Valentina Janzen

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Valentina Janzen

Valentina Janzen

@valjan1982

Katılım Kasım 2024
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
Zwischen einer autokratischen Regierung und Millionen normaler Menschen zu unterscheiden, scheint bei Ihnen nicht anzukommen. Das ist nicht nur primitiv und hasserfüllt – es ist genau die Art von pauschaler Hetze, die Sie bei anderen vermutlich sofort als ‚völkisch‘ brandmarken würden. Dass jemand, der mit der Erziehung von Kindern sein Geld verdient, so tief in kollektiver Verachtung badet, ist schon eine ziemliche Katastrophe
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Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦
Berlin is banning all Soviet, Russian, and Belarusian flags on May 8th and 9th. Also banned are military uniforms, songs, images of mass murderers Putin, Lukashenko, and Kadyrov, and symbols glorifying the war against Ukraine. All symbols associated with this filthy Russian terrorist, who kills innocent Ukrainians and threatens Germany with war every week, should be banned 365 days a year. But for that to happen, we would need a Chancellor with courage and backbone.
Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦 tweet media
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Olaf Gersemann
Olaf Gersemann@OlafGersemann·
Was ist eigentlich gerade in Neukölln los? 33 Fälle von Schusswaffengebrauch finden sich in den Pressemitteilungen von @polizeiberlin seit Anfang des Jahres. 10 davon entfallen allein auf Neukölln. Und von diesen 10 sind 8 allein in den vergangenen fünf Wochen gemeldet ...
Olaf Gersemann tweet media
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
@KrahMax Endlich ist sie da – die „Migrationswende“ à la Merz 🤪 So lange angekündigt, nun endlich sichtbar. Fast schon historisch. 27 Afghanen, 3 Syrer, 5.000 Amerikaner
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Dr. Maximilian Krah MdB
Ich erinnere mich noch, wie CDU & komplette Medienmeute 2024 die AfD als „Sicherheitsrisiko“ verunglimpften - wegen was eigentlich? Jetzt legt Merz die Axt ans Bündnis mit den USA, ohne irgendeine Alternative zu haben. Das ist das Sicherheitsrisiko!
Dr. Maximilian Krah MdB tweet media
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Snicklink
Snicklink@snicklink·
🎶 MC Fidi - Keiner mag mich 😩
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CDU·CSU
CDU·CSU@cducsubt·
„Die dreißiger Jahre können ein Jahrzehnt des Aufschwungs werden, wenn wir jetzt die richtigen Entscheidungen treffen. Wir bringen unser Land Schritt für Schritt voran und wieder auf Kurs: im #Gesundheitssystem, beim #Haushalt, bei den #Steuern und bei der #Rente.“ @jensspahn
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
Ich verstehe den Ansatz und finde eine gerechtere Finanzierung richtig. Aber bitte keine pauschalen Kürzungen für alle Bürgergeldempfänger. Ich habe drei Kinder großgezogen, als Alleinerziehende Vollzeit gearbeitet und Steuern gezahlt. Als meine Mutter schwer krank wurde, habe ich meine Arbeit aufgegeben, um sie zu pflegen. Nach ihrem Tod habe ich wieder in Teilzeit gearbeitet, während ich meine 94-jährige Oma gepflegt habe – bis es aufgrund ihres gesundheitlichen Zustands nicht mehr möglich war und ich seitdem auf Bürgergeld angewiesen bin. Ich würde es als äußerst ungerecht empfinden, wenn ich nun auf Leistungen verzichten müsste, obwohl ich meinen Beitrag geleistet habe und auch heute noch Verantwortung übernehme. Wer Verantwortung übernimmt und eingezahlt hat, darf nicht einfach mit über einen Kamm geschoren werden. Differenzierung ist hier entscheidend
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Sehr gute Vorschläge. Aber es sollte kein entweder-oder, sondern ein sowohl-als-auch sein. Also: Die Gesundheitsversorgung für Bürgergeldempfänger muss eine abgespeckte Version der GKV-Leistungen sein, Versicherte müssen besser behandelt werden als staatlich Alimentierte. Und diese (dann geringeren) Kosten müssen aus dem Bundeshaushalt finanziert werden und nicht von den gesetzlich Versicherten.
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Karina Moessbauer
Karina Moessbauer@K_Moessbauer·
*** GKV Reform*** Neuer abgespeckter Leistungskatalog für Bürgergeld-Empfänger? In der Union gibt es dazu erste Stimmen. Ich habe darüber mit @johwinkel und @Pascal_Reddig gesprochen ➡️ Winkel fordert: „Es muss einen Unterschied in der Gesundheitsversorgung machen, ob jemand auf der einen Seite Beiträge zahlt oder wenigstens schon einmal gezahlt hat, oder ob jemand auf der anderen Seite noch nie einen Beitrag gezahlt hat. Für letztere Personengruppe benötigen wir einen neuen Gesundheitstarif, der nur in akuten Notfällen greift, also quantitativ und qualitativ deutlich geringer ausfällt.“ ➡️ Reddig macht seine Forderung davon abhängig, ob Finanzminister Klingbeil die Gesundheitskosten für Bürgergeld-Empfänger (aktuell 12 Mrd. von Beitragszahlern bezahlt) vollständig über Steuerzuschüsse deckt. Es müsse darüber gesprochen werden: „Entweder die Gesundheitskosten für Bürgergeld-Empfänger zu senken, zum Beispiel durch die Einführung eines günstigeren Basistarifs, oder die nötigen Spielräume zu schaffen.“ Angesichts der Zumutungen für Versicherte (u.a. Zuzahlungen bei Medikamenten, Kürzung des Krankengeldes oder auch das Streichen der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern) halten die beiden Politiker die Anpassungen für eine Gerechtigkeitsfrage. Heute im Hauptstadt-Briefing @ThePioneerDe
Karina Moessbauer tweet mediaKarina Moessbauer tweet media
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
Es war einmal in NRW, da regierte stolz die SPD, man hielt sich selbst für klug und fein – das Volk schlief ruhig dabei ein. Wie Dornröschen tief und fest, im politischen Dauertest, verträumte mancher Jahr um Jahr, weil alles ja „so richtig“ war. Doch leise regt sich nun das Land, reibt sich Augen und Verstand, fragt sich plötzlich, ganz verdutzt: „Wer hat hier wen so lang beschützt?“ Die alten Märchen, schön verpackt, bekommen langsam kleine Risse, und mancher merkt mit leisem Lachen: „Vielleicht war’s doch mehr als Kulisse.“ Und wenn das Dornröschenvolk erwacht, ganz langsam wieder selbst nachdenkt, dann wird aus Schlaf vielleicht mal Sicht – auch wenn das nicht jedem schmeckt. Und wer weiß, mit etwas Glück, die Hoffnung stirbt ja nie zurück, rutscht manch Erzählung Stück für Stück auch unter fünf Prozent ein Stück 🎊
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Morlock Nr.2
Morlock Nr.2@MGGA2021h·
Die AfD nun auch in NRW auf dem Weg zur stärksten Partei. Und das trotz Bekämpfung mit guter Politik durch die Regierung. ☝️ ( Sorry, ich musste das schreiben 🤣 )
Morlock Nr.2 tweet media
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
@MitAktien Akademische Laufbahn, politiknahe Beratung, keine freie Wirtschaft – aber dem „Fußvolk“ erklären, was sich wer leisten kann. Wenn man da eins und eins zusammenzählt, wird tatsächlich ein Schuh draus. Vielleicht sogar ein ziemlich teurer 🤢
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Kolja Barghoorn
Kolja Barghoorn@MitAktien·
Während Frau Schnitzer in der Miosga Sendung sitzt und den Bürgern erklärt, dass sie doch einfach weniger Pullover kaufen können, wenn die Spritpreise steigen, trägt sie selbst Schuhe für 430 Euro. Und solche Leute werden von den Steuerzahlern bezahlt!
Sibel🌸@SibelMedi

Nur damit das klar ist: Bei #Miosga sitzt eine Frau, die über unsere finanzielle Lage spricht, die 430€ Schuhe trägt. Diese Frau hat mir unserer Realität absolut nix zutun. #Schnitzer

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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
@queru_lant Akademische Laufbahn, politiknahe Beratung, keine freie Wirtschaft – aber dem „Fußvolk“ erklären, was sich wer leisten kann. Wenn man da eins und eins zusammenzählt, wird tatsächlich ein SCHUH draus. Sogar ein ziemlich teurer
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🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
Euch sind die Spritpreise zu hoch? Dann kauft halt keine Kleider mehr und friert.
🅲🅾🆇🆇 tweet media
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Peter Borbe
Peter Borbe@PeterBorbe·
Selten hat ein Parteienkartell so offen gezeigt, dass es ein Parteienkartell ist, wie jetzt in Rheinland-Pfalz. Mit der Verfassungsänderung wird nicht nur die AfD gezielt um das demokratische Instrument des Untersuchungsausschusses gebracht, sondern faktisch wird dieses Instrument damit komplett abgeschafft. Denn die Grünen, einzige verbliebene "Oppositionspartei" neben der AfD, verweigert jegliche Zusammenarbeit mit dieser, es wird also keine 25% für irgendeinen Untersuchungsausschuss mehr geben. Dass die Grünen dieses Spiel mit der Verfassungsänderung mitmachen, beweist, dass sie eben keine Opposition sind, sondern Teil des Kartells, der nur keine offiziellen Regierungsämter erhält - aber dennoch inoffizieller Wurmfortsatz von Schwarz-Rot ist. tagesschau.de/inland/regiona…
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
Genau das wollte ich auch sagen – ich habe die Mütter damit in keiner Weise beschuldigt. Mir ging es lediglich darum aufzuzeigen, dass viele dieser Frauen sich vermutlich in extremen Ausnahmesituationen befinden und aus Verzweiflung handeln, nicht aus echter freier Entscheidung. Für mich liegt das Problem ganz klar woanders: bei denen, die solche Modelle überhaupt möglich machen und davon profitieren. Leihmutterschaft ist für mich eine Form von Ausbeutung, die meiner Meinung nach weltweit verboten gehört!
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Margot Käsemann 
Margot Käsemann @m4rgotkaesemann·
Welche Mutter hier könnte sich vorstellen ihr Baby 2 Schwulen zu geben? Was sind das für Frauen???
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
Ich glaube, mein Punkt ist hier missverstanden worden, deshalb möchte ich das einmal klarstellen: Ich bin absolut gegen Leihmutterschaft. Für mich ist das eine Form von Ausbeutung, die meiner Meinung nach weltweit verboten gehört!!! Mir ging es in meinem vorherigen Kommentar in keiner Weise darum, das zu rechtfertigen – im Gegenteil. Ich wollte lediglich aufzeigen, wie solche Situationen überhaupt entstehen. Ich bin überzeugt, dass viele Frauen, die diesen Weg gehen, sich in extremen Ausnahmesituationen befinden: finanzielle Not, fehlende Unterstützung, psychische Belastung oder schlicht Verzweiflung. In solchen Zuständen wird nicht mehr rational abgewogen. Da entsteht ein Tunnelblick, in dem nur noch ein vermeintlicher Ausweg gesehen wird – auch wenn dieser von außen betrachtet völlig falsch oder unverständlich erscheint. Genau das ist für mich der eigentliche Kritikpunkt: dass solche Modelle überhaupt existieren und auf der Not und Ausweglosigkeit von Menschen aufbauen. Mir ging es also nie um Zustimmung, sondern um ein Verständnis dafür, warum Menschen zu solchen Entscheidungen kommen – auch wenn ich diese Entscheidungen und das System dahinter ganz klar ablehne
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
Ich verstehe Ihren Punkt und gebe Ihnen grundsätzlich auch recht – natürlich gibt es immer Alternativen, um Geld zu verdienen. Was man meiner Meinung nach dabei aber nicht außer Acht lassen darf: Es gibt Lebenssituationen, in denen Menschen diese Alternativen schlicht nicht mehr sehen. Nicht, weil sie nicht existieren, sondern weil die eigene Lage so verzweifelt ist, dass ein klares, rationales Denken kaum noch möglich ist. Gerade wenn Unterstützung fehlt – sei es im Umfeld, gesellschaftlich oder institutionell – entsteht oft so eine Art Tunnelblick. Man greift dann nach dem, was einem in dem Moment als einziger Ausweg erscheint, auch wenn es von außen betrachtet vielleicht nicht so wirkt. Deshalb glaube ich, dass solche Entscheidungen in vielen Fällen weniger aus echter „Wahlfreiheit“ entstehen, sondern eher aus Überforderung und Verzweiflung heraus. Ich nehme Ihnen Ihre Einschätzung überhaupt nicht übel – ich denke nur, dass die Realität für manche Menschen leider deutlich komplizierter ist
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Ute Schlieper
Ute Schlieper@ute_schlieper·
Das ganze Theater um die Leihmutterschaft ist nichts anderes als die Vorstufe zum Transhumanismus. Es geht nicht um ‚Rechte‘ oder ‚Liebe‘, sondern um die systematische Zerstörung des natürlichen Menschseins. Der Körper der Frau wird zur bloßen Gebärmaschine degradiert, das Kind zum bestellbaren Produkt. Wer heute akzeptiert, dass Mütterlichkeit käuflich ist und Babys wie Ware gehandelt werden, der bereitet den Boden für die Technokraten und die totale Abschaffung des traditionellen Menschseins: keine natürliche Zeugung mehr, keine echte Mutterschaft, keine biologischen Grenzen – der Mensch als optimierbares Ersatzteil. Legalisierte Leihmutterschaft ist der erste große Schritt, uns das Göttliche, das Natürliche auszutreiben und uns an die kalte, technokratische Zukunft zu gewöhnen, in der der Mensch nicht mehr geboren, sondern hergestellt wird.
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
In diesem Punkt gebe ich ihr sogar recht. Aber: Nur damit ich nicht den Faden verliere… Gestern wird Leihmutterschaft als Ausdruck von Selbstbestimmung verteidigt – ein Modell, bei dem Frauen aus finanzieller Not ihren Körper zur Verfügung stellen. Und heute kritisiert man die Politik, weil angeblich nicht genug für Frauen getan wird? Ist schon eine erstaunlich elegante Kehrtwende in unter 24 Stunden. Man könnte fast meinen, „Selbstbestimmung“ ist ein sehr dehnbarer Begriff – je nach Anlass. Heißt also: Gestern ist wirtschaftlicher Druck plötzlich Freiheit, heute ist mangelnde Unterstützung dann Sklaverei? Praktisch. Spart zumindest komplizierte Erklärungen
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Unsere Gesundheitsministerin zur Streichung der beitragsfreien Mitversicherung. „Das ist gelebte Frauenpolitik und fördert Eigenständigkeit und Vorsorge – vor allem auch bei der Rente“ Genau. Und Freiheit ist Sklaverei.
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
Hierzulande offenbar, dass man ohne nennenswerte Berufserfahrung direkt in Spitzenpositionen rutscht – Hauptsache Karriereweg: Schulbank → Parteibüro → Entscheidungsgewalt Praxiskenntnis? Wird überbewertet. Man kann schließlich auch ohne Ahnung ziemlich selbstbewusst entscheiden 😉
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Marcel
Marcel@ElliotStabler92·
Der ÖRR?
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
@BerlinReporter @BMF_Bund Selbst die 81 sind eigentlich schon 81 zu viel. 😅 Mal ehrlich: Hat der gute Mann vielleicht eine sehr große Familie…? oder wurde da intern eine kleine WhatsApp-Gruppe aktiviert?
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
Spannend. Dann muss ich mich jetzt ernsthaft fragen: Ich bin eine Frau… aber halte offenbar nichts von genau solchen pauschalen Aussagen. Bedeutet das jetzt, ich denke wie ein Mann? Oder bin ich heimlich einer? 🤔 Oder muss ich mich jetzt einfach neu einsortieren? Verdammt… ich fühle mich weiblich, bin weiblich, denke aber anscheinend „falsch“. Also was bin ich jetzt? Männlein? Weiblein? Problem? Lösung? Ich bin ehrlich: 2026 und ich hab den Überblick verloren. Help 🤪🥴
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Rapha
Rapha@RaphaelBrinkert·
Denkt mal drüber nach.
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Valentina Janzen
Valentina Janzen@valjan1982·
Ich gebe Ihnen vollkommen recht – es ist mehr als fragwürdig, wenn eine Regierung von „Entlastung“ spricht und diese dann vollständig vom guten Willen der Arbeitgeber abhängig macht. Was dabei oft völlig ausgeblendet wird: Wie diese Zahlungen in der Praxis tatsächlich umgesetzt werden!! Ich habe beim damaligen Inflationsausgleich von bis zu 3.000 € selbst erlebt, wie so etwas laufen kann. Offiziell wurde die Zahlung geleistet – gleichzeitig wurde aber ganz klar kommuniziert, dass der Großteil (2700€) in BAR wieder an den Chef zurückgegeben werden muss!! Wer damit nicht einverstanden war, ging leer aus (ich war damals die einzige). Gerade diejenigen, die finanziell am abhängigsten sind, haben in solchen Situationen kaum eine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren. Und genau hier liegt das eigentliche Problem: Solche Maßnahmen sind nicht nur ungerecht – sie öffnen auch Tür und Tor für Missbrauch. Wer sich ein bisschen mit der Realität in manchen Betrieben auskennt, weiß: Die, die diese Entlastung am dringendsten brauchen, profitieren am Ende oft am wenigsten davon
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Carsten Maschmeyer
Carsten Maschmeyer@maschmeyer·
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Maschmeyer Group werden die 1.000 Euro Entlastungsprämie so schnell wie möglich bekommen. Denn gute Arbeit verdient Anerkennung. Danke für euren Einsatz! Gleichzeitig finde ich es einfach nur frech, wenn das Finanzministerium schreibt „wir entlasten“ und diese Entlastung dann den Arbeitgebern überlässt. Viele Unternehmen sind aktuell leider gar nicht in der Lage, das zu zahlen. Und Selbstständige gehen wieder komplett leer aus.
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