Dr. forest Christoph Hoffmann

5.9K posts

Dr. forest Christoph Hoffmann banner
Dr. forest Christoph Hoffmann

Dr. forest Christoph Hoffmann

@HoffmannForest

MdB a. D. | Stv. Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a. D. | Südbaden | Förster | Bürgermeister a.D.

Schliengen, Deutschland Katılım Ocak 2019
698 Takip Edilen2.4K Takipçiler
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Die Hütte brennt wirtschaftlich lichterloh und Deutschland diskutiert über einen Wal und die Abschaffung des Ehegattensplittings für neue Ehen.
Deutsch
52
128
1.9K
21.7K
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
🅱️aha
🅱️aha@baha_jam·
Da sich gerade viele Grüne von ihrer Verantwortung distanzieren, hier eine wunderbare Zusammenfassung. Damals waren sie immerhin noch offen stolz auf diese Fehlpolitik.
🅱️aha tweet media🅱️aha tweet media🅱️aha tweet media
Deutsch
58
270
944
22.7K
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
Anna Vero Wendland
Anna Vero Wendland@VeroWendland·
@BadumLisa @bmdv Was auch amtlich ist: dass Grüne nicht rechnen können. • was sie fordern: Tempolimit. CO2-Einsparung nach BMDV: 1,2-4,3 Mt/a. • was sie taten: Gebäudeenergie-Gesetz. CO2-Einsparung: 1,6-5,7 Mt/a. • was sie wütend bekämpft haben: 6 🇩🇪#AKW retten. CO2-Einsparung: 30-60 Mt/a.
Deutsch
23
266
1.5K
23.3K
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
Andreas Schreiner
Andreas Schreiner@AndreasS2904·
Diese fachlichen Schwachstromakademiker von @spdbt regieren Deutschland! Mathe: 6, Volkswirtschaftslehre: 6, Allgemeinbildung: 5+ Es ist unerträglich, wie kann man bei solch einem Thema derart unvorbereitet in eine Talkshow gehen? Ganz einfach, keine Ahnung haben, aber von sich komplett überzeugt sein – beste Voraussetzungen für so ein Amt. instagram.com/reel/DVDNELmgK…
Deutsch
0
5
51
1.4K
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
Peter Altmaier
Peter Altmaier@peteraltmaier·
Es gäbe Platz für eine frische & erneuerte FDP: Für Mittelständler & Handwerker, für junge Aufsteiger & Gründer. Dominik Krause hat in München gezeigt, wie man es macht. Die FDP braucht Leute wie G. Westerwelle & Chr. Lindner, als sie sich auf den Weg machten!
Frank Thelen@frank_thelen

Wie frustrierend: die @fdp fliegt überall raus und jetzt wollen Marie-Agnes Strack-Zimmermann (68) und Wolfgang Kubicki (74) "Verantwortung übernehmen". Der Rücktritt von Christian Dürr ist konsequent, aber jetzt braucht es einen echten Neustart. #Politik

Deutsch
106
28
486
60K
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
Simon Betschinger
Simon Betschinger@SBetschinger·
Brutale Wahrheiten, die niemand hören will: WELT: "Wäre Deutschland 2000 bei der Atomenergie geblieben, statt auf Erneuerbare zu setzen, hättedies mindestens 600 Milliarden Euro gespart, und das Land könnte dennoch mehr CO₂-freien Strom produzieren. Hätte Deutschland ab 2000 gar zusätzlich in Kernkraft investiert, könnte seine Stromversorgung heute CO₂-frei sein. Stattdessen hat Deutschland nun gleichzeitig eine der teuersten Energiepreise der Welt und eine der schlechtesten CO₂-Bilanzen der EU." Grotesk.
Deutsch
370
2.4K
12.1K
201K
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
Dr. Thilo Scholpp
Dr. Thilo Scholpp@Wilehalm·
Deutschlands sanfter Selbstmord – Der Teufelskreis aus Reformstau, GroKo und demografischer Selbstaufgabe 1/2 Es ist kein Kollaps mit Paukenschlag, sondern ein geräuschloses Dahinsiechen. Deutschland, einst erste Kraft Europas, gleitet seit über einem Jahrzehnt in die Stagnation – ökonomisch, demografisch, kulturell. Die Zahlen der Bundesbank und OECD vom Frühjahr 2026 sprechen eine unerbittliche Sprache: Im ersten Quartal 2026 stagniert das BIP, für das Gesamtjahr rechnet man mit mickrigen 0,6 Prozent. Nach drei Jahren Rezession und Nullwachstum ist das kein „Aufschwung“, sondern die neue Normalität. Während die USA und große Teile Asiens von Technologie und Dynamik zehren, hinkt die Bundesrepublik hinterher wie ein alternder Athlet, der sich weigert, seine Ernährung umzustellen. Der Grund? Ein perfider Teufelskreis aus politischer Feigheit, ideologischer Verblendung und arithmetischem Zwang. Die CDU, einst Partei der Marktwirtschaft und des gesunden Menschenverstands, liefert sich seit der Bundestagswahl 2025 einer SPD aus, die bei 16 Prozent dümpelt und trotzdem als Juniorpartner die Agenda diktiert. Warum? Weil die AfD – drittstärkste Kraft – als „nicht koalitionsfähig“ gebrandmarkt bleibt. Die „Brandmauer“ ist kein moralisches Bollwerk, sondern ein Selbstmordpakt der Mitte. In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wiederholt sich das Schauspiel: Die Union gewinnt, die SPD verliert dramatisch – und am Ende regiert die GroKo weiter, als gäbe es keine Alternative. Das ist keine Stabilität, das ist Erstarrung. Noch fataler wirkt die demografische Zeitbombe, die in den Klassenzimmern tickt. Die IQB-Bildungstrends und PISA-Daten von 2022 bis 2025 zeichnen ein Bild, das jede Schönrednerei Lügen straft: Schüler mit Migrationshintergrund – vor allem aus der ersten Generation aus Ländern wie Afghanistan, Syrien oder der Türkei – liegen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften 40 bis 67 Punkte zurück. Nach Korrektur für sozioökonomische Faktoren bleibt ein signifikanter Gap. Die Heterogenität der Schülerschaft ist explodiert, die Anteile derer, die Mindeststandards verfehlen, steigen seit Jahren. 17 Prozent der Schüler haben ausschließlich ausländische Staatsangehörigkeit, über 40 Prozent Migrationshintergrund. Die Nettozuwanderung bleibt hoch, die Asylzahlen 2025 bei über 113.000 Erstanträgen – überwiegend aus muslimisch geprägten Herkunftsländern mit niedrigem Bildungsniveau. Das ist kein „Zufall“ und kein „Rassismus“, das ist Empirie. Robert Putnam, der große Soziologe der Harvard University, hat es in „E Pluribus Unum“ schon vor Jahrzehnten gezeigt: Hohe ethnische und kulturelle Diversität zerfrisst soziales Vertrauen, wenn sie nicht durch strenge Selektion und Assimilation gebändigt wird. Samuel Huntington warnte im „Clash of Civilizations“ vor unvereinbaren Wertesystemen. Deutschland ignoriert beides mit der Arroganz einer postmateriellen Elite, die in ihren Berliner oder Brüsseler Blasen lebt und „Vielfalt“ feiert, während die Schulen in Neukölln oder Duisburg zu Parallelgesellschaften werden. Die Folge: sinkendes kognitives Niveau, höhere Sozialkosten, weniger Produktivität – und langfristig der Weg in eine Gesellschaft, in der westliche Leistungsorientierung nicht mehr die Mehrheit prägt. Wer das „Kalifat“ nennt, übertreibt rhetorisch. Wer es leugnet, lügt. Der Kreis schließt sich perfide: Schwache Integration treibt Sozialausgaben und Bildungslasten in die Höhe, was Reformen blockiert. Die GroKo priorisiert Kompromiss und „sozialen Frieden“ statt Leistung. Die CDU, die unter Merz eigentlich konservativer auftreten wollte, opfert Profil für die Macht. Und die Wähler? Sie ertragen es, weil Stabilität und die Angst vor dem „Rechtsruck“ stärker wiegen als der langsame Verlust von Wohlstand und Zukunft. Ein klassisches Gefangenendilemma der Demokratie: Jeder Einzelne sieht das Problem, das Kollektiv wählt den Status quo. -> Lösungsansatz im Thread #Ostern
Deutsch
20
66
233
10.9K
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
Liv von Boetticher
Liv von Boetticher@journa_liv·
Diese Bilder aus #Berlin sind verstörend - und müssen gleichzeitig ein Signal an die Bundesregierung und den @bundeskanzler sein: wenn tausende Syrer IN BERLIN einem Islamisten zujubeln, dann heißt das: - #Syrien ist für die überwältigende Mehrheit der sunnitischen-muslimischen Syrien-Flüchtlinge nach 2015 ein sicheres Herkunftsland. - Wer einem Islamisten zujubelt, der zeitgleich Christen, Drusen und Alewiten in seiner Heimat verfolgen lässt, bringt möglicherweise nicht die Grundvoraussetzungen für Integration mit. Das #Asyl Recht ist ein zeitlich begrenztes Recht. Entfallen die Asylgründe, muss jeder Einzelfall neu bewertet werden.
Dr. Maalouf ‏@realMaalouf

Syrians are welcoming their leader Jolani in Berlin, while their fellow Muslims are attacking Christians in Syria. Syria has been under total jihadi rule for over a year now, like they always wanted. So why don’t they leave Germany and go back home?

Deutsch
248
1.4K
5.3K
111.5K
Dr. forest Christoph Hoffmann
Dr. forest Christoph Hoffmann@HoffmannForest·
Vorbild wie man einen defizitären Sozialstaat rettet. @larsklingbeil
JavierMileiDE_Kommentar@JavierMileiDE

Die Phasen der bisherigen Entwicklung Argentiniens seit Amtsübernahme durch Milei. Laut der keynesianischen "Experten" hätte das nie so kommen dürfen. Die Einsparung von fast 30% der Staatsausgaben in der Rezession und dazu noch das Tilgen von Staatsschulden anstatt Neuschuldenaufnahme hätte nach deren Modellen zwingend in eine lang anhaltende Abwärtsspirale führen müssen. Tatsächlich sehen wir aber fast schon lehrbuchartig eine Entwicklung, wie sie die Österreichische Schule der Volkswirtschaft in einem solchen Szenario nahelegt. Erstens schnelle, harte und kurze Rezession. Zweitens Rebound. Drittens Bereinigung der historischen, vor allem durch keynesianische Fehlanreize verursachten Fehlinvestitionen. Viertens nachhaltiger, weil nicht schuldenfinanzierter und möglichst frei von staatlichen Eingriffen erfolgender Aufschwung. Übrigens ist das auch nichts Neues. in den 50igern nannte man es Wirtschaftswunder. Da ist aber kein "Wunder". Jeder kann das. Singapur konnte das, Polen konnte das, Estland konnte das und jetzt eben Argentinien. Wirtschaftliche Freiheit wirkt. Der Staat ist nicht die Lösung sondern das Problem. Einziger Unterschied in Argentinien. Milei beruft sich ausdrücklich auf die Österreichische Schule. Das macht es schwerer das später in "soziale" Marktwirtschaft umzudichten (Erhard hat das nie gesagt), um den Staat wieder ins Spiel zu bringen, weil der Kapitalismus ja angeblich "gezügelt" werden muss. Dabei ist Kapitalismus dem Sozialismus nicht nur wirtschaftlich, sondern auch moralisch und ethisch überlegen. Wer das verstehen möchte, dem empfehle ich die Deutsche Übersetzung der Davoser Rede Mileis 2026. Gibt es bei misesde.org .

Deutsch
0
0
1
87
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
Andreas Schreiner
Andreas Schreiner@AndreasS2904·
Die FDP wird dieses Gesetz wieder abschaffen, wenn sie im September ins Abgeordnetenhaus kommt. Das ist nur eines der Versprechen der FDP @fdp_berlin ! Ich kann nur allen Unternehmer- Kollegen(innen) empfehlen, das Kreuz konsequent bei der FDP zu machen, an deren Basis ich mich für einen Wandel engagiere.
Deutsch
12
11
56
1K
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
Nico Lange
Nico Lange@nicolange_·
Aber der Donbass! Es wird behauptet: "Die Ukraine hat ab 2014 den Donbass, ein Gebiet mit russlandfreundlichen Menschen in der Ostukraine, beschossen. Es gab dort Tausende Opfer unter Zivilisten." Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist: Diese Behauptung wird von russischer Seite gezielt als Vorwand für den Angriffskrieg gestreut. Es gab vor der russischen Invasion keine Bombardierung des Donbass durch die Ukraine. Immer wieder wird behauptet, die Ukraine sei verantwortlich für „15 000 Tote im Donbass“ seit 2014 und habe „die eigenen Leute“ bombardiert, sodass Russland „schützend eingreifen musste“. Das ist ein durch Wladimir Putin und Russland gezielt konstruierter Vorwand für den Krieg. Russland verbreitet diese Falschinformationen im Rahmen der hybriden Kriegsführung besonders in Deutschland. Die Zahl „15 000“ stammt aus Aufrundungen der Schätzungen der Vereinten Nationen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Opfer angeblicher ukrainischer Angriffe. Die Zahlen der Vereinten Nationen gehen von etwa 3500 getöteten Zivilisten aus, etwa 4000 ukrainischen Soldaten, etwa 5500 Toten bei den von Russland angeleiteten bewaffneten Separatisten. Es lässt sich bei den etwa 3500 zivilen Opfern im Donbass der Jahre 2014 und 2015 nicht genau sagen, ob sie sich auf einer Seite der Auseinandersetzung verorteten und ob diese Menschen „pro-ukrainisch“ oder „pro-russisch” waren. Enthalten sind in der Zahl auch die 298 Passagiere des abgeschossenen Flugs MH17. Es ist besonders zynisch, die getöteten Menschen ausgerechnet der Ukraine anrechnen zu wollen angesichts der Tatsache, dass das Passagierflugzeug durch von Russland gesteuerte Separatisten mit russischen Flugabwehrraketen abgeschossen wurde. Nach den Jahren 2014 und 2015 sank die Zahl der Opfer im Donbass. Laut dem letzten Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) kamen 161 Zivilisten im Zeitraum von Januar 2017 bis Mitte September 2020 ums Leben – etwa gleich viele auf beiden Seiten. Etwa die Hälfte dieser Opfer starb durch Unfälle mit Minen und Blindgängern. Es gab vor dem Beginn des russischen Großangriffs auf die Ukraine am 24. Februar 2022 keine „Bombardierungen“ der Zivilbevölkerung im Donbass durch die Ukraine und es gab auch keinerlei Pläne der Ukraine, den Donbass militärisch angreifen zu wollen. Weder die OSZE-Beobachtermission, die mit dem Einverständnis Russlands seit 2014 die Lage beobachtete, noch der Bericht der Vereinten Nationen vom September 2021 sehen Anzeichen für einen Genozid oder gezieltes Vorgehen der Ukraine gegen die „pro-russische Zivilbevölkerung“. Ein Bericht des UNHCR (Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Flüchtlinge) vom Juli 2016 fasst zusammen: „Der bewaffnete Konflikt, der durch den Zustrom ausländischer Kämpfer und Waffen aus der Russischen Föderation angeheizt wird, ist für die meisten Verletzungen des Rechts auf Leben in der Ukraine in den letzten zwei Jahren verantwortlich.“ Die russische Propaganda hat die offizielle Gesamtzahl nach den Angaben der Vereinten Nationen auf „15 000“ aufgerundet und daraus entgegen der Sachlage propagandistisch „Opfer der ukrainischen Angriffe auf den Donbass“ gemacht. Bis heute wird diese Propaganda in Diskussionen um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und die ukrainische Selbstverteidigung ständig wiederholt. Durch Fakten ist sie nicht gedeckt.
Nico Lange tweet media
Deutsch
811
3.8K
8K
648K
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
Anna Nina
Anna Nina@annaninii·
Dieter Nuhr über Klingbeil und Bas. Zwei krasse Wahlschlappen in zwei Wochen, nachdem die SPD sich schon über Jahre (Klingbeil-Jahre) im freien Fall befindet. Und die SPD-Spitze? Klebt an ihren Posten wie die Letzte Generation auf der A100. Nur ohne Überzeugungen. Klingbeil will "die Partei nicht ins Chaos stürzen" 😂 Übersetzt: Ich gehe nicht. Ich will meine Privilegien nicht hergeben. Das Parteipräsidium nickt brav ab. Kein Widerspruch. Keine Konsequenz. Und Pistorius? Steht nicht bereit. Rehlinger? Steht nicht bereit. Keiner will den Scherbenhaufen dieser beiden übernehmen. Also machen sie einfach weiter. Stuhlkleber-Sozialisten. Komplett versagt, aber "Reformen vorantreiben" wollen 😂 Die Partei, die zwei Landtagswahlen in Folge historisch verloren hat, will sich jetzt selbst erneuern. Unter derselben Führung. Kein Scherz.
Deutsch
45
579
3.3K
65K
Dr. forest Christoph Hoffmann retweetledi
Bundesministerium der Finanzen
Das #Ehegattensplitting wird nicht abgeschafft. Das wäre eine gigantische Mehrbelastung & würde Paare und #Familien mit rd. 25 Mrd. Euro zusätzl. im Jahr belasten, so Minister @c_lindner. Der Wegfall des Splittingvorteils für ein Paar mit 2 Kindern wäre bei zu versteuerndem Haushaltseinkommen von 3.500 Euro monatl. & Arbeitsteilung von 70%/30% eine Steuermehrbelastung von 49,9%.
Deutsch
216
504
1.9K
565.4K