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Computer-Nerd, Retro, Fantasy (Kunst, Literatur und Film), Sci-Fi und Vater.




Eine neue Multipolar-Meldung dokumentiert eine Entwicklung, über die der gesundheitspolitische Mainstream weitgehend schweigt: In der Schweiz, Österreich, Deutschland und Kanada wählen Betroffene von Impfschäden, Long-Covid und ME/CFS zunehmend den Weg in die Sterbehilfe – nicht weil ihr Leiden medizinisch unbehandelbar wäre, sondern weil Therapie, Anerkennung und soziale Absicherung fehlen. Das Durchschnittsalter dieser Menschen liegt bei vierzig Jahren. Chantal Britt, Präsidentin von Long Covid Schweiz, spricht im Bericht von einem regelrechten „Hilfeschrei": Viele aus ihrem Umfeld hätten sich bei der Sterbehilfeorganisation Exit angemeldet, sie selbst seit fünf Jahren. Belastend sei nicht nur die Krankheit, sondern Stigmatisierung, Isolation und das Gefühl, vom Versorgungssystem fallengelassen zu werden. In Deutschland erhielt der 37-jährige Pascal Mertens aus Hagen nach einer Biontech-Impfung gerichtlich Sterbehilfe zugesprochen – er konnte am Ende weder laufen noch selbstständig essen. In Niederösterreich kündigte der erst 21-jährige Samuel nach einer schweren ME/CFS-Erkrankung seinen assistierten Suizid an. Eine Wiener Palliativmedizinerin vermutet inzwischen, dass Suizid die häufigste Todesursache bei ME/CFS-Betroffenen ist. Der Berliner Arzt Erich Freisleben, der bis zu seinem Ruhestand 2023 Hunderte Patienten mit Impfkomplikationen behandelt hat, ist überzeugt: Mit großer Sicherheit handle es sich bei neunzig Prozent der mutmaßlichen Long-Covid-Fälle in Wahrheit um Impfschäden. Eine Studie vom Mai 2025 beziffert die Zahl der Betroffenen von ME/CFS, Long-Covid und Post-Vac in Deutschland auf über 1,5 Millionen. In Sachsen-Anhalt – als einzigem Bundesland ohne Spezialambulanz für Erwachsene – beschreibt eine Selbsthilfegruppenleiterin die Lage als „unterlassene Hilfeleistung". Schwer an ME/CFS zu leiden sei, so ihre Worte, „wie lebendig begraben zu sein". Fast zwanzig Organisationen fordern in einem gemeinsamen Papier inzwischen das Selbstverständliche: Versorgung vor Sterbehilfe. Dass diese Forderung im Jahr 2026 überhaupt noch ausgesprochen werden muss, ist eine Farce. multipolar-magazin.de/meldungen/0409











Sehr geehrter Herr Barucker, die Herkunft der Zahl ist klar geklärt. Bitte zeigen Sie auf, wo genau meine unten stehende Erklärung nicht zutrifft/falsch ist. Sie benutzen Diese Zahl ausschließlich aus Effekt-Gründen, obwohl Sie wissen, dass sie nichts mit dem zu tun hat, für das Sie sie verwenden und obwohl Sie wissen, dass das PEI diese Zahl nicht verwendet hat (sondern das BfArM, das auch die Quelle angegeben hat) und auf Nachfrage ausdrücklich erklärt hat, diese Zahl nicht von PEI stammt und nichts mit Impfungen zu tun hat.










*ALWAYS remember this: It's the ones who are against you that believe in your power the most. They wouldn't need to "censor you" or "attack you with bots" if you were wrong. Stay true Stay committed You're right on target!🔥 @drtomcowan @AndrewKaufmanMD @DrSamBaileyNZ @ViroLIEgy















Der frühere Toxikologie-Chef von Pfizer Europa, trug gestern im Bundestag gut belegte Fakten zur Notzulassung von Comirnaty vor. @Karl_Lauterbach bezeichnete diesen Fachvortrag als „Fake”. Hierzu folgt bald eine ausführliche Sendung auf @StHomburg" target="_blank" rel="nofollow noopener">youtube.com/@StHomburg
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Monika Gruber hetzt hier auf das Widerwärtigste gegen Menschen mit #MECFS und #LongCovid . Ich kenne Jugendliche mit der Erkrankung, die an ihre Betten gefesselt sind & deren Leben eine Qual ist. @MonikaGruber24 , Sie verhalten sich abgrundtief böse und menschenverachtend. B!







