublik nie. Nicht unter Adenauer. Nicht unter Erhard. Nicht unter Kohl. Nicht unter Merkel. Was es gab, war eine CDU als Volkspartei der Mitte: konservativ, marktwirtschaftlich, sozialstaatlich eingebunden, westlich orientiert und kompromissfähig. Schon Adenauer regierte nicht als „CDU pur“-Herrscher. Selbst 1957, als CDU/CSU als einziges Mal in der Geschichte der Bundesrepublik die absolute Mehrheit erreichten, bildete Adenauer dennoch eine Koalition mit der Deutschen Partei. Auch die frühe CDU war keine schlanke Nachtwächterstaats-Partei. Die Soziale Marktwirtschaft bedeutete nie reinen Liberalismus, sondern Markt plus sozialen Ausgleich. Die CDU selbst beschreibt ihre Wurzeln bis heute als christlich-sozial, liberal und konservativ – also gerade nicht als eindimensional wirtschaftslibertär. Unter CDU-geführten Regierungen wurden zentrale sozialstaatliche Elemente geschaffen oder ausgebaut: Lastenausgleich, Kindergeld, dynamische Rente, Mitbestimmung, Betriebsverfassung, Sozialhilfe. Wer heute so tut, als sei alles Soziale automatisch „links“, hat die eigene Parteigeschichte nicht verstanden. Und auch die Erzählung von der alten CDU als „Nur für Deutsche“-Partei zerbricht an der Realität. 1955 schloss die Bundesrepublik unter Adenauer das erste Anwerbeabkommen mit Italien. Es folgten weitere Abkommen, aus denen die sogenannte Gastarbeiter-Migration entstand. Das war keine linksgrüne Politik. Das war CDU-geführte Wirtschaftspolitik im Dienst des Arbeitsmarktes und des Wirtschaftswunders. Auch Kohl war nicht die Projektionsfläche, die manche heute daraus machen. Kohl regierte 16 Jahre mit der FDP. Merkel regierte vier Jahre mit der FDP. Das war keine linke Politik, sondern CDU-Politik. Und in den übrigen Merkel-Jahren stellte die CDU die Kanzlerin und damit die Richtlinienkompetenz. Ende der Kohl-Ära stand Deutschland zudem nicht in einer goldenen Idylle. Die Arbeitslosigkeit lag 1998 bei über vier Millionen, zeitweise sogar mit Quoten um oder über zwölf Prozent. Auch damals gab es Strukturwandel, Migrationsdruck, hohe Sozialkosten und wirtschaftliche Probleme. Die CDU war in der Bundesrepublik nie nationalistisch, nie extrem rechtskonservativ und nie rein wirtschaftslibertär. Sie war erfolgreich, weil sie eine Partei der Mitte war: konservativ im Werteverständnis, marktwirtschaftlich in der Ordnungspolitik, sozialstaatlich eingebunden und kompromissfähig. Wer heute eine CDU fordert, die Sozialstaat verachtet, Arbeitnehmerpolitik als links diffamiert, Migration nur noch propagandistisch behandelt und wirtschaftslibertäre Härte mit Konservatismus verwechselt, will nicht die alte CDU zurück. Er will eine AfD, die CDU heißt.

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Marvin Baumann
Marvin Baumann@MarvinTBaumann·
Fuck everybody in Germany who kept ranting about range anxiety and charging speeds that can't compete with gas refuelling. We could have led on this and so many other things. Time Germans start to love the future instead of fearfully clinging to some past that's dead and gone.
Murtaza Hussain@MazMHussain

"BYD is betting on its new "flash charging" technology which Li describes as a "game-changer" to help overcome one of the biggest barriers to EV adoption - concern over charging speeds. Flash charging can add hundreds of kilometres of range in minutes – a development Li said could persuade previously reluctant customers to consider an EV and allow BYD to compete more widely." bbc.com/news/articles/…

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Maik Kretschmar
Maik Kretschmar@jungpionier_·
Der Satz ist halt hanebüchener Unsinn, da eine Industrie am Subventionstopf volkswirtschaftlich keinerlei Mehrwert hat. Wenn Erneuerbare Energien nach 25 Jahren Energiewende immer noch nicht auf eigenen Füßen stehen können, muss man die Technologie als gescheitert betrachten.
Stefan Hajek@Stefan_Hajek

Oha "mit fatalen Folgen für die Industrie" ist natürlich gnadenlos auf den weak point ihrer Argumentation, weil sie ja immer betont, dass sie die Erneuerbaren zum Wohl & Frommen der Industrie bremsen müsse

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Theodor Rottweiler🎺🇦🇷
Theodor Rottweiler🎺🇦🇷@FRottweiler·
Es geht nicht um Sentimentalität sondern um Realismus. Wenn man sich die verschiedenen Systeme zur Stromerzeugung anschaut findet man überall positives und negatives. Überalles betrachtet brauchen wir mehr #Kernkraft um von den fossilen ökologisch und ökonomisch weg zu kommen. Ein System mit ca. 60% Kernkraft und ca. 40 % PV und Wind wäre für unsere Breiten und unseren Bedarf das sinnvollste.
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Theodor Rottweiler🎺🇦🇷
Theodor Rottweiler🎺🇦🇷@FRottweiler·
Die Lebenserwartung und Lebensqualität ist in allen westlichen Ländern seit der Industrialisierung, die auf der Nutzung fossiler Brennstoffe besteht, gestiegen. Dies muss man dann auf der Habenseite betrachten und die ist gigantisch. Geopolitische Abhängigkeiten gibt es in allen Systemen der Energiewirtschaft, das ist nicht zwangsläufig schlecht.
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Christian Fries
Christian Fries@f2135·
在2026北京车展上,我该去哪个展馆才能找到那些高效内燃机车型? #北京车展2026 #内燃机 #汽车科技
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