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@wetz_btc

#Bitcoin

Katılım Nisan 2020
420 Takip Edilen82 Takipçiler
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Congressman Nick Begich
Congressman Nick Begich@RepNickBegich·
America’s reserves balance sheet is a critical component of our nation’s insurance policy, bolstering our currency and providing assurance during times of uncertainty. Over time, the prevailing sentiment as to what constitutes a durable store of value can shift, and as such it is important for us to recognize this fact and provide the flexibility needed to broaden America’s portfolio of reserve assets.   The American Reserve Modernization Act (ARMA) ensures digital assets in the possession of the federal government will be consolidated across government and protected as a reserve asset for future generations, protecting these assets from the whims of Congress or future administrations.
Congressman Nick Begich tweet media
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kanishk
kanishk@kaxishk·
never getting over the fact that teenage dream cover art was a painting… AI could never!
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Eleanor Terrett
Eleanor Terrett@EleanorTerrett·
🚨JUST IN: The Clarity Act ADVANCES out of the Senate Banking Committee in a 15-9 bipartisan vote, with two Democrats voting in favor: @SenRubenGallego and @Sen_Alsobrooks. Next stop: the full Senate.
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Wetz
Wetz@wetz_btc·
@chiky_handlr Imagine living in a country where exposing potential predators becomes controversial. Absolute insanity.
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chiky handler
chiky handler@chiky_handlr·
Would you support releasing Epstein's files even if it meant imprisoning the President of the United States (Trump)?
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

Deutsch
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Blocktrainer
Blocktrainer@blocktrainer·
Neuer Beitrag für @FOCUSonline! 💥 @RomanReher über die neuen Krypto-Steuern, die in Deutschland und auf EU-Ebene drohen. 🇪🇺🇩🇪 Bitte lesen & teilen, sodass die Konsequenzen mehr Aufmerksamkeit bekommen und das Thema in der Debatte nicht untergeht! 🙏 ⬇️ focus.de/finanzen/boers…
Deutsch
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Eric Demuth
Eric Demuth@eric_demuth·
Bevor jemand fragt: Ich bin selbstverständlich gegen die Abschaffung der Haltefrist in Deutschland auf Bitcoin bzw. Krypto. Das war damals bereits ein Fehler der Regierung in Österreich und Deutschland sollte dies keinesfalls nachmachen. Das werde ich der Politik auch so kommunizieren.
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Wetz
Wetz@wetz_btc·
@BitQua Bitcoin is hope
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Wetz
Wetz@wetz_btc·
@BitcoinArchive The award being 1 BTC is all you need to know. FUD (for now)
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Bitcoin Archive
Bitcoin Archive@BitcoinArchive·
JUST IN: Largest Quantum Attack on Bitcoin's Elliptic Curve Cryptography to Date ‼️Are we cooked?👀 Researcher Giancarlo Lelli successfully derives a 15-bit ECC private key from public key — on publicly accessible quantum hardware using a Shor’s algorithm variant. 512x scale-up from the 6-bit demo in September 2025. ~6.9 million BTC now sit with exposed public keys vulnerable to this attack.
Bitcoin Archive tweet media
Project Eleven@projecteleven

Project Eleven Awards 1 BTC Q-Day Prize for Largest Quantum Attack on Elliptic Curve Cryptography to Date Researcher breaks 15-bit ECC key on publicly accessible quantum hardware in a 512x jump from the previous public demonstration. Project Eleven today awarded the Q-Day Prize, a one Bitcoin bounty, to Giancarlo Lelli for breaking a 15-bit elliptic curve key on a publicly accessible quantum computer. The result is the largest public demonstration to date of the attack class that threatens Bitcoin, Ethereum, and over $2.5 trillion in ECC-secured digital assets. "The resource requirements for this type of attack keep dropping, and the barrier to running it in practice is dropping with them," said @apruden08, CEO of Project Eleven. "The winning submission came from an independent researcher working on cloud-accessible hardware. No national lab, no private chip. It shows that tangible progress is possible and highlights the urgency to migrate to post-quantum cryptography sooner rather than later. Google just committed to being quantum-secure by 2029. The window to get ahead of this is closing.” Lelli derived a private key from its public key across a search space of 32,767 using a variant of Shor’s algorithm. Shor's targets the Elliptic Curve Discrete Logarithm Problem (ECDLP), the math underlying the digital signature schemes securing Bitcoin, Ethereum, and most blockchains. Quantum attacks on ECC have moved from theory to practice over the last seven months. Steve Tippeconnic's 6-bit demonstration in September 2025 was the first public break on quantum hardware. Lelli's 15-bit result extends it by a factor of 512. Theoretical resource estimates for a full 256-bit attack, the scale Bitcoin operates at, have fallen sharply over the same period. Google's April 2026 whitepaper put the requirement at under 500,000 physical qubits. A subsequent paper from Caltech and Oratomic brought that figure as low as 10,000 qubits in a neutral-atom architecture. Lelli's result is the practical counterpart to those optimizations. The distance from 15 bits to 256 bits is large, but the gap is increasingly viewed as an engineering problem and not a fundamental physics problem. Roughly 6.9 million Bitcoin sit in wallets whose public keys are visible on-chain, exposing them to quantum attack. All blockchains using ECC share similar risks with vulnerable assets. Project Eleven is developing its next challenge, focused on the intersection of frontier AI models and quantum cryptanalysis.

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CoinMarketCap
CoinMarketCap@CoinMarketCap·
Tag a project you trust 1000%
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Brian Willott Farms
Brian Willott Farms@BrianWillott·
They should change the name to "Strait of Schrödinger". It's both open and closed at the same time.
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Easy
Easy@NotSoEasyMoney·
HOW IS NOBODY TALKING ABOUT THIS!?!?!?!? THEY PRINTED 5 BILLION OF THEIR OWN TOKENS THEN WITHDREW IT AS USDC!?!?!?!??!
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Wetz
Wetz@wetz_btc·
@idecypher You didn’t buy it, you financed it.
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Elon Musk
Elon Musk@elonmusk·
Stand By Me
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Saifedean Ammous
Saifedean Ammous@saifedean·
US national debt just hit $39 trillion. It's up ~7% in 14 months since Trump took office, and his big war is just getting started. $50 trillion here we come 🚀🚀🚀🌕🌕🌕
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