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@BeeLicious10

Twitter ist derzeit mein Ventil. Finde hier die Schwarmintelligenz, die sich im Real Life viel zu selten offen äußert.

In hac lacrimarum valle Katılım Ekim 2019
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Agatha Christ 🇮🇷 🇩🇪
Als wir nach Deutschland kamen, war eines der Ersten, was meine Mutter mir eindringlich ans Herz legte: „Halte dich fern von Iranern und Moslems, such dir deutsche Freunde.“ Ich war noch klein und es fiel mir nicht schwer, mich daran zu halten. Später machte ich ihr deswegen Vorwürfe. Ich wusste praktisch nichts über den Iran – nur die Bilder des Schahs, die bei uns zu Hause an den Wänden hingen, die Tränen in ihren Augen, wenn sie von ihm sprach, und die paar Jahre, die ich als Kind dort verbracht hatte. Ihre Warnung erschien mir ungerecht und übertrieben. Als sie vor einigen Jahren starb und ich meinen letzten Halt verlor, begann ich, nach meinen Wurzeln zu suchen. Je tiefer ich grub, desto mehr entdeckte ich nicht nur meine Herkunft, sondern auch eine tiefe Liebe zum Iran und zur Ära des Schahs. Heute bin ich selbst Mutter und lebe in einem freien Land. Und nach all diesen Jahren muss ich meiner Tochter genau dieselbe Warnung mitgeben, die ich einst von meiner Mutter bekam. Ich habe keine Angst vor deutschen Rechten. Meine Sorge gilt den iranischen Fanatikern, den linken Iranern und allen Moslems, die hier ihre Ideologie verbreiten und sich immer weiter ausbreiten. Diejenigen, die diese Leute unkontrolliert ins Land gelassen haben, wissen nicht, was sie getan haben. Sie haben das Tor zur Hölle aufgestoßen.
Iman Sefati@ISefati

Während in Berlin „Mein Leben für den Führer Khamenei“ gerufen und Lieder abgespielt wurden, die die Angriffe auf Israel feiern, schlagen Politiker Alarm! FDP-Politikerin @PreislerKa warnt vor Terror-Verherrlichung und erinnert an die Mordpläne des Mullah-Regimes gegen @Volker_Beck und Josef Schuster (@ZentralratJuden). FDP-Politiker @Moritz_Wimmer1 sagt klar: Deutschland darf sich niemals dem radikalen Islam unterwerfen! Mitten in Berlin feiern Regime-Anhänger Terrorführer Khamenehi-Clan der Israel vernichten will. #b2405 #IranRevolution2026@kaiwegner @IrisSpranger @CDUBerlin_AGH @spdfraktionbln @fdp_berlin

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Jeremy Wayne Tate
Jeremy Wayne Tate@JeremyTate41·
A WWII veteran returns to Utah Beach, the Normandy shore where D-Day unfolded. This Memorial Day, we remember the Americans who never came home, the heroes who gave everything so we could be free.
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Gesundheitsministerin Wanken will an Kranken sparen und Kliniken einsparen - aber gefährliche Geschlechtsumwandlungen werden weiter von den Kassen finanziert. Es ist ein Kniefall vor der Trans-Community und der Lobby der Geschlechtsumwandler, die das als "Medizin" verkaufen. tichyseinblick.de/daili-es-senti…
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Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Lieber Herr Stöcker,  Da Sie die Antworten eingeschränkt haben, auf diesem Weg: Sie arbeiten sich in Ihrem Stück breit an meiner Kolumne ab - wenn Sie auch leider nur den Teaser zitieren, keinen einzigen Satz, der original von mir stammt (Was in mir den schrecklichen Verdacht aufkeimen lässt: Haben Sie am Ende gar kein WELT-Plus-Abo?). Zu Ihrer Argumentation: Klar, man kann mit einem angeblichen Präventionsparadox so ziemlich jede Intervention ex post gegen Kritik immunisieren. Auch in der Coronazeit wurde so ja so manche Unmenschlichkeit oder Unverhältnismäßigkeit rechtfertigt (dummerweise gab es da nur Kontrollgruppen).  Der Punkt ist aber: Das RCP8.5-Szenario war nie als realistischer Pfad gedacht, sondern als Extrem- bzw. Stressszenario, um Folgen besonders gut abbilden zu können.  Im politischen Diskurs, gerade in Deutschland, war es in der öffentlichen Debatte aber das dominierende Szenario. Sie wissen selbst, dass eine Studie aus dem Wirtschaftsministerium unter Habeck, die ein riesiges Medienecho hatte, dieses Szenario als realistisch betrachtet und daraus dramatische Zahlen abgeleitet hat.  Den Modellierern von RCP 8.5 ist also gar kein Vorwurf zu machen. Wohl aber großen Teilen der Klimabewegung in Deutschland, die dieses nie realistische Szenario instrumentalisierten, um möglichst katastrophale Bilder zu zeichnen. Denn wer traut sich angesichts der Apokalypse schon, Abwägung einzufordern. Genau dazu sollten wir aber zurückkehren: Zu einer rationalen Abwägung. Die Kosten, Nutzen und Eintrittswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Für Klimaschutz, für Freiheit und für Wohlstand. Damit lässt sich zwar nicht ganz so schmissig nach dem Motto „Not kennt kein Gebot“ durchregieren. Aber so geht man in einem freiheitlichen Rechtsstaat mit solchen Themen um.
@ChrisStoecker@ChrisStoecker

Kolumne: Nein, die Klimakrise ist leider nicht abgesagt, auch wenn das viele derzeit behaupten. Doch wie aus einem wissenschaftlichen Routinevorgang ein Stück fossile Propaganda gemacht wurde, ist lehrreich. Von einem Öl-finanzierten Think Tank bis zu Trump, CDU und Springer.

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Richard Meusers v.W. 🇮🇹 ن
Mehrfach abgelehnte, illegal wieder eingereiste, vorbestrafte Asylanten ("Clan-Milieu"), dann mit amtlicher Duldung in Köln, foltern und schlagen einen 93-Jährigen tot. In einem normalen Land wäre die verantwortlichen Beamten wegen Beihilfe zum Mord dran. ksta.de/koeln/mord-an-…
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Eddie Graf
Eddie Graf@Eddie_1412·
Kommentar Siegfried Salchenegger: Der Buckelwal Timmy wurde zum perfekten Symbol einer völlig wohlstandsverwahrlosten und realitätsfernen Tierschutzgesellschaft. Ein sterbendes Wildtier, das sich zum Verenden an die Küste zurückgezogen hat, wurde von mediengeilen Aktivisten, Selbstdarstellern und emotional überdrehten Pseudorettern zu einem kitschigen Rettungsprojekt aufgeblasen. Mit riesigem Aufwand, jeder Menge Steuergeld und völlig naivem Wunschdenken wurde versucht, die Natur mit aller Gewalt umzuschreiben. Obwohl zahlreiche echte Experten schon früh gesagt haben, dass das Tier höchstwahrscheinlich sterbend ist und man ihm besser Ruhe geben sollte, musste natürlich wieder das große menschliche Heldentheater aufgeführt werden. Hauptsache Kameras, Schlagzeilen und moralische Selbstbeweihräucherung. Und jetzt? Jetzt liegt Timmy tot an der dänischen Küste und droht wegen der entstehenden Fäulnisgase sogar zu explodieren. Genau jenes Ende, das viele naturverbundene Fachleute längst vorhergesagt hatten. Aber genau das ist die moderne Wohlstandsgesellschaft. Menschen, die von echter Natur keine Ahnung mehr haben, wollen plötzlich Wildtiere retten, die schlicht am Ende ihres Lebens angekommen sind. Die Natur wird romantisiert wie ein Disneyfilm, obwohl sie in Wahrheit brutal, hart und vollkommen gleichgültig ist. Dort gibt es keine Moral, keine Ethik und keine Kuschelpädagogik. Währenddessen sitzen dieselben Leute mit ihren Smartphones in warmen Wohnungen, regen sich über zu teure Fertigprodukte auf und spielen online die großen Tierretter. Ein sterbender Wal wurde dadurch nicht gerettet, sondern zu einer leidenden, halb toten Dauershow für eine emotional verwahrloste Gesellschaft gemacht, die längst vergessen hat, dass man der Natur manchmal einfach ihren Lauf lassen muss. #Natur #Realität #Buckelwal #Timmy #Tierschutz #Wohlstandsgesellschaft #Naturverständnis #Wildtiere #Heuchlei #Medienkritik #Aktivismus #NaturIstKeinDisneyfilm #Meinung #Gesellschaft #Kritik #FreiDenken #Naturschutz #Emotionen #Realitätscheck #Diskussion
Eddie Graf tweet media
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Livia Clauss
Livia Clauss@LiviaClauss·
@zeitonline Während die klassische Familie angeblich völkische Visionen bedient, wird es als Fortschritt gefeiert, wenn schwule Männer Frauen als Leihmütter benutzen, um sich ein Kind zu kaufen.
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Maik Pittel
Maik Pittel@maikpi70·
Ein Interview mit dem bayerischen Förster Josef Erhard entwickelt sich derzeit auf YouTube zum viralen Hit. Der langjährige Waldexperte schildert darin detailliert, welche Eingriffe der Bau von Windkraftanlagen im Wald tatsächlich bedeuten. Von Rodungen und Bodenverdichtung über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Auswirkungen auf Tiere, Trinkwasser und Landschaftsbild erhebt Erhard schwere Vorwürfe gegen Politik und Medien. Das Gespräch stößt auf großes Interesse, weil es viele Aspekte anspricht, die in der öffentlichen Debatte über Windkraft kaum thematisiert werden. Artikel hier lesen: report24.news/erfahrener-foe…
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Tarek
Tarek@Tarek_Muller·
Die Rente mit 70 ohne die Privilegien der Beamten anzutasten, ist ein Witz und ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers! 🤬
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Amanda
Amanda@Idontgive2u·
Aujourd’hui, j’étais à la banque, dans la file d’attente devant un distributeur. Devant moi, un monsieur très âgé. Plus de quatre-vingts ans, sûrement. Il tenait une enveloppe dans la main, un peu tremblante. Quand ce fut son tour, je l’ai observé discrètement. Il touchait l’écran, hésitait, revenait en arrière… Je voyais bien qu’il ne comprenait pas. L’écran, les boutons, les étapes… tout semblait trop rapide pour lui. La file derrière commençait à s’impatienter. Lui, il s’est retourné vers moi, avec un regard gêné mais digne, et il m’a demandé, tout doucement : « Vous pourriez m’aider… s’il vous plaît ? » Je me suis avancée tout de suite. Je lui ai expliqué calmement, étape par étape. Sans jamais toucher son argent. Par respect. Par pudeur. Par délicatesse. Il voulait faire un dépôt. Il a réussi, lentement, en se concentrant. Quand l’opération s’est terminée, il avait l’air soulagé. Comme un enfant fier d’avoir réussi. Il m’a remerciée avec un sourire incroyable. Et juste avant de partir, il a sorti un billet de 10 euros de sa poche et a voulu me le donner. J’ai refusé. Il a insisté. Il m’a dit que c’était « pour le petit-déjeuner ». Pour me remercier à sa manière. J’ai décliné encore, doucement. Et là, je suis repartie avec un nœud dans la gorge. Parce que ce monsieur… ce n’est pas un cas isolé. Ils sont nombreux, nos parents, nos grands-parents, perdus face à un monde devenu trop numérique, trop rapide, trop froid. Perdus devant les écrans, les bornes, les applications, les mots de passe. Ces gens ont construit le pays dans lequel on vit. Ils ont travaillé toute leur vie. Ils ont payé, cotisé, élevé des enfants, tenu des familles. Et aujourd’hui, on les laisse seuls face à des machines qui ne parlent pas, dans des banques sans guichet, dans des hôpitaux sans accueil, dans des administrations sans humain. On parle d’innovation, de progrès, de modernité… Mais on oublie l’essentiel : l’humain. S’arrêter cinq minutes pour aider quelqu’un, ça ne coûte rien. Mais pour eux, ça change tout. Parfois je me demande : est-ce qu’on avance vraiment… ou est-ce qu’on devient juste plus rapides à oublier les autres ?
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Hayek-Club Weimar
Hayek-Club Weimar@WeimarClub·
Eine Gesellschaft, die Arbeit mit Steuern bestraft, Abhängigkeit mit Sozialleistungen belohnt, Risikobereitschaft durch Bürokratie erstickt und Erfolg als ‚ungerecht‘ verteufelt, steuert direkt in den Abgrund. Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung sind keine Nettigkeiten – sie sind die Grundlage von Wohlstand. Wer sie abschafft, erntet Armut für alle.
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Da ist die Bärbel bass erstaunt.
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Sama Hoole
Sama Hoole@SamaHoole·
A farmer dies in April 2026. His son inherits the farm. The farm has been in the family since 1847. The farm consists of: 300 acres of grazing pasture, a farmhouse built in 1892, a barn, a milking parlour, two tractors of varying ages, a Land Rover that runs about 70% of the time, and a herd of 180 Hereford-cross cattle. On paper, the farm is worth approximately £3.2 million. This is because land near him has been bought recently by a London hedge fund looking for carbon credits, which has dragged the comparable value of every field within forty miles upward to a number nobody local can justify. In cash, the farm produces a profit of about £28,000 a year in a good year. In a bad year it loses money. The son also works as a fencing contractor three days a week to keep the operation viable. The inheritance tax bill on a £3.2 million estate, even at the reduced 20% rate, comes to approximately £140,000 after the increased threshold is applied. The son does not have £140,000. The son has never had £140,000. The son has £4,200 in his current account and an overdraft. The son sells 60 acres to a developer to pay the tax. The developer puts solar panels on the 60 acres. The remaining herd cannot be sustained on the reduced land. The herd is sold. The barn becomes a holiday let. A different family eats Brazilian beef this Christmas without knowing why the price went up. The Treasury collects £140,000. The land never produces British food again.
Sama Hoole tweet media
English
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BeeLicious
BeeLicious@BeeLicious10·
@DrKissler Diese Tendenz zu meinen, man müsse das Volk erziehen - unsäglich. Und es geht zunehmend nach hinten los. Wir brauchen keine Oberlehrer, die Meinungen und Lebensstil der Bevölkerung kontrollieren. Dieses Land braucht ein echtes Reformprogramm -aber da kommt auch nur klein-klein.
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Alexander Kissler
Alexander Kissler@DrKissler·
Kein Volk muss sich eine Regierung gefallen lassen, von der es verachtet wird.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Gymnasiallehrerinnen und -lehrer in der südtürkischen Stadt Adana (1973), wo ich meine Kindheit erlebte (bis 1979). Meine Tante, eine Mathematik-Lehrerin, ganz links auf dem Foto. Ich habe heute in Zürich an einem einzigen Tag mehr von Kopf bis Fuss verhüllte Frauen gesehen als während meiner gesamten Kindheit in Adana.
Emrah Erken 🔥🎺 tweet media
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Daniela Seidel
Daniela Seidel@Daniela_Seidel_·
"Skandal im Sperrbezirk" auf den Index, aber in der Schule nen "Puff für alle" entwerfen müssen. Wir leben in einer Simulation.
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Jan Fleischhauer
Jan Fleischhauer@janfleischhauer·
Wenn gar nichts mehr hilft, heißt es: Es ist die Kommunikation. Bei Merz ist es nicht die Kommunikation, die Politik stimmt nicht. Wer am Wahltag erklärt „Links isch over“ und dann vor der SPD-Fraktion mit SPD-Schal auftritt, der hat ein Problem.
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Frau Hallmackenreuter
Dieser ⬇️ Text hat zu wenig Aufmerksamkeit. Man muss weder Pädagoge, noch Soziologe und auch kein Politiker sein, um mit gesundem Menschenverstand anzuerkennen, dass alles davon stimmt; dass es vernünftig und richtig ist, Inklusion in bestimmten Bereichen infrage zu stellen. Und dass es hier, wie auch in vielen gleich gelagerten Fragen der falsche Weg ist, Kritik oder alternative Lösungen als "Nazi" zu framen. SO kommen wir keinen Schritt weiter.
Libertas 🇩🇪@Libertas2906

Wenn Kritik an Inklusion plötzlich „Nazi“ sein soll, ist die Debatte tot Es gibt politische Entgleisungen. Und dann gibt es diesen Moment, in dem ein prominenter Fernsehmann auf einer Bühne steht, sich moralisch aufbläst wie ein Heißluftballon kurz vor der Bruchlandung und meint, eine sachliche Kritik an der heutigen Inklusionspolitik in die Nähe der nationalsozialistischen Euthanasie-Verbrechen rücken zu müssen. Das ist nicht Aufklärung. Das ist nicht Haltung. Das ist moralische Brandstiftung im Kostüm der Menschlichkeit. Wer die Frage stellt, ob unser heutiges Schulsystem mit überfüllten Klassen, Lehrermangel, fehlenden Sonderpädagogen, überlasteten Lehrern und oft mangelhafter Ausstattung wirklich allen Kindern gerecht wird, der sortiert keine Menschen in „lebenswert“ und „lebensunwert“. Er stellt eine Frage, die in jedem funktionierenden Land selbstverständlich sein müsste: Bekommen Kinder mit besonderem Förderbedarf wirklich die Unterstützung, die sie brauchen? Aber genau diese Frage scheint inzwischen verboten zu sein. Nicht, weil sie falsch wäre. Sondern weil sie gefährlich für ein politisches Märchen ist. Das Märchen lautet: Inklusion ist immer gut, immer richtig, immer moralisch überlegen. Wer widerspricht, ist kalt, rückständig, unmenschlich. Und wenn das noch nicht reicht, holt man den größten historischen Hammer aus dem Schrank und schlägt jede Debatte platt: Nazi-Vergleich. Was für eine armselige intellektuelle Flucht. Denn die Realität in vielen Schulen sieht nicht nach Fortschritt aus, sondern nach organisierter Überforderung. Kinder mit Förderbedarf werden in Klassen gesetzt, die längst am Limit sind. Lehrer sollen nebenbei das leisten, wofür früher spezialisierte Fachkräfte, kleinere Gruppen, eigene Konzepte und passende Einrichtungen da waren. Mitschüler verlieren Unterrichtszeit. Lehrer verlieren Kraft. Und die Kinder, um die es angeblich geht, bekommen häufig eben nicht die Förderung, die ihnen zusteht. Das nennt man dann „Inklusion“. In Wahrheit ist es oft ein Sparmodell mit Heiligenschein. Und genau darüber muss man reden dürfen. Wer Förderschulen verteidigt, verachtet keine Kinder mit Behinderung. Im Gegenteil. Er nimmt ihre Bedürfnisse ernst. Er sagt: Diese Kinder haben Anspruch auf passende Förderung, auf Ruhe, auf Fachpersonal, auf Strukturen, die ihnen helfen. Nicht auf ideologische Symbolpolitik, bei der sich Erwachsene gegenseitig moralisch applaudieren, während die Betroffenen im Alltag allein gelassen werden. Aber für diese Unterscheidung braucht man Sachlichkeit. Und Sachlichkeit ist in manchen Milieus offenbar so selten geworden wie ein funktionierender Drucker im Lehrerzimmer. Statt sich mit der konkreten Kritik auseinanderzusetzen, wird die Debatte vergiftet. Wer fragt, ob Inklusion in der jetzigen Form funktioniert, wird nicht widerlegt, sondern moralisch erledigt. Das ist bequem. Das spart Argumente. Und es gibt Applaus von Leuten, die sich gern auf der richtigen Seite der Geschichte wähnen, während sie die Gegenwart nicht einmal ordentlich sortiert bekommen. Besonders perfide ist dabei der Griff zur NS-Vergangenheit. Die Euthanasie-Verbrechen der Nationalsozialisten waren staatlich organisierter Massenmord. Das war keine Bildungspolitik, keine Schulstrukturdebatte, keine Kritik an einem pädagogischen Konzept. Das waren Verbrechen von unfassbarer Grausamkeit. Wer diese Verbrechen benutzt, um heutige politische Gegner moralisch zu vernichten, verharmlost nicht nur die aktuelle Debatte, sondern instrumentalisiert die Opfer. Und genau das ist der eigentliche Skandal. Denn wer ständig mit dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte wedelt, sobald ihm eine politische Position nicht passt, macht aus Erinnerungskultur eine Keule. Dann geht es nicht mehr um Würde, nicht mehr um Wahrheit, nicht mehr um Verantwortung. Dann geht es um Macht über den Diskurs. Hirschhausen hätte über Deepfakes sprechen können. Über Betrug im Netz. Über Manipulation. Alles wichtige Themen. Aber offenbar reicht das heute nicht mehr. Wer auf einer solchen Bühne maximale moralische Aufmerksamkeit will, muss den großen Alarmknopf drücken. Und nichts erzeugt in Deutschland schneller betretenes Kopfnicken als der Verdacht, irgendwo könnte wieder der Geist von 1933 lauern. Nur wird eine Behauptung nicht wahrer, nur weil sie dramatischer klingt. Kritik an Inklusionspolitik ist nicht automatisch Menschenfeindlichkeit. Kritik an überforderten Regelschulen ist nicht automatisch Ausgrenzung. Und der Wunsch nach starken Förderschulen ist nicht automatisch ein Rückfall in finstere Zeiten. Es ist oft schlicht der Versuch, Kindern mit besonderen Bedürfnissen nicht nur schöne Worte zu schenken, sondern echte Hilfe. Aber schöne Worte sind billiger als gute Schulen. Man muss sich diese politische Verlogenheit einmal klarmachen: Dieselben Leute, die ständig von Teilhabe reden, schaffen es nicht, ausreichend Personal bereitzustellen. Sie reden von Würde, aber stecken Kinder in Systeme, die ihnen nicht gerecht werden. Sie reden von Vielfalt, aber behandeln jede abweichende pädagogische Einschätzung wie ein moralisches Verbrechen. Das ist keine Fürsorge. Das ist Ideologie mit pädagogischem Anstrich. Und wer dann noch meint, eine Kritik an dieser Ideologie mit NS-Euthanasie in Verbindung bringen zu müssen, hat die Grenze des Anstands überschritten. Nicht knapp. Nicht versehentlich. Sondern frontal. Eine demokratische Debatte braucht keine Prominenten, die sich auf Bühnen stellen und politische Gegner mit historischen Abgründen bewerfen. Sie braucht Erwachsene, die unterscheiden können zwischen echter Menschenverachtung und harter Kritik an gescheiterter Politik. Aber diese Unterscheidung scheint manchen zu anstrengend zu sein. Also wird wieder etikettiert, dämonisiert und moralisch exekutiert. Am Ende bleibt eine bittere Erkenntnis: Wer jede unbequeme Frage zur Gefahr für die Menschlichkeit erklärt, schützt nicht die Menschlichkeit. Er schützt seine eigene Ideologie vor Überprüfung. Und genau deshalb muss man diesen Vergleich zurückweisen. Nicht leise. Nicht vorsichtig. Sondern klar. Die Würde von Menschen mit Behinderung wird nicht dadurch verteidigt, dass man Kritiker der Inklusionspolitik mit Nazi-Verbrechen in Verbindung bringt. Sie wird dadurch verteidigt, dass man ehrlich fragt, was diesen Menschen wirklich hilft. Alles andere ist Bühne. Moraltheater. Applausbeschaffung. Und davon haben wir in diesem Land nun wirklich genug. apollo-news.net/hirschhausen-v…

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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Wenn Kritik an Inklusion plötzlich „Nazi“ sein soll, ist die Debatte tot Es gibt politische Entgleisungen. Und dann gibt es diesen Moment, in dem ein prominenter Fernsehmann auf einer Bühne steht, sich moralisch aufbläst wie ein Heißluftballon kurz vor der Bruchlandung und meint, eine sachliche Kritik an der heutigen Inklusionspolitik in die Nähe der nationalsozialistischen Euthanasie-Verbrechen rücken zu müssen. Das ist nicht Aufklärung. Das ist nicht Haltung. Das ist moralische Brandstiftung im Kostüm der Menschlichkeit. Wer die Frage stellt, ob unser heutiges Schulsystem mit überfüllten Klassen, Lehrermangel, fehlenden Sonderpädagogen, überlasteten Lehrern und oft mangelhafter Ausstattung wirklich allen Kindern gerecht wird, der sortiert keine Menschen in „lebenswert“ und „lebensunwert“. Er stellt eine Frage, die in jedem funktionierenden Land selbstverständlich sein müsste: Bekommen Kinder mit besonderem Förderbedarf wirklich die Unterstützung, die sie brauchen? Aber genau diese Frage scheint inzwischen verboten zu sein. Nicht, weil sie falsch wäre. Sondern weil sie gefährlich für ein politisches Märchen ist. Das Märchen lautet: Inklusion ist immer gut, immer richtig, immer moralisch überlegen. Wer widerspricht, ist kalt, rückständig, unmenschlich. Und wenn das noch nicht reicht, holt man den größten historischen Hammer aus dem Schrank und schlägt jede Debatte platt: Nazi-Vergleich. Was für eine armselige intellektuelle Flucht. Denn die Realität in vielen Schulen sieht nicht nach Fortschritt aus, sondern nach organisierter Überforderung. Kinder mit Förderbedarf werden in Klassen gesetzt, die längst am Limit sind. Lehrer sollen nebenbei das leisten, wofür früher spezialisierte Fachkräfte, kleinere Gruppen, eigene Konzepte und passende Einrichtungen da waren. Mitschüler verlieren Unterrichtszeit. Lehrer verlieren Kraft. Und die Kinder, um die es angeblich geht, bekommen häufig eben nicht die Förderung, die ihnen zusteht. Das nennt man dann „Inklusion“. In Wahrheit ist es oft ein Sparmodell mit Heiligenschein. Und genau darüber muss man reden dürfen. Wer Förderschulen verteidigt, verachtet keine Kinder mit Behinderung. Im Gegenteil. Er nimmt ihre Bedürfnisse ernst. Er sagt: Diese Kinder haben Anspruch auf passende Förderung, auf Ruhe, auf Fachpersonal, auf Strukturen, die ihnen helfen. Nicht auf ideologische Symbolpolitik, bei der sich Erwachsene gegenseitig moralisch applaudieren, während die Betroffenen im Alltag allein gelassen werden. Aber für diese Unterscheidung braucht man Sachlichkeit. Und Sachlichkeit ist in manchen Milieus offenbar so selten geworden wie ein funktionierender Drucker im Lehrerzimmer. Statt sich mit der konkreten Kritik auseinanderzusetzen, wird die Debatte vergiftet. Wer fragt, ob Inklusion in der jetzigen Form funktioniert, wird nicht widerlegt, sondern moralisch erledigt. Das ist bequem. Das spart Argumente. Und es gibt Applaus von Leuten, die sich gern auf der richtigen Seite der Geschichte wähnen, während sie die Gegenwart nicht einmal ordentlich sortiert bekommen. Besonders perfide ist dabei der Griff zur NS-Vergangenheit. Die Euthanasie-Verbrechen der Nationalsozialisten waren staatlich organisierter Massenmord. Das war keine Bildungspolitik, keine Schulstrukturdebatte, keine Kritik an einem pädagogischen Konzept. Das waren Verbrechen von unfassbarer Grausamkeit. Wer diese Verbrechen benutzt, um heutige politische Gegner moralisch zu vernichten, verharmlost nicht nur die aktuelle Debatte, sondern instrumentalisiert die Opfer. Und genau das ist der eigentliche Skandal. Denn wer ständig mit dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte wedelt, sobald ihm eine politische Position nicht passt, macht aus Erinnerungskultur eine Keule. Dann geht es nicht mehr um Würde, nicht mehr um Wahrheit, nicht mehr um Verantwortung. Dann geht es um Macht über den Diskurs. Hirschhausen hätte über Deepfakes sprechen können. Über Betrug im Netz. Über Manipulation. Alles wichtige Themen. Aber offenbar reicht das heute nicht mehr. Wer auf einer solchen Bühne maximale moralische Aufmerksamkeit will, muss den großen Alarmknopf drücken. Und nichts erzeugt in Deutschland schneller betretenes Kopfnicken als der Verdacht, irgendwo könnte wieder der Geist von 1933 lauern. Nur wird eine Behauptung nicht wahrer, nur weil sie dramatischer klingt. Kritik an Inklusionspolitik ist nicht automatisch Menschenfeindlichkeit. Kritik an überforderten Regelschulen ist nicht automatisch Ausgrenzung. Und der Wunsch nach starken Förderschulen ist nicht automatisch ein Rückfall in finstere Zeiten. Es ist oft schlicht der Versuch, Kindern mit besonderen Bedürfnissen nicht nur schöne Worte zu schenken, sondern echte Hilfe. Aber schöne Worte sind billiger als gute Schulen. Man muss sich diese politische Verlogenheit einmal klarmachen: Dieselben Leute, die ständig von Teilhabe reden, schaffen es nicht, ausreichend Personal bereitzustellen. Sie reden von Würde, aber stecken Kinder in Systeme, die ihnen nicht gerecht werden. Sie reden von Vielfalt, aber behandeln jede abweichende pädagogische Einschätzung wie ein moralisches Verbrechen. Das ist keine Fürsorge. Das ist Ideologie mit pädagogischem Anstrich. Und wer dann noch meint, eine Kritik an dieser Ideologie mit NS-Euthanasie in Verbindung bringen zu müssen, hat die Grenze des Anstands überschritten. Nicht knapp. Nicht versehentlich. Sondern frontal. Eine demokratische Debatte braucht keine Prominenten, die sich auf Bühnen stellen und politische Gegner mit historischen Abgründen bewerfen. Sie braucht Erwachsene, die unterscheiden können zwischen echter Menschenverachtung und harter Kritik an gescheiterter Politik. Aber diese Unterscheidung scheint manchen zu anstrengend zu sein. Also wird wieder etikettiert, dämonisiert und moralisch exekutiert. Am Ende bleibt eine bittere Erkenntnis: Wer jede unbequeme Frage zur Gefahr für die Menschlichkeit erklärt, schützt nicht die Menschlichkeit. Er schützt seine eigene Ideologie vor Überprüfung. Und genau deshalb muss man diesen Vergleich zurückweisen. Nicht leise. Nicht vorsichtig. Sondern klar. Die Würde von Menschen mit Behinderung wird nicht dadurch verteidigt, dass man Kritiker der Inklusionspolitik mit Nazi-Verbrechen in Verbindung bringt. Sie wird dadurch verteidigt, dass man ehrlich fragt, was diesen Menschen wirklich hilft. Alles andere ist Bühne. Moraltheater. Applausbeschaffung. Und davon haben wir in diesem Land nun wirklich genug. apollo-news.net/hirschhausen-v…
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