Bernhard Breitmeier💚🇮🇱🇺🇦🇩🇪🇪🇺🎗
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@firefritz1970
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Irre. Der Kanzler bittet gestern Lars Klingbeil und Katherina Reiche um gemeinsame Vorschläge. Reaktion Reiche heute: "Der Koalitionspartner ist in den letzten Wochen damit aufgefallen, Vorschläge zu unterbreiten, die teuer, wirkungsschwach und verfassungsrechtlich bedenklich sind." Man kann alles ablehnen, was gerade an Vorschlägen kursiert. So aber stärkt man ganz sicher nicht das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Regierung. @sternde

Einfach toll!😊

Turkey to race ahead of EU on battery storage amid fossil fuel crisis More than 33GW of battery capacity approved for Turkish grid since 2022 compared with 12-13GW in Germany theguardian.com/world/2026/apr…

Diese Frau kann weder rechnen noch einen Satz stotterfrei vom Blatt ablesen, noch hat sie Kenntnisse der Fakten. Wer im Schnitt mit 66 in Rente geht und dann 77–83 Jahre alt wird, lebt ca. 11 bis 17 Jahre von seiner eingezahlten Rente. Das ist um einiges weniger als ein Drittel und es ist auch nicht auf Kosten der Allgemeinheit. #Rente



⚡️ Ukraine's Odesa mourns a mother, her young daughter, and a neighbor killed in a Russian drone strike on their apartment building. 🧵 1/4 ⬇️


NEWS: Merz weist Katherina Reiche zurecht. Aus dem Umfeld @bundeskanzler heißt es zu @sternde „Der Bundeskanzler ist befremdet über den öffentlichen Schlagabtausch und mahnt Ministerin Reiche zur Zurückhaltung. Zur Energiepolitik hat es im Ministergespräch am Donnerstag eine klare Verabredung gegeben. Ziel sei es, Vorschläge einvernehmlich zu erarbeiten. Der Bundeskanzler hat dazu seine Vorstellungen genannt. Die zuständigen Häuser sollten Vorbereitung für den Fall treffen, dass die Benzinpreise weiter und dauerhaft steigen. Um Umfeld des Kanzlers wird darauf verwiesen, dass die Koalition vor wichtigen Reformentscheidungen steht. Die öffentliche Nervosität sei verständlich, aber die Koalition kann jetzt nur zu Beschlüssen kommen, wenn sie vertrauensvoll und ruhig zusammenarbeitet. Merz mahnt die Koalitionäre zur Geschlossenheit. Es gehe jetzt um das Land, nicht um Parteibefindlichkeiten.“












