Dennis Consorte
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Dennis Consorte
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Make the Microsoft CEO search for an email on Outlook live on camera

The fastest way to expose whether a CEO actually uses their own product: make them do the most basic task on camera. Outlook has over 400 million active users. Microsoft’s productivity segment generated $77.8 billion last year. And the official Microsoft support page for “Outlook search not working” tells users to open the Windows Registry Editor and manually create DWORD values. That’s the fix. For a product used by almost every Fortune 500 company on Earth. Edit your registry. The reason Outlook search has been broken for years is the same reason it will stay broken: Microsoft sells to IT procurement, not to the person trying to find last Tuesday’s email. The buyer and the user are completely different people. The CIO signs a 3-year enterprise agreement based on security compliance, Azure integration, and per-seat bundling. Nobody in that purchasing decision opens Outlook and types “Q3 budget” into the search bar to see what happens. This is why Gmail search works and Outlook search doesn’t. Google built for the end user first and sold enterprise later. Microsoft built for the enterprise buyer first and shipped whatever search users would tolerate. 345 million paid seats. The switching cost is so high that Microsoft could ship Outlook with no search at all and most companies would renew anyway. Every CEO of an enterprise software company knows this. The product doesn’t need to be good. It needs to be locked in.























Meine 2 Cent zu Trump: Viele halten #Trump für unberechenbar oder gar wahnsinnig. Das ist ein krasser Denkfehler. Was viele für Chaos halten, ist in Wahrheit eine sehr konsistente Strategie mit flexibel wechselnder Taktik. 1) Grundprinzip Trumps außenpolitische Logik ist nicht ideologisch, sondern macht- und wirtschaftspolitisch: Die #USA sollen geopolitisch dominieren, Geld verdienen und strategische Rivalen schwächen – vor allem #China, #Russland und den #Iran. Er ändert nicht seine Ziele, sondern nur seine Hebel. 2) #Ukraine Sein Ziel war von Beginn an klar: den Krieg beenden. Nicht aus Moral, sondern weil: ▪️Krieg den Westen schwächt ▪️Russland weiter in Chinas Arme treibt ▪️und wirtschaftliche Kooperation blockiert Darum übt er wechselweise Druck auf #Putin und #Selenskyj aus. Nicht aus Unentschlossenheit, sondern um herauszufinden, auf welcher Seite der geringste Widerstand liegt, um einen Deal zu erzwingen. Das ist eine klassische Verhandlungsstrategie. 3) #Venezuela Venezuela ist für Trump kein Menschenrechtsprojekt, sondern ein geopolitischer Frontstaat. Dort haben: ▪️China ▪️Russland ▪️Iran sowie deren Netzwerke (Hizbullah, #Hamas etc.) massiv Einfluss gewonnen – mitten in der westlichen Hemisphäre. Das ist für jede US-Regierung ein strategischer Albtraum. Sein Ziel ist: ✔️diesen Block zurückzudrängen ✔️US-Einfluss wiederherzustellen ✔️und amerikanischen Firmen den Zugang zum größten Ölvermögen der Welt zu sichern Dass sich dadurch die Lebensbedingungen der Venezolaner verbessern, ist ein positiver Nebeneffekt – aber nicht der Haupttreiber. 4) Warum er das Regime nicht stürzt Viele kritisieren, dass Trump die Leute von #Maduro nicht einfach entfernt. Aber genau das ist der Punkt: Er hat aus dem #Irak gelernt. Dort hat man die gesamte Führungsebene entfernt – und ein Machtvakuum geschaffen, das Chaos, Terror und Bürgerkrieg produziert hat. Trump macht das Gegenteil: Er lässt die bestehende Machtstruktur stehen, bringt sie aber unter Kontrolle. Das sichert Stabilität, Lieferketten, Durchsetzbarkeit und verhindert das Chaos, das seine Vorgänger im Irak, in Libyen, in Syrien und in Afghanistan angerichtet haben. Die Oppositionsführerin (Machado) wurde getestet – sie hat aber weder Militär noch Institutionen hinter sich. Sie einzusetzen wäre ein sicherer Weg in Chaos und Instabilität gewesen. 5) #Grönland & Arktis Auch hier sehen viele nur Größenwahn ind Imperialismus. In Wahrheit geht es um Geostrategie. Durch den Klimawandel öffnen sich neue Seewege zwischen Arktis und Nordatlantik. Russland baut schon gezielt eine Eisbrecherflotte auf. China folgt. #Dänemark allein kann diese Region nicht sichern. Trump will verhindern, dass sich dort ein zweites Südchinesisches Meer entwickelt – diesmal direkt vor der Haustür der #NATO. Dass er dabei mit maximalen Forderungen startet („Militäreinsatz nicht ausgeschlossen“) ist keine Kriegsdrohung, sondern Verhandlungstaktik – genau so, wie er sie selbst in „The Art of the Deal“ beschreibt. Fazit Trump handelt nicht impulsiv – er denkt strategisch in Machtzonen, Ressourcen, Handelswegen und Rivalitätsblöcken. Wer ständig nur auf seine anscheinend wechselnden Schritte schaut, übersieht die konstante Linie dahinter. Was wie Unberechenbarkeit wirkt, ist für jeden, der Verhandlungslogik versteht, ein kalkulierter Druckaufbau. Nicht Chaos. Sondern Strategie mit flexibler Taktik. #hartaberfair #Lanz #maischberger #Merz #UlrikeHermann #Ronzheimer @ronzheimer @robinalexander_ @PeterRNeumann @GordonRepinski @MichaelBroecker @HeleneBubrowski @gaborsteingart

















