Sonja Maria

15.7K posts

Sonja Maria

Sonja Maria

@Sub_Versia

☆Der Dekonstruktivismus frisst seine Kinder ☆Folgen bedenken, nicht bedenkenlos folgen

Se unió Ağustos 2022
344 Siguiendo299 Seguidores
Janka Kluge
Janka Kluge@JankaKluge·
@sabineirl @PishnurgPumm Die Rechte von Frauen und trans* Menschen nicht gegeneinander auszuspielen ist die Forderung.
Stuttgart, Germany 🇩🇪 Deutsch
4
0
0
155
Sonja Maria
Sonja Maria@Sub_Versia·
@JankaKluge @FeroxaDaemon Reines Framing! Das ist was unsere Demokratien bedroht und den Rechtspopulismus so stark macht. Die Blödheit des woken Linkspopulismus.
Deutsch
0
0
3
13
Janka Kluge
Janka Kluge@JankaKluge·
@FeroxaDaemon Alle drei sind Gallionsfiguren der modernen Transfeindlichkeit. Alle drei auf ihre eigene Art.
Stuttgart, Germany 🇩🇪 Deutsch
5
0
0
162
Janka Kluge
Janka Kluge@JankaKluge·
Danke für die klare Stellungnahme.
Janka Kluge tweet media
Stuttgart, Germany 🇩🇪 Deutsch
29
24
136
8.6K
Wundertussi
Wundertussi@wundertussi·
@kub0711 @derspiegel ich habe es gelesen. und für jeden, der sich für eine ehe entscheidet, in der sich einer um haushalt und kinder kümmert, ist es ein verlust.
Deutsch
2
0
4
102
DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Wer heiratet, soll die Einkommensteuer künftig nicht mehr mit dem Ehegattensplitting reduzieren. Das will Finanzminister Lars Klingbeil. Nun hat er sich für ein neues Modell entschieden: Es birgt auch eine Änderung für bestehende Ehen. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/deutsc…
Deutsch
178
10
38
158.1K
Sonja Maria
Sonja Maria@Sub_Versia·
@InfoOetken @HedwigLanger @BsLehrer @Frollein_VogelV @ArolsenArchives Wenn dies zunehmend von Institutionen und Personen betrieben wird, die sich als "anti- rechts" positionieren, führt das keineswegs zu einer Schwächung rechtspopulistischer Bewegungen. Im Gegenteil, leichter kann man es denen nicht machen. Irgendwann wird "anti- rechts" 2
Deutsch
1
0
2
19
Frau Marie 🐦
Frau Marie 🐦@Frollein_VogelV·
Warum produziert eine vom Bund geförderte Institution wie die Arolsen Archives, die das weltweit größte Archiv zu den Opfern des Nationalsozialismus betreibt, ein Video, in dem ich zu Unrecht im Kontext von Rechtsextremismus thematisiert werde?
Deutsch
119
256
1.9K
96.2K
Sonja Maria
Sonja Maria@Sub_Versia·
@wundertussi Nur bestätigend zur Illustration, die Originalquellen von Gayle Rubin zur Queertheorie. Hat man das verstanden, hat man vieles verstanden. Prostitution, Pornografie, Pädophilie, Fetischismus... alles positiv. Transsexuelle, Fetischisten, Perverse alles ein Topf in der Theorie.
Sonja Maria tweet mediaSonja Maria tweet media
Deutsch
1
3
13
175
Wundertussi
Wundertussi@wundertussi·
viele wissen überhaupt nicht - auch die, es so laut rausposaunen - was ‚queer‘ heute tatsächlich bedeutet. in short: dahinter steckt eine denkschule der critical theories, die queertheorie. die annahme ist, dass ‚echte befreiung‘ von machtstrukturen nur zu erreichen ist, indem man das ‚normale‘ dekonstruiert, ergo abschafft. zerstört. alles rund um geschlecht, sexualität, körperlichkeit, begehren.. es wird behauptet, alles sei sozial konstruiert und würde das ‚wahre‘ selbst unterdrücken. erkenntnisse aus biologie (zb über die 2 geschlechter und menschen als dimorphe verkörperte organismen), psychologie (zb die identitätsentwicklung, trauma, süchte…) oder schlicht evolutionär bedingte beobachtungen (zb dass der großteil der menschen heterosexuell ist) werden zu unterdrückungsinstrumenten erklärt, die es zu bekämpfen gilt. alles ist spektrum, alles ist fluide, alles ist perfomanz. der geschlechtliche körper ist eine narzisstische kränkung, dass man kinder nicht mit erwachsenensexualität traumatisieren soll wird zur parentalen bevormundung, wer sich als heterosexuell beschreibt ist genitalfixiert. und wer sich dieser gedankenwelt nicht anschließt ist ein nazi. 🤷🏻‍♀️
Wundertussi tweet media
Amy | Agent #23210 🇮🇱@amy_grossbrand

Schwachsinn! Gefühlt dreiviertel der "queeren" Szene besteht aus Heten, die sich wahlweise als "trans", "non-binary" oder sonst was identifizieren, damit sie sich endlich auch mal besonders fūhlen können. Aufstieg in der Opferhierarchie inbegriffen. LGBs flüchten in Scharen.

Deutsch
6
24
85
2.3K
Angelika Oetken
Angelika Oetken@InfoOetken·
@HedwigLanger @BsLehrer @Sub_Versia @Frollein_VogelV @ArolsenArchives Ich halte Frau Vollbrecht nicht für rechtsextrem. Rate aber bei der Beschäftigung mit allen Themen, die von Rechtsextremen instrumentalisiert werden, zur präventiven Abgrenzung. x.com/InfoOetken/sta…
Angelika Oetken@InfoOetken

@Panke_Ritter @ubskm_de @BMBFSFJ 2b/2 Der Betroffenenbeirat beim #FondsSexuellerMissbrauch in dem ich Mitglied bin, hat 2013 eine Klausel in sein Leitbild aufgenommen, um klar zu stellen, dass er für derartige Instrumentalisierungen nicht zur Verfügung steht spiegelstelle.de/beitrag?id=62 (siehe P. 5)

Deutsch
2
0
0
85
Sonja Maria
Sonja Maria@Sub_Versia·
@SVersiv Absolute Zustimmung! Man kann sich nur wundern.
Deutsch
0
0
1
6
suburban_versiv
suburban_versiv@SVersiv·
Könnt ihr bitte alle endlich damit aufhören, Gewalt gg. Gewalt auszuspielen. Es gibt verschiedenste Formen v Gewalt, auch verschiedenste Formen sexueller Gewalt. Und hört auf Opfer gegeneinander auszuspielen, auch oder gerade die, die selbst Opfer wurden sollten besser verstehen
Deutsch
6
4
70
1.4K
Sonja Maria
Sonja Maria@Sub_Versia·
@derspiegel So ein sexistischer Blödsinn! Frauen, die nicht ihrer zugedachten Rolle entsprechen, sind keine richtigen Frauen? 🤢
Deutsch
0
0
1
29
DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Schon das 15. Jahrhundert kannte mehr als nur Männer und Frauen: Die Nürnbergerin Katherina Hetzeldorfer gab sich als Kerl aus, mit einem roten Dildo verführte sie Frauen in Speyer. Bis ihr das 1477 zum Verhängnis wurde. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/geschichte/cro…
Deutsch
198
4
22
26.6K
Camillus♂️🇩🇪
Camillus♂️🇩🇪@Camillus2nd·
@Sub_Versia @Niniofspace Nein es wird absolut richtig wiedergegeben und das zeigen sie mit ihrem Kommentar: Sie wollen Quoten, Förderungen, Besserstellungen, sowie die unberechtigte Opferrolle. Und gleichzeitig sollen die Männer zahlen, kämpfen, schuften und Boxsack sein.
Deutsch
1
0
0
23
Nini
Nini@Niniofspace·
Die Heuchelei des modernen Feminismus besteht vor allem darin, dass er Gleichberechtigung nur selektiv fordert: Wo Frauen Vorteile oder Privilegien gewinnen (Quoten, Förderprogramme, Schutzmechanismen), wird sie lautstark eingefordert. Wo es um echte Pflichten, Risiken oder Nachteile geht, wird sie plötzlich ignoriert oder als "toxisch“ abgetan. Das ist keine konsequente Gleichberechtigung, sondern eine einseitige Interessenpolitik. Hier zwei konkrete Beispiele: 1. Wehrpflicht und Militärdienst: In den meisten Ländern der Welt (auch in Deutschland bis 2011 und in vielen EU-Staaten heute noch) gilt die Wehrpflicht ausschließlich für Männer. Bei einem Verteidigungsfall oder Krieg müssen Männer ihren Körper und ihr Leben einsetzen. Frauen nicht. Moderne Feminismus-Position: Seit Jahrzehnten wird Gleichberechtigung in der Bundeswehr gefordert (mehr Frauen in Führungspositionen, bei der Bundeswehr, in der Polizei). Gleichzeitig wird nie ernsthaft gefordert, dass Frauen genauso der Wehrpflicht unterliegen wie Männer. In der Ukraine 2022–2025 z. B. durften Männer das Land nicht verlassen und wurden eingezogen, während Frauen frei ausreisen konnten. Und das wurde von westlichen Feministinnen kaum kritisiert. Die Heuchelei: Wenn es um "Gleichberechtigung“ geht, heißt es "Frauen können alles, was Männer können“. Sobald es um die Pflicht geht, im Ernstfall zu sterben oder verstümmelt zu werden, heißt es plötzlich "Das ist eine patriarchale Zumutung“ oder "Frauen haben andere Stärken“. Das ist das klare Muster: Rechte ja, Pflichten nein. Eine konsequente Gleichberechtigung würde bedeuten: Entweder alle oder keiner. Der moderne Feminismus will aber nur die Hälfte der Gleichberechtigung, die angenehme. 2. Typische „Männerberufe“ wie Kanalreinigung, Bau, Müllabfuhr, Bergbau, Gerüstbau etc. Diese Berufe sind extrem körperlich, dreckig, gefährlich und haben hohe Unfall- und Sterberaten. Weltweit (und auch in Deutschland) sind sie zu 90–98 % von Männern besetzt. Fakten: Männer machen ca. 95 % der tödlichen Arbeitsunfälle aus (Quelle: Statistik der Berufsgenossenschaften und der ILO). Kanalreiniger, Dachdecker, Gerüstbauer, Minenarbeiter etc. haben Sterberaten, die teilweise höher sind als bei Soldaten in Friedenszeiten. Diese Jobs sind oft schlecht bezahlt (relativ zur Belastung) und werden gesellschaftlich kaum gewürdigt. Moderne Feminismus-Position: Ständig wird der "Gender Pay Gap“ thematisiert und Frauenförderung in Vorstandsetagen, Medizin, Jura oder Tech gefordert. Gleichzeitig hört man fast nie Kampagnen wie "Mehr Frauen in die Kanalisation!“ oder "Frauenquote bei der Müllabfuhr“. Stattdessen wird der "Gender Pay Gap“ oft so dargestellt, als wären Frauen systematisch benachteiligt während die gefährlichsten und dreckigsten Jobs, die Männer übernehmen, komplett ausgeblendet werden. Das ist die eigentliche Heuchelei: Der Feminismus feiert Frauen, die in "Männerdomänen“ wie Tech oder Management einsteigen (wo es Geld und Prestige gibt), ignoriert aber bewusst die realen Männerdomänen, in denen es vor allem Schweiß, Dreck, Verletzungen und frühen Tod gibt. Es wird nie gefragt: "Warum sind Frauen in diesen Berufen so extrem unterrepräsentiert, obwohl wir doch angeblich alle Barrieren abgebaut haben?“ Die Antwort wäre unbequem: Weil die meisten Frauen diese Jobs nicht wollen und der Feminismus das nicht thematisieren will weil es das Opfer-Narrativ zerstört. Zusammengefasst: Der moderne Feminismus (im Gegensatz zum klassischen Feminismus der ersten und zweiten Welle) betreibt Cherry-Picking. Er nimmt die Vorteile der Gleichberechtigung (Karriere, Freiheit, Schutz). Er lehnt die Nachteile ab (wie oben beschrieben). Wer echte Gleichberechtigung will, müsste auch fordern: Wehrpflicht für Frauen, Frauenquoten in der Kanalreinigung und auf dem Bau, gleiche Aufmerksamkeit für männliche Opfer von Gewalt, Suizid und Arbeitsunfällen. Genau das passiert aber nicht. Deshalb wirkt der moderne Feminismus auf viele Menschen heuchlerisch.
Deutsch
137
640
2.6K
173.9K
MsPommes
MsPommes@MsWiehl·
@Sub_Versia @Cosmo1701 Gern mal drüber philosophieren warum deiner Darstellung entsprechend, sexualisierte Gewalt von Frauen scheinbar unproblematisch ist. Das Sozialgefüge verlangt nach Präzision in der Kommunikation.
Deutsch
1
0
0
9
Cosmo
Cosmo@Cosmo1701·
Diese Unterstellung, virtuelle Gewalt sei genauso schlimm wie eine echte Vergewaltigung, kommt ausschließlich von Leuten, die nie real vergewaltigt wurden. Ich erinnere mich da an meine Zeit in der Notaufnahme, als wir erst die echten Notfälle behandelten und die Nierenkoliken
Deutsch
9
2
220
18.8K
Sonja Maria
Sonja Maria@Sub_Versia·
@RudigerJochen @Keshwhatever @Niniofspace Und das war das Thema, oder? Es ist kein Widerspruch rechtlich und sozial gleichberecht bzw. gleichgestellt werden zu wollen und trotzdem körperlich geschlechtsspezifische Unterschiede anzuerkennen. 2
Deutsch
0
0
1
10
Sonja Maria
Sonja Maria@Sub_Versia·
@RudigerJochen @Keshwhatever @Niniofspace Es ist nur ein scheinbarer Widerspruch, legt aber unterschiedliche Schwerpunkte und Maßnahmen nahe, das stimmt. Kann man gerne diskutieren und ist wirklich spannend. Trotzdem hat der Gleichheitsfeminismus nicht körperliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen negiert. 1
Deutsch
1
0
1
11
Wundertussi
Wundertussi@wundertussi·
helft mir mal. ich kenne die nicht. und ja, ich halte viele derer, die da gerade aktivistisch unterwegs sind, für unglaubwürdig und in teilen ihrer positionen auch für frauenfeindlich. ABER. alles, was sie da sagt ist: bei uns läuft vieles schief. es ist zb normalisiert, frauen zu sexualisieren oder sie unter alkohol zu setzen, um sie ‚willig‘ zu machen. konkret: ihr einverständnis zu umgehen. und dass wir darüber reden müssen. es aufzeigen und kritisieren. uns klar machen, was da los ist. stopp sagen. ist selbst diese debatte nicht möglich? auch viele der kommentare aus meiner sicht total erschütternd, sogar von ehemaligen followern, die in sachen trans ganz auf meiner seite waren. was ist da los?
Jan A. Karon@jannibal_

Die für mich verstörendste Szene dieses recht spröden Miosga-Abends: Die »Feminist Fight Club«-Aktivistin (und angehende Juristin) Theresia Crone fordert als eine Art Fazit der Sendung, dass »Mittäterschaft« bei Männern nicht rein strafrechtlich definiert werden sollte, sondern dann beginnen muss, wenn auf Partys ein starker Drink gemischt oder in der Jungenumkleide ein Witz über sexualisierte Gewalt gemacht wird. Und dass es eine Art Kultur der Ächtung an Universitäten und Schulen für solches Verhalten bräuchte. Hä? Bitte was?

Deutsch
66
8
95
8.2K
Wundertussi
Wundertussi@wundertussi·
vielleicht sollten wir einfach mal aufhören, dinge, die wir uns wünsche oder die wir ablehnen, ausschließlich bestimmten ‚strömungen‘ mit dem sehr vereinfachten duktus ‚links oder rechts‘ oder parteien zuzuschreiben… sondern konkret werden. demokratisch. freiheitlich. sozial. feministisch… und selbst da gibt es noch genug spielraum, die begriffe zu verzerren.
Deutsch
2
0
2
13