ThomasRohrmeier

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ThomasRohrmeier

ThomasRohrmeier

@ThomasRohrmeier

liberal, sozial, umweltbewusst, weltoffen und bürgerlich, nichts von alledem übersteigert; Naturwissenschaftler

Katılım Nisan 2020
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Saskia Ludwig
Saskia Ludwig@SaskiaLudwigCDU·
"Doch nun haben spanische Medien aufgedeckt: Die Regierung von Pedro Sánchez (Sozialistische Partei) zwackte einen Teil des Geldsegens aus Brüssel ab, um Löcher in der spanischen Rentenkasse zu stopfen." Was erwartet Ihr von Sozialisten? In Spanien regiert ein Sozialist. bild.de/politik/auslan…
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ThomasRohrmeier
ThomasRohrmeier@ThomasRohrmeier·
@FraukePetry Weshalb wurde dieser Mann nicht schon längst ausgetauscht? Grüne #Ideologie hat in keinem #Ministerium oder nachgelagerten #Behörden etwas zu suchen. #Reiche, #BMWE. #Grüne haben bei Machtübernahme alle strategisch wichtigen Positionen mit eigenen Leuten besetzt. Alle ersetzen!
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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Habecks Buddy, Chef der trusted flagger, erklärt uns, wie wir zu leben haben. Nein, danke!
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ThomasRohrmeier
ThomasRohrmeier@ThomasRohrmeier·
@maxmannhart Verzweifelte Versuche, den Lauf der Dinge aufzuhalten. Nicht der #Algorithmus, sondern das Interesse an sachlich & fachlich anderen Inhalten begründet die Zunahme an #Youtube-podcasts. Wer schaut noch die "Märchen-Anstalten" des #ÖRR mit immer den gleichen ideologischen Phrasen.
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Max Mannhart
Max Mannhart@maxmannhart·
In einem Gastbeitrag in der Welt fordert Wolfram Weimer die politische Regulation des YouTube-Algorithmus - dem Ort, wo Regierungskritik aktuell am reichweitenstärksten stattfindet. Er schreibt, es brauche „Regeln für die Auffindbarkeit – für Prominenz. Und zwar medienübergreifend.“ Das bedeutet: Die Algorithmen, die nach Weimer wohl die falschen Inhalte prominent machen würden, sollen reguliert werden. Bei den EU-Medienministern will er das Thema auf die Tagesordnung bringen. Durchführen sollen diese Kontrollen ausgerechnet die Landesmedienanstalten. Diese sind nicht nur ein aus der Zeit gefallenes Relikt einer anderen Medienwelt, ihre vermeintliche Staatsferne ist institutionell ein Witz - zuletzt machte man immer wieder mit Zensurfantasien auf sich aufmerksam. Dass Wolfram Weimer, der insbesondere dank dieser Algorithmen politisch extrem unter Druck gekommen ist, auf weiche Zensur setzt, mag nicht verwundern. Die staatliche Kontrolle über den Medienmarkt aber mit Ludwig Erhard zu begründen, ist schon eine Frechheit. welt.de/debatte/plus69…
Max Mannhart tweet media
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Krass: Über 10 Minuten erklärt @bundeskanzler beim @dgb_news, warum wir mehr Wachstum brauchen und warum das für die Menschen und den Erhalt des Sozialsystems wichtig ist. Kein Applaus. Als er für Reformen wirbt und über nötige Kürzungen sehr offen redet (ohne Schönrederei) und sie sachlich erklärt, kommt heftiger Protest: Buhrufe, Pfiffe, Geschrei. Wenn die Gewerkschaften solche Realitätsverweigerung beibehalten, fallen sie als Gesprächspartner aus. Alle Ideen einer konzertierten Aktion kann man dann vergessen. Reformen gehen dann nicht mehr mit den ewig gestrigen Gewerkschaften, sondern nur ohne oder gegen sie.
Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦 tweet media
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Birgit Kelle
Birgit Kelle@Birgit_Kelle·
Früher war es ein @CDU -Thema, dass die Rente sicher sein muss und eine @CDU -Thema, dass Entwicklungshilfe nicht die eigenen Kassen sprengen darf. Heute ist es ein @CDU-Schema, jene als "NPD" zu beschimpfen, die sich noch daran erinnern, dass die CDU früher nicht ganz den Verstand verloren hatte und mit Recht als Volkspartei die Interessen des eigenen Volkes vertrat. Immer nur weiter dumm und selbstgerecht auftreten, dann wird das sicher noch was bis zum Sommer mit dem neuen Projekt 30 der AfD made by CDU.
Manuel Schwalm@coolservativ

Früher waren das mal NPD-Takes. Heute ist es Julian Reichelt. Und die AfD.

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Hans-Georg Maaßen
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen·
Liebe Follower, ich danke Ihnen für die zahlreichen positiven, aber auch kritischen Reaktionen auf meinen gestrigen Beitrag zu meinem Jagderfolg. Es handelte sich dabei keineswegs um einen „Spaßpost“, mit dem ich lediglich Aufmerksamkeit erzeugen oder schockieren wollte. Ich habe sehr bewusst und nach reiflicher Überlegung entschieden, diesen Tweet zu veröffentlichen. Mir geht es dabei um etwas Grundsätzlicheres: In Deutschland ist es mittlerweile kaum noch möglich, öffentlich über Jagd oder Waffen zu sprechen, ohne sofort angefeindet oder gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden. Dabei gehören beide Themen seit jeher zu unserer bürgerlichen Kultur und gesellschaftlichen Wirklichkeit. Generell müssen wir die Räume für einen offenen Diskurs wieder erweitern. In einer freien Gesellschaft muss es möglich sein, auch über unbequeme oder kontroverse Themen zu sprechen. Und diejenigen, die dies ablehnen, sollten wieder lernen zu akzeptieren, dass die Welt nicht ausschließlich um deren persönliche Befindlichkeiten kreist und dass Freiheit auch bedeutet, andere Sichtweisen und Lebensvorstellungen auszuhalten. Viele Grüße Hans-Georg Maaßen
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ThomasRohrmeier
ThomasRohrmeier@ThomasRohrmeier·
@Stalf234 So etwas nennt man #Demokratie. Das muss einem nicht gefallen. Man sollte die Menschen jedoch an Taten messen. Die anderen Parteien haben verursacht, was jetzt vorliegt. Haben also keinen Grund, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Nun sollen auch mal andere Lösungen versuchen.
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ThomasRohrmeier
ThomasRohrmeier@ThomasRohrmeier·
@Ralf_Hoecker Schade für Sie, aber erwartbar. Der Marsch durch die Institutionen hat sich für #Grüne rentiert. Wenn möglich, wird in #ÖRR und öffentlichen #Institutionen alles diskret ausgeschlossen bzw. blockiert, was nicht dem grünen #Weltbild entspricht. Fachliche Kompetenz ist irrelevant.
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
„Gleichzeitig manövrieren sich alle etablierten Parteien – nicht nur die linken – in eine immer stärker von Agenturen und Politikberatungen geschliffene Kommunikation, die rein gar nichts mehr mit der Lebensrealität eines Großteils der Bevölkerung zu tun hat. Sie besteht im Wesentlichen nur noch aus Phrasen und Selbstbeschwörungen: Wir müssen modern sein, wir müssen das Leben der Menschen verbessern, wir müssen Gerechtigkeit voranbringen, nah bei den Menschen sein oder auch die Menschen mitnehmen (wohin eigentlich?) und so weiter und so fort. Es sind Nullsätze, an denen sich niemand reiben kann, aus denen keine politische Diskussion und kein politischer Streit erwachsen kann, weil es schlicht an inhaltlicher Substanz fehlt.“ 1/2
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Dass die Bundesregierung diesen Unsinn, der auf breiteste Ablehnung stößt, nicht einfach abhakt und sich jetzt sogar noch dafür verkämpfen will, spricht Bände. Sie sollte ihre Energie stattdessen in eine umfassende Steuerreform investieren, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer breit entlastet und Unternehmen Spielräume eröffnet. Einsatz und Leidenschaft muss sich in einer intakten sozialen Marktwirtschaft für Unternehmen und Angestellte immer lohnen können, nicht nur wenn der Staat es in Form eines obskuren Gnadenaktes in Höhe von 1.000 Euro für opportun hält und dann noch als eigene Entlastung falsch deklariert. WK
Hans von der Burchard@vonderburchard

„Die Bundesregierung bedauert diese Entscheidung sehr“, sagt ein Regierungssprecher zur heutigen Nicht-Verabschiedung der 1000-Euro-Entlastungsprämie. Die Regierung halte am Plan fest und werde nun Gespräche führen. Auch die Länder müssten ihren „Beitrag“ zur Entlastung leisten

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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Die Mehrheit will eine rechte Politik. Und je weniger die CDU diese liefert, um so mehr Wähler werden zur AfD wandern. Der Osten ist hier nur etwas schneller.
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ThomasRohrmeier
ThomasRohrmeier@ThomasRohrmeier·
@darioschramm Die #Politik von #Grünen & #SPD schadet #Deutschland seit Jahren mehr, als die #AFD vermutlich jemals anrichten kann. Verboten kann die #AFD nur durch gerichtsfeste Belege werden. Gäbe es diese, wäre das Verfahren längst eingeleitet. Dies bestätigen auch ehemalige #BVG-Richter.
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Prof. Dr. Susanne Schröter
Prof. Dr. Susanne Schröter@susannschroeter·
nzz.ch/meinung/lifest… Man sollte Menschen nicht für dumm halten. Wenn Migranten einen sofortigen Zugang zu den Segnungen des Sozialstaats erhalten, ohne jemals eingezahlt zu haben, dann ist dies ein entscheidender Pull-Faktor für Armutsmigration und kein Booster für die schwächelnde Wirtschaft. Irgendjemand muss dies und andere fragwürdige Ausgaben allerdings bezahlen, weshalb der Staat dem arbeitenden Bürger die Hälfte seiner Einnahmen wieder abnimmt, um sie umzuverteilen. Was macht der Bürger in dieser Situation, in der Arbeit bestraft wird? Er arbeitet weniger und konzentriert sich auf die Freizeit. "Der Boom der «Lifestyle-Teilzeitler» ist folglich nichts anderes als ein stiller Aufstand des gut qualifizierten Mittelstandes gegen die steigende Steuer- und Abgabenlast des Staates", schreibt Albert Steck in der @NZZ. Recht hat er. Hören wir also auf, ständig über Teilzeit zu sprechen und reden wir lieber über Steuern und Abgaben.
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Max Mannhart
Max Mannhart@maxmannhart·
Die Amadeu-Antonio-Stiftung verklagt uns, weil unsere kritische Berichterstattung ihre „wirtschaftliche Existenzgrundlage“ zerstören würde. Ich nehme das ab sofort als Arbeitsnachweis für alle unsere Abonnenten und Unterstützer. apollo-news.net/wirtschaftlich…
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