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🇩🇪 Das ist meine letzte Zahlung an das deutsche Finanzamt.
Ich bin vor einem Jahr ausgewandert. Bangkok. Neues Leben. Kein Finanzamt-Umschlag am Samstag, keine IHK, keine GEZ. Zum ersten Mal seit Jahren das Gefühl: Ich bin frei.
Dann die E-Mail. "Bitte reichen Sie folgende Unterlagen ein." Klärung zum Thema Umsatzsteuer. Nachweise zu Transaktionen aus 2023. Belege für Geschäftsvorgänge die drei Jahre zurückliegen.
Du sitzt in 30 Grad und Sonne, und dein Kopf ist beim Finanzamt. 9.000 Kilometer weg und trotzdem nicht raus.
Die Betriebsprüfung lief schon vor der Auswanderung. Vier Jahre Unternehmensgeschichte. Tausende Transaktionen. Aber die Briefe hören nicht auf, nur weil du das Land verlassen hast. Die kommen weiter. Egal wo du bist.
Gestern kam die Nachricht. Abgeschlossen. Jeder einzelne Euro dokumentiert, belegt, nachgewiesen.
Fertig.
Jeder deutsche Unternehmer kennt das Gefühl. Du baust etwas auf, investierst Nächte, Wochenenden, dein eigenes Geld. Trägst das Risiko allein. Und parallel läuft ein zweiter Job, den dir niemand bezahlt — deine eigene Buchhaltung gegen ein System verteidigen, das dich für schuldig hält bis du das Gegenteil beweist.
Ich hatte monatelange Diskussionen über Umsatzsteuer. Obwohl ich nicht umsatzsteuerpflichtig bin. Ich schicke am selben Tag meine Rückmeldung mit allen Unterlagen. Einen Monat später kommt die Antwort: "Sie haben Recht, machen wir so."
Einen Monat. Für einen Satz.
Und das ist typisch. Du reagierst sofort, weil du musst. Die reagieren wann sie wollen, weil sie können. In der Zwischenzeit hängt dein Fall in der Luft und du kannst nichts tun außer warten. Kein Fortschritt. Kein Status. Kein Ansprechpartner der dir sagt, wo du stehst.
Am Ende gab es noch eine Hochrechnung. Zwei Monatsgehälter. Ich weiß, dass die das nicht hätten tun dürfen.
Wisst ihr was — ich habe es bezahlt.
Nicht weil der Betrag stimmt. Sondern weil das der Preis für Ruhe ist.
Und genau hier steckt etwas, das uns Deutsche beschreibt. Etwas, das jeder kennt, aber niemand ausspricht.
Wir vergleichen jedes Angebot. Drei Tabs offen, Preise checken, Cashback-Portal nicht vergessen. Wir fahren 20 Minuten weiter zum günstigeren Baumarkt. Das Gefühl, einen gerechten Preis gezahlt zu haben, ist uns mehr wert als unsere eigene Zeit.
Wirtschaftlich ergibt das selten Sinn. Aber so ticken wir.
Und dann sitzt du als Unternehmer vor einem Steuerbescheid, der falsch ist. Du weißt es. Der Sachbearbeiter weiß es wahrscheinlich auch. Und du zahlst trotzdem. Weil der Einspruch den Prozess verlängern würde — und du in der Zeit lieber dein Unternehmen baust.
Ruhe ist eine Währung, die kein Finanzamt versteht.
Das ist die Realität für hunderttausende Unternehmer in diesem Land. Dein härtester Gegner sind Formulare, Fristen und ein System, das vier Wochen braucht um dir zu sagen, dass du Recht hattest.
Irgendwann wird dir klar: Der größte Hebel für dein Unternehmen ist ein Land, das dich arbeiten lässt, statt dich zu verwalten.
Das war meine letzte Zahlung. Bye Deutschland. Case close. 🇩🇪

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@pulpo404 Das wurde erfunden, um sein Grass darin zu verstecken. 😎
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Der Antriebswechsel beim Auto folgt weltweit unaufhaltsam einem normalen S-förmigen Einführungsverlauf. Ein „High-Tech“ Verbrenner wird das nicht aufhalten!
@CDU




Assaad Razzouk@AssaadRazzouk
Emerging Asia is sprinting toward electric independence to crush fossil fuel fragility. Fossil fuel wars will only accelerate this trend ➡️Viet Nam: 38% EV sales share, ahead of EU ➡️Singapore: Leading the charge at 50%+ share ➡️Indonesia: 15% share, more than US ➡️Thailand: 21% share, leaving Japan (at 3%) in the rearview mirror ➡️India: Three-wheelers at 57% share, EVs rising rapidly and at 4%, already ahead of Japan ➡️China: Already banking $28b/year in avoided oil imports The era of being held hostage by oil chokepoints is coming to an end in multiple Asian countries, fast ember-energy.org/latest-insight…
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People don’t fully realize how bad things are going to get for everyone.
Israel and the U.S. (which denies involvement) struck Iran’s South Pars gas field. In response, Iran targeted Qatar’s North Field.
These are two halves of the same reservoir the largest natural gas field on the planet.
This single shared field spans about 9,700 km², roughly the size of Qatar itself, and contributes close to 20% of global LNG supply.
It took decades and around $70 billion to build the infrastructure.
And now, both sides of it have been hit.
Even more concerning this field is only about 10% depleted. That means 90% of its gas is still underground.
In simple terms, a huge portion of the world’s future energy supply has just become impossible to access.
Roughly 35–50% of India’s LNG imports come from here.
We are not talking about a short-term disruption. Damage at this scale could take years, possibly a decade, to fully recover from. And the bigger truth is, the global energy landscape may have just been permanently altered for the worse.
From an energy perspective, this is dangerously close to a worst-case scenario.
Rationing and energy export bans may start appearing in many countries soon. India could follow likely after upcoming state elections pass.
Trump knows he messed up. You can believe his denial of involvement in hitting Iran’s South Pars if you want, but realistically, there is almost no chance a strike of this sensitivity happens without full visibility from U.S. Central Command. Operations in that region don’t happen in isolation.
At this point, it looks like the U.S. has lost control of its own foreign policy direction.
The greatest miscalculation for Trump may not have been the strike itself but allowing the situation to escalate into this war in the first place.
He thought Iran, weakened by sanctions, internal pressure, and prior U.S.–Israeli strikes on its nuclear infrastructure, would quickly fold and unconditionally surrender after initial shocks, including high-level assassinations.
But that assumption now looks flawed. Instead of collapse, Iran responds with escalation.
That is why a bully like Trump is posting “NO MORE ATTACKS WILL BE MADE”
But it will be extremely difficult for Iran to return to any meaningful dialogue with US since they have repeatedly shifted from negotiations to military action.


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Erfreulich. In der Presse wird allgemein die Leistung anerkannt, die BMW jetzt bei Elektroautos zeigt. Technisch scheint es möglich, wieder Weltspitze zu sein. Ein Hin und her wie bei VW oder beim Verbrenneraus hemmt nur den Fortschritt. spiegel.de/mobilitaet/aut…

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Sorge vor Lieferengpass: Gaspreis steigt nach Attacke auf Gasfeld zeitweise um 30 Prozent n-tv.de/wirtschaft/Gas…
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Bitte von Freitag bis Sonntag auf allen südwestlichen Inseln der Kanaren an einem sicheren Ort sein, besonders im Westen von La Palma sowie im Süden von Teneriffa und Gran Canaria.
Es wird womöglich Regenmengen geben, wie sie seit Menschengedenken nicht gefallen sind in kurzer Zeit.
kachelmannwetter.com/de/modellkarte…
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Die Chronologie eines der schäbigsten politischen Manöver der jüngeren Geschichte:
2022: CDU klagt gegen 60 Mrd. Klima-Fond
2022: CDU feixt, als sie recht bekommen.
2025: Merz verspricht keine neue Schulden.
2025: CDU/SPD kündigen 500 Mrd. Schulden an.
2025: CDU/SPD brauchen Zustimmung der Grünen.
2025: Merz quatscht Grünen auf Mailbox.
2025: CDU verspricht 500 Mrd. fürs Klima.
2026: Union sabotiert massiv den Klimaschutz.
2026: Studie enthüllt: Die 500 Mrd. € werden zu 95% zweckentfremdet und für die Stopfung von Haushaltslöchern verwendet.
Dieses abgekarterte Spiel muss Konsequenzen haben!
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Mehrere Brauereien setzen inzwischen Elektro-Lkw für die Bierauslieferung ein, z.B. in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden.[1][2][3][4]
- Paulaner (München): Verteilt Bier in München mit einem Renault Trucks E-Tech D Wide (18‑t E-Lkw) im regulären Verteilerverkehr.[1]
- Augustiner Bräu (München): Nutzt zwei Volvo FM Electric, um Bier von der Innenstadt-Brauerei zur Abfüllanlage Freiham zu fahren.[5][6][7]
- Brauerei Clemens Härle (Leutkirch im Allgäu): Liefert seit 2023 Bier und Getränke auf festen Touren im Allgäu/Oberschwaben mit einem vollelektrischen 18‑Tonner, geladen mit PV-Strom.[4]
- Westerwald‑Brauerei / Hachenburger: Setzt zwei „Hachenburger E‑Trucks“ (19,5‑t und 27‑t) ein und bietet nach eigener Aussage allen Gastronomen und Händlern eine vollelektrische Belieferung an.[8]
- Feldschlösschen (CH, Carlsberg-Gruppe): Betreibt 20 schwere Renault D Wide Z.E. E‑Lkw für die Getränke‑Feinverteilung von Bier und anderen Getränken.[3][9]
- Rothaus (Schwarzwald): Elektrifiziert die Flotte mit eActros 400 von Daimler Truck für tägliche Biertransporte.[10]
- Heineken (NL → DE): Lässt Bier zwischen der Brauerei in Den Bosch und einem Zentrallager in Duisburg per Mercedes eActros 300 von Einride fahren.[2]
Quellen:
[1] Paulaner liefert Bier in München elektrisch aus electrive.net/2024/02/02/pau…
[2] Heineken bringt Bier mit E-Lkw nach Deutschland ecomento.de/2024/02/09/hei…
[3] Brauerei Feldschlösschen: Flotte 20 schwerer E-Lkw ... electrive.net/2021/08/26/bra…
[4] Wo Bier elektrisch zum Kunden rollt staatsanzeiger.de/nachrichten/wi…
[5] Augustiner kutschiert sein Bier mit Elektro-Lkw von Volvo elektroauto-news.net/news/augustine…
[6] Augustiner-Logistik setzt auf elektrische Lkw von Volvo volvotrucks.de/de-de/news/pre…
[7] Augustiner Bräu beliefert Abfüllanlage mit E-Trucks emove360.com/de/elektrisier…
[8] Westerwald-Brauerei stellt zweiten, größeren E-Truck in ... about-drinks.com/westerwald-bra…
[9] Feldschlösschen beliefert Gastronomie neu mit der grössten ... feldschloesschen.swiss/de/medienmitte…
[10] Brauerei Rothaus elektrifiziert Flotte eurotransport.de/logistik/spedi…
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