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@ImpulseVoice
Vater, Ehemann, Manager - in dieser Reihenfolge. Bin mit einer Schwäbin verheiratet- ich hab vor nichts mehr Angst. Alles meine Meinung 🚫 DM, Header by @Coheed
Da wo die Sonne scheint Katılım Haziran 2009
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Ein kurzer Moment der Wahrheit in den @tagesthemen:
1. Leute die hart arbeiten und wenig verdienen, wählen die @AfD.
2. Leute die Sorgen um ihren Lebensstandard haben, wählen die AfD.
Die CDUSPDGRNSED Blockpartei interessiert sich einen Dreck für diese Leute oder ihre Sorgen.
Deutsch
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Ein Muslim sagte mir gestern, dass Deutschland seine religiösen Werte angreift. Es sei sehr schwer, in einer solchen sexuellen Verwahrlosung und Freizügigkeit, nicht in Versuchung zu kommen. Ich habe ihn dann gefragt, warum er noch hier ist. Da kam keine Antwort, ausser Rumgedruckse.
Aber ich weiss warum.
Geld.
Wir müssen diesen Leuten den Geldhahn zudrehen. Es ist der einzige Weg, sie dazu zu bewegen wieder nach Hause zu gehen.
Sie betrachten Deutschland nicht als Heimat, sondern als unrein. Sie bringen ihre religiösen Konflikte und Kriege mit, und hetzen untereinander gegen die verkommenen Deutschen.
Ich spreche die Sprache und bin Ex-Muslimin.Und ich kann nur immer wieder warnen.
Dreht diesen Menschen endlich den Geldhahn zu. Sie sind nicht dankbar für die Hilfe, sie planen im Untergrund die Übernahme. Lasst Euch nicht dieses schöne, fleissige, ordentliche Land von solchen Menschen kaputt machen.
Damit meine ich ausdrücklich die Zuwanderer, die 100ig nicht arbeiten wollen und nur Kinder kriegen.Sie planen und ich weiss was Sie planen.
Die AfD ist die einzige Partei die es sieht und Lösungen hat. Ich bin Mischling und mit Sicherheit kein Rassist oder Hetzer. Ich sehe nur ein zukünftig vermülltes, gefährliches Deutschland in dem Gewalt an der Tagesordnung ist, und jeder nur noch weg will, ausser diesen Fanatikern.


Deutsch

Stimmt: Die Verantwortung liegt nicht allein bei den Eltern. Wenn das Schulsystem faktisch nur noch zwei Kategorien kennt – Gymnasium oder Restschule – dann ist die Entscheidung der Eltern keine Hybris, sondern Selbstschutz. Niemand schickt sein Kind freiwillig in eine Schulform, die über Jahre hinweg strukturell überlastet wurde und heute oft als Sammelbecken für völlig unterschiedliche Problemlagen dient.
Das Problem ist also nicht „akademisierungswütige Eltern“, sondern ein System, das echte Durchlässigkeit und echte Alternativen abgeschafft hat.
Deutsch
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@Libertas2906 DU kannst dein Kind auch nirgends mehr sonst anmelden. Realschulen gibt es fast nicht mehr und alle anderen Schulformen sind mittlerweile zum Auffanglager verkommen. Die Realität auf den Schulen ist der Horror.
Deutsch
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# Gymnasium für alle – und keiner kann mehr lesen
45 Prozent der deutschen Grundschüler wechseln inzwischen aufs Gymnasium. Fast jedes zweite Kind. Josef Kraus, langjähriger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, sagt dazu trocken, was jeder weiß, der die Augen aufmacht: „Die Gymnasien sind die neuen Hauptschulen." Und die Politik trägt diesen Wahnsinn gefälligkeitspolitisch mit.
Selten hat ein einziger Satz so viel aufgedeckt.
Denn was hier passiert, ist kein Versehen. Kein Ausrutscher. Kein bedauerlicher Kollateralschaden gutgemeinter Bildungsreformen. Was hier passiert, ist das Ergebnis jahrzehntelanger systematischer Zerstörung – durchgeführt von Bildungspolitikern, die das Wort Leistung aus ihrem Wortschatz gestrichen haben und das Wort Gerechtigkeit so lange umgedeutet haben, bis es das genaue Gegenteil von dem bedeutet, was es einmal bedeutete.
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## Die große Lüge von der Bildungsgerechtigkeit
Man muss verstehen, wie die Ideologie hinter diesem Desaster funktioniert. Das Versprechen lautete: Wenn wir mehr Kinder aufs Gymnasium schicken, dann schaffen wir mehr Chancengleichheit. Mehr Aufstieg. Mehr Gerechtigkeit.
Das war von Anfang an eine Lüge.
Chancengleichheit bedeutet nicht, dass alle dieselbe Schulform besuchen. Chancengleichheit bedeutet, dass jedes Kind die bestmögliche Förderung für seine tatsächlichen Fähigkeiten bekommt. Ein Kind, das handwerklich begabt ist, analytisch denkt und in der Praxis aufblüht, wird nicht gefördert, wenn man es jahrelang durch einen gymnasialen Lehrplan schleift, für den es weder die Neigung noch die Voraussetzungen mitbringt. Das Kind wird nicht gefördert. Das Kind wird beschädigt.
Aber darum geht es diesen Bildungsideologen nicht. Es geht ihnen um die Quote. Um die Statistik. Um den Prozentsatz der Gymnasiasten, mit dem man in Brüssel und Berlin Eindruck schinden kann. Das Kind ist Mittel zum Zweck – und der Zweck ist politische Selbstdarstellung.
Kraus nennt das beim Namen: „Akademisierungswahn" der Eltern, den die Politik „gefälligkeitspolitisch" mitträgt. Das ist präzise. Wer einer aufgebrachten Mutter heute sagt, ihr Kind sei nicht gymnasialgeeignet, bekommt Vorwürfe zu hören, die sich gewaschen haben. Der Lehrer ist dann der Buhmann. Die Schule diskriminiert. Das System ist ungerecht. Und die Politik hat diese Mentalität über Jahrzehnte nicht nur toleriert, sondern aktiv befeuert – weil es Stimmen bringt und weil es einfacher ist, die Anforderungen abzusenken als den Eltern unbequeme Wahrheiten zuzumuten.
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## Was das Abitur heute noch wert ist
Wer sich die Zahlen anschaut, bekommt Magenschmerzen. In den siebziger Jahren machten rund zwölf bis fünfzehn Prozent eines Jahrgangs Abitur. Das waren wirklich die Besten, die Strebsamsten, diejenigen, die den Stoff beherrschten. Heute liegt die Abiturientenquote je nach Bundesland bei 50 Prozent und darüber. Gleichzeitig klagen Hochschulprofessoren seit Jahren, dass ein Großteil der Erstsemester nicht in der Lage ist, einen fehlerfreien deutschen Satz zu schreiben. Dass Grundlagen der Mathematik, die früher in der Mittelstufe abgehakt wurden, an der Universität nachgeholt werden müssen. Dass das selbstständige Lesen und Verstehen eines komplexeren Textes für viele Studenten eine echte Herausforderung darstellt.
Das Abitur ist entwertet. Nicht weil die heutigen Schüler dümmer wären als frühere Generationen. Sondern weil man den Anspruch so weit nach unten geschraubt hat, dass das Zeugnis am Ende nichts mehr aussagt. Ein Abitur, das fast die Hälfte aller Schüler erreicht, ist kein Leistungsnachweis mehr. Es ist ein Verwaltungsakt.
Und Bayern – das letzte Bundesland, das noch einen Notenmindestdurchschnitt für die Gymnasialempfehlung verlangt – wird dafür von den übrigen Ländern behandelt wie ein bildungspolitischer Hinterwäldler. Dabei ist Bayern der einzige, der noch Rückgrat zeigt.
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## Der Handwerker, den keiner mehr ausbildet
Während dieser Akademisierungswahn die Gymnasien mit überforderten Schülern flutet und die Universitäten mit Studienabbrechern, die nach sechs Semestern ohne Abschluss und mit einem ordentlichen Schuldenberg dastehen, bricht in Deutschland die handwerkliche Infrastruktur zusammen.
Es fehlen Elektriker. Klempner. Tischler. Heizungsbauer. Maurer. Mechatroniker. Pflegefachkräfte. Das sind keine Randberufe – das sind die Menschen, die dafür sorgen, dass dieses Land überhaupt funktioniert. Ohne sie läuft buchstäblich nichts. Kein Licht, kein Wasser, keine beheizten Wohnungen, keine funktionierenden Autos.
Ein erfahrener Handwerksmeister verdient heute in vielen Regionen mehr als ein Bachelor-Absolvent der Sozialwissenschaften. Ein guter Elektriker ist in manchen Städten kaum noch zu bekommen. Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei weitem, weil jahrzehntelang das Handwerk als Verliererweg verunglimpft wurde – als das, was übrig bleibt, wenn man es aufs Gymnasium nicht geschafft hat.
Das ist die direkte Folge dieser Politik. Man hat einer ganzen Generation von Kindern und Eltern eingetrichtert, dass Bildung gleichbedeutend ist mit Abitur und Studium – und dass alles andere irgendwie weniger wert ist. Das ist nicht nur ökonomisch irrsinnig. Das ist eine kulturelle Katastrophe.
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## Wenn in Berlin 1,2 Prozent bestehen
Besonders grotesk wird das Bild, wenn man sich Berlin anschaut. In der deutschen Hauptstadt haben in diesem Jahr lediglich 15 von 1.223 Grundschülern den Probeunterricht für das Gymnasium bestanden. Eineinhalb Prozent. Und das in einer Stadt, in der gleichzeitig die gymnasialen Übergangsquoten nach oben manipuliert werden, in der Inklusion und Diversität als Leitprinzipien des Bildungssystems gelten und in der jeder Versuch, Leistungsunterschiede ehrlich zu benennen, sofort in die Nähe von Diskriminierung gerückt wird.
Das ist das reale Ergebnis dieser Ideologie. Nicht Gleichheit. Nicht Chancengerechtigkeit. Sondern eine Stadt, in der das Gymnasium zu einer Verwahranstalt für Schüler geworden ist, die dort schlicht nichts verloren haben – während die Kinder, die tatsächlich das Potential hätten, in einem Umfeld versinken, das weder Leistung fordert noch Exzellenz ermöglicht.
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## Das Schweigen der Verantwortlichen
Was mich an dieser Debatte am meisten wütend macht, ist nicht der Zustand selbst. Der Zustand ist schlimm genug. Was mich wütend macht, ist die Tatsache, dass das alles seit Jahren bekannt ist. Seit Jahrzehnten. PISA-Studien, Bildungsberichte, Warnrufe von Lehrern, Professoren, Arbeitgebern, Handwerkskammern – alles dokumentiert, alles ignoriert.
Josef Kraus sagt heute, was er seit zwanzig Jahren sagt. Und die Reaktion der Politik ist dieselbe wie immer: Ein paar zustimmende Kommentare, ein paar halbherzige Absichtserklärungen, und dann weiter im Programm. Die Gymnasialquoten steigen weiter. Die Anforderungen sinken weiter. Und das Abitur wird weiter entwertet, bis es eines Tages so viel wert ist wie ein Schulabschluss, den man auf dem Postweg bestellen kann.
Das ist kein Versagen. Das ist Absicht. Eine Bildungspolitik, die Leistung sanktioniert, Mittelmaß belohnt und jeden, der Unterschiede benennt, als elitär diffamiert, arbeitet nicht versehentlich gegen das Interesse der Kinder. Sie tut es mit Vorsatz. Weil ein gut ausgebildetes, kritisch denkendes, leistungsbereites Volk schwieriger zu regieren ist als eines, das glaubt, es sei irgendwie erfolgreich gewesen, weil auf seinem Zeugnis ein Abitur steht.
Das ist die bitterste Wahrheit hinter dem Akademisierungswahn: Er produziert keine Akademiker. Er produziert Abhängige.
apollo-news.net/gymnasien-sind…
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@Libertas2906 Neo-Marxisten haben doch genau diese Karriere durchlebt - durchs Gymnasium gelabert, Sozialwissenschaften halbes Leben studiert und dann hoch belohnte Staatsbeamte / Uni-“Professoren” der gleichen Idiologien mit wenig Arbeit und viel Pension. Kreis ⭕️ wächst von selber…
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@Libertas2906 Zu diesem Thema hat der bildungspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, selber Oberstudienrat und promovierter Mathematiker gerade eine Rede mit erschreckenden Zahlen aus NRW gehalten. x.com/AfD_FraktionNR…
AfD-Fraktion NRW@AfD_FraktionNRW
AfD deckt auf, was nie an die Öffentlichkeit sollte! #afd #ltnrw @ChristianBlex
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👌Genau das ist der Punkt: Die inflationäre Gymnasialquote schafft keine Gerechtigkeit, sondern nivelliert Leistung nach unten. Ein Abitur, das zur Massenware geworden ist, fördert weder Exzellenz noch echte Chancen – es produziert Überforderung oben und Fachkräftemangel unten. Die Politik verkauft das als Fortschritt, obwohl jeder sieht, dass es eine systematische Entwertung unseres Bildungssystems ist.
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@erdbeerbuegler Der Wahlverlierer und Versagertruppe SPD bekommt wieder massig Ämter & Ministerposten und darf munter weiter mitregieren.
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#AfD verdoppelt auch in Rheinland-Pfalz!
FW und FDP fliegen aus dem Landtag. Die Linken scheitern auch hier, trotz klarer Umfragen ü5%.
In den nächsten Monaten werden in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zur Erkenntnis kommen, daß es besser gewesen wäre lieber gleich AfD zu wählen, denn die #Altparteien unterscheiden sich nicht. Nur die Gesichter unterscheiden sich.

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Was man uns an dieser Stelle sagen wollte war, Ihr bekommt wieder den üblichen Schrunz.
Der Wahlverlierer und Versagertruppe SPD bekommt wieder massig Ämter und Ministerposten und darf munter weiter mitregieren.
An alle CDU Wähler:
An Euer vollkommen dämliches Wahlverhalten kann man auch einen Haken machen.
Danke für nix.
#RheinlandPfalz
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@Anne132133 Toller Fund, das wusste ich nicht! Also arbeitet Fernandes nicht nur für @HateAid, sondern auch für @correctiv_org! Und @campact bezieht sich auf sie. Da ist das rotgrüne NGO-Umfeld bald vollständig versammelt.
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@anibu611 @AllenHaddick 74,5% Idioten & 6,5 % wählen halt irgendwelche "No Impact" - Parteien, die am Rande der Bedeutungslosigkeit ihr Dasein fristen.
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