2malVierist9

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@TwoSixDelta

เข้าร่วม Kasım 2023
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pspspspsps
pspspspsps@here4thecatss·
@K_Moessbauer Nichts für ungut, aber wenn man Leistungen beziehen möchte muss man eben die nötigen Infrmationen angeben. Schließlich müssen diese ja berechnet werden & andere Leistungsberechtigte müssen das genauso tun. Ohne Infos kein Geld. Da hält sich mein Mitleid in Grenzen.
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Karina Moessbauer
Karina Moessbauer@K_Moessbauer·
Ich muss es hier noch einmal los werden, weil ich mich wirklich über diesen Umgang ärgere. Ich werde vom Jobcenter darauf hingewiesen (mit Leuchtfarbe markiert), dass mein Verhalten ordnungswidrig ist und mir wird mit Schadenersatz gedroht. Mein Vergehen: Ich habe es gewagt, dem Jobcenter zu antworten, dass ich es - vorsichtig ausgedrückt - lächerlich finde, Protokoll darüber zu führen, was meine Nanny zu Hause bei mir isst. Auf meine Presseanfrage, ob diese Reaktion angemessen ist, habe ich noch keine Antwort. @ThePioneerDe
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Str8hedgeD
Str8hedgeD@Str8hedgeD·
Ohne Einspeisevorrang und Einspeisevergütung lohnt sich PV immer noch, da die Gestehungskosten sehr gering sind. Zu negativen Preisen würde dann einfach jeder seine Anlage drosseln, der sich heute nicht drum kümmert. Es packt sich doch niemand ernsthaft PV aufs Dach vom Eigenheim, weil er möglichst viel einspeisen möchte, sondern ein hoher Eigenverbauch ist angestrebt. Wieder nur ideologiegetriebene Hetze!
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Ingenieur
Ingenieur@RainerReelfs·
Warum verteidigen die Energiewender das EEG eigentlich mit Allem, was sie haben? Wind und PV schicken doch keine Rechnung, oder? Hier ist die Antwort: Ohne die EEG-Zwangsabgaben und den Einspeisevorrang könnten Wind, PV und Biomasse nicht in gewinnbringend am Spotmarkt bestehen – ihre variablen Kosten sind zwar niedrig, aber die Systemkosten (Speicher, Netzausbau, Backup) fehlen im Preis. Der Markt würde also weniger intermittente Quellen priorisieren. Kernkraft als zuverlässige, CO2-arme Alternative zeigt das seit Jahrzehnten und lief deshalb in der Merit-Order in der Grundlast. Grafik KI anhand durchschnittlicher Marktpreise an der Strombörse und durchschnittlicher Einspeisevergütung
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Klaus Steinfelder
Klaus Steinfelder@Kl_Stone·
Das ist der Strom, über den immer alle schimpfen, weil er mittags zuviel da ist und "abgeregelt oder verklappt" werden muss. Das muss er dann nicht mehr. Der Speicherbetreiber kauft ihn (häufig für 0 €) speichert ihn einige Stunden und verkauft ihn ab 19:00 für 12-15 ct/kWh.
Klaus Steinfelder tweet media
djangohatnemonatskarte@klausdietermai1

@Kl_Stone wo kommt der Strom dafür her ?

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Colinax Iridan 🇪🇺
Colinax Iridan 🇪🇺@ColinaxIridan·
Wenn sich die AKW-Technik seit 60 Jahren nicht gegen Öl und Kohle behaupten kann, Wind- und Sonnenenergie es aber können, dann ist AKW-Strom eben der teuerste. Da helfen auch keine Quatsch-Rechnungen mit 70 Seiten. #Nachdenken #Erneuerbare
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thoolb
thoolb@thoolb1·
@TwoSixDelta @Trax23779757 @Axel_Bojanowski @thinkBTO Nicht eine bestimmte Stromerzeugungsart macht den Netzausbau nötig, sondern die Strommenge, die zusätzlich benötigt wird bei Elektrifizierung der Verbraucher von bisher fossilem Strom, zB. Autos & Industrie. Aber das hat nichts mehr mit dem ursprünglichen Thema zu tun. Bin raus.
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Axel Bojanowski axelbojanowski.substack.com
Herr Stelter @thinkBTO hat diese Studie der Solar-Lobby über die vermeintlich teure Atomkraft hier gerade schön zerpflückt: "Es gibt viele Studien zum Thema Atomkraft, aber die berühmte Studie, die einem ständig um die Ohren gehauen wird, ist vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme. Und darin sind die Kosten extrem hoch. Das liegt unter anderem daran, dass sie für neue Kernkraftwerke 9000 Euro pro Kilowatt Kapazität ansetzen. Zum Vergleich: Ein finnischer Prototypreaktor, der seit 18 Jahren gebaut wird und auch sehr teuer ist, kostet nur etwa 6900 Euro pro Kilowatt. Das heißt: Das Fraunhofer-Institut geht schon vom schlechtesten Szenario aus – und macht es noch schlechter. Bei den Kapitalkosten setzen sie zudem etwa 10 Prozent an. Man muss wissen: Das spielt eine riesige Rolle. Wenn Du einen Euro in einem Jahr bekommst und 10 Prozent Kapitalkosten hast, sind das heute 90 Cent. Wenn Du den Euro aber erst in 30 Jahren bekommst, ist er praktisch nichts mehr wert. Sie nehmen also 10 Prozent für Atomkraft an – und 5 Prozent für Wind. Wir wissen aber, dass am Anfang die Kosten zwar hoch sind, wenn das Kraftwerk dann steht, aber kaum noch. Das heißt: Die großen Einnahmen kommen in der Zukunft, je länger das AKW steht. Hinzu kommt die Auslastung: Die Studie unterstellt, Atomkraftwerke würden nur mit 25, 30 Prozent laufen, teilweise sogar nur 23 Prozent. Die Realität ist aber: Deutsche Atomkraftwerke liefen zu etwa 95 Prozent, also fast durchgehend. Wenn Du also hohe Kosten annimmst und dann sagst, die Anlage läuft kaum, dann ist klar, dass sie teuer wird. Das Perfide an der Studie ist aber eigentlich: Warum sollen die in dem Szenario nur mit 25, 30 Prozent laufen? Weil angeblich immer Wind weht und die Sonne scheint. Das heißt: Die Probleme der erneuerbaren Energien – ihre Nichtverfügbarkeit – werden nicht den Erneuerbaren zugerechnet, sondern der Atomkraft. Und dann kommt natürlich raus: Atomkraft ist teuer. Und dieses Mantra wird ständig wiederholt. Nächster Punkt: Muss man so teuer bauen? Früher, als wir in Serie gebaut haben, war das viel günstiger. Heute hast Du Einzelstücke durch massive Regulierung. Jürgen Trittin hat mal gesagt, man müsse die Regulierung so gestalten, dass Atomkraft teuer ist. Wenn ich Regulierung so gestalte, dass es teuer wird, dann ist es eben auch teuer. China macht es mit industriellem Serienbau vor. Auch die Südkoreaner bauen – sogar in den Emiraten, wo es viel Sonne gibt – Atomkraftwerke..." Quelle, die Zusammenfassung des aktuellen MEGA-Podcasts: welt.de/wirtschaft/plu…
Rico Grimm@gri_mm

Grau: Was Atomkraft kostet. Orange: Was Solar+Batterien kosten. Wer heute neue Atomkraftwerke bauen will, muss begründen, warum wir sie bauen sollten und nicht Erneuerbare. Alles andere ist nur Trollerei.

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thoolb
thoolb@thoolb1·
@TwoSixDelta @Trax23779757 @Axel_Bojanowski @thinkBTO Kannst du begründen, warum du denkst, dass nur EE einen Netzausbau erfordern? Und wenn der zukünftige zusätzliche Strombedarf ausschließlich mit Kernkraft befriedigt würde – wäre dann die heutige Netzkapazität ausreichend und ein Ausbau auch für eAuto-Ladeinsfrastruktur unnötig?
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Frank Meyer📯
Frank Meyer📯@EgonOlsen_·
@PeterB_A_Willis @TwoSixDelta @torstenherbst @det42 @Kl_Stone Natürlich gab es Subventionen. Finden Sie mal einen privaten Anbieter, der ohne Staat ein AKW baut. Alleine die Haftpflichtversicherung lag bei den 🇩🇪 AKWs bei lächerlich 260 Millionen, welche Sie zwischen den Konzernen auf 2,6 Milliarden erhöht haben. Danach haftet der Staat.
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thoolb
thoolb@thoolb1·
@TwoSixDelta @Trax23779757 @Axel_Bojanowski @thinkBTO "Weil (…) Netzausbau aber nur für die EE gemacht wird." Wie das denn? – Stromnetz und -speicher sind unabhängig von der Strom-Erzeugertechnik, d.h. alle Ströme benutzen das gleiche Netz. Mehr Netzkapazität für EE ist gleichzeitig mehr Kapazität für Atomstrom und umgekehrt.
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2malVierist9
2malVierist9@TwoSixDelta·
@IchBin_RO Demnach sollten wir die Subventionen für Landwirtschaft deutlich steigern.
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IchBin_RO
IchBin_RO@IchBin_RO·
Bei einer von einem Fachbetrieb installierten PV-Anlage bleibt 65% der Wertschöpfung in der Region. Die Erträge zu 100% und über Jahrzehnte. Je höher der Grad der Elektrisierung, desto vorteilhafter ist das Ganze. Warmwasser wird heute überwiegend mit Öl und Gas gemacht. /.
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Wyrmdale 🇩🇪🇺🇦🇮🇱
@hfrominger Hätten wir doch 2002 eine Partei gehabt die PRO Umwelt gewesen wäre, dann hätten wir jetzt CO² neutrale AKWs statt das wir haufenweise Gas verbrennen und CO² produzieren!
Wyrmdale 🇩🇪🇺🇦🇮🇱 tweet media
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thoolb
thoolb@thoolb1·
@Fragenmann @Axel_Bojanowski @thinkBTO Und? Damit sind die Atomkraftfreunde*Innen Deutschlands nicht zufrieden, sie lamentieren für "deutsche" Energie. Frankreich hat derzeit mit den eigenen AKWs Probleme, die können sich nur freuen, wenn deutsche Profis sie entlasten.
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thoolb
thoolb@thoolb1·
@Trax23779757 @Axel_Bojanowski @thinkBTO Muss ja nicht einfach sein. So wie intensiv, wie die deutsche Atomkraftlobby lamentiert, kann es für sie in atomkraftoffenen Ländern nur einfacher sein - zumal laut ihnen Atomstrom nicht staatlich subventioniert werden muss (im Ggs. zu zB französischen AKW). win-win
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Heio Pei
Heio Pei@SirTill3r·
@torstenherbst @det42 @Kl_Stone Komisch, gehts um EE, dann willste Subventionen streichen. Gehts um Fossile, dann willste keine Subventionen abbauen. Torsten, deine Forderungen sind irgendwie nicht nachvollziehbar. Und industriepolitisch halt auch Gaga.
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2malVierist9
2malVierist9@TwoSixDelta·
@det42 @torstenherbst @Kl_Stone Und wenn der Speicherbetreiber eine Prognose hat es lohnt sich erst später den Strom zu verkaufen, weil er dann mehr einnehmen kann?
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Det
Det@det42·
@torstenherbst @Kl_Stone Definitiv! Zu 95% ist das ein prima Geschäftsmodell für alle, auch für die Kunden, wenn zu 95% das teure Gas vermieden werden kann. 5% Backup liegen in den Kosten lächerlich klein, wenn man nicht so einen Popanz wie mit AKW betreibt. Billigste Gasturbinen reichen hier völlig...
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Deutsche Umwelthilfe
Deutsche Umwelthilfe@Umwelthilfe·
Neue Studie zeigt: Mehr als 18 Mio. Tonnen CO2-Einsparung verspielt – durch falsche Preispolitik beim #Deutschlandticket. Dabei würden über 20 Mio. Menschen ein 49€-Ticket nutzen. Unsere Forderung: sofort zurück auf maximal 49€. duh.de/presse/pressem…
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