Brückensteher

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@Omploimpli

Finanzjongleur, Radfahrer

Münster Katılım Ocak 2018
1.1K Takip Edilen144 Takipçiler
Brückensteher
Brückensteher@Omploimpli·
@DarwinexZero With all the things you mention, it doesn´t matter how I treat it, I have no chance. Or do I miss something?
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Darwinex Zero
Darwinex Zero@DarwinexZero·
You are trading against institutions with endless capital, PhD quants, and professionals who spend 80+ hours a week ruthlessly optimizing their edge. And you think you can extract capital from them by looking at a chart for 30 minutes a day on your lunch break? Get real. Trading is a zero-sum arena. The market does not reward casual participation. If you want to survive, stop treating it like a side hustle and start treating it like a profession.
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Robin McKenna
Robin McKenna@rbnmckenna86·
What are some good rebel songs for someone just getting into rebelling?
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Nicolás Gómez Dávila
Meine Antwort auf diese etwas vereinfachte Kritik am Katholizismus: Zum Protestantismus: Protestantismus (insbesondere in seiner preußischen und säkularisierten Form) ist die eigentliche Wurzel des modernen Allmachtsstaates und der Französischen Revolution. Luther emanzipierte den Staat von der religiösen Moral, indem er die scharfe Trennung von Weltlichem und Geistlichem einführte. Dadurch schuf er erst die „Geißel des Menschen der Neuzeit“: den modernen Staat, der mit seinem Militarismus und Steuersystem die Freiheit des Bürgers beschlagnahmt. Der Protestantismus (und der daraus resultierende Liberalismus) führt naturgemäß zur Vorherrschaft des Weltdienstes, der letztendlich im Sozialismus und Marxismus mündet, die beide auf derselben materialistischen Grundlage wie die reformierte Wirtschaftsethik stehen. Zum Islam: Er ist in seiner Vereinfachung und „Vernunftmäßigkeit“ dem Protestantismus oder dem modernen Rationalismus viel näher als dem Katholizismus. Zum Vorwurf, der Katholizismus sei lediglich eine priesterliche Machtstruktur, die den Adel unterwerfe: Während der Protestantismus zur Disziplinierung und „Gleichschaltung“ neigt, bewahrt der Katholizismus die Erkenntnis der „Ungleichheit in der Gleichheit“ und schützt die personale Eigenständigkeit gegen die Nivellierung der Masse. Die intelligenten Verteidiger des Papsttums waren die Ghibellinen. Die besten Verteidiger einer Institution sind nicht diejenigen, die ihr sklavisch dienen oder ihre Macht unkritisch ausweiten wollen, sondern diejenigen, die eine echte Alternative repräsentieren. Die Ghibellinen vertraten eine alternative, konkurrierende Sichtweise auf die Ordnung. Indem sie dem Papsttum auf Augenhöhe begegneten, es herausforderten und ihm Grenzen setzten, bewahrten sie sein geistliches Wesen und verhinderten, dass es zu einer bloßen politischen Macht unter vielen verkam. Daß das protestantisch-atheistischen Lager das Potenzial für eine neue Renaissance und technologischen Fortschritt birgt, halte ich für eine Illusion. Ein Fortschritt, der sich allein auf technische Rationalität und Effektivität stützt, führt zur Entmenschlichung schlimmster Art. Der Protestantismus hat den Menschen zum „Sklaven seiner Arbeit“ und zum „unterwürfigen Lakaien seines Landesherrn“ erzogen, während das katholische Weltbild den Menschen als „König und Priester“ mit freiem Willen begreift. Zu den „Verboten“: Diese dienen als Schutz vor dem Triebhaften und zielen nicht darauf ab, Menschen zu unterwerfen, sondern vielmehr darauf, ihre Würde vor der Reduzierung auf ein bloßes „Bündel von Sinnesempfindungen“ zu bewahren. So ist beispielsweise die „Scham“ beim modernen Menschen weitgehend verschwunden, was weitreichende Folgen für Staat und Gesellschaft hat. Wahre Freiheit bedeutet im katholischen Sinne nicht die Unabhängigkeit vom Gebot, sondern die Befreiung von der Sündhaftigkeit durch die Gnade. Ein Verzicht auf diese Schranken führt nicht zur Renaissance, sondern zur Barbarei. Zusammengefasst: Eine „weltliche Rechte“, die sich vom christlichen Fundament abschneidet und auf einen rein technokratischen Protestantismus setzt, begeht „kulturellen Selbstmord“. Sie zerstört genau die hierarchischen und personalistischen Strukturen, die sie zu verteidigen vorgibt, und bereitet den Weg für einen totalitären Kollektivismus, in dem der Einzelne nur noch als funktionierendes Rädchen im Getriebe existiert.
AfD-Homer@blauer_gamer

🖋️ VON GHIBELLINEN UND GUELFEN Warum der Protestantismus der Rechten zuträglicher ist als der Katholizismus ⬇️Link:⬇️

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WELT
WELT@welt·
Streit vor Dönerimbiss – Mit Staubsaugerrohr bewaffneter Mann sticht mit Messer zu to.welt.de/UI1lu8p
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Joachim Moser
Joachim Moser@JoachimMo1985·
If you do a weekly recap: do it on a WEEKLY basis, not just when you win. Show some useful KPIs or something. Not just a f%#$>ing line. Nobody is interested in your bragging.
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Brückensteher
Brückensteher@Omploimpli·
@UnForgeron @JoachimMo1985 Holds true for most trading, as most traders are also some kind of salesman. I like my weekly results, for me, but they are 80% market related
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Arthur
Arthur@UnForgeron·
@JoachimMo1985 The systematic trading community is mostly about bragging tbh. Very few meaningful exchange of ideas. I’ve just had a few with a few people that’s all.
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Brückensteher
Brückensteher@Omploimpli·
@MagicaMarion @EnaAltenberger @darkseith Ja, anekdotisch, weil es eine sehr individuelle Form des Missbrauchs ist und ich wöchentlich grausamere Gewalt gegen Frauen lesen muss, die anscheinend eher öffentlich hingenommen wird. Was ist da unter Männern eher Thema, zum Ursprungsposting zurückkehrend?
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Verena Altenberger | actress
Verena Altenberger | actress@EnaAltenberger·
Wann immer ich dieser Tage eine Freundin treffe, mit einer anderen Frau telefoniere, zufällig einer Kollegin gegenüber steh - Seiler, Weißmann, Ulmen sind kurz Thema. Ich nenns jetzt mal wertfrei, weil die Gespräche alle sehr unterschiedlich sind, wie wir Menschen halt auch. 1/3
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Dr. Nicole LePera
Dr. Nicole LePera@Theholisticpsyc·
Crying is the body's way of processing emotions. Apologizing for crying or telling someone to stop crying blocks our brain from releasing painful events. The Science of Tears:
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Brückensteher
Brückensteher@Omploimpli·
@stagerbn Auflösung: Es wird mit Merz nichts geben, was irgendwer im Land kontrovers sehen könnte. Keine NGO Antworten, keine Atomkraft, einfach nichts.
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal Maximilian Krah reposte, aber keiner schreibt so schön wie er, wie die Entscheidung des Bundeskanzlers zu beurteilen ist, nicht bei der Sicherung der Passage durch die Strasse von Hormuz zu unterstützen.
Dr. Maximilian Krah MdB@KrahMax

Man kann zum Iran stehen wie man will. Aber zur Freiheit der Meere wie zu unserem Bündnis kann man keiner geteilten Meinung sein. Merz versagt, wo Größe gefordert wäre. Deutschland müsste jetzt den Willen zur Macht zeigen und kommt geistig nicht über das Sauerland hinaus.

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spor
spor@sporadica·
this is probably the dumbest thing i’ve ever heard
David Senra@davidsenra

Great men of history had little to no introspection. The personality that builds empires is not the same personality that sits around quietly questioning itself. @pmarca and I discuss what we both noticed but no one talks about: David: You don't have any levels of introspection? Marc: Yes, zero. As little as possible. David: Why? Marc: Move forward. Go! I found people who dwell in the past get stuck in the past. It's a real problem and it's a problem at work and it's a problem at home. David: So I've read 400 biographies of history’s greatest entrepreneurs and someone asked me what the most surprising thing I’ve learned from this was [and I answered] they have little or zero introspection. Sam Walton didn't wake up thinking about his internal self. He just woke up and was like: I like building Walmart. I'm going to keep building Walmart. I'm going to make more Walmarts. And he just kept doing it over and over again. Marc: If you go back 400 years ago it never would've occurred to anybody to be introspective. All of the modern conceptions around introspection and therapy, and all the things that kind of result from that are, a kind of a manufacture of the 1910s, 1920s. Great men of history didn't sit around doing this stuff. The individual runs and does all these things and builds things and builds empires and builds companies and builds technology. And then this kind of this kind of guilt based whammy kind of showed up from Europe. A lot of it from Vienna in 1910, 1920s, Freud and all that entire movement. And kind of turned all that inward and basically said, okay, now we need to basically second guess the individual. We need to criticize the individual. The individual needs to self criticize. The individual needs to feel guilt, needs to look backwards, needs to dwell in the past. It never resonated with me.

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