Remus Lazar

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Remus Lazar

Remus Lazar

@RemusLazar

Informatiker ohne Pronomen aus Stuttgart. Hier bei X eher politisch unterwegs.

Stuttgart, Germany Katılım Eylül 2010
828 Takip Edilen254 Takipçiler
Remus Lazar
Remus Lazar@RemusLazar·
„Remigration has gone from a fringe concept to the mainstream discourse in record time on account of that realization. The Overton window is swinging wide open, but the cow is still there.”
DHH@dhh

"The decline of Europe is not inevitable, despite how much Americans love to joke that the continent is doomed to be an open-air museum. Sure, it's things may have to get worse before they get better, but believing that 'it's over' is just loser talk." world.hey.com/dhh/three-sacr…

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Remus Lazar
Remus Lazar@RemusLazar·
.. trying to inject JSON data via launch arguments for UI Testing.. 5.6 Sol found a delightfully obscure solution in three minutes: encode the JSON bytes as hex and wrap them as "<\(hex)>"—the OpenStep plist representation of Data. Pass that as a launch argument, and UserDefaults automatically returns it as Data. 🔥 #iOSDev #Swift
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Remus Lazar
Remus Lazar@RemusLazar·
@thsottiaux I am using Codex with Sol 5.6 high since Friday and it rocks! 🚀
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Tibo
Tibo@thsottiaux·
If you were using Codex before, two things to do 1. Keep using Codex. It is for you 2. Tell your friends and family about ChatGPT Work who you always wanted to show Codex but they’re not as technical and don’t work with code every day and tell me how it goes
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Peter Stone
Peter Stone@stone_pe·
@Dr_Unbequem Friedmann kann nicht aus seiner Haut und die junge Frau ist rhetorisch noch nicht so ausgebufft, wie es nötig wäre, ihn verbal in die Ecke zu stellen. Trotzdem mein Kompliment an Julia Ruhs, sie schlägt sich wacker.
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Mr. Unbequem 𝕏
Mr. Unbequem 𝕏@Dr_Unbequem·
Julia Ruhs antwortet auf die Frage von Michel Friedmann, wie sie ein AfD-Verbotsverfahren hält. Und weil sie nicht so antwortet, wie er das gerne möchte, belehrt er sie in bester Mansplaining-Kultur und auf unangenehmste Art und Weise. Spüren die sich eigentlich noch?
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Ben Berndt
Ben Berndt@benungeskriptet·
Laut den Grünen kann die Politik über den Zugang zu den Medienaufsichten Gegner unter Druck setzen. Praktisch. @Steinhoefel @LiberalMut
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Recherchebasis: NIUS berichtet über die Beanstandung des Höcke-Interviews durch die Landesanstalt für Medien NRW; § 19 Medienstaatsvertrag regelt journalistische Sorgfaltspflichten für bestimmte Telemedienangebote. Das ist der Moment, in dem jeder wach werden sollte, der noch glaubt, die Meinungsfreiheit in Deutschland sei ein Selbstläufer. Ein Podcaster führt ein langes politisches Gespräch. Nicht zehn Minuten Talkshow-Gekläffe, nicht die übliche öffentlich-rechtliche Belehrungsnummer mit fünf Unterbrechungen pro Satz, sondern ein mehrstündiges Interview. Ein Gast spricht. Millionen Menschen schauen zu. Und plötzlich steht die Medienaufsicht vor der Tür. Nicht, weil der Moderator gelogen hätte. Nicht, weil er eine Aussage selbst verbreitet hätte. Sondern weil ein Gast in einem Gespräch etwas gesagt hat, das nach Ansicht einer Behörde nachträglich eingeordnet werden müsse. Man muss sich diesen Vorgang auf der Zunge zergehen lassen: Der Staat will einem freien Gesprächsformat vorschreiben, wie ein politisches Interview nachträglich zu behandeln ist. Welche Passage zu korrigieren ist. Wo ein Hinweis zu stehen hat. Welche Aussage nicht einfach so stehenbleiben darf. Das ist nicht Medienaufsicht. Das ist Meinungspflege mit Amtsbriefkopf. Und genau hier liegt der eigentliche Skandal. Denn wenn sich dieses Prinzip durchsetzt, ist jedes freie Interview tot. Dann muss jeder Podcaster, jeder YouTuber, jeder freie Publizist künftig während eines Gesprächs nicht mehr zuhören, nachfragen und verstehen wollen, sondern im Kopf schon die Akte für die Behörde mitschreiben. Dann geht es nicht mehr um Erkenntnis, sondern um Absicherung. Nicht mehr um Gespräch, sondern um betreutes Sprechen. Wer so etwas fordert, will keine freie Debatte. Er will abschreckende Wirkung. Natürlich wird das Ganze wieder sauber verpackt. „Journalistische Sorgfalt“. „Einordnung“. „Wahrheitsprüfung“. Klingt harmlos. Klingt vernünftig. Klingt nach Ordnung. Aber genau so funktioniert der moderne Eingriff in die Meinungsfreiheit: nicht mit der groben Schere, sondern mit Formularen, Fristen und Drohkulisse. Der Bürger soll gar nicht erst merken, dass hier eine rote Linie überschritten wird. Denn die Botschaft an alle freien Formate ist klar: Ladet die falschen Leute ein, stellt die falschen Fragen, lasst die falschen Sätze stehen – und ihr bekommt Post. Nicht vom beleidigten Zuschauer. Nicht vom politischen Gegner. Sondern von einer staatlichen Stelle. Das ist brandgefährlich. Besonders widerlich ist die Heuchelei. Dieselbe Medienlandschaft, die seit Jahren jede noch so absurde Einseitigkeit als „Haltung“ verkauft, entdeckt plötzlich die allerfeinste Sorgfaltspflicht, sobald ein oppositioneller Politiker in einem reichweitenstarken Format sitzt. Bei ARD und ZDF dürfen Regierungserzählungen rauf und runter laufen, ohne dass nach jeder Halbwahrheit ein roter Warnhinweis durchs Bild kriecht. Aber ein freier Podcaster soll nachträglich den Aufpasser geben, weil ein Gast etwas gesagt hat. Das riecht nicht nach Rechtsstaat. Das riecht nach politischer Nervosität. Und ja: Man kann Björn Höcke kritisieren. Man kann seine Aussagen zerlegen. Man kann ihn hart befragen. Man kann dieses Interview schlecht, zu weich oder journalistisch unzureichend finden. Alles erlaubt. Alles Teil der Debatte. Aber der Staat hat nicht zu bestimmen, wie ein Interview geführt werden muss. Das ist der Punkt. Eine freie Gesellschaft hält falsche, schräge, provokante und unbequeme Aussagen aus. Sie widerlegt sie öffentlich. Sie diskutiert. Sie streitet. Sie vertraut dem Bürger wenigstens so weit, dass er selbst denken kann. Eine nervöse Machtelite dagegen ruft nach Aufsicht, sobald sie merkt, dass ihre alten Deutungskartelle nicht mehr funktionieren. Genau darum geht es hier. Nicht um 27 Sekunden. Nicht um eine einzelne Passage. Nicht um einen eingeblendeten Hinweis. Es geht um die Frage, ob freie politische Gespräche in Deutschland noch möglich sind, ohne dass eine Behörde im Nachhinein den Rotstift ansetzt. Wer jetzt schweigt, wird sich später nicht wundern dürfen, wenn jedes unbequeme Format erst bürokratisch eingeschüchtert, dann finanziell zermürbt und am Ende mundtot gemacht wird. Ben Berndt hat völlig recht, wenn er sich dagegen wehrt. Bis zum höchsten Gericht, wenn es sein muss. Denn dieser Fall betrifft nicht nur ihn. Er betrifft jeden, der noch den Mut hat, außerhalb der genehmigten Meinungskorridore zu sprechen. Die Meinungsfreiheit stirbt nicht immer mit einem großen Knall. Manchmal kommt sie als höfliches Schreiben einer Behörde. Und genau deshalb muss man diesem Wahnsinn jetzt entgegentreten. Laut. Hart. Ohne Entschuldigung. nius.de/nius-live/ben-…
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Remus Lazar
Remus Lazar@RemusLazar·
@AxelKamann @MieruchMario Ist gaga. Habe ich auch mal bezahlt, mit dem Tesla. Das war eine Sackgasse, wo ich eh umdrehen müsste. Hab das gemacht, weil das sonst knapp mit dem Ladekabel gewesen wäre. Hat mich auch 15 € gekostet.
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Axel Kamann
Axel Kamann@AxelKamann·
In einer ruhigen Wohnstraße. Max. ein Auto alle paar Minuten. Langsam. Der Staat sch**** sich ein, weil jemand auf der falschen Straßenseite parkt. Nicht etwa, weil Parken da verboten wäre. Nein, das Auto stand dort entgegen der Fahrtrichtung. Ich habe es so satt - hinter jeder Ecke stehen irgendwelche Schergen, um die Bürger zu drangsalieren, während die relevanten Themen liegenbleiben.
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Remus Lazar
Remus Lazar@RemusLazar·
Ein wirklich gutes Interview mit @LindaTeuteberg! Gefällt mir sehr gut, die neue FDP! @KubickiWo habe ich schon immer sehr gemocht, leider hat die Partei am Ende oft nicht so gehandelt, wie er geredet hat.. Jetzt ist aber die Gelegenheit, "all in" zu gehen, mit dem Woke-Kram in den eigenen Reihen aufzuräumen und sich wieder klar Richtung Freiheit, Eigentum, Eigenverantwortung und Meinungsfreiheit zu positionieren. War zu Studienzeiten sogar schon mal in der Partei und bin dann irgendwann aus Gründen wieder ausgetreten. Zum ersten Mal seit langer Zeit überlege ich tatsächlich wieder einzutreten. #FDP #LindaTeuteberg thepioneer.de/originals/othe…
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Dave W Plummer
Dave W Plummer@davepl1968·
Back in the early 90s, before the Internet, we had "Defrag and Chill". You'd start Disk Defragmenter on your 540MB hard drive, dim the lights, crack open a Surge, and just vibe while the little blue bars crawled across the screen like they were solving world peace. Forty-five minutes of pure, unfiltered anticipation. No notifications. No algorithms. Just the two of you, the gentle grinding of the hard drive, and the sacred promise that your Solitaire games were about to feel 3% snappier. This is MS_DOS 6.22, which I worked on, but I honestly have no idea who wrote defrag. Iconic utility though!
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Remus Lazar
Remus Lazar@RemusLazar·
Wusste nicht, dass &Charge die Daten von Parkopedia bezieht, danke für die Info 🙂 Generell ist es ja so, dass ein EMP seine Daten oft aus mehreren Quellen aggregiert — OCPI Direct Peerings, ENAPI, Hubject/OICP usw. Am Ende landet das dann häufig alles gemeinsam in einer Kartenansicht. OCPI 2.2.1+ hat dafür eigentlich schon ganz brauchbare Mechanismen. Neben publish gibt’s dort auch publish_allowed_to, womit man ziemlich genau festlegen kann, wer eine Location sehen darf — z.B. nur bestimmte EMPs bzw. Token-Issuer. Leider wird das in der Praxis oft ignoriert oder bei Konvertierungen zwischen Systemen einfach weggeworfen. Bei OICP/Hubject gibt’s nichts vergleichbar Strukturiertes, da muss man sich eher mit Accessibility-Flags behelfen.
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MOD//MasterOfDesaster
MOD//MasterOfDesaster@j_ballhausen·
@OLBJAN @RemusLazar Hubject spielt hier keine Rolle, keine Ahnung wie du darauf kommst. &Charge App holt/erhält Location via Parkopedia eMSP die als PUBLISH_UNPUBLISHED_LOCATIONS = TRUE gelabeled sind. In OCPI 2.2.1 soll der eMSP diese Locations nicht anzeigen, Parkopedia tut aber genau das.
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Jan Olbrecht
Jan Olbrecht@OLBJAN·
Herrlich. Die Suchfunktion nach öffentlichen Lademöglichkeiten in Deutschland könnte bald kaputt gehen… GreenFlux aka die DKV hat anscheinend gerade alle privat installierten Dienstwagen-Wallboxen in Hubject veröffentlicht. 🤦‍♂️ Boah wie dämlich…
Jan Olbrecht tweet mediaJan Olbrecht tweet media
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Remus Lazar
Remus Lazar@RemusLazar·
Genau das! diese Attribute gibt’s/gab’s schon immer, sowohl im OCPI- als auch im OICP-Standard (Hubject). Das Problem ist eher, dass manche (alle?) EMPs das Attribut „eingeschränkt zugänglich“ nicht sinnvoll darstellen. Grundsätzlich finde ich es aber gut, dass solche Stationen überhaupt verfügbar sind, auch wenn sie auf Firmengeländen stehen. Wenn man dort laden kann, warum sollte man sie verstecken? Ich war neulich selbst bei einer Firma zu Besuch und habe spaßeshalber angesteckt, weil die Stationen über Monta verfügbar waren. Und konnte auch laden für knapp 40 Ct./kWh.
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Thomas Walther
Thomas Walther@_tho_·
@OLBJAN @jkreileder Ein Teil der Ursache ist, dass einige EMP das Attribut „eingeschränkt zugänglich“ nicht sinnvoll darstellen.
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Remus Lazar
Remus Lazar@RemusLazar·
@Schroeder_Live Ich war vor etwa 6 Jahren tatsächlich mal Fan von ihm – entdeckt habe ich ihn damals über den Podcast mit Somuncu. Die ersten Folgen fand ich richtig gut. Irgendwann mal ist er komplett falsch abgebogen. Heute wirkt das Ganze auf mich nur noch peinlich und verbittert.
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Florian Schroeder
Florian Schroeder@Schroeder_Live·
"Mit einem Loch im Hinterkopf wären manche Menschen wenigstens noch als Nistkasten zu gebrauchen." Seit ich Ben-Björn Höckes Podcast angepiekst habe, tobt die braune Kloake. 🔥Es ist ein Hochgenuss. 🙏 Hier ein kleines Best of: youtube.com/watch?v=ZHFucU…
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Mühendislik Harikası
Mühendislik Harikası@muhendisIiktr·
1945 yapımı bu saat, tek bir düğmeye basıldığında mini bir slot makinesini çalıştırıyor. 1945 yılında mühendislik gerçekten başka seviyedeymiş… 😮
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Remus Lazar
Remus Lazar@RemusLazar·
@MartinM75818580 @peter_simone Um die 200€, aber für Heizung, WW, Waschmaschinen, Trockner für 3 Kids und auch die Fahrtstrecke meiner Frau. Es gab auch hin und wieder Wind, da wurde die Batterie vollgemacht. kWh-Preis 2025 war knapp unter 20 Cent im Schnitt.
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Simone Peter 🌍 #Erneuerbare
Simone Peter 🌍 #Erneuerbare@peter_simone·
Ich habe den Stecker meiner Balkon-Solaranlage gezogen und stecke ihn um 15 Uhr wieder ein. Gerne nachmachen, denn Netzausbau, Digitalisierung & Flexibilisierung wurden leider in den letzten Jahren verpennt, so dass der viele Sonnenstrom heute Probleme im Netz bereiten kann. 1/2
Simone Peter 🌍 #Erneuerbare tweet mediaSimone Peter 🌍 #Erneuerbare tweet media
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Simone Peter 🌍 #Erneuerbare
Simone Peter 🌍 #Erneuerbare@peter_simone·
Natürlich wäre der kostbare Sonnenstrom gespeichert besser aufgehoben, aber so weit sind wir in 🇩🇪 (anders als andere Länder) leider noch nicht. Wer ein E-Auto oder eine Heimbatterie hat, in dieser Zeit laden, auch das hilft dem Netz. Wir brauchen ein klimaneutrales-stromsystem.de! ‼️
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Gero
Gero@Gero923926·
@markusdd5 Hab leider 3x Traumauto gelesen. Mann war ich verwirrt. Ich hab mich vor Verwirrung fast selbst verletzt 😅😉
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markusdd
markusdd@markusdd5·
Er ist einfach wie ein Traumato, welches ständig Konfusion einsetzt. Historiker werden sich auch in Jahrzehnten und Jahrhunderten noch den Kopf kratzen, wie das eine offizielle Kommunikation des White House sein konnte. Ihr Vorteil: Sie werden dann bereits wissen, ob es die sehr herzliche Umarmung gegeben hat 😅😂
The White House@WhiteHouse

“China is very happy that I am permanently opening the Strait of Hormuz. I am doing it for them, also - And the World. This situation will never happen again. They have agreed not to send weapons to Iran…” - President Donald J. Trump

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