Sebastian Voina-Winter

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Sebastian Voina-Winter

Sebastian Voina-Winter

@Vinterlich

:) ex-CEO (custom Software), soon founder? Either way: father of two, husband, interested in socio-cultural topics

Wien, Österreich Joined Haziran 2015
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
2022 bin ich mit 30 als junger Fremd-Geschäftsführer (ohne Studium) in ein Software/IT-Unternehmen eingestiegen – und habe es über vier Jahre mit voller Leidenschaft aufgebaut und weiterentwickelt. Bei einer bewussten 30-Stunden-Woche. Weil Karriere ohne erfülltes Familienleben, Partnerschaft und echte mentale & körperliche Gesundheit für mich keinen Sinn ergibt. Das war mir immer wichtiger als das klassische Hamsterrad. In dieser Zeit durfte ich ein Unternehmen so gestalten, wie ich es für richtig halte: - Vollständige Gehaltstransparenz (ja, auch meine eigenen Boni und den Tesla) - Mitarbeitende, die echte Mitverantwortung tragen – nicht nur ausführen - 100 % remote + Office nur zum echten Socializen - Asynchrone Zusammenarbeit und psychologische Sicherheit statt endloser Meetings und Hierarchie - Echte Diskussionen über faire Gehälter (auch international), Bitcoin-Auszahlungen (wäre interessant gewesen) und sinnvolle Benefits Ich habe Lebensläufe, Schicksale, Krankheiten, Frust und große Erfolge miterlebt. Und meine Frau ins Unternehmen geholt – mit allen Vor- und Nachteilen einer familiär-beruflichen Beziehung. Jetzt bin ich 34 und starte neu. Im September gründe ich meine eigene GmbH/FlexCo im Bereich Software- und Organisationsentwicklung (Fractional Leadership, AI/ES/CQRS, wertebasierte Skalierung). Bis dahin will ich hier auf X offen erzählen, was ich gelernt habe, was schiefgelaufen ist und wie ich die nächste Phase angehe. Markt testen, Feedback holen, Netzwerk aufbauen. Wenn du Themen wie New Work, psychologische Sicherheit, echte Remote-Kultur, faire Führung oder den Mut zu weniger Hustle & mehr Leben spannend findest – dann folge gerne. Ich freue mich auf echte Gespräche. Liebe Grüße
Sebastian (Vinterlich)
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
@alex_lrz_nmv Hi Alex :) Was CEO of a custom software agency and now doing my own thing in September. Sharing experiences I had and going to have on X (German and English) x.com/vinterlich/sta…
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich

2022 bin ich mit 30 als junger Fremd-Geschäftsführer (ohne Studium) in ein Software/IT-Unternehmen eingestiegen – und habe es über vier Jahre mit voller Leidenschaft aufgebaut und weiterentwickelt. Bei einer bewussten 30-Stunden-Woche. Weil Karriere ohne erfülltes Familienleben, Partnerschaft und echte mentale & körperliche Gesundheit für mich keinen Sinn ergibt. Das war mir immer wichtiger als das klassische Hamsterrad. In dieser Zeit durfte ich ein Unternehmen so gestalten, wie ich es für richtig halte: - Vollständige Gehaltstransparenz (ja, auch meine eigenen Boni und den Tesla) - Mitarbeitende, die echte Mitverantwortung tragen – nicht nur ausführen - 100 % remote + Office nur zum echten Socializen - Asynchrone Zusammenarbeit und psychologische Sicherheit statt endloser Meetings und Hierarchie - Echte Diskussionen über faire Gehälter (auch international), Bitcoin-Auszahlungen (wäre interessant gewesen) und sinnvolle Benefits Ich habe Lebensläufe, Schicksale, Krankheiten, Frust und große Erfolge miterlebt. Und meine Frau ins Unternehmen geholt – mit allen Vor- und Nachteilen einer familiär-beruflichen Beziehung. Jetzt bin ich 34 und starte neu. Im September gründe ich meine eigene GmbH/FlexCo im Bereich Software- und Organisationsentwicklung (Fractional Leadership, AI/ES/CQRS, wertebasierte Skalierung). Bis dahin will ich hier auf X offen erzählen, was ich gelernt habe, was schiefgelaufen ist und wie ich die nächste Phase angehe. Markt testen, Feedback holen, Netzwerk aufbauen. Wenn du Themen wie New Work, psychologische Sicherheit, echte Remote-Kultur, faire Führung oder den Mut zu weniger Hustle & mehr Leben spannend findest – dann folge gerne. Ich freue mich auf echte Gespräche. Liebe Grüße
Sebastian (Vinterlich)

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Alex
Alex@alex_lrz_nmv·
Hi everyone, Alex here 👋 I failed 7 startups. But I'm still building, learning, and sharing my journey in public. Today I'd love to connect with: 🚀 Founders 💻 Builders 🎨 Creators 📚 Learners 📈 Marketers 💼 Entrepreneurs 😈 Villains Say hi and let's connect! 👋
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
Walking meetings win because side-by-side movement reduces eye contact pressure and status dynamics. This lowers defensiveness and opens thinking. Shared motion + direction creates psychological safety tables rarely match. Great for 1:1s and alignment - async for everything else. Still important to learn to get comfortable sitting in front of someone in the same room fully focused on you.
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signüll
signüll@signulll·
if therapy was a walking session, meaning you walked & talked with your therapist it’d be 100x better instead of just sitting there. the mind opens up a lot when you’re moving & experiencing your visual senses light up. i think therapy is mostly garbage (esp week to week therapy) but i would enjoy this mechanic a lot more if i had to absolutely do it. i prefer walking meetings with everyone. they’re absolutely the best way for two humans to communicate (applies to both business & personal contexts).
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
@fortelabs Real win is org design creating outliers: psych safety, async + AI for drudgery let more people bring unique human edges. We can make ‘normal’ distribution more valuable, not just hire extremes.
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Tiago Forte
Tiago Forte@fortelabs·
It’s no longer possible to live a decent, even middle class life in the US without being neurodivergent You’ve either gotta be an autist with preternatural technical ability, or have hyperfunctional ADHD such that you can massively multitask, or have an artistic or mathematical gift In other words, you have to be an extreme outlier on at least one scale, because first globalization and now AI have completely gutted the middle of every normal distribution of humans that exists Your ability to generate economic value now depends on being “out of the distribution” in some way. This is why the weird are inheriting the earth
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
@CoinImpulse Mit sowas nicht spielen mMn. Das führt zu schlechtem Schlaf und Steuerberater:innen sind wichtig als Puffer zur Finanzbehörde. Lohnt sich
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
Also generell sind so zufällige, einmalige Sachen (Casino Gewinne oder mal ein Payout) unterm Radar bis zu gewissen Größen (Österreich, Deutschland usw wahrscheinlich alles ähnlich). Wichtig ist immer die Absicht der Einnahmen und Regelmäßigkeit. So wie du auch auf deinem Kanal das auch kommuniziert, ist das klar zu versteuern. Kann mir auch vorstellen, dass das - auch wenns ein paar Ausreißer gibt, die eine zeitlang nix angeben und auch nicht erwischt werden - geprüft wird… auch Monate danach. Auf zur Steuerberatung :D
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CoinImpulse
CoinImpulse@CoinImpulse·
An alle, die hier X-Payouts haben: Muss man das versteuern? Und wenn ja, ab wann? Bitte sagt mir nein, das wäre echt mies. 💀
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Naval
Naval@naval·
The problem with truth is, once you see it, you can’t unsee it.
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Benji Taylor
Benji Taylor@benjitaylor·
On this day 12 years ago, I created this account. I was 15. Couldn’t have predicted what would follow. Life works in mysterious ways!
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
@kimmonismus My kid would have urged me to buy that for 19.99 € by the time she started with HP and a birthday coming up.
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Daniel Spitzwieser 🇦🇹
Daniel Spitzwieser 🇦🇹@dan_spitzwieser·
Seit einem Monat bin ich nun auf Testo und will hier mal kurzes Zwischenfazit ziehen: Den größten Unterschied merke ich im Arbeitswillen, sitze nun auch abends oft freiwillig am Arbeiten was davor definitiv nicht der Fall war. Libido ist definitiv gesteigert und ich habe mehr Selbstvertrauen. Auch im Gym ist es motivierend zu sehen, dass man trotz Diät immer mehr Gewicht auflegen kann. Insgesamt bin ich bisher auf jeden Fall sehr zufrieden, die Entscheidung gemacht zu haben. (Bin 29 Jahre und hatte 450ng/dl als Referenz)
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
Danke! War wirklich spannend. Viele dagegenhalten. - „Teilzeit GF geht ja nicht, Manager müssen All In früher kommen und später gehen“ (wir haben Umsatz in unseren Projekten wesentlich verbessert) - „Transparenz klingt nett, aber macht dir nur Probleme“ (massiv weniger Gehaltsverhandlungen allein als Arbeitgeber… wirklich gut) - „Wir haben Fehlerkultur!“ (aber die führt nicht zu Ownership wenn man bei einem kritischen Fehler halt 1 x nur nicht cholerisch wird)
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DividendRising
DividendRising@DividendRising·
Respekt für diesen konsequenten Weg. Besonders die Erkenntnis, dass beruflicher Erfolg nicht auf Kosten von Familie, Gesundheit und persönlicher Freiheit gehen muss, finde ich bemerkenswert. Viele sprechen über moderne Führung aber vollständige Transparenz, echte Verantwortung und psychologische Sicherheit tatsächlich zu leben, erfordert Mut und Konsequenz. Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen, insbesondere darauf, was funktioniert hat, was nicht und welche Lehren du für die nächste Phase mitnimmst. Für deinen Neustart wünsche ich dir viel Erfolg und die gleiche Klarheit, die deinen bisherigen Weg geprägt hat.
Deutsch
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
2022 bin ich mit 30 als junger Fremd-Geschäftsführer (ohne Studium) in ein Software/IT-Unternehmen eingestiegen – und habe es über vier Jahre mit voller Leidenschaft aufgebaut und weiterentwickelt. Bei einer bewussten 30-Stunden-Woche. Weil Karriere ohne erfülltes Familienleben, Partnerschaft und echte mentale & körperliche Gesundheit für mich keinen Sinn ergibt. Das war mir immer wichtiger als das klassische Hamsterrad. In dieser Zeit durfte ich ein Unternehmen so gestalten, wie ich es für richtig halte: - Vollständige Gehaltstransparenz (ja, auch meine eigenen Boni und den Tesla) - Mitarbeitende, die echte Mitverantwortung tragen – nicht nur ausführen - 100 % remote + Office nur zum echten Socializen - Asynchrone Zusammenarbeit und psychologische Sicherheit statt endloser Meetings und Hierarchie - Echte Diskussionen über faire Gehälter (auch international), Bitcoin-Auszahlungen (wäre interessant gewesen) und sinnvolle Benefits Ich habe Lebensläufe, Schicksale, Krankheiten, Frust und große Erfolge miterlebt. Und meine Frau ins Unternehmen geholt – mit allen Vor- und Nachteilen einer familiär-beruflichen Beziehung. Jetzt bin ich 34 und starte neu. Im September gründe ich meine eigene GmbH/FlexCo im Bereich Software- und Organisationsentwicklung (Fractional Leadership, AI/ES/CQRS, wertebasierte Skalierung). Bis dahin will ich hier auf X offen erzählen, was ich gelernt habe, was schiefgelaufen ist und wie ich die nächste Phase angehe. Markt testen, Feedback holen, Netzwerk aufbauen. Wenn du Themen wie New Work, psychologische Sicherheit, echte Remote-Kultur, faire Führung oder den Mut zu weniger Hustle & mehr Leben spannend findest – dann folge gerne. Ich freue mich auf echte Gespräche. Liebe Grüße
Sebastian (Vinterlich)
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
1 Mio. liquide oder zum Investieren ist sehr viel. Auch wenn die Rendite nicht 5% ist: - Wenn man arbeiten geht, hat man um einiges mehr im Jahr - Risiko eingehen ist leichter bei beruflicher Neuausrichtung (man arbeitet ja Jahrzehnte, wenn nicht sogar ewig) - Anderes Auftreten, wenn man beruflich als Angestellter/Arbeiter gebunden ist. Nach Prinzipien gehen Guter Zustand. Kenne aber genug Personen, die dann viel mehr wollen und weiterrennen. Muss ja auch kein Endzustand sein.
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Daniela
Daniela@fiatphoenix·
„1 Mio. ist nichts.“ Das war eine der häufigsten Antworten auf meine Frage gestern. Wirklich? Rechnung: 3.000 € netto × 12 × 30 Jahre = 1.080.000 € Und jetzt wird's spannend: 1 Mio. € bei durchschnittlich 5 % Rendite = 50.000 € pro Jahr → rund 4.167 € im Monat. Das zeigt für mich ein riesiges Problem: Viele fordern lautstark höhere Steuern für Reiche – und halten gleichzeitig 1 Million Euro für „fast nichts“. Ich behaupte: Die finanzielle Bildung in Deutschland ist deutlich schlechter, als wir uns eingestehen wollen. Wie seht ihr das? Ist 1 Mio. wirklich „nichts“? Oder fehlt vielen einfach das Verständnis dafür, wie Vermögen Einkommen erzeugt? Fiatphoenix ✒️
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
Am Ende wurde das nie realisiert, da grundsätzlich viele glücklich waren, nicht jeden strategisch/politischen Mist mitentscheiden zu müssen. Die, die Interesse hatten, waren sowieso involviert. Für Entscheidungen (vor allem über Personal und unternehmerisch) muss man bereit sein. Sich Wissen aneignen, den Markt verstehen, mit Menschen Beziehungen pflegen und proaktiv agieren. Ist manchmal leichter jmd. die Verantwortung tragen zu lassen, den man dann auch dafür verantwortlich machen und blamen kann. Ich hab's jedenfalls gern gemacht.
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
Mehrere Diskussionen von und mit den Motivierten: - Wollen wir überhaupt in dieses "politische Hick-Hack" hinein? Statt einfach meinen Projekten nachzugehen. - Ist mir der Kündigungsschutz überhaupt so wichtig? - Sind die Themen, die schlecht laufen, überhaupt dadurch besser handhabbar?
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
Betriebsrat gründen war für uns nicht der richtige Schritt, obwohl ich nie dagegen war. Als Geschäftsführer war ich im Gegensatz zu vielen anderen Führungskräften eigentlich nicht dagegen. Was soll denn passieren? Ja, ich brauche etwas mehr Kohle und Zeit dafür, bekomme aber dafür "Mitstreiter:innen", die primär die Perspektive der Angestellten einnehmen.
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Klaas
Klaas@forgebitz·
why is everyone who "does not look at the code anymore" either sells me a course or has not shipped anything serious
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
Gratuliere 🥳 5 Monate ist schnell. Bin selbst nicht rein ein Finanzaccount, aber werd sicher meine Perspektive als ex-GF, Familie mit 2 Kids und jetzt bald neue Firma gründen teilen. Bin auch gespannt wie schnell ich mein altes Gehalt mit der neuen Firma erreiche (ist jetzt nicht das primäre Ziel). x.com/vinterlich/sta…
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich

2022 bin ich mit 30 als junger Fremd-Geschäftsführer (ohne Studium) in ein Software/IT-Unternehmen eingestiegen – und habe es über vier Jahre mit voller Leidenschaft aufgebaut und weiterentwickelt. Bei einer bewussten 30-Stunden-Woche. Weil Karriere ohne erfülltes Familienleben, Partnerschaft und echte mentale & körperliche Gesundheit für mich keinen Sinn ergibt. Das war mir immer wichtiger als das klassische Hamsterrad. In dieser Zeit durfte ich ein Unternehmen so gestalten, wie ich es für richtig halte: - Vollständige Gehaltstransparenz (ja, auch meine eigenen Boni und den Tesla) - Mitarbeitende, die echte Mitverantwortung tragen – nicht nur ausführen - 100 % remote + Office nur zum echten Socializen - Asynchrone Zusammenarbeit und psychologische Sicherheit statt endloser Meetings und Hierarchie - Echte Diskussionen über faire Gehälter (auch international), Bitcoin-Auszahlungen (wäre interessant gewesen) und sinnvolle Benefits Ich habe Lebensläufe, Schicksale, Krankheiten, Frust und große Erfolge miterlebt. Und meine Frau ins Unternehmen geholt – mit allen Vor- und Nachteilen einer familiär-beruflichen Beziehung. Jetzt bin ich 34 und starte neu. Im September gründe ich meine eigene GmbH/FlexCo im Bereich Software- und Organisationsentwicklung (Fractional Leadership, AI/ES/CQRS, wertebasierte Skalierung). Bis dahin will ich hier auf X offen erzählen, was ich gelernt habe, was schiefgelaufen ist und wie ich die nächste Phase angehe. Markt testen, Feedback holen, Netzwerk aufbauen. Wenn du Themen wie New Work, psychologische Sicherheit, echte Remote-Kultur, faire Führung oder den Mut zu weniger Hustle & mehr Leben spannend findest – dann folge gerne. Ich freue mich auf echte Gespräche. Liebe Grüße
Sebastian (Vinterlich)

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Mission Dividende
Mission Dividende@MDividende12·
Gestern habe ich meine erste Auszahlung von X erhalten: 104,23 US-Dollar. 💰🚀 Im Februar habe ich mit meinem Account gestartet. Als kleiner neuer Account weiß ich, wie schwer es am Anfang ist, überhaupt Reichweite aufzubauen. Deshalb eure Chance! 👇 Stellt euch in den Kommentaren kurz vor: Wer seid ihr? Worum geht es auf eurem Account? Vielleicht entdecken wir so den ein oder anderen spannenden Finanz-Account. 📈 Ich mache den Anfang: Ich bin Mo, 30 Jahre alt, und auf meinem Account dokumentiere ich meinen Weg zu 1.000 € Dividenden im Monat – als ganz normaler Angestellter, ohne riesiges Depot oder Erbe. Neben Dividenden investiere ich auch in Wachstumsaktien, denn für mich macht die Mischung den Unterschied. Bei mir geht es um Cashflow, Vermögensaufbau, Rendite, Motivation, finanzielle Freiheit und alles rund ums Investieren. Jetzt seid ihr dran – ich freue mich auf eure Accounts! 🤝
Mission Dividende@MDividende12

Meine erste Auszahlung auf X ist da! 🎉104,23 US-Dollar. Ich muss ehrlich sagen: Ich freue mich riesig. 😄 Geld mit etwas zu verdienen, das einem wirklich Spaß macht, fühlt sich einfach gut an – auch wenn nach Steuern und Umrechnung in Euro natürlich nicht mehr die volle Summe übrig bleibt. Danke für euren Support! ❤️ Als kleines Community-Projekt werde ich bald ein YouTube-Video veröffentlichen, in dem ich mehrere Aktien und ETFs vorstelle. Anschließend dürft ihr abstimmen, in welchen Titel künftig die Einnahmen aus X und YouTube investiert werden. 📈 Habt ihr von X auch schon eine Auszahlung erhalten?

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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
@thejustinwelsh To be honest, having a profitable business without a fulfilling family & healthy body/mind is simply not sufficient
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Justin Welsh
Justin Welsh@thejustinwelsh·
The biggest flex in your 40s is a healthy marriage, a fit body, and a profitable business.
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Gregor Pi
Gregor Pi@GregPi13·
@Vinterlich @aktien_max Das ist schon richtig mit der Dienste erfüllen, aber es wird weniger, von Jahr zu Jahr, fängt bei den Brücken an und endet an der Sicherheit.
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MAX RAHN
MAX RAHN@aktien_max·
Würdest du einen Geschäftspartner akzeptieren, der: → kein Kapital riskiert → keine Stunde arbeitet → die Hälfte deines Gewinns nimmt → und jedes Jahr mehr fordert? Niemand würde das unterschreiben. Trotzdem tun es Millionen. Jeden Tag. Er heißt Staat. 👉 Zeit den Vertrag zu hinterfragen?
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Sebastian Voina-Winter
Sebastian Voina-Winter@Vinterlich·
@fiatphoenix Definitiv. Möchte Unternehmen in Bewegung setzen, dass sich das richtig lebendig anfühlt. Würde ich auch freiwillig machen. Würde wahrscheinlich nur noch die nächsten 2-3 Jahre weniger Gas geben, um mehr mit der Familie zu sein und auf mich/meinen Alltagsrhythmus zu achten
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Daniela
Daniela@fiatphoenix·
Mal ganz ehrlich: Wenn ihr 1 Million Euro hättet – würdet ihr morgen noch arbeiten gehen? Warum? Fiatphoenix ✒️
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