
Stefan Fischerländer 🇪🇺
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Stefan Fischerländer 🇪🇺
@stefanfis
Physiker, Unternehmer, Consultant





Europe’s security architecture still rests on a simple formula: Strong Europe + U.S. presence = stability. NATO was built to deter Russia, but also to help manage power balance in Europe. That logic hasn’t disappeared. My new piece in @nytopinion: nytimes.com/2026/05/02/opi…





Wir sollten eigene europäische militärische Stärke aufbauen und solange wir die nicht haben, den Affront mit Trump vermeiden. Was wir nicht machen sollten, ist, eigene europäische militärische Handlungsfähigkeit nicht aufzubauen und den Affront mit Trump herbeizusehnen.




"... eigene europäische militärische Stärke aufbauen" klingt gut. Nur: Ist das nicht völlig unrealistisch? In einen Europa der, trotz EU, noch einigermassen selbstständigen Staaten? Das SYSTEM lässt es nicht zu. Statt einem Traum nachzuhängen, ist Realismus gefragt - es braucht eine praktikable Lösung. Eine Art "Security-as-a-Service", in dem fähige Staaten wie die USA und Israel Sicherheitsleistungen gegen Bezahlung anbieten.

Trump reagiert auf den unforced error von Friedrich Merz mit der Drohung eines U.S.-Truppenabzugs aus Deutschland. Merz sinnierte in einer Schule vor sich hin, Trump habe keinen Plan. Trump reagiert auf solche Bemerkungen mit einem typischen New‑York‑Reflex: Er will sofort zurückschlagen. Das tut er nun mit der Drohung, die US‑Truppenpräsenz in Deutschland zu reduzieren. Diese Eskalation hätte man sich sparen können. Die rund 36.000 US‑Soldaten in Deutschland dienen vor allem amerikanischen Interessen: das große Krankenhaus in Landstuhl, die strategische Drehscheibe Ramstein, der Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Diese Standorte sichern nicht primär die Verteidigung Deutschlands, sondern unterstützen unter anderem amerikanische Operationen im Nahen Osten und globale amerikanische Machtprojektion. Auch das Hauptquartier in Stuttgart umfasst hochwertige Infrastruktur, in die erhebliche Mittel geflossen sind. Das lässt sich nicht einfach von heute auf morgen verlagern und eine andere Stationierung würde die USA sehr viel Geld kosten, das Trump vom Kongress genehmigt bekommen müsste. Schon 2020 hatte Trump einmal angekündigt, 11.900 U.S.-Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Dazu kam es nicht – auch weil der Kongress die nötigen Mittel nicht bereitstellte und ein Abzug enorme Investitionen an anderen Orten erfordert hätte. Am besten also gelassen bleiben und als Bundesregierung mit öffentlichen Äußerungen Trump keine Anreize dafür geben, alle paar Minuten neue Drohungen gegen Deutschland zu formulieren.



@GaryMarcus anthropic.com/careers/jobs 70 opened position in SE

"BYD is betting on its new "flash charging" technology which Li describes as a "game-changer" to help overcome one of the biggest barriers to EV adoption - concern over charging speeds. Flash charging can add hundreds of kilometres of range in minutes – a development Li said could persuade previously reluctant customers to consider an EV and allow BYD to compete more widely." bbc.com/news/articles/…



Oha "mit fatalen Folgen für die Industrie" ist natürlich gnadenlos auf den weak point ihrer Argumentation, weil sie ja immer betont, dass sie die Erneuerbaren zum Wohl & Frommen der Industrie bremsen müsse











