Jöns-Peter Schmitz

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@Schmitz441

Economic Advisor, Follower of Christ Jesus | Interesse an weltanschaul u politisch kontroversen Diskussionen - keine Listen! no Nazis, no AfD / RT no consent!

Germany Katılım Ocak 2019
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Die FT zu den Ursachen der politischen Instabiliät in UK (1:1 identisch bei uns!) 🙈 "The talent pool of MPs has narrowed. In recent elections, the number coming from political backgrounds has risen. Meanwhile, science, technology, engineering and commercial business experience are in short supply." - kein Wunder, dass UK und D abgewirtschaftet werden!
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Kristina Schröder
Kristina Schröder@schroeder_k·
Nach Rücknahme #RCP8.5 ist klar: Nutzen von Klimaschutz liegt doch nicht im verhinderten Weltuntergang.Daher sollten wir vielleicht doch noch mal auf die Kosten schauen:etwa 500 bis 1000 Mrd.für die „Energiewende“ und der Niedergang der Automobilindustrie. welt.de/debatte/plus6a…
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Ulrike Eifler
Ulrike Eifler@EiflerUlrike·
Niemand muss uns die Reformen besser erklären. Wir haben schon sehr genau verstanden, dass es darum geht, den Sozialstaat zu liquidieren.
Frankfurter Allgemeine@faznet

Nach den Buhrufen für den Kanzler will CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann den Dialog mit den Gewerkschaften suchen. Die Regierung muss die Reformen besser erklären, findet er – wie einst Gerhard Schröder. #Echobox=1778938669" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/wirtsc…

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Oliver Gorus
Oliver Gorus@olivergorus·
Funfact: Würde der Sozialstaat funktionieren, dann würde er jedes Jahr ein wenig kleiner werden, weil er die Probleme mit Sozialarbeit nach und nach lösen und den Leuten die Rückkehr aus der Abhängigkeit von Transfers in die finanzielle Selbständigkeit ermöglichen würde.
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Jöns-Peter Schmitz
Jöns-Peter Schmitz@Schmitz441·
@darioschramm Seit Jahren sehe ich das Hauptproblem der deutschen Demokratie im problematischen Innenleben der demokratischen #Parteien, in denen fast nur noch Opportunisten, die seit Schul-/Uni-Zeiten in Netzwerken ihrer Parteien an ihrer Karriere arbeiten, eine Rolle spielen.
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Dario Schramm
Dario Schramm@darioschramm·
Mein Eindruck: Allen ehemals etablierten Parteien geht der gute (junge) Nachwuchs abhanden, das ist fatal, weil es all diese Leute dringend bräuchte. Zeitgleich geben sich diese Parteien aber auch wirklich wenig Mühe daran etwas zu ändern.
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Daniel Eck 🇺🇦
Daniel Eck 🇺🇦@eckilepsie·
Es ist alles so unambitioniert, so visionslos, so langweilig. Es ist ein Verwalten des ewig Gewesenen, mit keinerlei Anspruch, grundlegende Fragen neu zu beantworten. Die CDU bietet nichts als eine verbeamtete Tristesse des Kleinkrämerischen.
Frankfurter Allgemeine@faznet

Nach den Buhrufen für den Kanzler will CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann den Dialog mit den Gewerkschaften suchen. Die Regierung muss die Reformen besser erklären, findet er – wie einst Gerhard Schröder. #Echobox=1778938669" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/wirtsc…

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Jöns-Peter Schmitz
Jöns-Peter Schmitz@Schmitz441·
@lawen4cer In einer nicht alternden Gesellschaft wäre die Hypothese zur Medizin übrigens zutreffend. Genauso wie die Behauptung zum Sozialstaat, der funktioniert und nicht zum Nanny-Staat entartet ist.
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann
Spitzensteuersatz "wie zu Kohls Zeiten"? SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat sich dafür ausgesprochen, Spitzenverdiener künftig stärker zu belasten, um mit den Zusatzeinnahmen Erleichterungen für Bezieher mittlerer und geringer Einkommen zu finanzieren. Mittlere und kleine Einkommen seien über viele Jahre zu stark belastet worden, sagte er, „ganz oben aber zu wenig“. „Wir hatten zu früheren Zeiten bei Helmut Kohl einmal 56 Prozent Steuersatz. Und das war wohl auch nicht so ganz falsch.“ Immer wieder argumentieren Befürworter von Steuererhöhungen aus der SPD, von der Linken und den Grünen, zu Helmut Kohls Zeiten sei der Spitzensteuersatz sehr viel höher gewesen und trotzdem sei es der Wirtschaft gut gegangen. Was ist dran an diesem Argument? Zwischen 1975 und 1989 war der Spitzensteuersatz in Deutschland mit 56 Prozent tatsächlich noch wesentlich höher als heute, danach wurde er leicht auf 53 Prozent reduziert, bevor Gerhard Schröder ihn dann deutlich auf 42 Prozent senkte. Damals zahlte kaum jemand den Spitzensteuersatz Auf einmal sind alle Sozialdemokraten und Linken Helmut Kohl-Fans. Was aber verschwiegen wird: Kaum jemand hat zu Kohls Zeiten den nominal sehr hohen Spitzensteuersatz wirklich gezahlt. Viele Vermögende nutzten in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren Steuersparmodelle wie etwa Bauherrenmodelle, geschlossene Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Medienfonds usw., die so hohe Verlustzuweisungen hatten, dass damit die Steuerlast beliebig gesenkt werden konnte. Wenn man wollte, auch bis auf Null. Ich erinnere mich noch an ein Steuerseminar Ende der 90er Jahre, bei dem ein Steuerberater meinte: „Die Bemessungsgrundlage für Ihren Steuersatz ist Ihre persönliche Dummheit“, womit er sagen wollte, dass es jedermann freistehe, seine Steuerlast durch Verlustzuweisungsmodelle beliebig zu senken. Zwar senkte Gerhard Schröders rot-grüne Regierung den Spitzensteuersatz von 53 auf 42 Prozent, doch gleichzeitig wurde eine sogenannte „Mindestbesteuerung“ (§ 2 Abs. 3 EStG) eingeführt und „Verlustzuweisungsmodellen“ mit § 2b des Einkommensteuergesetzes die Grundlage entzogen. Diese Regelungen wurden später wieder abgeschafft beziehungsweise für verfassungswidrig erklärt, aber sie wurden durch § 15b EStG ersetzt, der an diese Stelle trat.
Dr. Dr. Rainer Zitelmann tweet media
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Wer einfach nur historische Steuersätze vergleicht, demonstriert seine steuerliche Unkenntnis! So auch beim historischen Vergleich der derzeitigen 42 % mit dem Spitzensteuersatz von 56 % zu Kohls Zeiten. Entscheidend sind die jeweiligen Bemessungsgrundlagen, auf die der jeweilige Steuersatz angewendet wird bzw. wurde. Diese war allein durch Verlustverrechnungsmöglichkeiten zwischen unterschiedlichen Einkunftsarten und unbegrenztem Verlustvortrag zu Kohls Zeiten deutlich geringer. Neben den genannten Steuersparmodellen sei noch darauf hingewiesen, dass der Spitzensteuersatz erst bei einem mehrfachen des Durschnittseinkommens fällig wurde, statt heute bereits leicht über diesem. Also nicht auf den 🍎/🍐-Vergleich hereinfallen.
Dr. Dr. Rainer Zitelmann@RZitelmann

Spitzensteuersatz "wie zu Kohls Zeiten"? SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat sich dafür ausgesprochen, Spitzenverdiener künftig stärker zu belasten, um mit den Zusatzeinnahmen Erleichterungen für Bezieher mittlerer und geringer Einkommen zu finanzieren. Mittlere und kleine Einkommen seien über viele Jahre zu stark belastet worden, sagte er, „ganz oben aber zu wenig“. „Wir hatten zu früheren Zeiten bei Helmut Kohl einmal 56 Prozent Steuersatz. Und das war wohl auch nicht so ganz falsch.“ Immer wieder argumentieren Befürworter von Steuererhöhungen aus der SPD, von der Linken und den Grünen, zu Helmut Kohls Zeiten sei der Spitzensteuersatz sehr viel höher gewesen und trotzdem sei es der Wirtschaft gut gegangen. Was ist dran an diesem Argument? Zwischen 1975 und 1989 war der Spitzensteuersatz in Deutschland mit 56 Prozent tatsächlich noch wesentlich höher als heute, danach wurde er leicht auf 53 Prozent reduziert, bevor Gerhard Schröder ihn dann deutlich auf 42 Prozent senkte. Damals zahlte kaum jemand den Spitzensteuersatz Auf einmal sind alle Sozialdemokraten und Linken Helmut Kohl-Fans. Was aber verschwiegen wird: Kaum jemand hat zu Kohls Zeiten den nominal sehr hohen Spitzensteuersatz wirklich gezahlt. Viele Vermögende nutzten in den 70er-, 80er- und 90er-Jahren Steuersparmodelle wie etwa Bauherrenmodelle, geschlossene Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Medienfonds usw., die so hohe Verlustzuweisungen hatten, dass damit die Steuerlast beliebig gesenkt werden konnte. Wenn man wollte, auch bis auf Null. Ich erinnere mich noch an ein Steuerseminar Ende der 90er Jahre, bei dem ein Steuerberater meinte: „Die Bemessungsgrundlage für Ihren Steuersatz ist Ihre persönliche Dummheit“, womit er sagen wollte, dass es jedermann freistehe, seine Steuerlast durch Verlustzuweisungsmodelle beliebig zu senken. Zwar senkte Gerhard Schröders rot-grüne Regierung den Spitzensteuersatz von 53 auf 42 Prozent, doch gleichzeitig wurde eine sogenannte „Mindestbesteuerung“ (§ 2 Abs. 3 EStG) eingeführt und „Verlustzuweisungsmodellen“ mit § 2b des Einkommensteuergesetzes die Grundlage entzogen. Diese Regelungen wurden später wieder abgeschafft beziehungsweise für verfassungswidrig erklärt, aber sie wurden durch § 15b EStG ersetzt, der an diese Stelle trat.

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Alexander Gutzmer
Alexander Gutzmer@alexgutzmer·
@schieritz Ich halte zwar nicht viel von Trump, aber das ist Augenwischerei. Amerikas Abstand zu Deutschland wird von Jahr zu Jahr größer. Und das liegt an unserer Wirtschaftspolitik.
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Mark Schieritz
Mark Schieritz@schieritz·
Einfach faszinierend dabei zuzuschauen, wie Trump innerhalb weniger Monate die Wirtschaft seines Landes und der ganzen Welt zugrunde richtet.
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Nikolaus Blome
Nikolaus Blome@NikolausBlome·
Viele Grüne und Linke sind wie die @sz gegen "Freiheit" im Heizungskeller, weil daraus auch "Freiheit zur Unvernunft" werden könnte. Das erzählt sehr viel. Aber nicht über den Klimaschutz. #Heizungsgesetz
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John Doe
John Doe@MkeDavenport·
@GruenMeyer Die anderen haben natürlich keine Ahnung!
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Oliver Gorus
Oliver Gorus@olivergorus·
@GruenMeyer Der Versuch, das rhetorisch so darzustellen, als seien die Wind-/PV-Anlagen ein adäquater Ersatz für das Kernkraftwerk, ist kläglich. Sie verantworten einen katastrophalen zivilisatorischen Rückschritt durch ideologisch motivierte Verknappung von Energie.
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