
Dr. forest Christoph Hoffmann
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Dr. forest Christoph Hoffmann
@HoffmannForest
MdB a. D. | Stv. Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung a. D. | Südbaden | Förster | Bürgermeister a.D.




Wie frustrierend: die @fdp fliegt überall raus und jetzt wollen Marie-Agnes Strack-Zimmermann (68) und Wolfgang Kubicki (74) "Verantwortung übernehmen". Der Rücktritt von Christian Dürr ist konsequent, aber jetzt braucht es einen echten Neustart. #Politik






Wer glaubt, die @Die_Gruenen seien liberal muss sich nur die täglichen Posts hier von @sven_giegold und @AnAudretsch anschauen. Ideologie, Gläubigkeit und der verwahrloste Kampf gegen Andersdenkende hat nichts mit Liberalismus zu tun. Anderen ihre Grundwerte abzusprechen übrigens auch nicht, liebe @fbrantner


Wenn jemand der SPD Prozentpunkte bis unter Null bescheren kann, dann Philipp Türmer

Syrians are welcoming their leader Jolani in Berlin, while their fellow Muslims are attacking Christians in Syria. Syria has been under total jihadi rule for over a year now, like they always wanted. So why don’t they leave Germany and go back home?

Die Phasen der bisherigen Entwicklung Argentiniens seit Amtsübernahme durch Milei. Laut der keynesianischen "Experten" hätte das nie so kommen dürfen. Die Einsparung von fast 30% der Staatsausgaben in der Rezession und dazu noch das Tilgen von Staatsschulden anstatt Neuschuldenaufnahme hätte nach deren Modellen zwingend in eine lang anhaltende Abwärtsspirale führen müssen. Tatsächlich sehen wir aber fast schon lehrbuchartig eine Entwicklung, wie sie die Österreichische Schule der Volkswirtschaft in einem solchen Szenario nahelegt. Erstens schnelle, harte und kurze Rezession. Zweitens Rebound. Drittens Bereinigung der historischen, vor allem durch keynesianische Fehlanreize verursachten Fehlinvestitionen. Viertens nachhaltiger, weil nicht schuldenfinanzierter und möglichst frei von staatlichen Eingriffen erfolgender Aufschwung. Übrigens ist das auch nichts Neues. in den 50igern nannte man es Wirtschaftswunder. Da ist aber kein "Wunder". Jeder kann das. Singapur konnte das, Polen konnte das, Estland konnte das und jetzt eben Argentinien. Wirtschaftliche Freiheit wirkt. Der Staat ist nicht die Lösung sondern das Problem. Einziger Unterschied in Argentinien. Milei beruft sich ausdrücklich auf die Österreichische Schule. Das macht es schwerer das später in "soziale" Marktwirtschaft umzudichten (Erhard hat das nie gesagt), um den Staat wieder ins Spiel zu bringen, weil der Kapitalismus ja angeblich "gezügelt" werden muss. Dabei ist Kapitalismus dem Sozialismus nicht nur wirtschaftlich, sondern auch moralisch und ethisch überlegen. Wer das verstehen möchte, dem empfehle ich die Deutsche Übersetzung der Davoser Rede Mileis 2026. Gibt es bei misesde.org .











