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Switzerland Katılım Mayıs 2021
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Hans im #HomoOffice
Hans im #HomoOffice@hans_denkt·
Hat SRF unterdessen berichtet? 🤔
Nick shirley@nickshirleyy

🚨The Minnesota fraud empire is falling: Yesterday 15 fraudsters were charged and $90 million was busted. The MSM tried to cover for the fraudsters. @GovTimWalz called it "white supremacy" to expose it and @IlhanMN is completely SILENT. Independent journalism defeated an entire fraud network upheld by billions of dollars with support from corrupt politicians who allowed this fraud and the MSM who failed to report it. Major win for America and hardworking law-abiding taxpaying citizens. This is just the beginning. Arrest them all.

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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
Die Niederlande sind kein Argument gegen die 10-Millionen-Initiative. Sie sind eine Warnung. Im @NZZ Artikel wird sinngemäss gefragt: Wenn die Niederlande mit rund 18 Millionen Einwohnern funktionieren, warum sollte die Schweiz bei 10 Millionen eine Grenze ziehen? Die Antwort beginnt bei der Fläche. Die Schweiz und die Niederlande sind zwar fast gleich gross. Aber sie sind nicht gleich nutzbar. Die Schweiz hat rund 41’291 km² Landesfläche. Davon sind nur etwa 8 % Siedlungsfläche, rund 25 % unproduktive Flächen und rund 32 % Wald und Gehölze. Ein grosser Teil des Landes besteht aus Alpen, Fels, Geröll, Gletschern, Wald und engen Talräumen. Die Niederlande dagegen sind weitgehend flach. Rund 54 % der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt, rund 13 % sind bereits überbaut oder Verkehrsfläche. Das ist ein völlig anderer Raum. Wer also sagt, die Schweiz könne sich an den Niederlanden orientieren, verwechselt Landesfläche mit nutzbarem Lebensraum. Und selbst die Niederlande zeigen nicht, dass hohe Dichte problemlos ist. Sie zeigen das Gegenteil: Wohnungsnot, verstopfte Verkehrswege, Raumkonflikte, blockierte Bauprojekte, Landwirtschaftskrise, politische Dauerproteste. Das ist kein Zukunftsmodell für die Schweiz. Das ist ein Warnschild. Die Frage ist nicht, ob man theoretisch noch mehr Menschen irgendwo unterbringen kann. Die Frage ist, in welchem Land wir leben wollen: mit welcher Landschaft, welchen Schulen, welchem Verkehr, welchen Wohnkosten, welcher Sicherheit und welcher Lebensqualität. Warum also 10 Millionen und nicht 17 oder 18? Weil die Schweiz kein flaches Transit- und Hafenland ist, sondern ein Alpenland mit begrenztem Siedlungsraum, direkter Demokratie, föderalen Infrastrukturen und bereits heute stark belastetem Mittelland. 10 Millionen sind keine mathematisch heilige Zahl. Aber sie sind eine politische Haltelinie. Und eine solche Haltelinie braucht es, wenn ein Land seine Entwicklung noch selbst steuern will. nzz.ch/feuilleton/die…
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bob gonzales
bob gonzales@BobgonzaleBob·
🇨🇭 WARNUNG: Was ihr mit «Bilateral III» gerade durchdrücken wollt, läuft in der Praxis auf das Gegenteil dessen hinaus, was man mit Maastricht einst versprochen hat. 🔥 Statt dass alle Staaten bei heiklen aussen- und sicherheitspolitischen Fragen ein echtes Vetorecht haben und damit tatsächlich auf Augenhöhe entscheiden, soll dieses Einstimmigkeitsprinzip als letzter Schutzschirm Schritt für Schritt ausgehöhlt werden, damit große Länder und Brüssel kleinere Staaten in zentralen Bereichen überstimmen können – und das teilweise sogar ohne klassische Vertragsrevision, die ihrerseits wieder Einstimmigkeit verlangen würde. 🔥✅ Wenn ihr dieses Modell innerhalb der EU legitimiert, legitimiert ihr gleichzeitig ein System, in dem eine von Brüssel angeführte Mehrheit kleinere Staaten – auch Nicht‑Mitglieder wie die 🇨🇭– immer weniger als souveräne Partner behandelt, sondern faktisch als Regelvollstrecker, die diszipliniert und auf Linie gebracht werden sollen.✅‼️ Exhibit A: Über die bilateralen Abkommen und die vorgesehene dynamische Rechtsübernahme ist die EU schon heute in mehreren zentralen Bereichen faktisch in der Lage, ihren Willen gegenüber der 🇨🇭 Schweiz durchzusetzen, indem sie Marktzugang und Kooperation als Druckmittel einsetzt, wann immer es ihr politisch opportun erscheint.👇
bob gonzales tweet media
Based Hungary 🇭🇺@HungaryBased

🚨🇪🇺 HUGE! Ursula DECLARES the European Union will move away from Unanimous Voting. "We need to use the momentum of the Hungarian elections, to push for qualified majority voting!" Smaller states have lost their voting power in the European Union!

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Luigi Cornacchia, PhD
Luigi Cornacchia, PhD@CornacchiaLuigi·
Klare Regierungseinflussnahme! Bundesrat Beat Jans hat am 24. Mai 2026 auf SRF vor der Tagesschau Hauptausgabe eine Rede an die Stimmbevölkerung gehalten – drei Wochen vor der Abstimmung über die Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Fazit: Das ist keine neutrale Information. Das ist klare Regierungseinflussnahme mit Steuergeldern. BR Beat Jans malt in seiner Ansprache ein düsteres Szenario: Die Initiative bringe «Unsicherheit», gefährde den bilateralen Weg mit der EU, zerstöre Wirtschaft und Wohlstand, bedrohe die innere Sicherheit und koste uns Milliarden. Klassische Schwarzmalerei. Kein Wort zur realen Überlastung durch ungebremste Zuwanderung, Wohnungsnot, Strommangel oder Kriminalität. Dabei ist das Vorgehen systematisch: Der Bundesrat verschickt teure Abstimmungsbüchlein, SRF strahlt offizielle «Ansprachen» aus, BR Beat Jans tourt durch die Kantone – alles auf unsere Kosten. Die Gegenseite, die Initianten, kämpfen mit deutlich weniger Mitteln. In einer direkten Demokratie darf der Bundesrat seine Meinung sagen. Aber er darf nicht mit staatlicher Macht und Steuergeldern eine einseitige Angstkampagne fahren, während das Volk drei Wochen vor der Urne noch «informiert» werden soll. Das ist kein Dienst am Bürger. Das ist einseitige Behördeneinflussnahme. Wer will, dass das mündige Schweizer Volk und nicht der Bundesrat entscheidet, sagt am 14. Juni 2026 klar *JA zur Nachhaltigkeitsinitiative**. srf.ch/play/tv/anspra…
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Dr. Philipp Gut
Dr. Philipp Gut@PhGut·
Diesen Film sollten alle Politiker sehen: In «Der Hype» entlarven sich die Verantwortlichen des Corona-Regimes selbst. weltwoche.ch/daily/diesen-f…
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Hans im #HomoOffice
Hans im #HomoOffice@hans_denkt·
@nicolebarandun Hätten Bundesrat und Parlament die politische Verantwortung wahrgenommen, statt die zuwanderungsbedingten Probleme zu ignorieren, bräuchte es diese Initiative nicht. Ihr hattet 12 Jahre Zeit seit der MEI. Ihr habt sie nicht genutzt. Jetzt kommt halt die feste Obergrenze. Tja.
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Helmuth Fuchs, 
Dann liefert doch mal Lösungen. In den letzten Jahren seit der MEI habt ihr Parlamentarier vor allem das Chaos angerichtet, indem ihr die Zuwanderung zugunsten der Wirtschaft frei laufen liesst und so viele Probleme, wie zum Beispiel die miese Situation der Pflegenden, verschärft statt gelöst habt. Vielleicht hilft die Abstimmung euch, wieder den Fokus zu finden und unter Druck endlich mehrheitsfähige Lösungen zu definieren und umzusetzen. Das "weiter so" haben offensichtlich ziemlich Viele in diesem Land satt. Hier einige Fakten, Zahlen und Lösungsansätze: moneycab.com/schweiz/10-mil…
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eztwitaca
eztwitaca@eztwitaca·
@zauberberg188 Der grosse Unterschied: Die Begrenzung auf 10 Mio. kann mittels 🇨🇭Abstimmung aufgehoben werden. Die Massenzuwanderung kann nicht rückgängig gemacht werden. Deshalb Schweizschutz jetzt. Warum muss ICH diese offensichtliche TATSACHE aufzeigen? Wurde die Denkfähigkeit weggespritzt?
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Herr B. 🎸🎶
Herr B. 🎸🎶@DinuBaumgartner·
Ein Bundesrat @BR_Sprecher steht für Integrität, Ehre und Würde. Was Sie da von sich „sondern“, Herr @beat_jans, ist unter jeder, entschuldigen Sie den Ausdruck, „Sau“! Sie gehören schon allein deshalb abgewählt, weil der Brexit ein #EU-Ding war.Schämen Sie sich!
Herr B. 🎸🎶 tweet media
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Andreas Käpplinger
Andreas Käpplinger@AFritzl75·
Gab bedingte Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu 10 CHF. Zur Erinnerung: 200 km/h auf der Autobahn ohne Opfer gab jüngst 4 Jahre Gefängnis. Wie kommt es, dass er ein Golfschläger in der Asylunterkunft hatte? Ich verstehe dieses Land jeden Tag weniger.
Andreas Käpplinger tweet media
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Claudio Zanetti
Claudio Zanetti@zac1967·
Was Brüssel über die Nachhaltigkeitsinitiative denkt, braucht uns nicht zu kümmern. Die sollen sich schämen, dass das Volk bei ihnen nichts zu sagen hat.
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Die neuen #Faktenblätter und die inhaltsgleichen #Erklärvideos des BR vom 13. März 2026 sind unvollständig, manipulativ und schönfärberisch. Daran besteht kein Zweifel. @NeuhausC hat dies am 10.4.26 in der @NZZ mit folgenden klaren Worten gebrandmarkt: "...Der Bundesrat verkauft die Bevölkerung als dumm". Rudolf Strahm sagt in der @Handelszeitung: "Mit sprachlich glatten Factsheets verschleiert der Bundesrat die Folgen der EU-Verträge." In der Schweiz fehlt es jedoch an einem #Korrekturmechanismus, damit solche Manipulationen gestoppt werden können. Ich habe es versucht! Die Bundeskanzlei schreibt mir wörtlich: Sie habe «weder eine Kompetenz noch eine Pflicht, Publikationen der Departemente auf ihre Richtigkeit zu prüfen.» Sie hat das Prüfbegehren jedoch an das EDA (auf dessen Webseite die Dokumente aufgeschaltet sind) geschickt! Immerhin hat das EDA die Angelegenheit zur Chefsache erklärt! Botschafter Lauper, Botschafter, Chef EU-Koordination und stellvertretender Abteilungschef Europa im Staatssekretariat EDA und stellvertretende Chefunterhändlerder Schweiz für das Paket RA 2.0 (aka Bilaterale III) hat geantwortet. Interessanterweise war seine Antwort nicht, dass die Faktenblätter vollständig seien (natürlich weiss er, dass das nicht so ist), sondern hat argumentiert, dass es ja auf der Webseite alle anderen Informationen vorhanden seien und demnach umfassend, sachlich und transparent informiert würde. Natürlich ist das eine Farce: die Faktenblätter (& Videos) sind ja gerade dazu da, dass Bürger sich einfach, aber vollständig informieren können, OHNE Tausende von Seiten zu lesen. Genau gleich ist es natürlich ein Farce, dass dieselbe Person, die diese Dokumente verantwortet, erklären darf, dass alles bestens sei! Eine unabhängige Prüfung gibt es nicht. Bei der GPK-N, deren Aufgabe es ist, im Auftrag der eidgenössischen Räte die #Oberaufsicht aus über die Geschäftsführung des Bundesrates und der Bundesverwaltung auszuüben, passiert auch nichts. Die GPK-N ist ein zahnloser #Papiertiger. Sie können zwar Inspektionen machen und Berichte schreiben. Aber diese sind blosse Empfehlungen! Der Bundesrat kann nicht korrigiert werden! Was in diesem Fall wahrscheinlich passieren wird, ist dass im Herbst ein Audit der Kommunikation zur Botschaft vom 13.3.2026 stattfinden wird. Auch wenn die Kritik bestätigt würde, gibt es keinen Hebel, die Faktenblätter zu korrigieren. (Das Audit geschieht aufgrund eines Berichtes zur «Behördenkommunikation vor Abstimmungen – Bericht der Parlamentarischen Verwaltungskontrolle zuhanden der GPK-N vom 19. Juni 2023» der bereits damals die Kommunikation des BR rügte) Das Volk wird also weiterhin für dumm verkauft! @autonomiesuisse @kompass_europa @nebelspalter @Weltwoche @FuW_News
Roland Mathys tweet mediaRoland Mathys tweet mediaRoland Mathys tweet media
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Martin
Martin@Martiprime·
Bananenrepublik Schweiz! 🫣 @ParlCH
Roland Mathys@MathysRoland

Die neuen #Faktenblätter und die inhaltsgleichen #Erklärvideos des BR vom 13. März 2026 sind unvollständig, manipulativ und schönfärberisch. Daran besteht kein Zweifel. @NeuhausC hat dies am 10.4.26 in der @NZZ mit folgenden klaren Worten gebrandmarkt: "...Der Bundesrat verkauft die Bevölkerung als dumm". Rudolf Strahm sagt in der @Handelszeitung: "Mit sprachlich glatten Factsheets verschleiert der Bundesrat die Folgen der EU-Verträge." In der Schweiz fehlt es jedoch an einem #Korrekturmechanismus, damit solche Manipulationen gestoppt werden können. Ich habe es versucht! Die Bundeskanzlei schreibt mir wörtlich: Sie habe «weder eine Kompetenz noch eine Pflicht, Publikationen der Departemente auf ihre Richtigkeit zu prüfen.» Sie hat das Prüfbegehren jedoch an das EDA (auf dessen Webseite die Dokumente aufgeschaltet sind) geschickt! Immerhin hat das EDA die Angelegenheit zur Chefsache erklärt! Botschafter Lauper, Botschafter, Chef EU-Koordination und stellvertretender Abteilungschef Europa im Staatssekretariat EDA und stellvertretende Chefunterhändlerder Schweiz für das Paket RA 2.0 (aka Bilaterale III) hat geantwortet. Interessanterweise war seine Antwort nicht, dass die Faktenblätter vollständig seien (natürlich weiss er, dass das nicht so ist), sondern hat argumentiert, dass es ja auf der Webseite alle anderen Informationen vorhanden seien und demnach umfassend, sachlich und transparent informiert würde. Natürlich ist das eine Farce: die Faktenblätter (& Videos) sind ja gerade dazu da, dass Bürger sich einfach, aber vollständig informieren können, OHNE Tausende von Seiten zu lesen. Genau gleich ist es natürlich ein Farce, dass dieselbe Person, die diese Dokumente verantwortet, erklären darf, dass alles bestens sei! Eine unabhängige Prüfung gibt es nicht. Bei der GPK-N, deren Aufgabe es ist, im Auftrag der eidgenössischen Räte die #Oberaufsicht aus über die Geschäftsführung des Bundesrates und der Bundesverwaltung auszuüben, passiert auch nichts. Die GPK-N ist ein zahnloser #Papiertiger. Sie können zwar Inspektionen machen und Berichte schreiben. Aber diese sind blosse Empfehlungen! Der Bundesrat kann nicht korrigiert werden! Was in diesem Fall wahrscheinlich passieren wird, ist dass im Herbst ein Audit der Kommunikation zur Botschaft vom 13.3.2026 stattfinden wird. Auch wenn die Kritik bestätigt würde, gibt es keinen Hebel, die Faktenblätter zu korrigieren. (Das Audit geschieht aufgrund eines Berichtes zur «Behördenkommunikation vor Abstimmungen – Bericht der Parlamentarischen Verwaltungskontrolle zuhanden der GPK-N vom 19. Juni 2023» der bereits damals die Kommunikation des BR rügte) Das Volk wird also weiterhin für dumm verkauft! @autonomiesuisse @kompass_europa @nebelspalter @Weltwoche @FuW_News

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MartinC2Janssen
MartinC2Janssen@zauberberg188·
Ich habe mir den Film gestern Abend angesehen. Sehenswert! Entlarvend, wie unehrlich die Vertreter des Narrativs waren. Ich freue mich auf den hoffentlich geplanten 2. Teil, wenn es um die mRNA-Spritze gehen wird.
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DocHarry
DocHarry@DocHarry08·
@srfnews Diese hochwertig produzierte Doku erschüttert gerade gerade die Schweiz und die ansässigen Täter. youtu.be/7MVga4H7yK0
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Der Hype - 2020 Revisited
"Dok-Film zur Corona-Krise: Haben Mitglieder der Covid-Task-Force einen kritischen Forscher gemobbt und hinausgeekelt?" 📰 archive.ph/C8rp3 Der Fall von @muka_taulant ist ein perfektes Beispiel dafür, wie abweichende Meinungen damals zum Schweigen gebracht wurden.
Der Hype - 2020 Revisited tweet media
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Reto Brennwald
Reto Brennwald@retobrennwald·
Der heftige Streit darum, welche Nationalratskommission über das Ständemehr zu den EU-Verträgen entscheiden darf, zeigt wie wichtig das Geschäft ist. Und wenn ein Geschäft so wichtig ist, spricht das alleine schon für das Ständemehr.
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