Georg L.

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@swer_iner

"Ruhe" vor oder im Sturm? Hier ist es oft nur schwer erträglich. Weniger ist mehr, Versuch einer Entschleunigung ggf. mit einer Prise Ironie/Sarkasmus

noch 😉 60m über NN 🚣🏾 Katılım Ekim 2020
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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@KopfYvonne 😅 Deine Ohrenweide* erinnert mich an einen Grundschüler, dem das Wort Weide nicht einfiel. Er erzählte dann, dass er mit seinen Eltern große weiße Riesenboviste in einem großen Kuhgarten* gesammelt hätte.
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Frau Köpfchen
Frau Köpfchen@KopfYvonne·
"Du, Frau Kopf?" "Ja?" "Habe ich nicht einen phänomenalen Kreis gezeichnet?" "Ja, in der Tat, das hast du!" Ich muss euch einfach an diesen Dialogen teilhaben lassen. Unsere Grundschulkinder sind sprachlich sozusagen eine Ohrenweide.
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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@NikSput @HelmPeter @Kimayoi Bin nicht Ihr Nachschlagewerk. 🥳Was glauben Sie, wegen der zerstörten Ölanlagen, oder?😅 Ich würde es schlicht glaubwürdiger finden, alle Preisbestandteile zu diskutieren und das vor einer Krise.
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Verstehe ich das richtig, dass die Regierung die Übergewinne der Mineralölkonzerne die nächsten 60 Tage nicht anfasst, aber seine Staatseinnahmen senkt, die Staatsverschuldung damit erhöht, um Bürger bei den Spritkosten zu entlasten? Jeder Normaldenkende würde doch zuerst die Krisenprofiteure angehen! #Fossilherrschaft greenpeace.de/publikationen/…
Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦 tweet media
Michael Bloss@micha_bloss

Für alle, die 2022 nicht aufgepasst haben: Der Tankrabatt senkt nicht den Ölpreis. Er senkt die Steuer. Das heißt: Leute tanken 60 Tage lang mehr, Nachfrage steigt, Ölkonzerne freuen sich. Danach? Alles wie vorher. Nur 1,6 Milliarden Euro ärmer.

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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@NikSput @HelmPeter @Kimayoi Nein, nicht abstrakt, nur erklärt es nicht "Preiserhöhungen" ohne bzw. vor der Zerstörung von Raffinerien und Förderanlagen und nicht die ausbleibende Preissenkung von Ölprodukten, wenn der Rohölpreis sinkt.
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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@NikSput @HelmPeter @Kimayoi Es geht um die Preise der Händler (Dealer), dass mit Anlagenschäden von Förderern von Rohöl in einen Topf zu werfen, angesichts der (noch) hauptsächlich aus der Blockade von Hormus resultierenden Erhöhung verdeckt m.E. die wesentlichen Ursachen.
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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@NikSput @HelmPeter @Kimayoi Man kann die Steigerung von Gewinnen in der Vergangenheit bei Kriesensituation natürlich ausblenden, geben wird es sie trotzdem, egal was man glaubt.
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mostly harmless
mostly harmless@NikSput·
@HelmPeter @Kimayoi Und was ändert das an den >50% Steuern auf Benzin? Mal abgesehen davon, dass gerade 20% des Ölhandels abgedreht sind. Angebot und Nachfrage. Ich glaube nicht, dass die Mineralölkonzerne gerade den Reibach machen.
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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@KnabeSanny ✔️ Womit wir beim Thema Bildung im Allgemeinen, wie auch als persönliche Aufgabe angekommen sind.
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SannyGKnabe
SannyGKnabe@KnabeSanny·
@swer_iner Nicht nur .. es gibt sovieles was Basiswissen sein sollte, damit Fremdmanipulationen nicht greifen könnten.. denn Wissen ist auch Macht.😉
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SannyGKnabe
SannyGKnabe@KnabeSanny·
DDR-Info warum Lebensmittel günstig waren! Lebensmittel-Subventionen in der DDR: Preise für Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch & Fleisch wurden von SED Regierung festgelegt & blieben über lange Zeiträume stabil. Um diese niedrigen Preise zu halten, zahlte der Staat hohe Sub-
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ph_kaestli
ph_kaestli@ph_kaestli·
Viele meiner ukrainischen Freunde sind (unfreiwillig) zu Militärexperten geworden. Ich bin gerade "dort" - Zwei unbequeme Erkenntnisse aus den Diskussionen mit ihnen für eine allfällige militärische Verteidigung der Schweiz: 1/5
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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@HWausKo @Strien9 Auch die ≈316.000 Stimmen der Auslands-Ungarn könnten eine ⅔Mehrheit gegen Orban nicht mehr verhindern. Viele sind extra nach Ungarn gekommen aus Mistrauen zu den eigenen Vertretungen und sind in den Ergebnissen schon enthalten, anders als früher, keine feste Orban-Bank mehr.
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HWausKo
HWausKo@HWausKo·
@Strien9 Die 2/3 Mehrheit ist allerdings noch nicht ganz sicher. Die Auslandsungarn könnten da hintenraus noch rein hauen.
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Die drei besten Nachrichten seit langem 1. die Opposition gewinnt in Ungarn mit 2/3-Mehrheit, kann also alles rückabwickeln, was Orban an antidemokratischen Gesetzen erlassen hat 2. Orban hat die Niederlage sehr früh eingestanden und versucht keinen Putsch 3. verloren haben die Wahl fast genauso Trump/Vance und Putin, gewonnen ganz klar die EU. Besonders für Vance ist das Ergebnis eine schallende Ohrfeige t-online.de/nachrichten/...
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Prune60
Prune60@Prune602·
‼️ Russian Media: “it was also clear to many, including Kommersant correspondent Veronika Vishnyakova, who observed the voting in Budapest, that the prime minister would not give up his post without a fight and that it was too early to write him off.” Aged like milk 😂
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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@Sunnymica Fazit vorab: Trump &Co. haben die Wahlen in Kanada und Australien nicht verstanden, die Ungarn haben sich womöglich an ihren Beitritt zur EU erinnert und Vance war auf der falschen Seite der Donau "zu Besuch".😉 noch offene "urbane" Stimmen≠Orban-Stimmen ⅔durchaus möglich 🥂
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Ungarn hat gewählt. Und Ungarn hat nicht nur gesprochen - Ungarn hat gebrüllt. 🦁🥳🎊🤪 Bei über der Hälfte der ausgezählten Stimmen: Tisza 52%, Fidesz 39%. Péter Magyar hat gewonnen - klar und deutlich. Aktuell 95 von 106 Direktmandaten. Das ist kein Sieg. Das ist ein Erdrutsch. Und das, obwohl Orbán alles getan hat, um mit Hilfe Russlands und der USA genau das zu verhindern. Er hat Wahlkreise nach Maß geschneidert, Medien gleichgeschaltet, staatliche Ressourcen für den Wahlkampf missbraucht, die Regeln des Spiels so lange umgeschrieben, bis sie nur noch für ihn zu gewinnen waren. Dass Magyar trotzdem gewonnen hat - das ist nicht selbstverständlich. Das ist fast ein Wunder. Ob es auch für die Zweidrittelmehrheit reicht - also die verfassungsändernde Mehrheit - ist noch offen. Die Auszählung läuft. Orbán hat bereits gratuliert. Das sagt alles. Das ist auch eine klare Botschaft an die Autokraten dieser Welt. An Trump, an Putin, an die AfD, den Rassemblement National, die FPÖ - die uns erzählen, die Menschen wollten das so. Wollen sie nicht. Nicht einmal in Ungarn. Ein Volk lässt sich nicht für dumm verkaufen. Nicht für immer.
Kristo Enn Vaga@kristovaga

Viktor Orban just called Péter Madyar and congratulated for the election victory. Hungary is awake and rising!

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🇩🇪TDofNoName 🇩🇪
Milliarden gehen verloren und kaum jemand wird zur Rechenschaft gezogen.
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Adam
Adam@Adam656387·
@Propeertys A wiesz, że takie coś można nagrać tydzień przed wyborami? Tak czy inaczej może posłużyć po wygranej i po przegranej. Po przegranej powiedzą, że przegrali, bo tamci tak fałszowali, a po wygranej też posłuży, bo będzie można pierdolić, że próbowali fałszować, ale im się nie udało.
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Poland news War in Ukraine
Oszustwa wyborcze FIDESZ nagrane na taśmę! Ludzie wchodzą do kabin wyborczych, nie pozwalając obywatelom głosować w tajemnicy. Sprawdzają, czy zakreślili „właściwe” ⭕️
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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@gaut888 @Sunnymica Das Tragische ist, Orban muss die Wahl tatsächlich nicht gewinnen, wenn die Differenz gegen ihn nur klein genug ist. D.h.: Es benötigt eine satte Mehrheit der Stimmen gegen ihn und seine Partei. Problematisch bei der ländlichen Wählerschaft und bisher auch bei den Auslandsungarn.
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gaut
gaut@gaut888·
@Sunnymica Sollte Orban diese Wahl gewinnen, so muss die EU Ungarn ausschließen. Zugeschaut, zu lange! Wir brauchen keinen 🇷🇺 Briefträger und Kombattant des 🇷🇺 Hybriden Krieges in der EU.
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Als Olaf Scholz nach 16 Jahren Merkel in sein neues Büro im Kanzleramt trat, konnte er seine Aktentasche auf den blitzeblank geputzten Tisch schleudern und direkt loslegen. Magyar müsste erst mal bis zum Büro kommen. Denn was Orbán in 16 Jahren hinterlässt, ist kein Amtssitz - es ist ein Dschungel, in dem jeder zweite Baum eine Falle ist, jeder Stein eine Sprengladung und der Boden unter seinen Füßen persönlich vermint wurde: Gerichte umstrukturiert, Medien gleichgeschaltet, Wahlkreise zurechtgeschnitten, Gesetze mit Zweidrittelmehrheit in Beton gegossen. Magyar kennt das Labyrinth von innen - er war Teil des Systems, bevor er es verließ. Er weiß, wo die Fallen sind. Ob er sie auch entschärfen kann, ist eine andere Frage. Dafür bräuchte er eine Zweidrittelmehrheit. Diesen Vorsprung zeigen längst nicht alle Umfragen. Gestern Abend hat Orbán vor der Budapester Fischer-Bastei gesprochen - vor schlappen 2.000 Anhängern. Magyar war gleichzeitig im ostungarischen Debrecen - vor mehr als 10.000. Debrecen kennt man in Deutschland eigentlich nur wegen der Würstchen. Gestern Abend schrieb die Stadt Geschichte. Es war ein Lichtermeer, das für Beobachter von außen allzu starke Hoffnungen schürt, dass das Thema Orbán von nun an Geschichte sein könnte. Orbáns Botschaft war die alte: Angst. „Wir werden unsere Kinder nicht in die Ukraine ziehen lassen.“ Ein Krieg, den er als „Bruderstreit zwischen zwei slawischen Völkern“ bezeichnet - als hätte Russland die Ukraine nicht überfallen, sondern als wären zwei Nachbarn irgendwie aneinandergeraten. Bemerkenswert übrigens, dass ausgerechnet Orbán die slawische Brüderlichkeit bemüht. Kein Ungar der Welt würde sich als Slawen bezeichnen - das ist einer der empfindlichsten Punkte der ungarischen Identität. Slawen sind die anderen. Und wenn die anderen sich gegenseitig umbringen, geht uns das nichts an. Nur dass Orbán sich gleichzeitig demonstrativ zu eben diesen anderen zählt - solange einer von ihnen Putin heißt. Die Einteilung von Völkern nach ethnischer Zugehörigkeit hat in Europa zudem eine Geschichte. Sie endete nie gut. Und weil Trump und Vance ihn kurz vor der Wahl demonstrativ stützten, baute er das gleich in seine Verteidigung ein: Seht ihr? Die Amerikaner mögen mich. Also bin ich kein Russland-Freund. Was er dabei unter den Tisch fallen lässt: dass derselbe Trump sich öffentlich als Freund Putins bezeichnet, Moskau hofiert und den Krieg gegen die Ukraine auf Kosten der Ukraine beenden will. Mit anderen Worten: Orbán argumentiert, er könne kein Putin-Freund sein, weil er ein Trump-Freund ist. Das ist ungefähr so überzeugend wie der Hinweis, man sei kein Alkoholiker, weil man nur mit Trinkern verkehre. Magyar dagegen rief seinen 10.000 in Debrecen zu: „Der Platz Ungarns ist, war und wird in Europa sein.“ Kein Krieg, keine Angst, keine Völkerkunde. Nur der schlichte Satz, der in einem EU-Mitgliedsstaat eigentlich keine Sensation sein sollte - und es in Ungarn im Jahr 2026 trotzdem ist. Das Drehbuch für den Fall einer Niederlage ist übrigens schon geschrieben. Orbán hat die Bevölkerung in den letzten Tagen auf „gewaltsame Provokationen“ eingestimmt - angeblich geplant von Magyar gemeinsam mit ausländischen Geheimdiensten. Beweise? Keine. Dafür wissen unabhängige Geheimdienstexperten, dass genau diese Erzählung seit Wochen von russischen Desinformationskanälen vorbereitet wurde. Der Plan ist simpel: Provokationen inszenieren, sie der Opposition oder der Ukraine anlasten, das Ergebnis in Zweifel ziehen. Magyar hat seine Anhänger bereits aufgerufen, sich auf nichts einzulassen. Und Orbán gebeten, eine Niederlage „mit Würde“ zu akzeptieren. Erste Hochrechnungen gibt es heute Abend ab 19 Uhr. Das offizielle Endergebnis womöglich erst nächste Woche. So funktioniert Demokratie in Ungarn im Jahr 2026.
Republicans against Trump@RpsAgainstTrump

Massive anti-Orban rally in Debrecen, Hungary, once an Orban stronghold, ahead of tomorrow’s critical election🇭🇺 WOW

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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@RandyZerg @MarcoFattorini Man kann leicht die Wirksamkeit der vielen Propagandasäulen unterschätzen, wenn man nur eine Säule betrachtet, noch dazu nicht Orbans Wählerbasis im ländlichen Bereich und ihre Abhängigkeiten. Der Effekt mag klein sein, aber - Kritik, dafür + pro Orban wirkt defakto doppelt.
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Дмитрий
Дмитрий@RandyZerg·
@MarcoFattorini А мне вот интересно рекламные щиты сейчас что-то решают? Мне кажется их эффективность очень низкая.интересно как на самом деле все обстоит. Вряд ли в команде Орбана не имели данных. Хотя я думаю про выборы, а они могли забрать просто как бизнес для денежного потока.
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Marco Fattorini
Marco Fattorini@MarcoFattorini·
Un esempio di come funziona lo Stato-mafia di Orbán in Ungheria. «Un giorno il proprietario di Esma, un’azienda di cartelloni per le pubblicità in strada fu convocato al ministero dell’Economia. Gli dissero di vendere la sua azienda a un oligarca vicino a Fidesz, il partito di Orbán, e a un prezzo prestabilito. Il proprietario di Esma rifiutò. Dal giorno dopo cominciarono ad arrivargli gli ispettori delle tasse, la procura, una pioggia di controlli. Lui non cedette. Allora il Parlamento approvò una legge che vietava quel tipo di cartelloni perché rappresentava una distrazione per gli automobilisti. Dopo 2 anni Esma finì quasi in bancarotta, e il proprietario vendette all’oligarca indicato da Fidesz. In un mese il Parlamento cancellò il divieto». (Bálint Magyar, ex ministro dell’Istruzione ungherese intervistato da @mastrobradipo su Repubblica)
Marco Fattorini tweet media
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Georg L.
Georg L.@swer_iner·
@gruenebombe @gri_mm Wofür steht Ihr "KA"? Und wo sehen Sie ausgerechnet in Kalifornien Planwirtschaft?
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Phil Ament
Phil Ament@gruenebombe·
@gri_mm "Dabei funktionieren Netzbatterien so gut, dass sie in Kalifornien ihre eigenen Gewinne killen." Wenn dem so ist (KA, weil keine Quelle angegeben), dann werden diese Batterien keine Zukunft haben. Außer natürlich durch Subventionen, also Planwirtschaft. Schönes Eigentor. 🤭
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Rico Grimm
Rico Grimm@gri_mm·
Deutschlands Energieministerin erwähnt Fusionskraftwerke zweimal in ihrem FAZ-Gastbeitrag. Batteriespeicher kein einziges Mal. Dabei funktionieren Netzbatterien so gut, dass sie in Kalifornien ihre eigenen Gewinne killen. Warum redet die Ministerin nicht darüber? Kalifornien hat in drei Jahren seine Batteriespeicher verfünffacht, laut Aurora Energy Research. Ergebnis: Fast keine negativen Strompreise mehr, Preisspitzen weg, das Netz läuft stabiler. Die Speicherbetreiber verdienen nur noch halb so viel. Ist das nicht genau das, was wir wollen? Privat finanzierte Speicher stabilisieren den Markt und senken Preise. Energieministerin Katherina Reiche sagt, die Energiewende sei zu teuer. Man müsse die Systemkosten im Blick haben. Richtig – aber Kosten sind nicht nur Kosten, sondern Investitionen in ein System, das funktioniert. Es steht außer Frage, dass der Anteil Erneuerbarer weiter steigen wird. Warum stellt sich die Regierung dem in den Weg? Meine Erklärung nach einem Jahr Beobachtung: Die Ministerin denkt noch immer wie eine Netzbetreiberin, wie die Chefin von Westenergie, die sie vor ihrem Amtsantritt war. Das verstehe ich sogar. Du betreibst ein reguliertes Monopol, baust Netze, verteilst Strom. Plötzlich tauchen Millionen kleiner Verbraucher auf, die auch ins Netz laden. Dazu zehntausende große Erzeuger, auf die du keinen direkten Zugriff hast. Chaos. Netzbetreiber können Netze bauen. Was sie nicht können: Digitalisierung, Flexibilität. Wer täglich auf 50 Hertz achten muss, wird konservativ. Es ist also kein Wunder, dass Katherina Reiche in ihrem Gastbeitrag Batteriespeicher nicht erwähnt hat und Fusionskraftwerke zweimal. Denn die kann man gewohnt zentral betreiben und steuern wie ein Kohlekraftwerk, und die PR ist besser. Ein Vorschlag: Was wäre, wenn wir Netzbetreibern in Deutschland erlauben, Speicher zu bauen – mit denselben Rechten wie private Betreiber? Ist nämlich aktuell verboten. Anders als in Kalifornien. ✌️
Rico Grimm tweet media
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Oneway
Oneway@OneWayMusicX·
The older you get, the more you understand Pink Floyd songs...
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Mike Young
Mike Young@micyoung75·
Timothy Snyder is a Yale historian who has spent his career studying authoritarianism in Eastern Europe. The framing he's amplifying from emptywheel is precise and documented: this is a transnational effort, funded by Russian oil, to replace Western liberalism with a pro-Russian ideology posing as restoration. The money trail is specific. Hungary's Mathias Corvinus Collegium - Orbán's "pet university" - received a $1.7 billion endowment in 2020: 10 percent stakes in Hungary's largest energy company and largest pharmaceutical company, plus $462 million in cash. That endowment is funded in significant part by Russian oil revenues flowing through state energy contracts. MCC then funds a sprawling network of think tanks, fellowships, publications, and summits pushing the same ideological program across Europe and into the United States. Heritage Foundation signed a "landmark cooperation agreement" with Orbán's Danube Institute. Heritage's president Kevin Roberts has praised Orbán's movement for fighting for "Truth, for tradition, for families." Gladden Pappin - Harvard-trained, Catholic, now running a Hungarian state foreign policy institute - sits in bilateral meetings on the Hungarian side when American officials visit. He was in Vance's study at the Naval Observatory for drinks with Orbán last fall. If Magyar wins Sunday he has pledged to defund MCC, recover its state assets, and end the use of public money to build political networks. That is why Vance flew to Budapest. That is why Trump endorsed Orbán twice by video. That is why the pipeline near Serbia produced two backpacks of explosives a week before the vote. The Sunday election is not about Hungary. It is about whether the money laundering vehicle for this network survives.
Mike Young tweet media
Timothy Snyder@TimothyDSnyder

“This is a trans-national effort, funded by Russian oil, to replace Western liberalism with a pro-Russian ideology posing as restoration. Orbán is not just the puppet that gives this packaged ideology a European face, but he oversees the money laundering vehicles to fund the larger network.” emptywheel.net/2026/04/07/put…

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