Schlumperchen

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@schlumperchen

Katılım Temmuz 2023
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TheVesuvian
TheVesuvian@TheVesuvian·
@MeidasTouch Personally I think Indian-American racism is uncool. Shame on you.
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Mira of Kyiv 🇺🇦
When you invade Ukraine to demilitarize it and now you hold your May 9th victory parade without military vehicles for the first time in 20 years
Mira of Kyiv 🇺🇦 tweet media
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Biene1785
Biene1785@kleinebiene1785·
@SylK1966 Man wird es ohne Brandmauer im Rahmen einer Minderheitsregierung probieren MÜSSEN.
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Sylvia Kaufhold
Sylvia Kaufhold@SylK1966·
Dieser Artikel könnte entweder der Koalition oder gleich dem Bundeskanzler das Genick brechen. Auszüge 👇 "Merz lasse sich von Vizekanzler, Finanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil in Verhandlungen über den Tisch ziehen, heißt es. Der Regierungschef gehe zwar mit seiner eigenen Position ins Gespräch hinein, komme aber mit Klingbeils Position wieder heraus." "Weshalb der Kanzler wann welche Position einnimmt und kommuniziert, ist in seinem unmittelbaren Umfeld regelmäßig Thema. Einer, der Merz gut kennt, sagt: Der 70-Jährige übernehme gelegentlich die Meinung, die er zuletzt gehört habe." "Personen im Umfeld des Kanzlers sowie solche, die mit dem Kanzleramt eng verbunden sind, berichten von einer immer angespannteren Stimmung in der Regierungszentrale. So soll zuletzt auch das Verhältnis von Friedrich Merz zu seinem Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) gelitten haben. Letzterer habe vom Chef Standpauken zu hören bekommen, die es in sich hätten." "Wenn Merz öffentlich die fehlende Planung und Strategie des US-Präsidenten rügte, kursierten nach „Bild“-Informationen höhnische WhatsApp-Nachrichten in der Fraktion, die sinngemäß lauteten: Gut, dass die Pläne des Kanzlers stets aufgingen …" "Das öffentliche Bild des Kanzlers wird in seinem Umfeld mit großer Sorge gesehen. Von mehreren Quellen ist zu hören, dass in der Regierungszentrale darüber nachgedacht werde, den Stab des Kanzlers um eine zentrale Figur zu erweitern – eine Art Spindoktor und Medienstrategie, wie es die Abteilungsleiterin Eva Christiansen unter Altkanzlerin Angela Merkel war." "In der Union wird die Frage laut, wann der „Point of no return“ erreicht sei, der Punkt also, ab dem eine Regierung und ihr Kanzler nicht mehr zu retten seien – und was und wer danach komme."
WELT@welt

In der Union wird schon die Frage laut, wer nach Merz kommen kann to.welt.de/rVjTXZm

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Thilo Stolpe
Thilo Stolpe@StolpeThil18797·
@SylK1966 Kann es gar sein, dass Merz psychisch krank ist? Irgendwas stimmt doch mit dem nicht....
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Bob 🇺🇦🇬🇧🇪🇺
Bob 🇺🇦🇬🇧🇪🇺@Bob_Holness_01·
@WarMonitor3 Its been a societal shift in westernised, and wanna be westernised countries, where women want freedom, and that what men have, but the net result being none, or one child per couple. Sadly, rolling back those freedoms may be the only answer - see how Muslim communities do it
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Der Postillon 📯
Der Postillon 📯@Der_Postillon·
@schlumperchen Gegen Antriebslosigkeit hilft Arsenicum album in Potenz: D12 (1:1 Billion). Dosierung: 5 Globuli, 3 mal täglich. Preis: 7,95 Euro.
Deutsch
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Yarro
Yarro@Thodin33·
@Strien9 Deutsch ist leider eine ziemlich schwierige Sprache mit seinen ganzen Fällen, Konjugationen, Ausnahmen von der Regel usw.
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Offenbar setzen die Litauer einiges Vertrauen und Hoffnung in eine enge Zusammenarbeit mit D, über die Präsenz der Bundeswehr im Land hinaus. Wir sollten sie nicht enttäuschen, und zwar auch aus Eigeninteresse
Breaking Meow LT 🇱🇹@Breaking_meow

🇱🇹 Lithuania wants to make German more popular in schools and universities 🇩🇪 Plans include more students choosing German as a first or second foreign language, stronger German studies in universities and even the possibility of a German-language school.

Deutsch
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Mxyplyk
Mxyplyk@mxyplyk·
@Gerashchenko_en Why do.old ppl neber wsnt to leave a damn war zone 😒 its nice they were able to rescue her but her being their was ridiculous in the first place.
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Anton Gerashchenko
Anton Gerashchenko@Gerashchenko_en·
Wow. Several years ago, it would be hard to imagine a story like this. Now, it's not routine, but not anyhing out of the ordinary. A ground robot evacuated a 77 year old Ukrainian lady from Lyman. Her home of 53 years was destroyed by Russians. She was walking along a shelled road when pilots of the 60th Separate Mechanized Brigade spotted her. They sent a ground robot to her rescue, covered with a blanket saying "Grandma, get in!" Three other civilians who were also walking were escorted by drones to the evacuation point where an armored vehicle took them to safety. The operation lasted four hours. 📹 Third Army Corps of the Armed Forces of Ukraine
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Marie von den Benken
Marie von den Benken@Regendelfin·
Haben Amnesty International, Tilo Jung, Die Linke, Jürgen Elsässer und Attila Hildmann Israel schon dafür verantwortlich gemacht, dass so wenig Nahrung nach Gaza gelangt, dass die unbescholtenen Friedensengel der Hamas jetzt zu unkonventionellen Verteilmethoden gezwungen werden?
Marie von den Benken tweet media
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Colli Bann 🟢 🇩🇪 🇫🇷
@D_I_aus_S @JulianRoepcke @BILD Julian: „Zum Genießen: Vernichtung einer russischen Panzerkolonne, im Donezk“ Nein, egal ob Russen, Borgs, sonstwer, egal ob Todfeinde, einige Onkel, Großväter haben in Russland gekämpft aber NIE habe ich solch einen menschenverachtendes dummes, feiges Geschwätz von denen gehört
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Julian Röpcke🇺🇦
Julian Röpcke🇺🇦@JulianRoepcke·
Weil es da Verwirrung zu geben scheint. ➡️Was ich berichte: Wie der Krieg läuft. Faktenbezogen und brutal ehrlich. Unabhängig davon, wer gerade gewinnt und verliert. Täglich zu sehen, z.B im @BILD #Lagezentrum. ➡️Was ich mir wünsche: Dass Russlands Armee so dramatisch an Menschen und Material verliert, dass der Wahnsinnige im Kreml seinen Vernichtungsfeldzug gegen die Ukraine endlich beendet - und wenn möglich kurz darauf gestürzt wird. ➡️Also: Verwechselt nicht Objektivität mit Neutralität. Ich bin nicht neutral. Ich will das Drecksregime in Blut und Asche untergehen sehen. Besser heute als morgen. #Meinung
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ekibear8111
ekibear8111@ekibear81186434·
@Regendelfin Wie viel Geld bekommen sie das sie von der Bild zitieren?
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Steve Kerins
Steve Kerins@SteveKerins·
@Tendar Genau. Und ich verstehe nicht, warum Merz in Deutschland so negativ wahrgenommen wird, wenn er, hier im Ausland, als der beste Kanzler in diesen Fragen seit geraumer Zeit angesehen wird.
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(((Tendar)))
(((Tendar)))@Tendar·
For decades I have been preaching that we in Germany need to take responsibility for defending our own homeland and Europe, and, unsurprisingly, I got a lot pushback for this stance. Yet, I have been holding my position. It fills me with pride to see that this stance is becoming mainstream. This is the way!
(((Tendar))) tweet media
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怨霊
怨霊@DaHilftTee·
@BrennpunktUA Despite being a regime myth, it's presented as true on various websites. Wikipedia and Grok are just two examples. So who's right? :)
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Frederik Schindler
Frederik Schindler@FreSchindler·
Mehrere AfD-Abgeordnete haben zu ihren Bundestagsreden auf YouTube Werbung schalten lassen und daran verdient – Vize-Parteichef Brandner etwa 15.000 Euro in eineinhalb Jahren. Das Parlament prüft mögliche Verstöße gegen das Abgeordnetengesetz welt.de/politik/deutsc…
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Blondez Gift
Blondez Gift@KaterLange·
@Libertas2906 Was die SPD macht ist das Gegenteil von Demokratie. Wie kann die CDU da nur mitmachen?
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
# Der rote Krake: Wie die SPD Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen hat ## Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche" Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung. ## Das Medienimperium, über das niemand spricht ## Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes. Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands. Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht. Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat. Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit" nennen. Man kann es aber auch lassen. ## Die SPD als Wohlfahrtskonzern ## Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate. Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!" taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld. Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich. Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse". Ach was. ## „Demokratie leben!" – Die Gießkanne für Genossen ## Das Förderprogramm „Demokratie leben!" ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts" verschrieben haben. Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD. Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. ## Die Antirassismus-Industrie ## Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken. Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem. ## Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf ## Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024. Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert. ## Kein System, nur Zufälle ## Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben. Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte. Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem, das weit über das hinausgeht, was CDU-Spendenaffären jemals waren. Aber davon werden Sie im RND natürlich nichts lesen. ddvg.de/portfolio/bete… tichyseinblick.de/daili-es-senti… achgut.com/artikel/neues_… tichyseinblick.de/daili-es-senti…
Libertas 🇩🇪 tweet media
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Demokratieleiter NC89P13N7
@NiemaMovassat Ich glaub es ist schlimmer als das. Das wär ja fast noch harmlos wenn es nur das wäre und nicht gleichzeitig ein Militärstaat errichtet würde. Zwar noch langsam aber dennoch zielstrebig
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Niema Movassat
Niema Movassat@NiemaMovassat·
Klassenkampf von oben. Nichts anderes. Die Union hasst Arbeitnehmer*innen. Sie führen einen brutalen Klassenkampf gegen diejenigen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten. Alles, um ihren Managerfreunden und reichen Aktionären zu gefallen und Spenden von diesen abzustauben.
Niema Movassat tweet media
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