Der Pinguin

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Der Pinguin

Der Pinguin

@DerPinguin

Katılım Aralık 2022
53 Takip Edilen67 Takipçiler
Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Ihre Aussage unterstellt eine direkte Kausalität zwischen dem Anstieg von Börsenwerten und dem Kaufkraftverlust der Bürger, ignoriert dabei jedoch, dass Buchgewinne von Milliardären kein Bargeld sind, das der öffentlichen Infrastruktur unmittelbar entzogen wurde. Durch die Vermischung von volatilen Bestandsgrößen wie Aktienvermögen mit stabilen Stromgrößen wie Reallöhnen entsteht ein statistisch verzerrtes Bild, das komplexe Inflationsursachen wie Energiepreise oder Lieferketten auf eine reine Verteilungsfrage reduziert. Die Argumentation blendet zudem aus, dass ein Sinken der Milliardärsvermögen – etwa durch einen Börsencrash – die strukturellen Probleme bei Mieten oder Löhnen keineswegs automatisch lösen würde. Sie nutzen hier ein klassisches Nullsummenspiel-Narrativ, das komplexe ökonomische Wechselwirkungen auf eine recht unterkomplexe „Die da oben gegen wir hier unten“-Logik reduziert. Sowas bitte nicht mehr.
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Bernd Riexinger ☮︎
Bernd Riexinger ☮︎@b_riexinger·
Laut Bundeskanzler Merz hatten wir „ein gutes Jahr“. Das stimmt. Das Vermögen der 172 Milliardäre in Deutschland ist um fast ein Drittel auf 840 Milliarden US-Dollar gestiegen. Ohne Zweifel ein sehr gutes Jahr für sie. Der überwiegende Teil der Bevölkerung leidet unter hohen Preisen, stagnierenden Reallöhnen, steigenden Mieten und einer erodierenden sozialen und öffentlichen Infrastruktur. Jetzt müsste dieser Teil noch die politischen Konsequenzen daraus ziehen, dass das eine mit dem anderen zusammenhängt.
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Die Behauptung in der Broschüre, die AfD strebe einen Ein-Parteien-Staat nach Vorbild der DDR an, lässt sich programmatisch nicht belegen; im Gegenteil bildet die Forderung nach einer massiven Ausweitung direktdemokratischer Elemente wie Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild einen Kernpfeiler ihrer Programmatik. Während die Broschüre hier ein autoritäres System skizziert, zielt die offizielle Parteilinie formal auf eine Schwächung der etablierten Parteienmacht zugunsten des Bürgervotums ab. Auch der Vorwurf eines systemischen Antisemitismus widerspricht den offiziellen Statuten und Programmen, in denen sich die Partei explizit zum Schutz jüdischen Lebens in Deutschland bekennt und sich häufig als Verteidigerin jüdischer Bürger gegen importierten Antisemitismus positioniert. Die Pauschalisierung in der Broschüre ignoriert dabei die Existenz parteiinterner Gruppen wie der „Juden in der AfD“ und setzt die Radikalität einzelner Personen unzulässig mit der gesamten Programmatik gleich. In der Außen- und Bündnispolitik unterstellt die Broschüre eine rein destruktive Haltung, während die AfD-Programmatik explizit auf eine Reformierung bestehender Institutionen setzt. Sowohl bei der NATO als auch bei der EU fordert die Partei eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen Kernaufgaben – im Falle der NATO als reines Verteidigungsbündnis ohne Expansionsdrang und im Falle der EU als Wirtschaftsgemeinschaft souveräner Nationalstaaten. Ein Austritt wird in den Programmen lediglich als letztes Mittel („Ultima Ratio“) für den Fall benannt, dass diese grundlegenden Reformen dauerhaft scheitern, was die CDU-Darstellung eines geplanten „Zerschlagens“ als manipulative Zuspitzung entlarvt. In der Energiepolitik wird der AfD eine einseitige Abhängigkeit von Russland unterstellt, was die tatsächliche Forderung nach einem breiten Energiemix verkennt. Die Partei plädiert in ihren Papieren primär für die Rückkehr zur Kernkraft und die Nutzung heimischer fossiler Energieträger, um die nationale Souveränität zu stärken und Strompreise zu senken – ein Ansatz, der eher auf Autarkie und Kosteneffizienz als auf einer bloßen Verlagerung von Abhängigkeiten basiert. Schließlich greift die Darstellung der AfD als reines „Abstiegsprogramm“ zu kurz, da sie die wirtschaftsliberalen Kernforderungen der Partei unterschlägt. Die Programmatik sieht massive Steuersenkungen, den Abbau von Subventionen und eine drastische Entschlackung der Bürokratie vor, was aus Sicht der Partei den Mittelstand entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen soll. Die Broschüre blendet diese klassischen ordnungspolitischen Ansätze zugunsten einer rein destruktiven Interpretation vollständig aus. Ein politischer Diskurs lebt von der harten Auseinandersetzung in der Sache, doch eine Broschüre, die in dieser Dichte mit Verkürzungen und nachweislichen Unwahrheiten arbeitet, verfehlt ihr Ziel. Wer versucht, den politischen Gegner durch die Verzerrung seiner offiziellen Positionen zu stellen, entlarvt sich am Ende vor allem selbst als unglaubwürdig und schadet der eigenen Seriosität.
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Andreas Püttmann
Andreas Püttmann@Puettmann_Bonn·
Die Broschüre ist der Kracher. Hätte ich dem KAH nicht zugetraut. Volltreffer auf die AfD. Sie gewinnt ihre Wucht aus den AfD-Originalzitaten, von denen viele 80% der Leute gar nicht bekannt sein werden. Aber auch aus den glasklaren Einordnungen. Nur: recht spät. Chapeau @CDU!
Furor Teutonicus@Regenbogenpfert

@LunaLuft1 Nochmal für dich: Die Broschüre besteht nicht aus linker Fantasie, sondern aus AfD-Zitaten, Verfassungsschutzmaterial und dem Versuch, die Partei an ihren eigenen Begriffen zu messen.

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Johannes Hillje
Johannes Hillje@JHillje·
"Vielfalt und Ausgewogenheit der deutschen Nachrichtenmedien ist [...] im Allgemeinen hoch" und "der öffentlich-rechtlichen Angebote in der Regel etwas höher als die der Fernsehnachrichten der Privatsender, jedoch etwas geringer als die der überregionalen Qualitätszeitungen" ⬇️
Johannes Hillje tweet media
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
@ischinger Wäre schade, wenn Sie mit Fokus auf ätzender Kritik oder falscher Meinung, die Sie für dumm halten, statt nur wegen Beleidigungen Ihre eigene Reichweite beschränken. Aber Ihre Entscheidung.
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Wolfgang Ischinger
Wolfgang Ischinger@ischinger·
Ich bin es leid, mir auf dieser Timeline immer mehr unsägliche üble Kommentare ansehen zu müssen. Wer sich nicht sachlich äußern kann, fliegt raus. Vor allem die dümmlichen Vertreter russischer Propaganda.
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
@ainyrockstar "intellektuell inzestuösen Scheißhaufen" tut weh, ist aber die Wahrheit. ♥️
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Ich bin ja Leuten wie Carolin Emcke dankbar. Viele Linke tun immer so, als lägen sie Wert auf demokratischen Diskurs. Hier gibt eine wenigstens mal zu, wie es wirklich ist: Als Linker geht man von einer objektiven Wahrheit aus, nicht von subjektiven Meinungen. Und diese eine objektive Wahrheit haben natürlich die Linken gepachtet, die stets wissen, was das Beste für alle ist. Und deshalb sollte man, so Emcke, auch gar nicht mehr in Formate gehen, die widerstreitende Meinungen gegenüberstellen. DAS ist Links. Und deshalb endet Links auch immer im Totalitarismus. Ganz komisch oder? Stellt euch einfach mal vor, dass hätte ein Rechter gesagt. Dann wären Emcke und Co die ersten gewesen, die ihm Demokratiefeindlichkeit unterstellt hätten. Ansonsten bin ich übrigens der Meinung, dass man diesen intellektuell inzestuösen Scheißhaufen namens re:publica ignorieren sollte. Das ist sowieso nur eine Ansammlung von Shitbürgern, mit deren Ansichten der normale Bürger außerhalb dieser Bubble sowieso nichts anfangen kann.
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
@SibelMedi FDP, aber programmatisch an die Geflüchteten in der AfD adressiert. Sonst klar: Nein.
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Sibel🌸
Sibel🌸@SibelMedi·
Habe mal eine Frage, an die "Man wählt nicht die AfD" Schreier: Wenn ich eine konservative Partei wählen möchte, welche Partei wähle ich dann? Fällt euch EINE EINZIGE Partei ein?
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Stimmt, Gesetze haben früher funktioniert. Aber der Vergleich hinkt: FCKW zu ersetzen war ein chirurgischer Eingriff. Die Dekarbonisierung ist eine Operation am offenen Herzen der Weltwirtschaft. Dass viele es als 'Hoax' bezeichnen, ist oft kein Mangel an Fakten, sondern eine Reaktion darauf, dass die echte Lösung dieses Mal weit schmerzhafter ist als ein Filter im Schornstein.
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3lite
3lite@3lite·
Früher gab's so Sachen wie sauren Regen oder das Ozonloch. Da haben wir dann Gesetze und Regulierungen gemacht, und das Problem gelöst. Heutzutage nennt man das Problem einfach einen Hoax, um weitermachen zu können wie bisher.
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Die Anlage ist kein primärer Langzeitspeicher für die Energiewende, sondern ein hochdynamisches Werkzeug zur kurzfristigen Frequenzstabilisierung, das Netzschwankungen im Millisekundenbereich ausgleicht. Mit einer Kapazität von vier Stunden Vollast kann das System die gigantischen Strommengen saisonaler Überschüsse gar nicht aufnehmen, sondern dient primär dem lokalen Engpassmanagement und der Vermeidung von Netzüberlastungen. Das Geschäftsmodell basiert zu großen Teilen auf Arbitragehandel und dem Bereitstellen von Regelleistung am Strommarkt, wodurch die Batterie als kommerzieller Stoßdämpfer und nicht als volkswirtschaftlicher Massenspeicher agiert. Es ist ärgerlich und irreführend, wenn solche Projekte durch populistisches PR-Geschwurbel zu vermeintlichen Rettern der globalen Energieversorgung aufgeblasen werden, da diese bewusste Übertreibung den Bürgern eine nicht existierende technologische Reife vorgaukelt und die monumentalen, ungelösten Probleme der echten, saisonalen Großspeicherung systematisch verschleiert. Lassen Sie das bitte.
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Faktencheck_jetzt
Faktencheck_jetzt@Faktencheck2030·
🌞Deutschlands größter innerstädtischer Batteriespeicher geht in Hamburg 2028 ans Netz🌞 Das Unternehmen Flower liefert dann in Hamburg-Bergedorf 100 Megawatt Leistung und 400 Megawattstunden Speicherkapazität. #Erneuerbare welt.de/regionales/ham…
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
@JulianRoepcke Bitte nicht mit einzelnen Aussagen von Anhängern einer Partei rumhantieren. So lässt sich nur schwerlich diskutuieren.
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Julian Röpcke🇺🇦
Julian Röpcke🇺🇦@JulianRoepcke·
Wer wissen will, wie AfD-Anhänger reagieren würden, sollte Russland die NATO angreifen, bekommt aktuell (Thema Drohungen gegen Lettland) einen guten Vorgeschmack. ➡️Natürlich wären WIR schuld, sollte russisches Militär gegen NATO-Gebiet losschlagen … #Hartleiner
Julian Röpcke🇺🇦 tweet media
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Die Annäherung der CDU an die Linkspartei als vermeintliches Schutzschild gegen die AfD ist kein Zeichen von Rückgrat, sondern die endgültige Kapitulation vor dem eigenen bürgerlichen Markenkern. Wer die Erben der SED als Partner in Erwägung zieht, nur um die eigene Macht zu sichern, betreibt Realitätsverweigerung gegenüber den Millionen Wählern, die der Union gerade deshalb den Rücken gekehrt haben, weil sie den Unterschied zwischen Schwarz und Rot-Grün-Linke kaum noch erkennen können. Daniel Günther vollzieht damit eine riskante Linkswende, die vor zehn Jahren noch das Ende jeder politischen Karriere in der CDU bedeutet hätte, da sie die historische Identität der Union als Bollwerk gegen den Sozialismus preisgibt. Diese Strategie befeuert den Aufstieg der AfD erst recht, da sie das Narrativ eines „Einheitsparteien-Blocks“ bestätigt und konservative Wähler in die politische Heimatlosigkeit treibt. Kritik an Robert Habecks Wirtschaftspolitik wird gern als „maßloses Bashing“ abgetan, doch verkennt man dabei die existenzielle Not des Mittelstands und der Industrie, die unter einer ideologiegetriebenen Transformation leiden. Wenn die Union aufhört, die klare bürgerliche Alternative zur zu den linken Kräften zu sein, macht sie sich überflüssig; sie schrumpft sich gesund für eine Rolle als ewiger Juniorpartner linker Bündnisse, während der rechte Flügel und damit die Bindungskraft zur Mitte systematisch wegbrechen. Der wahre Mut läge nicht in der Anbiederung an die Linke, sondern in einer glaubwürdigen Kurskorrektur, die verloren gegangenes Vertrauen im konservativen Spektrum zurückgewinnt. Eine CDU, die sich nur noch über die Abgrenzung nach Rechts definiert, statt über eigene, mutige Konzepte in der Migrations- und Wirtschaftspolitik, verliert ihre Integrationskraft und wird zum bloßen Mehrheitsbeschaffer für linke Narrative. Es ist ein historischer Irrtum zu glauben, man könne die Demokratie retten, indem man die eine Hälfte des politischen Spektrums durch Allianzen mit dem anderen Extrem ausgrenzt. Fazit: Wer die Brandmauer nach links einreißt, um sie nach rechts zu erhöhen, zerstört das Fundament der Union als Volkspartei der Mitte und bereitet den Boden für eine dauerhafte strukturelle Linkshegemonie in Deutschland.
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Kristian Beara
Kristian Beara@Kricke1905·
Während Daniel Günther abermals den "Kuschelkurs" mit den Linken sucht, steht Carsten Linnemann für das, was die CDU eigentlich ausmacht: CDU pur. Fakt ist: Wenn die Partei langfristig überleben und ihr Profil nicht komplett verlieren will, führt an einem klareren, konservativ-wirtschaftlichen Kurs kein Weg vorbei. Günther beerdigt uns sonst in der politischen Bedeutungslosigkeit.
Kristian Beara tweet media
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
@twidderix Glaubst du wirklich, dass Rationalität nur bei einer Partei liegt? Eine Politik, die die Industrie aus dem Land treibt, schützt zwar die deutsche CO2-Bilanz, schadet aber dem Weltklima, wenn dann in China mit Kohlestrom produziert wird.
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Ben 🇩🇪 🇺🇦 🇮🇱🇺🇸🇪🇺🌍
Die Grünen scheinen als einzige eine rationale Politik zu verfolgen. Selbst Merkel gab kürzlich zu, ein Fehler in ihrer Regierungszeit war, zuwenig für Umweltschutz getan zu haben. CDU lernt eben wenig bis nichts dazu. AfD erst recht nicht! Die wollen entweder Gas von Putin (Ost-AfD) oder LNG von Trump (West-AfD). Oder Atomkraft (beide). Wir sind verloren!
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Vielfalt ist kein Selbstzweck und darf niemals über die Stabilität des Sozialstaates oder die innere Sicherheit gestellt werden. Eine Gesellschaft definiert sich über ihren Zusammenhalt und gemeinsame Werte, nicht über ein abstraktes Ideal der Diversität, das im schlimmsten Fall die Bildung von Parallelgesellschaften fördert und den sozialen Frieden gefährdet. Es ist ökonomisch verantwortungslos, ungesteuerte Migration pauschal als Gewinn zu verklären. Ein moderner Staat braucht keine zahlenmäßige Vielfalt, sondern gezielte Qualifikation für den Arbeitsmarkt; die bloße Zuwanderung in die Sozialsysteme löst keinen Fachkräftemangel, sondern verschärft die finanzielle Belastung der arbeitenden Bevölkerung. Die rhetorische Flucht in die „Vielfalt“ ignoriert die reale Belastungsgrenze unserer Infrastruktur. Wenn Schulen, Kitas und Wohnungsmarkt kollabieren, wirkt das Lobpreisen der Diversität wie blanker Hohn gegenüber den Bürgern und Kommunen, die die praktischen Folgen einer verfehlten Integrationspolitik täglich ausbaden müssen. Zudem fehlt für eine solch tiefgreifende Transformation der Gesellschaft jedes demokratische Mandat. Wenn Spitzenpolitiker die Sorgen der Mehrheit beiseitewischen und stattdessen eine ideologische Bereicherung herbeireden, die von vielen als Überfremdung wahrgenommen wird, entfremden sie den Staat von seinem Souverän. Fazit: Die Aussage von Bärbel Bas ist eine gefährliche moralische Nebelkerze. Wer „Vielfalt“ als Lösung verkauft, während die gesellschaftliche Basis unter der Last der ungesteuerten Migration bricht, betreibt keine Politik für die Bürger, sondern Ideologie auf Kosten der Zukunft unseres Landes.
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Die Weltwoche
Die Weltwoche@Weltwoche·
SPD-Chefin Bärbel Bas: «Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen, auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft» #Echobox=1779424626" target="_blank" rel="nofollow noopener">weltwoche.de/daily/spd-chef…
Deutsch
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Die Annäherung der CDU an die Linkspartei als vermeintliches Schutzschild gegen die AfD ist kein Zeichen von Rückgrat, sondern die endgültige Kapitulation vor dem eigenen bürgerlichen Markenkern. Wer die Erben der SED als Partner in Erwägung zieht, nur um die eigene Macht zu sichern, betreibt Realitätsverweigerung gegenüber den Millionen Wählern, die der Union gerade deshalb den Rücken gekehrt haben, weil sie den Unterschied zwischen Schwarz und Rot-Grün-Linke kaum noch erkennen können. Daniel Günther vollzieht damit eine riskante Linkswende, die vor zehn Jahren noch das Ende jeder politischen Karriere in der CDU bedeutet hätte, da sie die historische Identität der Union als Bollwerk gegen den Sozialismus preisgibt. Diese Strategie befeuert den Aufstieg der AfD erst recht, da sie das Narrativ eines „Einheitsparteien-Blocks“ bestätigt und konservative Wähler in die politische Heimatlosigkeit treibt. Kritik an Robert Habecks Wirtschaftspolitik wird gern als „maßloses Bashing“ abgetan, doch verkennt man dabei die existenzielle Not des Mittelstands und der Industrie, die unter einer ideologiegetriebenen Transformation leiden. Wenn die Union aufhört, die klare bürgerliche Alternative zur zu den linken Kräften zu sein, macht sie sich überflüssig; sie schrumpft sich gesund für eine Rolle als ewiger Juniorpartner linker Bündnisse, während der rechte Flügel und damit die Bindungskraft zur Mitte systematisch wegbrechen. Der wahre Mut läge nicht in der Anbiederung an die Linke, sondern in einer glaubwürdigen Kurskorrektur, die verloren gegangenes Vertrauen im konservativen Spektrum zurückgewinnt. Eine CDU, die sich nur noch über die Abgrenzung nach Rechts definiert, statt über eigene, mutige Konzepte in der Migrations- und Wirtschaftspolitik, verliert ihre Integrationskraft und wird zum bloßen Mehrheitsbeschaffer für linke Narrative. Es ist ein historischer Irrtum zu glauben, man könne die Demokratie retten, indem man die eine Hälfte des politischen Spektrums durch Allianzen mit dem anderen Extrem ausgrenzt. Fazit: Wer die Brandmauer nach links einreißt, um sie nach rechts zu erhöhen, zerstört das Fundament der Union als Volkspartei der Mitte und bereitet den Boden für eine dauerhafte strukturelle Linkshegemonie in Deutschland.
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Christian Stecker
Christian Stecker@pluggedchris·
Kann mir als neutralen Politikinteressierten das jemand aus der Union erklären? Während sich der Parteikollege in Sachsen-Anhalt mit einer Schicksalswahl vor der Brust einen abbricht, den Eindruck zu vermeiden, man würde sich (noch weiter) nach links öffnen, sagt jemand mit einem völlig anderen Wählermarkt, dass man sich (noch weiter) nach links öffnen wolle. Kommt als nächstes noch eine pauschale Ossi-Beschimpfung aus der West-CDU (fehlende Dankbarkeit, Diktaturschaden, Nudossi schmeckt scheiße)? Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften! Es interessiert mich wirklich brennender als absichtliche Eigentore beim Fußball.
🅱️aha@baha_jam

Niemand kann mir erzählen, dass das der Union weniger schadet als eine Minderheitsregierung. Irre…

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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
@cducsubt Ich erwarte eine ehrliche Aufarbeitung der Geschehnisse. Was hat die Bundesregierung hier zu verstecken?
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CDU·CSU
CDU·CSU@cducsubt·
2022 sollen drei von vier Strängen der Nord-Stream-Pipelines zwischen Russland und Deutschland gesprengt worden sein. Die #AfD fordert zusätzlich zu den laufenden Ermittlungen einen Untersuchungsausschuss zur #Nordstream-Sprengung. Hendrik #Hoppenstedt kontert im Video 👇
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
@marillisse Na dann, leg los. Zitiere, was dir nicht passt und du bekommst von mir eine ehrliche, sachliche und fundierte Antwort. Ich gebe nicht auf, euch nach den Fakten zu fragen.
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Frau M. 
Frau M. @marillisse·
Ich: "Im AfD Programm steht dies und das." AfD-Fans: "Lüge. Stimmt nicht." Ich: [Screenshot] [Link] [wortwörtliches Zitat] AfD-Fans: "Das ist eine Lüge. Fake News!!11!1!" 😑 Wir sind verloren.
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Das ist mir zu schlicht. Eine Milliarde Euro klingt gewaltig, deckt aber bei jährlichen Rentenausgaben von rund 380 Milliarden Euro den Bedarf des deutschen Sozialsystems für gerade einmal 23 Stunden. Wer dieses Geld beim Unternehmer beschlagnahmt, gewinnt also einen einzigen Tag, verliert aber dauerhaft das Kapital, das in Form von Fabriken, Maschinen und Innovationen überhaupt erst Arbeitsplätze und künftige Steuerkraft sichert. Man kann das Saatgut nur einmal essen: Wer die wirtschaftliche Substanz für kurzfristigen Konsum opfert, hat am nächsten Tag weder den Milliardär noch die Rente, sondern lediglich eine Ruine dort, wo zuvor ein produktiver Motor der Wirtschaft lief.
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Tobias Lange 
Tobias Lange @lange_tobias_hh·
Aus einer Milliarde Euro kann man 4.166 Personen eine monatliche Rente von Euro 2.000 für 10 Jahre zahlen. Wenn die Milliarde beim Milliardär liegt und nicht in der Staatskasse allerdings nicht.
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Die Annäherung der CDU an die Linkspartei als vermeintliches Schutzschild gegen die AfD ist kein Zeichen von Rückgrat, sondern die endgültige Kapitulation vor dem eigenen bürgerlichen Markenkern. Wer die Erben der SED als Partner in Erwägung zieht, nur um die eigene Macht zu sichern, betreibt Realitätsverweigerung gegenüber den Millionen Wählern, die der Union gerade deshalb den Rücken gekehrt haben, weil sie den Unterschied zwischen Schwarz und Rot-Grün-Linke kaum noch erkennen können. Daniel Günther vollzieht damit eine riskante Linkswende, die vor zehn Jahren noch das Ende jeder politischen Karriere in der CDU bedeutet hätte, da sie die historische Identität der Union als Bollwerk gegen den Sozialismus preisgibt. Diese Strategie befeuert den Aufstieg der AfD erst recht, da sie das Narrativ eines „Einheitsparteien-Blocks“ bestätigt und konservative Wähler in die politische Heimatlosigkeit treibt. Kritik an Robert Habecks Wirtschaftspolitik wird gern als „maßloses Bashing“ abgetan, doch verkennt man dabei die existenzielle Not des Mittelstands und der Industrie, die unter einer ideologiegetriebenen Transformation leiden. Wenn die Union aufhört, die klare bürgerliche Alternative zur zu den linken Kräften zu sein, macht sie sich überflüssig; sie schrumpft sich gesund für eine Rolle als ewiger Juniorpartner linker Bündnisse, während der rechte Flügel und damit die Bindungskraft zur Mitte systematisch wegbrechen. Der wahre Mut läge nicht in der Anbiederung an die Linke, sondern in einer glaubwürdigen Kurskorrektur, die verloren gegangenes Vertrauen im konservativen Spektrum zurückgewinnt. Eine CDU, die sich nur noch über die Abgrenzung nach Rechts definiert, statt über eigene, mutige Konzepte in der Migrations- und Wirtschaftspolitik, verliert ihre Integrationskraft und wird zum bloßen Mehrheitsbeschaffer für linke Narrative. Es ist ein historischer Irrtum zu glauben, man könne die Demokratie retten, indem man die eine Hälfte des politischen Spektrums durch Allianzen mit dem anderen Extrem ausgrenzt. Fazit: Wer die Brandmauer nach links einreißt, um sie nach rechts zu erhöhen, zerstört das Fundament der Union als Volkspartei der Mitte und bereitet den Boden für eine dauerhafte strukturelle Linkshegemonie in Deutschland.
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🍀Samanosuke🇪🇺🇩🇪🇺🇦
Wie positiv und zukunfts-gewandt könnte die #Union sein, würde sie begreifen, dass Menschen wie Daniel Günther sie zur Volkspartei machen!? Stattdessen herrschen in #CDUCSU destruktive Egomanen unter einer Glocke aus Angst vor einer primitiven N4zi-Partei.
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Das Kernargument gegen eine Übertragung dieses Modells auf Deutschland ist die schiere geografische Unmöglichkeit durch mangelnde Fläche. Während Indien in der Rann of Kutch eine nahezu menschenleere Salzwüste von der Größe eines kleinen Staates bebaut, ist Deutschland ein dicht besiedeltes Kulturland, in dem fast jeder Quadratmeter einer intensiven Nutzung unterliegt. Ein Projekt dieser Größenordnung würde hier die Fläche einer gesamten Großstadt beanspruchen, was in unserem Kontext aus raumplanerischen und ökologischen Gründen vollkommen ausgeschlossen ist. Zudem kollidiert der indische Ansatz der Zentralisierung mit der deutschen Realität der Flächenkonkurrenz. In Indien und China werden Flächen genutzt, die keinen wirtschaftlichen Gegenwert haben; in Deutschland hingegen konkurriert die Photovoltaik mit wertvollem Ackerland, Forstwirtschaft und geschützten Biotopen. Während Adani 200 Quadratmeilen am Stück „zupflastern“ kann, müssen wir in Deutschland um jede einzelne Hektar-Umwidmung kämpfen, was ein indisches Megaprojekt in einem Geflecht aus tausenden privaten Grundstückseigentümern und kommunalen Zuständigkeiten sofort ersticken würde. Letztlich ist das indische Modell ein Kind der Leere, während die deutsche Energiewende ein Kind der Nische sein muss. Wir können es uns schlicht nicht leisten, riesige Areale exklusiv für die Energieerzeugung zu reservieren, ohne die bestehende Infrastruktur oder Landwirtschaft zu integrieren. Die im Text beschriebene „Gigawatt-Schwelle“ erreichen wir daher nicht durch die Kopie solcher Wüstenparks, sondern nur durch die massive vertikale Skalierung auf bereits versiegelten Flächen, Dächern und durch Agri-PV, bei der die Energieerzeugung nur der Zweitnutzen derselben Fläche ist.
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Dirk Laurenz
Dirk Laurenz@DirkLaurenz·
200 Quadratmeilen Wüste. 15.000 Arbeiter. Eine eigene Entsalzungsanlage, ein eigenes Glasfasernetz, Roboter, die zweimal am Tag staubfrei wischen. Und Solarmodule, so weit das Auge reicht. Willkommen im Khavda Renewable Energy Park in Indien. Dem größten Kraftwerk, das die Menschheit je gebaut hat. 30 Gigawatt. Solar und Wind kombiniert, auf einer Salzwüste in Gujarat, betrieben vom Adani-Konzern. 13 Gigawatt sind bereits am Netz. Das allein wäre schon mehr als die gesamte installierte Solarleistung mancher europäischer Länder. Aber es wird noch verrückter. Weil tagsüber mehr Strom produziert wurde als verkauft werden konnte, hat Adani in neun Monaten die vermutlich größte Netzbatterie der Welt gebaut. 1,1 Gigawatt Leistung, 3,5 Gigawattstunden Kapazität. Offiziell in Betrieb seit diesem Monat. Bis April 2027 sollen weitere 10 Gigawattstunden dazukommen. 13,5 Gigawattstunden Batteriespeicher an einem einzigen Standort. Der Grund für die Batterie: Tagsüber ist der Strom billig, weil die Sonne scheint und alle Solaranlagen gleichzeitig liefern. Abends wird der Strom teuer, weil die Nachfrage steigt und Solar wegfällt. Adani speichert jetzt den billigen Tagesstrom und verkauft ihn abends zu Marktpreisen. Das ist kein Subventionsmodell. Das ist ein Geschäftsmodell. Adani-Nachhaltigkeitschef Arun Sharma sagt es so: "Wir machen nichts auf Megawatt-Ebene. Auch nicht auf Hunderte-Megawatt-Ebene. Wenn es nicht Gigawatt ist, haben unsere CEOs nicht die Aufmerksamkeitsspanne dafür." Und Khavda ist nicht allein. In der chinesischen Provinz Qinghai, auf dem Tibetischen Plateau in 3.000 Metern Höhe, steht der Talatan-Solarpark. Über 17 Gigawatt, auf einer Fläche von sieben Manhattan. Die Höhe ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil: Die Sonne strahlt intensiver als auf Meereshöhe, und die kalte Luft macht die Solarmodule effizienter. Unter den Modulen grasen Schafe. In Kalifornien plant der Westlands Water District einen 21-Gigawatt-Solarpark auf brachliegenden Agrarflächen im Central Valley, deren Wasser versiegt ist. Aus einem Wasserproblem wird ein Energieprojekt. Stellt euch das vor: 30 Gigawatt Erzeugung plus 13,5 Gigawattstunden Speicher an einem einzigen Standort in Indien. 17 Gigawatt auf dem Dach der Welt in China. 21 Gigawatt auf ehemaligem Farmland in Kalifornien. Vor fünf Jahren galten Projekte mit einigen hundert Megawatt als Rekorde. Die Solarenergie hat die Gigawatt-Schwelle durchbrochen. Und sie kommt nicht wieder zurück. Quellen: Canary Media / New York Times / Adani Green Energy / cleanthinking.de
Dirk Laurenz tweet media
Deutsch
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Die Behauptung in der Broschüre, die AfD strebe einen Ein-Parteien-Staat nach Vorbild der DDR an, lässt sich programmatisch nicht belegen; im Gegenteil bildet die Forderung nach einer massiven Ausweitung direktdemokratischer Elemente wie Volksentscheiden nach Schweizer Vorbild einen Kernpfeiler ihrer Programmatik. Während die Broschüre hier ein autoritäres System skizziert, zielt die offizielle Parteilinie formal auf eine Schwächung der etablierten Parteienmacht zugunsten des Bürgervotums ab. Auch der Vorwurf eines systemischen Antisemitismus widerspricht den offiziellen Statuten und Programmen, in denen sich die Partei explizit zum Schutz jüdischen Lebens in Deutschland bekennt und sich häufig als Verteidigerin jüdischer Bürger gegen importierten Antisemitismus positioniert. Die Pauschalisierung in der Broschüre ignoriert dabei die Existenz parteiinterner Gruppen wie der „Juden in der AfD“ und setzt die Radikalität einzelner Personen unzulässig mit der gesamten Programmatik gleich. In der Außen- und Bündnispolitik unterstellt die Broschüre eine rein destruktive Haltung, während die AfD-Programmatik explizit auf eine Reformierung bestehender Institutionen setzt. Sowohl bei der NATO als auch bei der EU fordert die Partei eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen Kernaufgaben – im Falle der NATO als reines Verteidigungsbündnis ohne Expansionsdrang und im Falle der EU als Wirtschaftsgemeinschaft souveräner Nationalstaaten. Ein Austritt wird in den Programmen lediglich als letztes Mittel („Ultima Ratio“) für den Fall benannt, dass diese grundlegenden Reformen dauerhaft scheitern, was die CDU-Darstellung eines geplanten „Zerschlagens“ als manipulative Zuspitzung entlarvt. In der Energiepolitik wird der AfD eine einseitige Abhängigkeit von Russland unterstellt, was die tatsächliche Forderung nach einem breiten Energiemix verkennt. Die Partei plädiert in ihren Papieren primär für die Rückkehr zur Kernkraft und die Nutzung heimischer fossiler Energieträger, um die nationale Souveränität zu stärken und Strompreise zu senken – ein Ansatz, der eher auf Autarkie und Kosteneffizienz als auf einer bloßen Verlagerung von Abhängigkeiten basiert. Schließlich greift die Darstellung der AfD als reines „Abstiegsprogramm“ zu kurz, da sie die wirtschaftsliberalen Kernforderungen der Partei unterschlägt. Die Programmatik sieht massive Steuersenkungen, den Abbau von Subventionen und eine drastische Entschlackung der Bürokratie vor, was aus Sicht der Partei den Mittelstand entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen soll. Die Broschüre blendet diese klassischen ordnungspolitischen Ansätze zugunsten einer rein destruktiven Interpretation vollständig aus. Ein politischer Diskurs lebt von der harten Auseinandersetzung in der Sache, doch eine Broschüre, die in dieser Dichte mit Verkürzungen und nachweislichen Unwahrheiten arbeitet, verfehlt ihr Ziel. Wer versucht, den politischen Gegner durch die Verzerrung seiner offiziellen Positionen zu stellen, entlarvt sich am Ende vor allem selbst als unglaubwürdig und schadet der eigenen Seriosität.
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Miró
Miró@unblogd·
Grok zerlegt die Anti-AfD-Broschüre
Miró tweet media
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Der Pinguin
Der Pinguin@DerPinguin·
Wo genau ist das Programm ‚menschenverachtend‘? Wenn man hineinschaut, findet man Forderungen nach einem würdevollen Leben im Alter, dem Schutz ungeborenen Lebens und der individuellen Förderung von Kindern mit Behinderung. Das sind klassische humanistische Positionen. Kann es sein, dass hier Schlagworte übernommen werden, ohne die eigentlichen Inhalte an den Quellen zu prüfen?
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Antje Hildebrandt
Antje Hildebrandt@berlinreportage·
Soso. Sven Schulze (CDU) will die #AfD „politisch stellen“. Versteht er, wie diese Partei funktioniert? Ja, ihr Programm ist menschenverachtend. Aber sie schafft dieses Wir-Gefühl, das vielen fehlt. Sie profitiert von einem zunehmenden Realitätsverlust. focusplus.de/politik/sven-s…
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