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@gabypsilonGaby

irgendwas mit Medizin/Recht/ Aufsicht - jetzt Prävention u Lufthygiene #LongCovid MECFS dekonditioniert neugierig auf Neuigkeiten

Rheinland-Pfalz, Deutschland Katılım Şubat 2022
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Leutegesundmacherin
Leutegesundmacherin@Leutegesundmach·
Sollen eigentlich Eltern von pflegebedürftigen Kindern ihr speziell an die Kinder angepasstes Eigenheim verkaufen um in eine nicht behindertengerechte Mietwohnung zu ziehen bevor es Pflegeleistungen gibt? Dürfen Eltern kranker Kinder grundsätzlich 0 € Vermögen haben? Absurd!
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Michael Stingl
Michael Stingl@neurostingl·
Ich hab mit edition a ein Buch über ME/CFS gemacht. Hoffentlich ist es hilfreich vor allem für jene, wo die Diagnose noch unklar ist. Normale medizinische Versorgung kann es jedenfalls nicht ersetzen. Darum geht mein Anteil zu 100% an CS Nordlicht der @CaritasSocialis.
Michael Stingl tweet media
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JuleWo
JuleWo@WollJule·
Ja, sie sprengt jedes System, aber der Vorschlag ihr den Mund zuzunähen und sie über eine PEG zu ernähren, sprengt meine ethischen Grundsätze, besonders wenn dabei mit Ressourcen (klinischen) argumentiert wird. Wie kommt man auf die Idee ein Überleben sichern zu wollen und
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Prof. Dr. Monika Dobberstein
Ob 🇬🇧 oder 🇩🇪: Die Themen sind identisch – KI, schwaches Wachstum, teure Energie, geopolitische Unsicherheit. Doch die politische Reaktion bleibt gleich: Diskussion über Köpfe an der Spitze, aber keine Antwort auf die Frage, wohin es eigentlich gehen soll open.substack.com/pub/monikadobb…
Prof. Dr. Monika Dobberstein tweet media
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DJ P.R. 🙄
Wer pflegebedürftig wird, soll sein Eigenheim opfern. Aber wer ein Vermögen von über 26 Mio. € erbt, bekommt durch die „Verschonungsbedarfsprüfung“ die Steuern erlassen, wenn er sie nicht privat zahlen kann. CDU pur.
DJ P.R. 🙄 tweet media
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GardenRebellion 🎗️
GardenRebellion 🎗️@NobleRingleader·
Warnung: Pednet-LC in D - Ich weiß mittlerweile von mehreren Fällen, in denen die gesicherte ME/CFS-Diagnose aberkannt und gegen Eltern eine Anzeige wegen Kindeswohlgefährdung (Münchhausen-by-proxy) gestellt wurde. Aktuell: Uniklinik Worms, sowie UK Heidelberg bzw. Würzburg ➡️
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MightyMermaid
MightyMermaid@MightyMermaid87·
E-Mails Anwältin bzgl. #Assistenz erhalten: "Trotz der Beteuerungen des LVR, die Dringlichkeit der Sache auf dem Schirm zu haben, passiert dort nichts." "Die Schreiben machen mich so wütend! Mit keinem Wort wird auf unsern Vorschlag eingegangen. 1/3 #MECFS #Nixclusion #UNBRK
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Robert Craven 📯rcraven1@bsky.social
Der Trick ist immer derselbe: Man nennt die große Zahl. 751,2 Milliarden Euro Sozialleistungen. Klingt dramatisch. Klingt nach Kontrollverlust. Klingt nach „der Staat verschenkt unser Geld“. Was man lieber nicht so laut sagt: Ein großer Teil davon sind Leistungen, für die Menschen vorher eingezahlt haben. Rente? Jahrzehntelang Beiträge gezahlt. Arbeitslosengeld I? Vorher in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt. Krankengeld? Teil der Krankenversicherung. Das ist kein Almosenstaat. Das ist ein Versicherungssystem. Man kann über Reformen reden. Muss man sogar. Aber wer Renten, Arbeitslosengeld I und Krankengeld einfach in einen großen Sozialkosten-Topf wirft, ohne den Beitragscharakter zu erwähnen, verkauft den Beitragszahler am Ende als Kostgänger. Und genau da wird es schäbig. Erst zahlen die Leute jahrzehntelang ein. Dann bekommen sie im Alter, bei Krankheit oder Jobverlust eine Leistung. Und plötzlich klingt es so, als hätten sie sich am Staat bedient. Nein. Sie bekommen nicht „geschenkt“. Sie bekommen zurück, wofür sie vorher gearbeitet haben. Aber klar: Mit dieser Wahrheit lässt sich schlechter Stimmung gegen den Sozialstaat machen.
WELT@welt

Ausgaben für Sozialleistungen steigen auf 751,2 Milliarden Euro to.welt.de/3bzLwt5

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Michael Stingl
Michael Stingl@neurostingl·
IgG von Menschen mit Long Covid führten bei Mäusen unteranderem zu Schmerz, Fatigue, Small Fiber Schäden. Generell waren Auto-AK gegen vaskuläre und neuronale Strukturen nachweisbar. Hoffentlich ein Schritt zu Diagnostik/Therapie, die Betroffenen Gaslighting zukünftig erspart.
Prof. Akiko Iwasaki@VirusesImmunity

Excited to share our study by @keylas3 et al. on pathological autoantibodies in people with Long COVID. We asked whether IgG in patients with Long COVID bind to human tissues/antigens and cause pathologies when transferred into mice. With @PutrinoLab doi.org/10.1016/j.cell…

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Gaby
Gaby@gabypsilonGaby·
#MECFS Hat jemand die Studie oder Infomaterial zu Wegovy für meinen Hausarzt? Es soll doch nicht bei MCAS helfen, sondern auch gegen PEM. Die Info zu PEM hätte gerne Gerne teilen
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Gaby
Gaby@gabypsilonGaby·
Gar niemand weiß was???
Gaby@gabypsilonGaby

#MECFS Hat jemand die Studie oder Infomaterial zu Wegovy für meinen Hausarzt? Es soll doch nicht bei MCAS helfen, sondern auch gegen PEM. Die Info zu PEM hätte gerne Gerne teilen

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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Heute Mittag wurde Selenskyjs Brief an Trump und den US-Kongress geleakt. Der Inhalt ist kurz erzählt, weil er ohnehin überall zu lesen ist. Die Patriot-Interceptoren werden knapp. Beim jüngsten Oreschnik-Angriff in der Region Kyjiw waren gerade noch zwei übrig. Und Lawrow hat Rubio am 25. Mai offiziell mitgeteilt, dass die systematischen Schläge gegen die Kyjiwer Entscheidungszentren laufen. Ausländische Botschaften möge man bitte evakuieren. Was jedoch niemand schreibt: Dieser Brief löst absolut nichts. Die Ukraine braucht durchaus weitere Patriot-Systeme. Doch das eigentliche Nadelöhr sind längst nicht mehr die Batterien selbst, sondern die Raketen, die darin fehlen. Was der Ukraine verzweifelt ausgeht, sind PAC-3-Interceptoren, die mehrere Millionen Dollar das Stück kosten. Lockheed Martin in Arkansas produziert mit den neuen Linien im gesamten Jahr 2026 maximal 700 Stück. Zum Vergleich: Im Iran-Krieg wurden im Golf innerhalb von nur vier Tagen 943 Raketen verschossen. Die USA selbst haben laut CSIS bereits bei mehreren Schlüsselmunitionen einen erheblichen Teil ihrer eigenen Bestände in der Operation Epic Fury verbraucht. Selbst wenn Spanien jetzt aus seinen rund 50 Reserveraketen ein paar Dutzend nach Kyjiw schickte, wäre das lediglich die Patrone für die nächste Woche, nicht die für die Zeit danach. Madrid hätte trotzdem jeden Grund, es zu tun. Pedro Sánchez hat Trump im Iran-Krieg verärgert, woraufhin der Handel mit Spanien gekappt werden sollte und im Umfeld des Pentagon sogar Überlegungen über massive Konsequenzen bis hin zu einem NATO-Ausschluss kursierten. Eine Geste an Kyjiw wäre die billigste Form, sich politisch zu rehabilitieren, ohne in den Hormus-Wahnsinn hineingezogen zu werden. Doch bisher herrscht nur Schweigen. Aber selbst wenn Madrid handelte, liegt das eigentliche Problem nicht dort. Russland produziert unentwegt weiter: Schahed-Drohnen, Marschflugkörper, Iskander, Oreschnik. Russland hat das Geld dafür, auch weil Trump am 13. März die Sanktionen für russisches Öl ausgesetzt hat. Vorgeblich geschah dies temporär, um die Hormus-Preisspirale zu dämpfen. Tatsächlich war es ein Konjunkturpaket für den Kreml, mitten im Krieg. Der Brent-Preis stand zeitweise über 120 Dollar, und Moskau hat seither Tankerladungen nach Indien, auf die Philippinen und an alle verkauft, die bei drei nicht auf den Bäumen waren. Die mühsam aufgebaute G7-Sanktionsarchitektur seit 2022 ist damit völlig durchlöchert. Wir stehen im Mai 2026 also genau da, wo wir 2022 standen. Russland greift an, der Westen liefert reaktiv, und Putin behält jeden konventionellen Vorteil, den er hat. Allen voran betrifft das die ballistischen Raketen, die Selenskyj in seinem Brief bitter als Putins letzten Vorteil auf dem Schlachtfeld bezeichnet. Die Friedensinitiative aus dem Weißen Haus hat nichts erreicht außer einer Sache: Sie hat Russland massiv den Rücken gestärkt. Das geschah über Sanktionserleichterungen, über Verhandlungsformate, in denen die Ukraine nicht einmal am Tisch saß, und über die öffentliche Demütigung Selenskyjs. Selenskyj schreibt also an Trump, von dem er weiß, dass er nicht helfen wird. Er schreibt parallel an den Kongress, von dem er ahnt, dass die MAGA-Mehrheit nichts beschließen wird. Dieser Brief ist kein Hilferuf mehr, er ist ein historischer Protokollvermerk der eigenen Verlassenschaft. Wenn die Interceptoren knapp sind und der Nachschub auf Jahre hinaus nicht reicht, dann gibt es genau einen einzigen militärischen Hebel, der das Problem an der Wurzel anfasst. Man darf nicht mehr versuchen, jede einzelne Schahed mühsam abzufangen, sondern muss die Fabriken treffen, in denen sie gebaut werden. Es müssen die Munitionslager getroffen werden, aus denen sie verschossen werden, und die Logistikknoten, über die der Nachschub auf die Krim rollt. Genau für diesen Zweck gibt es ein Waffensystem, das weiterhin ungenutzt in deutschen Hangars liegt. Den Taurus. Fünfhundert Kilometer Reichweite, präzise, einsatzbereit. Dass sein Einsatz komplexe Planung, Zielintegration und Ausbildung voraussetzt, ist bekannt. Doch genau deshalb wirkt es umso absurder, dass Berlin seit Jahren weder liefert noch ernsthaft vorbereitet. Friedrich Merz sagt als Kanzler weiterhin Nein – derselbe Merz, der in der Opposition noch vehement die Lieferung gefordert oder zumindest die Drohung damit verlangt hatte. Roderich @RKiesewetter, außenpolitischer Obmann seiner eigenen Fraktion, hat Merz gestern in der Süddeutschen Zeitung frontal angegriffen und gefordert, dass die Lieferung längst überfällig sei. Mittel, um die russische Kriegslogistik, Produktionsanlagen und Munitionslager auszuschalten, bevor Russland von dort Raketen und Drohnen auf die ukrainische Zivilbevölkerung abschießen kann, blieben essenziell. Die bequeme Ausrede aus dem Kanzleramt, die Ukraine brauche den Taurus nicht mehr, weist Kiesewetter ausdrücklich als unzutreffend zurück. Dabei verliert Putin eigentlich auf dem Schlachtfeld. Es gibt kaum noch operative Durchbrüche, die Soldaten werden weniger, und das russische Wirtschaftsmodell ächzt unter der Last. Genau in dem Moment, in dem er konventionell am Ende ist und nur noch seine ballistischen Raketen als Hebel besitzt, entscheiden wir uns im Westen, ihn einfach gewähren zu lassen. Wir tun das mit dem Taurus in der Halle, mit einem Kanzler, der seine eigenen Oppositionsreden bricht, und angesichts einer Ukraine, die seit vier Jahren ihr Blut lässt, damit dieser Krieg nicht in Warschau, Vilnius oder Berlin ankommt. Das ist die bittere Lage am heutigen 27. Mai 2026.
Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦@jurgen_nauditt

40 million Ukrainians are crying out for help. Terrible weeks lie ahead; anti-aircraft missiles are running low, and Ukrainian cities are left unprotected: Zelenskyy’s letter to Trump has been released. The letter further states that during the last massive attack on Kyiv and the Oreshniki region, only two missiles remained. Further statements made by Zelenskyy in the letter to the US President: Every day, we lose people and infrastructure to Russian attacks. That is why we deeply appreciate any support for Ukraine’s air defense capabilities. Even when we ourselves are under fire, we do not leave our friends without assistance. For we understand what is at stake—and how much could be lost. Ukraine has raised its interception rate for Russian attack drones—including "Shaheds"—to over 90 percent. This Ukrainian experience has already helped countries in the Middle East and the Persian Gulf region strengthen their own defense capabilities. When Jordan, Saudi Arabia, Qatar, the UAE, Kuwait, and others reached out to us, I told them that Ukraine could not stand idly by. We were ready to stand by their side. Given the existential threat posed to our nation by Russia—and having received extraordinary support from you, the United States, in defending the lives of our people and Ukraine’s independence—I am convinced that we have a moral duty and responsibility to stand by your side, and by the side of all those who champion security and freedom. And we believe that true alliances rest upon such foundations. When it comes to missile defense, we rely on our friends and partners around the world. And when it comes to defending against ballistic missiles, we rely almost exclusively on the United States. Patriot systems remain the most effective means of countering any type of Russian ballistic missile. And specifically in Ukrainian hands, Patriot systems have demonstrated something of enormous significance: that most Russian missiles can be intercepted. Russian officials are threatening to make attacks—such as the one launched against Kyiv on the eve of Memorial Day—a permanent feature of a broader and more systematic campaign. We are aware that there is currently high demand for Patriot interceptor missiles in other regions—particularly given the situation in the Persian Gulf and other growing security challenges. For us—a nation fighting for its very survival—there is scarcely anything more painful than finding Patriot batteries left without missiles. I ask for your assistance in protecting Ukrainian airspace from Russian missiles. We understand that the United States continues to bear responsibility for its own defense, as well as for the defense of its allies and partners. And we agree that Europe must assume a greater role in ensuring its own security. Yet, after everything we have endured together—have we not earned a place among your allies? Scaling up Patriot production could be one of the most significant joint contributions to the security of America, Ukraine, Europe, and your allies around the world. Putin has already lost in a historic sense. Now, in the fifth year of this war, Russia has failed to defeat a country backed by the democratic world—a country with no Western troops on its soil, yet with strong Western support helping us to defend ourselves. This reality has already shattered Moscow’s global ambitions. Putin has also lost the Black Sea. Without a major navy of our own, we have pushed back Russia’s Black Sea Fleet using our drones, forcing the Russian fleet to hide in distant ports. And even there, we continue to reach them. Yet, as long as Putin retains even a single significant advantage in conventional weaponry, he will shun traditional diplomacy. Today, his ballistic missiles remain precisely that—his last major advantage on the battlefield.

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LesenUndTeilen©  🌍 🇪🇺
Zu natürlich, sobald es draußen heißer ist als innen. Ich weiß, das wird wieder Ärger mit Kachelmann-Fans geben. Er hat aber keine Bauphysik studiert und ich schon. Wer Warmluft durch die Wohnung strömen lässt, erwärmt die Bauteile und dann sind Wände, Decken, Böden danach wärmer. Genau das, was man auf keinen Fall braucht. Nachts auf, damit die kühle Nachtluft die Energie aus den Baustoffen aufnehmen und nach außen abtransportieren kann. Und sollte es trotz geschlossener Fenster innen wärmer werden als außen, dann braucht man mehr Verschattung (immer auf der Außenseite!) und/oder bessere Dämmung auf den Wänden. Wenn man einen Rollladen runter lässt, dann müssen die Schlitze unbedingt offen bleiben und unten ein Spalt offen bleiben, weil sich sonst die Luft zwischen Rollladen und Fenster auf Temperaturen erhöht, die über der Außenlufttemperatur liegen und dann käme noch mehr Wärme in den Innenraum. Jalousien halten ein Haus viel kühler als Rollläden. Und wenn all das immer noch nicht funktioniert, braucht man eine Klimaanlage. Sollten Sie meinen, dass Durchzug kühlt, dann kommt jetzt der Trick: Fenster zu und Ventilator an funktioniert besser, solange es außen wärmer ist als innen. 😉 Und bei all dem, weil es ja sonst zu einfach wäre, überwacht man den CO₂-Gehalt im Raum und lüftet immer dann kurz, wenn er über 800 ppm liegt. Wenn Sie all das beachten, kommen Sie mit einem kühlen Kopf durch den Sommer. In unseren Gebäuden machen wir das natürlich so. Und die letzten Tage habe ich hier - gänzlich ohne Klimaanlage - mit einer Jacke gesessen, weil es im Haus herrlich kühl ist.
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@berndrae.bsky.social 💯%EE2030 in Bürgerhand
Via FB #AndreDietz: Friedrich Merz fragt, warum nicht eine Person mehrere Menschen mit Behinderung betreuen kann. Ich frage mich eher: Wer betreut ihn eigentlich? Noch ist nicht alles beschlossen. Aber schon die Debatte zeigt, wer zuerst sparen soll: Menschen mit Behinderung, pflegende Angehörige und Familien.“ Pflege ist 24/7 Verantwortung. Es sind Nächte ohne Schlaf, Therapien, Arzttermine, Begleitung, Organisation – und gleichzeitig versuchen wir, Familie zu sein. Eltern. Geschwister. Menschen. Und damit sind wir nicht allein. Millionen Menschen mit Behinderung kämpfen täglich um Teilhabe, Sichtbarkeit und Unterstützung. Pflegende Angehörige tragen einen riesigen Teil des Systems – oft am Limit. Und während über Kürzungen bei Pflege und Inklusion gesprochen wird, wird gleichzeitig gefragt, ob nicht einfach eine Person mehrere Menschen betreuen könnte. Ganz ehrlich: Kommt vorbei. Einen Tag. Schaut zu. Dann reden wir weiter. Das Ding hat direkte Folgen für Alltag, Gesundheit und Teilhabe. Noch mehr unbezahlte Pflegearbeit bei Eltern. Weniger Assistenz, weniger Verhinderungs- oder Entlastungsangebote = mehr Belastung, weniger Schlaf, mehr Ausfälle, mehr Erschöpfung. Inklusion kostet Geld. Schulbegleitung, Assistenz, Therapien, Freizeitangebote, barrierefreie Strukturen – wenn da gespart wird, werden Menschen schneller wieder ausgeschlossen. Viele Familien kompensieren bereits das, was das System nicht schafft Wenn bei Pflege und Inklusion gekürzt wird, spart man nicht Geld. Man verlagert die Last einfach zurück in die Familien auf die Menschen mit Behinderung, Eltern, Oma, Opa, Onkel, Tante…. und ganz konkret auch an die Geschwister! Menschen die ohnehin schon am Limit sind.
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Lisa 🇩🇪🇺🇦🇪🇺🌍🕊
Heute war also der große Moment, in dem die Welt erfahren durfte, dass Donald #Trump „perfekte“ Gesundheitswerte hat. Schön für ihn. Ich bin mir nur nicht sicher, ob beim Check-up auch der Teil oberhalb des Halses ernsthaft berücksichtigt wurde. Aber eigentlich führt das zu einer viel wichtigeren Frage, die wir in Deutschland längst führen sollten: Brauchen wir eine Altersobergrenze für das Amt des Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten? Ich finde: Ja- und zwar 70 Jahre bei Amtsantritt. Das hat nichts mit Altersdiskriminierung zu tun, sondern mit vernünftigem Selbstschutz einer Demokratie. Ab Mitte 70 sinken bei den meisten Menschen nachweislich die fluide Intelligenz, die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die körperliche Belastbarkeit. Neurowissenschaftliche Studien zur kognitiven Reserve zeigen das seit Jahren. Und in einem Amt, in dem man innerhalb von Stunden über Krieg und Frieden, Energieversorgung oder Haushaltsmilliarden entscheiden muss, ist das kein Detail. Wir akzeptieren Altersgrenzen in sicherheitsrelevanten Berufen längst: Piloten, Lokführer, Chirurgen, Richter – alle haben klare Limits. Warum sollte ausgerechnet das höchste politische Amt davon ausgenommen sein? Das Argument „Erfahrung“ zählt, aber Erfahrung darf nicht zur Starrheit oder Realitätsverzerrung führen. Die letzten Jahre haben international gezeigt, wie riskant es wird, wenn Staatschefs mit über 75 oder gar 80 regieren: reduzierte Präsenz, Abhängigkeit von engen Zirkeln, verzögerte Entscheidungen, geringere Anpassungsfähigkeit. Eine Grenze von 70 wäre ein vernünftiger Kompromiss: Sie lässt Raum für reife Persönlichkeiten mit jahrzehntelanger Erfahrung – verhindert aber, dass jemand mit 82 oder 85 die Verantwortung für 84 Millionen Menschen trägt. Und niemand würde ausgeschlossen: Wer mit 75 noch topfit ist, kann weiterhin beraten, vermitteln, repräsentieren – als Elder Statesman, nicht als Alleinverantwortlicher in Krisenzeiten. Demokratie heißt auch, sich Regeln zu geben, bevor die Biologie sie diktiert. ❗️Was meint ihr: sinnvoller Schutzmechanismus oder zu starr? #PolitischeVerantwortung
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Gaby
Gaby@gabypsilonGaby·
@spider_uli Ich hatte das während meiner Steigerungsphase auch öfter. Habe dann langsamer gesteigert und bemerkt, dass durch das bessere Köpergefühl einfach zuviel gemacht habe und deshalb gecrasht bin. Die Baseline war erst stabil, als ich am Zielwert ankam. Mein Tipp: auf Pacing achten
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dieUli
dieUli@spider_uli·
An meine #MECFS Erkrankten. Ich nehme seit 5 Wochen LDN. Am Anfang tat es mir gut, doch in den letzten Wochen bin ich sehr oft sehr müde und erschöpft. Kann es mit dem LDN zusammenhängen? Oder ist es eine Zustandverschlechterung? Würdet ihr LDN absetzen? Oder erhöhen? Hmm.🧐
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