Nowhere

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@Nowhere363306

Reell, skeptisch, Logik liebend, Natur liebend, immun gegen faulen Zauber, Familie ist wichtig,

Katılım Şubat 2024
261 Takip Edilen253 Takipçiler
Nowhere
Nowhere@Nowhere363306·
@MathiasMarkert Vielleicht weil d Leute das Gefühl haben, nirgendwo und von niemandem irgendetwas geschenkt zu bekommen.
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M. Markert
M. Markert@MathiasMarkert·
Zwei Stunden Anstehen für einen Döner – was sagt das über unsere Gesellschaft aus? Im niederbayerischen Landshut standen Menschen bis zu zwei Stunden lang Schlange – für einen Döner zum symbolischen Preis von einem Cent. Was zunächst wie eine kuriose Randnotiz wirkt, offenbart bei genauerem Hinsehen ein bemerkenswertes Bild: Hunderte Menschen sind bereit, erhebliche Zeit zu investieren, nur um sich einen minimalen finanziellen Vorteil zu sichern. Der Vorgang ist kein Einzelfall. Ähnliche Szenen wurden bereits in anderen Städten wie Freiburg oder Dortmund beobachtet. Immer wieder kommt es bei solchen Aktionen zu langen Warteschlangen, teils sogar zu chaotischen Zuständen mit Polizeieinsätzen. Die entscheidende Frage ist jedoch eine andere: In welchem Verhältnis stehen Aufwand und Nutzen? Zwei Stunden Lebenszeit für eine Ersparnis von wenigen Eurocent – wirtschaftlich ist das irrational. Es geht hier offenkundig nicht mehr um tatsächliche Bedürftigkeit, sondern um ein Verhalten, das von kurzfristiger Vorteilssuche, Mitnahmeeffekten und Gruppendynamik geprägt ist. Hinzu kommt ein psychologischer Aspekt: Der Reiz des „fast kostenlosen“ Angebots scheint bei vielen jede rationale Abwägung außer Kraft zu setzen. Der Einzelne reiht sich ein, weil es alle tun – und weil das Gefühl, etwas „geschenkt“ zu bekommen, stärker wirkt als der eigene Zeitverlust. Was hier sichtbar wird, ist mehr als nur eine Werbeaktion mit großem Andrang. Es ist ein Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen: sinkende Wertschätzung der eigenen Zeit, ausgeprägte Schnäppchenmentalität und ein zunehmendes Verhalten, bei dem kurzfristige Vorteile über langfristige Vernunft gestellt werden. Die Frage bleibt: Was stimmt hier nicht, wenn Menschen bereit sind, für ein paar gesparte Eurocent Stunden ihres Lebens zu opfern? Allerdings sollte man fairerweise dazu erwähnen: die Armut wird bei genauem hinsehen immer offensichtlicher. Ich sehe Menschen die sich aus der Mülltonne ernähren. Und das machen sie mit Sicherheit nicht aus Geiz, Spaß oder niederen Beweggründen.
M. Markert tweet media
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Nowhere
Nowhere@Nowhere363306·
@LilitThyra Tja und wer liest dann die Ergüsse? Nur d eigene Bubble.
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Daniel Pöll
Daniel Pöll@DanielPoell1980·
@MichaelKuhr @egalsixtysix66 @BjoernHoecke @benungeskriptet Weiß noch, wie er alle behinderten Kinder aus den Regelschulen schmeißen wollte, um die "Normalen" vor einer Konfrontation mit "solchen Menschen" zu schützen. Wer da keine Adolf-Assoziationen hat, spürt sich nimmer. Ich jedenfalls hatte Zyklon-B-Duft im Näschen.
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Michael Mike Kuhr
Michael Mike Kuhr@MichaelKuhr·
Meine Frau und ich haben uns viereinhalb Stunden lang das Interview mit @BjoernHoecke auf dem YouTube-Kanal @benungeskriptet angesehen. Danach stellte sie mir die Frage: Was wäre, wenn sich Menschen dieses Video anschauen, ohne Höcke überhaupt zu kennen? Ich glaube, alle würden denken: Das ist endlich ein ehrlicher, kluger und menschlicher Politiker, oder? Niemand käme auf die Idee, dass genau dieser Mann ein politisches Monster oder gar ein Massenmörder (Nazi) sein soll. Fakt ist: Wer solchen Unsinn verbreitet, hat das 4,5-stündige Interview ganz offensichtlich nicht gesehen, oder will es gar nicht sehen. Und ebenso Fakt ist: Seit #Corona produzieren die öffentlich-rechtlichen Medien immer wieder höchst fragwürdige Märchengeschichten. Das beste Beispiel bleibt die #Correctiv-Erzählung von einer angeblichen "Wannseekonferenz" mit Deportationsfantasien. 😡 #TeamMaaßen
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Nowhere
Nowhere@Nowhere363306·
@stagerbn Abschaffen des Amtes wäre auch zu diskutieren, oder??
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Gerade angesichts der aus meiner Sicht schwachen Präsidentschaft Frank-Walter Steinmeiers sollte man die Debatte führen, ob das Amt des Bundespräsidenten nicht aufgewertet werden müsste. Zunächst spräche viel für eine Direktwahl. Schon dadurch erhielte das Amt eine stärkere demokratische Legitimation und vermutlich auch mehr integrative Strahlkraft. Noch wichtiger wäre aber, das Amt mit zusätzlichen Kompetenzen auszustatten. Denkbar wären insbesondere: 1. Ein klar geregeltes materielles Prüfungsrecht bei der Ausfertigung von Gesetzen. 2. Daraus resultierend die Befugnis, ein abstraktes Normenkontrollverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht einzuleiten. 3. Ein echtes, aber überwindbares Mitwirkungsrecht bei Ernennungen: Der Bundespräsident sollte Bundesrichter, Bundesbeamte und Offiziere nicht nur formal ernennen, sondern im Einzelfall auch ablehnen können. Eine solche Ablehnung könnte durch eine Zweidrittelmehrheit der MdB überstimmt werden. Entsprechendes sollte auch für die Ernennung von Bundesministern gelten; hier sollte ausdrücklich klargestellt werden, dass eine Ablehnung nicht nur aus rein formalen Gründen möglich ist. 4. Die Möglichkeit, auf Antrag des Bundeskanzlers den Bundestag aufzulösen, ohne den Umweg über eine gescheiterte Vertrauensfrage. Der Bundestag könnte diese Auflösung seinerseits mit einer Zweidrittelmehrheit verhindern. 5. Eine Genehmigungspflicht für die Geschäftsordnung des Bundestages und die Geschäftsordnungen seiner Ausschüsse durch den Bundespräsidenten. 6. Ergänzend könnten dem Amt weitere Kompetenzen im kulturellen und karitativen Bereich zugewiesen werden, etwa das Recht zur Errichtung von Bundesstiftungen oder auch die Stiftung eigener Preise, etwa eines Innovations- und Literaturpreises des Bundespräsidenten. Damit wäre er deutlich mehr als nur eine weitgehend zeremonielle Instanz und Staatsnotar, ohne aber das Grundgefüge der Verfassung anzutasten. Meinungen?
severin tatarczyk tweet media
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Thomas Stiegler
Thomas Stiegler@StieglerThomas·
Ich bewundere nicht die, über die man spricht. Nicht die großen Namen. Sondern die, die am Leben verzweifeln, die daran leiden, und trotz allem weitermachen. Die, die stehen bleiben, wenn die Sonne aufgeht. Die in einem Gedicht etwas finden, das sie zu Tränen rührt. Die am Ende eines Tages noch einen Grund finden, nicht ganz aufzugeben. Das sind die wirklich großen Namen für mich.
Thomas Stiegler tweet media
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Deutschland gründet wieder. Aber aus dem Land der Ingenieure wird ein Land der Friseure. #Gründungen #Deutschland #Handelsblatt #Wirtschaft Standortkrise: Die Zahl der Gründungen steigt zwar leicht auf rund 157.000 Unternehmen, doch die eigentliche Warnung steckt in der Struktur. Neue Firmen entstehen vor allem bei Friseuren, Reinigungen, Bädern, im Gastgewerbe und im Handel. Genau dort, wo Deutschland nicht seine industrielle Zukunft baut. Innovationsverlust: Im verarbeitenden Gewerbe brechen die Gründungen weiter ein, forschungsintensive Bereiche verlieren massiv und nur noch vier Prozent der Gründungen entstehen wegen neuer Produkte. Gleichzeitig stellen junge Unternehmen so wenige Mitarbeiter ein wie nie zuvor. Das ist keine Gründerwelle, sondern ein Alarmsignal für den Standort. Ein Land, das weniger Industrie und weniger Innovation gründet, verliert nicht morgen seine Zukunft, sondern heute. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt handelsblatt.com/politik/deutsc…
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Hofi Hood
Hofi Hood@HofiHood·
@E_Boeminghaus @AllesSammler Wir können uns gegenseitig die Haare schneiden und Rasen mähen und Kaffee servieren und sind dann auch alle beschäftigt. Aber das hat so viel Wertschöpfung wie sämtliche Beamten auch von denen es auch immer mehr gibt. Schrieb ich seit über einem Jahr regelmässig
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Julia Ruhs
Julia Ruhs@juliaruhs·
#Klar – die neue BR-Folge über #Islamismus jetzt auf YouTube und morgen im TV! Für KLAR haben wir eine Umfrage in Berlin Neukölln gemacht - auf Arabisch. Es geht um Einstellungen zu Grundrechten und zur Demokratie. Auch solche erschreckenden Ansichten kamen uns dabei unter 👇
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Michael Sander
Michael Sander@Mic_Sander·
Mein Gott, ist das peinlich.
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Nowhere
Nowhere@Nowhere363306·
@fbrantner In den letzten Jahren gibts immer mehr und mehr Beamte und das Volk kann nichts gegen dieses Spiel tun
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Franziska Brantner
Franziska Brantner@fbrantner·
X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken. Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht & informiert. X hingegen fördert zunehmend Desinformation. Deswegen bespiele ich diesen Account nicht mehr.  #WirVerlassenX (1/2)
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Nowhere
Nowhere@Nowhere363306·
@lupus_woelfin Unser Flieder blüht seit 25 Jahren immer um d gleiche Zeit….. Auch dieses Jahr…..
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Lupine
Lupine@lupus_woelfin·
Warum ich an den menschengemachten Klimawandel glaube: Innerhalb von nicht mal 10 Jahren blüht unser Flieder fast drei Wochen früher. Für einen natürlichen Ursprung geht die Erwärmung zu schnell. Wer mit offenen Augen und Geist durch die Natur geht, sieht, was passiert.
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Nowhere
Nowhere@Nowhere363306·
@Tweetenti Stabil, durchsetzungsfähig und kraftvoll und optimistisch sieht anders aus ( zumindest in meinen Augen)
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Hannah H.
Hannah H.@Tweetenti·
Körpersprache und Mimik sagen alles. Der Mann hat fertig. #Miosga
Hannah H. tweet media
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Nowhere
Nowhere@Nowhere363306·
@Birgit_Kelle Grosse Töne spucken, dann nicht wirklich den Account löschen und in den sonstigen Nachrichten lesen: … äusserte sich auf X… Kinderverhalten
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Birgit Kelle
Birgit Kelle@Birgit_Kelle·
Diesmal gehen wir wirklich, ganz großes Indianerehrenwort ganz doll alle. Grüne, Linke und SPD haben sich angeblich abgesprochen und wollen X verlassen.
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Der Fachkräftemangel ist plötzlich verschwunden. Jetzt verschwindet der Arbeitsplatz gleich mit. #Fachkräftemangel #Arbeitsmarkt #Ifo #Deutschland Arbeitsmarkt kippt: Jahrelang hieß es, Deutschland habe zu wenig Arbeitskräfte. Jetzt fällt die Zahl offener Stellen binnen eines Jahres um rund 19 Prozent. Laut ifo klagen nur noch 22,7 Prozent der Unternehmen über Engpässe. Das klingt nicht nach Boom, sondern nach einer Wirtschaft, die nicht mehr einstellt, sondern abbaut. Strukturbruch läuft: Besonders bitter ist die neue Realität für Bewerber. Unternehmen besetzen Stellen nicht mehr automatisch nach, sondern prüfen knallhart, welche Position wirklich noch Wertschöpfung bringt. Aus dem angeblichen Mangel an Fachkräften wird plötzlich ein Mangel an wirtschaftlicher Dynamik. Deutschland hat kein Fachkräfteproblem mehr, Deutschland bekommt ein Arbeitsplatzproblem. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: agrarheute agrarheute.com/land-leben/job…
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Nowhere
Nowhere@Nowhere363306·
@lou_treck @SprachPhilo Na ja, Grok ist auch nicht das Gelbe vom Ei.(sorry😉) Die Haltung ist verkrampft und unsicher. Jeder, der in seinem Berufsleben mit vielen Menschen zu tun hat(te) , wird das so interpretieren.
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„Plagiatsjäger“
„Plagiatsjäger“@SprachPhilo·
Antistaatsmännische Körpersprache Zusammengekniffene Finger und Stirnrunzeln zeigen eindrucksvoll: Die Lage ist vollkommen aussichtslos. #Merz #Miosga
„Plagiatsjäger“ tweet media
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Nowhere
Nowhere@Nowhere363306·
@benungeskriptet Kein Wunder , dass die Abos so zurückgehen bei der “ freien Presse”
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CNToWest
CNToWest@CNToWest·
突发:纽约市穆斯林市长佐曼达尼今天公开呼吁美国向伊斯兰教和“先知穆罕默德”看齐,以支持大规模的穆斯林移民,着实令人恐惧,他还正准备在纽约市推行伊斯兰教法! 奥巴马的民主党是美国的叛国集团! 强烈要求美国政府撤销曼达尼的公民身份,然后立即驱逐出境!
CNToWest tweet media
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Nowhere
Nowhere@Nowhere363306·
@AliCologne @Porticus2 Ja, fragt man sich. Kannte einen Chinesen, der zur Gesangsausbildung in D war und ratz-fatz deutsch plus Italienisch ( für d Texte v Arien etc ) lernte.
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Ali Utlu
Ali Utlu@AliCologne·
Es gibt Millionen sehr gut ausgebildete junge Chinesen, die in China zurzeit keinen Job finden. Warum fragt man da nicht an, warum immer in muslimischen Ländern? Ich habe noch nie gehört, wie ein Chinese uns Ungläubige nannte und die Scharia irgendwann forderte..
Johann Wadephul@AussenMinDE

Über 300 deutsche Unternehmen investieren in Marokko und treffen auf eine junge, gut ausgebildete Bevölkerung. Zugleich sind marokkanische #Fachkräfte eine wichtige Stütze in Berufen, in denen es in Deutschland an Arbeitskräften mangelt, etwa im Gesundheits- & Pflegebereich.(3/4)

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