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US based charity assisting Detransitioned people in pursuit of Justice. email [email protected]. PayPal https://t.co/98W03ifJlV









A new video from Genspect Ambassador @JonniSkinner has dropped. It's the mind-blowing story of his transition process. On May 12th 2016 Jonni had an appointment with a therapist. He shared his story with her, well, as much story as a 13 year old boy can have. He talked about his fears of growing into a man, his beliefs around homosexuality and what he had seen from online influencers. He did not say he thought he was trans. ⬇️

After beginning medical transition at 13-years-old, detransitioner Jonni Skinner says his medical professionals prevented him from growing up to discover who he truly was.

Steps to stop gender cult: Fix statute of limitation laws so detrans can sue providers AND insurance companies Win lawsuits Big payouts from insurance Co’s Insurance lobbies to nix laws requiring GAC coverage Insurance refuses to cover “GAC” ThankU @PrishaMosley for fighting




Long-term testosterone use in females may induce early menopause, leading to pelvic dysfunction, increased mortality risk and many other challenges statsforgender.org/long-term-test…

📣 This lawsuit could end the myth of ‘settled’ gender science | @SarahHopeWilder via @theblaze "Holding those institutions accountable could bring down the entire house of cards supporting pediatric gender medicine." theblaze.com/columns/opinio…




Bad news for the American Academy of Pediatrics (@AmerAcadPeds)

Mein zerstörter Körper: Warum echte Reue kein Zeichen von Schwäche ist. Es gibt eine Stille, die dich innerlich zerreisst. Es ist die Stille vor dem eigenen Spiegelbild, wenn die mühsam aufrechterhaltene Lebenslüge in tausend Scherben zerbricht und dich die nackte Realität anstarrt. Ungeschminkt. Unbarmherzig. Unwiderruflich. Fünf Jahre lang habe ich diesen inneren Krieg geführt, bevor ich den Mut aufbrachte, den Weg der Detransition zu gehen. Fünf Jahre, in denen die Erkenntnis nicht wie ein plötzlicher Blitz einschlug, sondern wie ein leises, unbarmherziges Aufwachen in Raten. Jeden Morgen sickerte die Gewissheit ein Stück tiefer in mein Bewusstsein: Ich habe meinen gesunden Körper unwiderruflich und massiv beschädigt. Für den Rest meines Lebens. Nichts daran geschah über Nacht; es war das langsame, fast lautlose Sterben einer gigantischen Illusion, Schicht für Schicht. Diese Endgültigkeit ist eine Dunkelheit, die man mit Worten kaum greifen kann. Wer diese absolute Verlorenheit nie gefühlt hat, ahnt nicht, wie schwer Schuldgefühle auf der Brust lasten. Wenn du begreifst, dass du etwas getan hast, das du mit keinem Geld der Welt, mit keinem Flehen und mit keiner Reue jemals wieder rückgängig machen kannst. "In diesem Moment scheint es so, als würde das Universum den Atem anhalten." Du stehst in deinen Trümmern und begreifst die ganze, erschütternde Dimension der menschlichen Fehlbarkeit. Wir leben in einer Epoche der permanenten Selbstoptimierung. Uns wird beigebracht, Irrtümer wegzulächeln, sie umzuinterpretieren, die Schuld im Aussen oder im System zu suchen. Bloss keine Schwäche zeigen. Doch echte Reue ist keine Schwäche. Sie ist die härteste, reinste Währung der Wahrheit. Sie erfordert eine philosophische, fast unerschütterliche Form von Mut: Den Mut, nackt vor den eigenen Fehlentscheidungen zu stehen, ohne Bitterkeit, ohne Jammern – und ohne jede Sekunde nach Mitleid zu fischen. "Ich kein Opfer. Ich bin selbst die Ursache meines Schmerzes." Und genau in dieser Annahme, die schmerzt, liegt die erste leise Kraft. Der Weg zurück in die eigene Haut ist eine spirituelle Knochenarbeit, die an die absolute Substanz geht. In den dunkelsten, schwersten Stunden, in denen mich die Schuld fast erstickte, waren es nie die grossen Reden oder klugen Ratschläge, die mich gerettet haben. Es war die Demut der kleinsten, völlig unbedeutenden Dinge. Das lautlose, freie Flattern eines kleinen Vogels, der für einen kurzen Atemzug auf dem Sims verweilt und einfach nur da ist. Das unbarmherzig schöne Licht der Morgensonne, das sich schräg durch das Fenster bricht und den Staub in der Luft tanzen lässt. Oder das Geräusch von fallendem Regen auf dem Asphalt, der die Welt reinwäscht, während man festsitzt. In diesen flüchtigen, unerwarteten Momenten lag keine Anklage. Da war nur pures, wertfreies Sein. Sie kamen wie leise Boten ohne Absicht, hielten mich fest und zwangen mich, innezuhalten. Sie flüsterten mir ohne Worte zu: Atme ein. Schau hin. Du bist noch hier. Das Leben fliesst weiter, unbeeindruckt von deinem grossen Irrtum. Es bittet dich nicht um Erlaubnis, es bietet sich dir einfach wieder an. Und dann ist da dieser Körper. Mein Körper, den ich malträtiert, den ich zerschnitten und mit unmissverständlichen Defiziten zurückgelassen habe. Es gab Jahre, da habe ich jede einzelne Faser von ihm gehasst. Doch genau hier, in dieser tiefen Verwundung, vollziehe ich heute den radikalsten Akt der Liebe und Vergebung: Ich sage Danke. Danke, mein versehrter Körper. Danke, dass du mich trotz allem jeden einzelnen Tag weiter trägst. Dass du mich aushältst. Dass du eine so unfassbare, bedingungslose Treue zu mir besitzt, obwohl ich dir so unendlich viel zugemutet habe. Du blutest, du schmerzt, aber du kämpfst leise und beharrlich für mich. Du bist der Tempel, den ich beschädigt habe, und der mich trotzdem nicht zum Einsturz bringt. Das ist kein biologisches Funktionieren mehr – das ist gelebte Gnade. Ich stehe heute hier als ein Mann, der durch die dunkelsten Abgründe der eigenen Entscheidung gegangen ist, die Masken abgelegt hat und die Scherben mit erhobenem Haupt zusammenkehrt. Das ist keine Niederlage. Es ist das Fundament für echte, unerschütterliche Reife. Erst wenn du bereit bist, deine tiefste Reue nicht mehr als Feind zu bekämpfen, sondern Frieden mit ihr zu schliessen, bist du wirklich frei. 🙏 #Detransition #Reue #Wahrheit #Mut #Menschsein

These statistics from the @CanSG_org conference should give everyone pause. Up to: • 50% incontinence after phalloplasty • 54% sexual dysfunction after phalloplasty • 87% urinary symptoms on testosterone • 65% genital discomfort on testosterone Before we encourage young people toward irreversible medical interventions, we should be asking whether they and their families are being fully informed about the possible lifelong consequences.


