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@Donnerkeil76

Katılım Haziran 2016
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Kevin Dorow
Kevin Dorow@KevinDorow·
Einmal in eigener Sache: Üblicherweise schweige ich zu Vorgängen aus meinem Privatleben. Doch was sich in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten abgespielt hat, überschreitet jedes Maß. Ich sehe es nicht länger ein, nichts zu sagen. Die Öffentlichkeit sollte erfahren, was hier geschieht. Als ich mich vor zehn Jahren entschied, der AfD beizutreten, tat ich das vor allem aus dem Wunsch heraus, mich bereits als 18-Jähriger für meine Heimat einzusetzen. Repressalien gehörten von Beginn an dazu und sind nichts, was ausschließlich ich erlebt habe; im Gegenteil. Das gesellschaftliche Klima ist vergiftet, und insbesondere vor einigen Jahren war ein Engagement für diese Partei mit weitaus größeren gesellschaftlichen Hürden verbunden als heute. Absagen auf Bewerbungen, Ablehnungen von Ausbildungsplätzen, zerbrochene Freundschaften oder ausbleibende Karrierechancen sind für (insbesondere junge) Menschen, die sich über Jahre öffentlich zur AfD bekannt haben, keine Seltenheit. Dass dies überhaupt zur Normalität geworden ist, ist ein Missstand. Dennoch habe ich mich bewusst entschieden, dieses Risiko einzugehen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen. Mein Land war und ist mir dieses persönliche Opfer wert. Auch als junger Mensch habe ich in Kauf genommen, mir zahlreiche Chancen zu verbauen und vor Jahren auch mein eigenes in Auto in Flammen aufgehen zu sehen – trotz allen Gegenwinds. Es gibt jedoch eine Grenze, deren Überschreitung ich nicht hinnehmen werde: Menschen, die sich öffentlich moralisch überhöhen, mit Regenbogenfahnen gegen angebliche Ausgrenzung und Diskriminierung demonstrieren und sich selbst als Inbegriff von Toleranz verstehen, richten ihre Aufmerksamkeit inzwischen zunehmend auf meine Familie. Nicht nur ich, sondern nunmehr auch meine Frau und meine Kinder werden somit zur Zielscheibe. Hier wird klar eine rote Linie überschritten. In den vergangenen Monaten wurde mein Sohn bereits aufgrund meines politischen Engagements in einem Kindergarten abgelehnt, den auch meine Tochter bereits seit Jahren besucht und in dem meine Frau zuvor sogar selbst insgesamt 8 Monate gearbeitet hat. Die Absage erfolgte erst nach aktiver Nachfrage; eine Rückmeldung hätten wir sonst nie erhalten. Ein Kindergarten, in dem Erzieher immer wieder meinem kleinen Sohn sowie meiner Tochter in Aussicht stellten, dass sie bald gemeinsam im gleichen Hort unterkommen werden und miteinander spielen können. Als wir in das Dorf ziehen wollten, in dem wir heute leben, versuchten Akteure aus dem parteipolitisch grünen Umfeld innerhalb der Dorfgemeinschaft zu verhindern, dass wir unser Haus überhaupt erwerben konnten – aus Angst vor einer angeblichen „rechten Unterwanderung“. Es wurden Horrorszenarien verbreitet, vor einer „Straße des Schreckens“ gewarnt und ich öffentlich diffamiert, noch bevor wir überhaupt eingezogen waren. Dabei lebt meine Frau seit ihrer Geburt mit wenigen Jahren Unterbrechung in diesem Dorf, und ihre Familie ist dort seit Jahrhunderten verwurzelt. Bereits vor einigen Jahren wurden wir beinahe obdachlos. Nachdem unser damaliger Vermieter für eine neue Wohnung von meiner Parteizugehörigkeit erfahren hatte, kündigte er den Mietvertrag rechtswidrig noch vor der Schlüsselübergabe – obwohl wir für unsere bisherige Wohnung bereits einen Nachmieter gefunden hatten. Mit einem wenige Monate alten Baby standen wir kurz davor, ohne Wohnung dazustehen. Nur weil unsere Nachbarin zufällig eine andere Wohnung gefunden hatte und unsere damaligen Vermieter außergewöhnlich hilfsbereit waren, konnten wir kurzfristig innerhalb desselben Hauses umziehen. Auch öffentliche Diffamierungen gehören seit Jahren dazu. Bereits während meiner Zeit im Landesvorstand der Jungen Alternative Schleswig-Holstein wurden an der Universität Flyer über mich verteilt. Entsprechend fühlte ich mich an diese Zeit erinnert, als vor wenigen Tagen im gesamten Dorf Flugblätter verteilt wurden, auf denen unter der Überschrift „ACHTUNG FASCHIST“ meine Privatadresse sowie schwerwiegende Verleumdungen über meine Person veröffentlicht wurden. Vor wenigen Wochen erschien zudem ein Zeitungsartikel, nachdem die üblichen vermeintlich „toleranten“ Akteure aus einem vollkommen unpolitischen Vorgang ein Politikum gemacht hatten. Meine rein zufällige und maßgeblich durch Spiele – und somit Glück – erfolgte Ernennung zum Gildekönig der Totengilde unseres Dorfes sollte plötzlich Anlass einer öffentlichen Debatte sein; allein schon deshalb, weil diese Gemeinschaft es wagt, mich unabhängig von meiner politischen Tätigkeit in ihren Reihen aufzunehmen. Den vorläufigen Höhepunkt bildete schließlich vor wenigen Tagen eine Demonstration wenige Hundert Meter von meinem Wohnhaus entfernt; jenem Ort, an dem auch meine Frau und unsere drei kleinen Kinder leben. Der Anlass war unsere private Hauseinweihungsfeier. Nach über einem Jahr intensiver Renovierungsarbeiten wollten wir gemeinsam mit Freunden, Nachbarn und Familien mit Kindern feiern. Vor unserer Abreise in den Familienurlaub hatten wir die unmittelbare Nachbarschaft mit einem Flugblatt eingeladen. Als wir zurückkehrten, fanden wir einen Demonstrationsaufruf gegen unsere private Feier vor. Offenbar hatte ein Nachbar den Einladungsflyer an die Antifa weitergegeben. Trotz kurzfristiger Umplanungen konnte die Feier letztlich stattfinden. Zahlreiche Gäste ließen sich von einem überwiegend von außerhalb angereisten linken Demonstrationszug weder einschüchtern noch davon abhalten, zu kommen. Jeder, der ein solches Vorgehen gutheißt, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich einen derartigen Umgang mit seiner eigenen Familie wünschen würde. Ob er akzeptieren würde, dass seine Kinder durch Demonstrationen vor dem eigenen Wohnhaus eingeschüchtert oder verängstigt werden. Oder dass seine Ehefrau, die mit dem politischen Engagement ihres Mannes nichts, aber auch wirklich gar nichts zu tun hat, ebenfalls zur Zielscheibe wird. Wer derartige Maßnahmen befürwortet, sollte sich fragen, welches Ziel damit eigentlich verfolgt wird. Denn unabhängig vom jeweiligen Wahlverhalten sehen die meisten Menschen innerhalb und außerhalb des Dorfes hier schlicht eine junge Familie, die in Ruhe leben und ihre Kinder ungestört aufwachsen lassen möchte. Auf der anderen Seite sehen sie Menschen, die genau das verhindern wollen. Nicht ohne Grund haben uns viele im privaten Umfeld ihre Solidarität ausgesprochen – allerdings nicht öffentlich, weil sie verständlicherweise befürchten, selbst ins Visier zu geraten. Es ist erschreckend, was sich gegenwärtig in unserem Land abspielt. Ebenso erschreckend ist, mit welchem Hass ausgerechnet jene auftreten, die vorgeben, Hass bekämpfen zu wollen. Zum Abschluss möchte ich eines unmissverständlich klarstellen: Ihr werdet mich nicht unterkriegen. Meine Heimat, die Zukunft meiner Kinder und irgendwann auch die meiner Enkel sind es wert, sich trotz aller Demonstrationen, Repressalien und öffentlichen Kampagnen zu engagieren. Ich werde mich, wie im privaten Gespräch gefordert, weder von Parteikollegen distanzieren noch mich aus der Politik zurückziehen oder die AfD verlassen. Denn genau das ist das Ziel solcher Einschüchterungsversuche. Wer diesem Druck nachgibt, sendet das denkbar falsche Signal. Ich danke jedem, der diesen zugegebenermaßen langen Text bis zum Ende gelesen hat. Mir war es wichtig, ausnahmsweise einen Einblick in mein Privatleben zu geben und aufzuzeigen, zu welchen Mitteln Menschen aufgrund ihrer weltanschaulichen Überzeugungen und ihres vermeintlich ach so moralischen Sendungsbewusstseins bereit sind.
Kevin Dorow tweet media
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AJ@Donnerkeil76·
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Tanis
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@JoernCarmaker @DerGanesha Hat 4chan sich nach dem tollen Erfolg von "Operation O-KKK" ein neues emoji gesucht, um die Linken zu triggern? 😁
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Ganesha 🇩🇪🇮🇳
Wegen eines Emojis → Schulverweis + Der Direktor redet 15 Minuten auf der Abifeier über seinen Schüler Ein Schüler aus Freiburg kommt zu spät in den Unterricht. Daraufhin schickt er in der Schul-WhatsApp-Gruppe ein Lolly-Emoji 🍭. Das wäre Frauenhass Die Schule flippt komplett aus: Er bekommt einen Schulverweis, muss 200 € Bußgeld zahlen und der Direktor wirft ihm Frauenhass vor und falsches Heldentum vor. Bei der Abi-Feier hält der Direktor dann vor allen Eltern und Schülern eine 15-minütige Rede, in der er den Schüler fertigmacht. Der Schüler geht jetzt mit einer Anwältin dagegen vor und dokumentiert alles auf TikTok
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AJ
AJ@Donnerkeil76·
@JoernCarmaker @DerGanesha Bestimmt wieder durchgebrannte Synapsen bei den Linken… da war doch was 🥛 = White supremacy 🥓 = Muslimfeindlich 🐸 = generell rechts 🥝 = transphob (nur zwei Geschlechter) 👌🏻 = White Power … Hab ich was vergessen?! 😂😂😂
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Evil B
Evil B@JoernCarmaker·
@DerGanesha Was hat es denn mit dem Lolli auf sich? Was habe ich denn jetzt wieder verpasst?
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AJ
AJ@Donnerkeil76·
@mattvanswol And of course there was a 99% probability that they are white 🤷🏻‍♂️
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Matt Van Swol
Matt Van Swol@mattvanswol·
🚨#BREAKING: Two boys on paddle-boards are being praised as heroes after heartwarming footage emerged of them RESCUING A DROWNING RACCOON during the Texas storms. The two boys, Tucker and Owen saw the raccoon being sucked under by the current, scooped it out of the water, saving it's life. The animal crawled underneath Tucker's legs, hiding from the rain and the storm. They paddled him all the way to shore through the storm and let him go. Absolutely awesome!!!!!! ❤️
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Wall Street Apes
Wall Street Apes@WallStreetApes·
Every person living in a western nation needs to listen to every word of this Katherine Berbalsingh went to the University of Oxford and is Headmaster at Michaela Community School in London, UK She PERFECTLY explains the mass indoctrination into the narrative of oppressor and oppressed, and of hating White People I will write only some of this out because it’s very important, however you should listen to it so you can hear the passion: “The culture shift comes from what children learn at school and online. Ask any young person what history they learned at school, and they’ll tell you, Hitler. Ask them what else? Slavery. Ask them what else? American civil rights. In fact, what little they know of history will be all about Black and brown people fighting for equality against the white man, women fighting men for the vote, gay and trans people fighting for various rights. Our young people have been taught that history is simply one long story about various groups struggling under the oppressive dead white man. — History is taught through an oppressor lens. The triangular slave trade, white men held the power. What about Britain ending the slave trade? More than a quick mention, if at all? Mm, no. What of the Arab slave trade that lasted 3 times as long as the triangular slave trade? Mm, no. Okay, so GCSE history in Britain is often taught as migration through time, so the idea that Britain has always been a land of immigrants is embedded in our children’s heads. Most schools would prefer to concentrate learning about the tiny number of Black people who existed in Tudor England over a thorough analysis of England’s break from Rome. — Not to mention weeks on King Mansa Musa of Mali because he was a Black Muslim. His bearing on British institutions, laws, and faith is nonexistent. And the fact that he is said to have been the richest man in history, thanks in part to his massive slave-owning society, is a detail somehow that teachers rarely ever teach. But it isn’t just our schools. It’s our general culture too. Take your kids to a museum or an art gallery in any Western country, and you’ll find the same narrative. As an example, when learning about aviation in London’s Science Museum and the extraordinary feat that is man making massive machines move in the sky, a write-up on the wall explains that women and Black people were historically barred from aviation schools and the military. Similarly, James Watt, the man who invented the steam engine and is considered the founder of the Industrial Revolution, has a write-up on the wall explaining that his early career involved slave trafficking, with a bonus analysis of the whole of Britain’s complicity in the slave trade. They flatten the entire human story and all of its complexities into the narrative of oppressor and oppressed, leaving young people unable to see the world in any other terms.” We have to end the mass indoctrination
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Brivael Le Pogam
Brivael Le Pogam@brivael·
Les types qui shortent SpaceX en ce moment ont fait Harvard, Wharton et Stanford. Un demi-million de dollars de scolarité, des CV parfaits, des modèles Excel à 40 onglets. Et une capacité de projection strictement égale à zéro. Aujourd'hui, Elon leur a répondu en une phrase : "I said SpaceX will be worth more than Earth if we achieve our goals." Toute la Ivy League a ricané. Personne n'a posé le calcul. Normal : quinze ans d'études pour apprendre à donner la réponse attendue, pas à imaginer celle qui n'existe pas encore. Je vais donc le faire à leur place. Gratuitement. Le contexte d'abord. Cinq semaines après la plus grosse IPO de l'histoire, le titre est repassé sous son prix d'introduction. -30% depuis le pic à 2 600 milliards qui avait brièvement dépassé Microsoft et Amazon. Les vendeurs à découvert ont empoché 8,7 milliards et se congratulent sur Bloomberg : les diplômés fêtent leur victoire de six semaines sur un pari de vingt ans. Moi, je rachète vos bags à chaque chute. Plus que la Terre, donc. Plus que les 600 trillions de dollars de richesse matérielle accumulée par l'humanité depuis Sumer. Point de départ du calcul, toujours le même : Starship divise le coût du kilo en orbite par 100. Et chaque fois dans l'histoire qu'un coût d'infrastructure est divisé par 100, ce n'est pas le marché existant qui grossit, ce sont des industries entières qui naissent. Le calcul divisé par 100 a donné Internet, le smartphone, l'IA. Voici ce que donne l'orbite divisée par 100. Les 20 boîtes iconiques de 2045. Aucune n'existe encore. Vos enfants les trouveront aussi évidentes qu'Apple ou Amazon. Dyson Energy, solaire spatial beamé vers la Terre, premier maillon de l'essaim de Dyson : 20 trillions. Psyche Metals, minage des astéroïdes de classe M — plus de métaux dans un seul caillou que tout ce que l'humanité a extrait depuis le néolithique : 15 trillions. Ares Terraforming, l'entreprise qui épaissit l'atmosphère de Mars : 10 trillions. Helios Compute, data centers orbitaux — énergie solaire continue, refroidissement gratuit, zéro permis de construire : 8 trillions. Selene Fusion, hélium-3 lunaire pour les réacteurs terrestres : 7 trillions. Atlas Robotics, la main-d'œuvre robotique qui construit tout le reste : 6 trillions. Crystalline, semi-conducteurs et fibre optique parfaits, impossibles à produire sous gravité : 6 trillions. Vulcan Shipyards, chantiers navals orbitaux — des vaisseaux assemblés en apesanteur qui ne toucheront jamais un sol : 5 trillions. New Olympus, immobilier, énergie et infrastructures martiennes : 5 trillions. SolNet, le réseau laser interplanétaire, l'internet du système solaire : 4 trillions. Orbital Organs, impression d'organes humains en microgravité — la fin des listes d'attente de greffe : 4 trillions. Starline, transport point à point, Paris-Tokyo en 40 minutes : 3 trillions. Ceres Water, extraction de glace et stations-service orbitales : 3 trillions. Von Braun Resorts, hôtels orbitaux puis lunaires — la croisière de luxe du 21ème siècle : 2 trillions. Prometheus Shielding, habitats, radioprotection, support de vie : 2 trillions. Orbital Express, la logistique inter-orbites, le FedEx du vide : 2 trillions. Kessler Solutions, contrôle du trafic spatial et nettoyage des débris : 1 trillion. Eden Systems, agriculture en environnement clos, de l'orbite à Mars : 1 trillion. Astral Assurance, la Lloyd's de l'espace : 1 trillion. Studio Zéro-G, le premier Hollywood orbital — cinéma et sport en apesanteur : 1 trillion. Total : 106 trillions de dollars de capitalisation. Le marché paie historiquement 4 à 5 fois le chiffre d'affaires pour de la croissance, donc ces valorisations impliquent un PIB spatial de l'ordre de 20 à 25 trillions par an. L'équivalent d'ajouter les États-Unis à l'économie mondiale. Pas en remplaçant quoi que ce soit : en plus, sur une frontière sans limite physique. Et j'ai certainement raté les trois plus grosses, comme un analyste de 1995 aurait raté Google, Amazon et Netflix. Lui aussi avait fait la Ivy League. Maintenant la partie que Wall Street refuse de comprendre. SpaceX ne sera en concurrence avec aucune de ces 20 boîtes. SpaceX est leur propriétaire foncier. Chaque kilo lancé, chaque équipage, chaque bit de données passe par son péage. AWS prélève quelques pourcents de l'économie numérique et ça a suffi à pousser Amazon au-dessus des 2 trillions. Prélevez 10% d'un PIB spatial de 25 trillions : 2,5 trillions de revenus annuels de monopole d'infrastructure en hypercroissance. Voilà mes 30 à 50 trillions d'ici 5 ans. Une règle de trois, pas une prophétie. Prolongez ensuite la courbe de deux décennies, le temps que Dyson Energy passe du white paper au chantier. Les 600 trillions de la Terre sont un stock, accumulé en 10 000 ans. Le Soleil, lui, rayonne en continu 20 000 milliards de fois la puissance que consomme l'humanité. Celui qui tient la porte d'accès à ce réservoir vaut mécaniquement, à terme, plus que tout ce qui se trouve du côté départ de la porte. "Worth more than Earth" n'est pas un délire. C'est une multiplication. Ce qui nous ramène à la vraie question : pourquoi un type qui a fait Wharton est-il incapable de suivre un raisonnement qui tient sur une serviette de restaurant ? Parce que la projection est un muscle, et que tout son parcours a consisté à le sectionner. Un test de pensée divergente conçu pour la NASA a suivi 1 600 enfants : à 5 ans, 98% se classent au niveau "génie créatif". À 10 ans, 30%. À 15 ans, 12%. À l'âge adulte, 2%. Ce n'est pas le vieillissement qui fait ça. C'est l'école, machine conçue par la gauche pour fabriquer des agents dociles de la norme, qui force la pensée convergente : une question, une réponse, un barème. Et le diplôme prestigieux n'est pas l'antidote, c'est le stade terminal de la maladie. Un demi-million de dollars pour devenir le meilleur du monde à donner la réponse attendue. Ces gens peuvent modéliser n'importe quel passé. Ils sont structurellement incapables d'imaginer un futur plus grand que le présent. Et ils appellent ça de la lucidité. Résultat : Wall Street price SpaceX comme une boîte de lancement plus Starlink, exactement comme on pricait Internet en 1995 sur le marché du fax. Les 2% de survivants du broyeur scolaire achètent la baisse. Les 98 autres ricanent, comme ils ont ricané sur l'atterrissage des boosters, sur Tesla, sur Starlink, et sur cette IPO il y a cinq semaines. Vers 2031, un humain marchera sur Mars en livestream devant 5 milliards de personnes. Ce jour-là, le seul diplôme qui comptera sera d'avoir eu raison avant tout le monde. D'ici là, je continue de racheter vos bags. L'optimisme est toujours sous-valorisé. La pensée divergente aussi. J'accumule les deux.
Elon Musk@elonmusk

@PeterDiamandis I said SpaceX will be worth more than Earth if we achieve our goals. Obviously true.

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AJ@Donnerkeil76·
@shanaka86 Stupid AI slop without saying anything…
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Shanaka Anslem Perera ⚡
Shanaka Anslem Perera ⚡@shanaka86·
Few hours ago, the most powerful machine ever built came within 1 second of flight and stopped itself. 57 years to the day after Apollo 11 left for the Moon, America's next Moon rocket was pinned to the pad by the same disease that killed the Soviet Union's. Rewind to the rocket history buried. The Soviet N1 was Moscow's answer to Apollo, a monster with 30 engines on its first stage. Its builders never once test-fired that stage as a whole, and its 1960s control system could not catch a sick engine in time to matter. It flew 4 times and died 4 times. One failure fell back onto its own pad and produced one of the largest non-nuclear explosions in history, 13 days before Apollo 11 lifted off. The Moon race ended in those fireballs, and for 50 years the lesson carved into aerospace read simply, never build a rocket with that many engines. SpaceX built one with 33. The bet was never that the dead architecture was wrong. The bet was that it was 50 years early, waiting for computers fast enough to watch 33 ignitions at once and veto a launch in milliseconds. Few hours ago the bet paid in the least cinematic way possible. Ignition began 3 seconds before liftoff, 4 engines stayed dark, and the computer killed the other 29 and held 407 feet of fueled steel on the ground. Musk posted that some of the engines did not start. Two Raptors get swapped. The next try comes early next week. Yesterday was flight number 13. The N1 exploded because it could not stop itself. Elon’s Starship survived because it could. Half a century of progress, compressed into one silent second in Texas. Fireballs make headlines. Civilizations advance on the explosions that never happen. The scrub is not the failure. The scrub is actually the invention if you really think about it. The piece works out why the ghost of the N1 haunts every 33-engine ignition. 🤔
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haddock27
haddock27@Haddock27·
@nikitheblogger Alter bist du dumm! Du hast von Wirtschaft auch net wirklich Plan oder? Man muss mal die Zusammenhänge kapieren warum die Preise da günstiger sind!!!!!
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Ein Liter Sprit in Polen: 1,58€ Ein Liter Sprit in Tschechien: 1,65€ Ein Liter Sprit in Spanien: 1,54€ Ein Liter Sprit in Luxemburg: 1,65€ Ein Liter Sprit in Deutschland: 2,31€ Müssten eigentlich nicht Millionen Deutsche gegen Merz auf der Straße sein?
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Der Kollwitz
Der Kollwitz@UlfKollwitz·
jungefreiheit.de Video: apollo-news.net „Deutschland einig Vaterland“ als Schlachtruf gegen die SED. Für Aufregung haben Mitschnitte gesorgt, die zeigen, wie AfD-Chef Tino Chrupalla bei der DDR-Hymne mitsingt. Zugetragen hat sich die Szene bei einer Wahlkampfveranstaltung im sachsen-anhaltischen Dessau-Roßlau. Ob auch Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit eingestimmt hat, ist nicht belegt. Es ist auch nicht wichtig, denn es handelt sich um keinen Skandal, höchstens um eine Skurrilität. Zu sehen ist, wie Chrupalla fröhlich sagt: „Wir wollen noch die Nationalhymne singen. Das machen wir noch. Das machen wir immer in Sachsen-Anhalt, genau.“ Den mit auf der Bühne stehenden Kabarettisten Uwe Steimle fordert er auf: „Uwe, du stimmst jetzt mal die deutsche Nationalhymne an. Kennst du die?“ Doch der 63-jährige Künstler beginnt, die DDR-Hymne zu singen: „Auferstanden aus Ruinen…“ Chrupalla reagiert: „Die andere!“ und lacht. Später stimmt er lachend mit ein. Textsicher scheint er jedoch nicht zu sein. Hymne wurde zum Synonym des Untergangs der DDR Warum ist es kein Skandal? Bereits Anfang der 1970er Jahre hatte die DDR den Text von Johannes R. Becher defacto verboten. Er durfte nicht mehr gesungen werden, weil er der SED-Führung zu gesamtdeutsch patriotisch war. Fortan wurde nur noch die von Hanns Eisler komponierte Melodie gespielt. Ein Staat, der den Text seiner eigenen Hymne verbot, demaskierte sich selbst. Stein des Anstoßes waren vor allem die Verse, die direkt nach der ersten Zeile folgten: „Lass uns dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland. Alte Not gilt es zu zwingen, und wir zwingen sie vereint, denn es muss uns doch gelingen, dass die Sonne schön wie nie über Deutschland scheint.“ Der Text hat sich vielmehr zum Synonym für den Untergang der sozialistischen Diktatur entwickelt und ist seitdem positiv besetzt. Beim Sturz des SED-Regimes 1989 und den Demonstrationen für die Wiedervereinigung 1990 entdeckten nämlich die DDR-Bewohner in allen Städten den Text wieder.
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Wolfgang Kubicki
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Meine Einladung an Caroline Beil, Tina Ruland und Simone Thomalla. WK
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AJ
AJ@Donnerkeil76·
@prof_lenz @MAStrackZi Das Wessi-Boomer-Problem in einem einzigen Post zusammengefasst 😂😂 Jetzt reicht es!!!! Beim nächsten Mal FDP!!!!!! 🤡
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Alexander Lenz
Alexander Lenz@prof_lenz·
@MAStrackZi Die Damen haben komplett recht und brauchen sich von Ihnen nicht belehren zu lassen. Zum Glück gibt Wolfgang Kubicki nunmehr die Richtung vor in der FDP, sodass ich diese wieder mit gutem Gefühl wählen kann.
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Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Liebe Frau Beil, liebe Frau Ruland, liebe Frau Thomalla, dass Kai Wegner absolut keine Glanzleistung abgeliefert hat, darüber sind wir uns einig. Aber „an allem sind einzig und allein die Altparteien schuld“? Das ist kein Klartext, das ist das Wörterbuch der AfD, präsentiert auf dem roten Teppich. Ich verstehe ja: Seit Manta Manta hat sich die Weltlage etwas verändert. Sie ist leider komplizierter geworden. Es gibt Krieg in Europa, hybride Angriffe auch auf Deutschland, eine Wirtschaft im Umbau. Wer darauf mit tiefergelegten Parolen antwortet, kommt zwar in Rekordzeit von null auf Empörung. Nur eben keinen Meter voran. Deshalb mein herzliches Angebot, ganz ohne Drehbuch: eine Woche Praktikum im Europäischen Parlaments. Sitzungen ab 8 Uhr, Aktenberge statt Scheinwerfer, Verhandlungen bis in die Nacht und am Ende Kompromisse, die Europa sicherer machen. Dazu dürfen Sie uns sogar noch beim Kampf gegen Bürokratie unterstützen. Demokratie ist kein Film, der nach 90 Minuten ein Happy End liefert. Sie ist harte Arbeit und das jeden Tag. Die Einladung steht. Danach reden wir gerne wieder über „Pfeifen“. Kaffee gibt’s auch, wenn auch nur aus dem Automaten. Herzlichst Marie-Agnes Strack-Zimmermann @welt
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Benonwine
Benonwine@benonwine·
Britain ended slavery in 1833 at massive cost to us. We paid £20M (40% of the budget) to free slaves in the Empire 200 years ago. British taxpayers kept paying that debt until February 2015. We already settled the bill. No reparations. Britain led the way at huge sacrifice.🇬🇧
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Steinhoefel
Steinhoefel@Steinhoefel·
PRESSEMITTEILUNG Verwaltungsgericht Berlin stoppt Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): Werbekampagne von NIUS muss fortgesetzt werden – BVG muss Niederlage selbst öffentlich bekanntgeben
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AJ
AJ@Donnerkeil76·
@LibVerX @HCBerndt Ist das in der BRD verboten? Oder nur in Bergdeutschland?
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AJ@Donnerkeil76·
@HCBerndt Ehrenmann! Keine Berührungsängste…
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AJ
AJ@Donnerkeil76·
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Elon Musk
Elon Musk@elonmusk·
Starmind #power-generation" target="_blank" rel="nofollow noopener">spacex.com/spacexai/starm…
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