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In meinen Augen ist dies der erfolgversprechendste Vorschlag im Kampf gegen das faschistoide EU-Sanktionsregime: Offener ziviler Ungehorsam, in dem @hussedogru vor laufenden Kameras Lebensmittel und Geldspenden überreicht werden. Dass über den juristischen Weg nichts zu erreichen ist, wurde nun durch ein Urteil des Amtsgerichts Frankfurt, das Dogrus Eilantrag abgewiesen hat, bewiesen.
Ein offener Bruch des Sanktionsregimes als politisches Statement ist allerdings nur möglich, wenn Dogru sich damit einverstanden erklärt. Ich für meinen Teil bin bereit, Dogru öffentlich und vor laufenden Kameras Sachspenden und Geld zu überreichen, und das menschenrechtswidrige Sanktionsregime durch friedlichen zivilen Ungehorsam zu brechen. Denn Dogrus Schicksal kann ab sofort jeden kritischen Journalisten treffen. Wenn wir diesen antidemokratischen Praktiken nicht im Keim Einhalt gebieten, wird uns später, wenn sie erstmal als „normal“ etabliert sind, nichts mehr davor schützen können.
Es ist Zeit für den berühmten Satz von Bertolt Brecht: Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
BakuninsTraum@BakuninsT
@raph_schmeller @MichaKobs @hussedogru Die Strategie von @hussedogru, sich nur auf der juristischen Schiene zu wehren wird scheitern. Es braucht eine Bewegung des zivilen Ungehorsams, bei dem Unterstützer bewusst die bestehenden, verfassungswidrigen Gesetze überschreiten. 1/4
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