
Klaus Denter
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Klaus Denter
@DenterKlaus
Westerwälder, Wahl-Hesse, leidenschaftlicher BMW-Fahrer, CDU und MIT, FC Bayern, #konservativstattrechts #MiaSanMia #fcbayern





Schön, dass die grenzenlose Ahnungslosigkeit mal dokumentiert wurde: Das Paar mit 100:0 zahlt exakt die gleiche ESt wie das Paar mit 50:50. Genau das ist Sinn und Zweck des Splittingtarifs: 100:0, 90:10, 80:20, 70:30, 60:40 oder 50:50? Egal! Alle zahlen die gleiche ESt, denn sie alle haben ein Einkommen von 100. Jedes Paar ist frei sein Leben zu gestalten, wie es für sie passt! Ohne steuerliche Nachteile.

Schön, dass die grenzenlose Ahnungslosigkeit mal dokumentiert wurde: Das Paar mit 100:0 zahlt exakt die gleiche ESt wie das Paar mit 50:50. Genau das ist Sinn und Zweck des Splittingtarifs: 100:0, 90:10, 80:20, 70:30, 60:40 oder 50:50? Egal! Alle zahlen die gleiche ESt, denn sie alle haben ein Einkommen von 100. Jedes Paar ist frei sein Leben zu gestalten, wie es für sie passt! Ohne steuerliche Nachteile.


Schön, dass die grenzenlose Ahnungslosigkeit mal dokumentiert wurde: Das Paar mit 100:0 zahlt exakt die gleiche ESt wie das Paar mit 50:50. Genau das ist Sinn und Zweck des Splittingtarifs: 100:0, 90:10, 80:20, 70:30, 60:40 oder 50:50? Egal! Alle zahlen die gleiche ESt, denn sie alle haben ein Einkommen von 100. Jedes Paar ist frei sein Leben zu gestalten, wie es für sie passt! Ohne steuerliche Nachteile.


#Ehegattensplitting Mythen Teil 56.091 Das Thema kommt regelmäßig wieder, wenn irgendwer nach einer möglichen Steuererhöhung sucht (diese läge bei ca. 10 Mrd. €). Anbei ein paar Fakten bzw. Irrtümer zusammengestellt: 1⃣ Der Splittingtarif (§32a EStG) sorgt dafür, dass Ehepartner, die aufgrund der Ehe gesetzlich füreinander einstehen müssen (und damit den Staat entlasten), nicht durch die Progression des ESt-Tarifs benachteiligt werden. So zahlen Paare die gleiche ESt, egal wie sich das Einkommen auf beide verteilt. Egal ob 20/80, 30/70, 40/60 oder 50/50, die Steuer ist in Summe immer, als würden sie beide das gleiche Einkommen haben (50/50).



Zur aktuellen Folge "Machtwechsel" erreicht mich eine interessante Rückmeldung, die ich mit Ihnen teilen darf. Sie stammt von Alexander Föhr, Ex-MdB, der in Heidelberg 2025 den Wahlkreis für die CDU gegen die grüne Parteivorsitzende Franziska Brantner gewann, aber trotzdem nicht wieder in den Bundestag einzog. Weil er "gekappt" wurde, wie es technisch nach dem von der Ampel veränderten Wahlrecht heißt. Föhr berichtet, die Gruppe der 18 "gekappten" Unionsabgeordneten sei miteinander in Verbindung geblieben. Und sie hätten in "Machtwechsel" gehört, welchen Preis die SPD am Mittwoch im Koalitionsausschuss aufrief, um das Wahlrecht wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen: Weitere Lockerung der Schuldenbremse plus "Parität" auf Listen und in Wahlkreisen und das alles mit den Stimmen der Linkspartei. Das Meinungsbild dazu unter den "Gekappten" sei eindeutig: Dies sei es nicht wert. open.spotify.com/episode/0OR1b9…







#Breaking Katherina Reiche plant den kompletten Stopp für Solaranlagen auf Privathäusern. 100.000 Menschen arbeiten in der Branche, diese Jobs sind alle gefährdet. Die Gaslobbyistin Reiche macht Politik gegen alle, die einfach nur eine Solaranlage auf dem Dach haben wollen.











