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@MartinLochner

begeisterter Europäer | Franke | nach 12 Jahren Berlin seit 2022 in Bonn | FDP - u.a. weil mir wirksamer Klimaschutz wichtig ist | FAU Erlangen-Nürnberg Alumnus

Bonn Katılım Eylül 2009
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Martin
Martin@MartinLochner·
@benbx2 Sorry aber du hast du Funktionsweise unseres politischen Systems offenbar noch nicht verstanden. Das Grundgesetz sieht vor, dass Parteien Orte der Meinungs- und Willensbildung sind. Nicht Werbeagenturen die versuchen den Wählern nach dem Mund zu reden.
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Ben
Ben@benbx2·
Viele Linksliberale verstehen offensichtlich nicht, dass das personelle und inhaltliche Angebot der FDP in erster Linie den Wählern gefallen muss.
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Martin
Martin@MartinLochner·
Was leider offenbar auch @henninghoene nicht verstanden hat: Es geht nicht um kurzfristige Aufmerksamkeit sondern um langfristiges Vertrauen. Mich enttäuscht dieser feige Deal sehr.
Henning Höne@henninghoene

Wir lieben die Freiheit und wir lieben den Wettbewerb. In den letzten Wochen war zu spüren, welche enorme Kraft wir als FDP aus dieser Leidenschaft ziehen können. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns Rückenwind gegeben und ein deutliches Signal an all jene gesendet, die uns bereits abgeschrieben hatten. Gleichzeitig spüren wir, dass es in der aktuellen Lage unseres Landes und unserer Partei notwendig ist, unsere Kräfte im politischen Wettbewerb nach außen zu bündeln, statt in interner Konkurrenz. Wir Freie Demokraten wollen allen Wählerinnen und Wählern, die unsere Liebe zur Freiheit teilen, ein überzeugendes Angebot machen. Wir wollen der Gegenpol zu einer zerfallenden Koalition sein, die sich in Streit und Fantasielosigkeit verliert und nicht einmal mehr die Kraft hat, den Niedergang zu verwalten. Deshalb unterstütze ich die Kandidatur von @KubickiWo und kandidiere als erster stellvertretender Bundesvorsitzender. Wolfgang und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team. Deutschland braucht jetzt ein politisches Angebot, das wirtschaftliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt statt ständiger Steuererhöhungen. Es braucht eine politische Partei, die den Mut hat, zu benennen, dass der Staat zu viel Geld ausgibt und dadurch Innovation und Fortschritt lähmt. Und es braucht eine schlagkräftige politische Kraft, die für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung streitet, statt sich in immer neue staatliche Regulierung zu flüchten, die nur Bürokratie schafft, aber keinen Mehrwert bringt. Darauf wollen wir uns konzentrieren: mit vereinter Kraft und neuem Selbstbewusstsein für die FDP.

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Maximilian Reiter
Maximilian Reiter@maxreiterde·
Die Parteispitze kann man zusammentricksen, aber die Differenzen in der Mitgliedschaft werden durch solch unehrliche Manöver nur größer. Nach einem fairen Wettbewerb ist es einfacher die Niederlage zu akzeptieren, als nach, was auch immer das ist…
Henning Höne@henninghoene

Wir lieben die Freiheit und wir lieben den Wettbewerb. In den letzten Wochen war zu spüren, welche enorme Kraft wir als FDP aus dieser Leidenschaft ziehen können. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns Rückenwind gegeben und ein deutliches Signal an all jene gesendet, die uns bereits abgeschrieben hatten. Gleichzeitig spüren wir, dass es in der aktuellen Lage unseres Landes und unserer Partei notwendig ist, unsere Kräfte im politischen Wettbewerb nach außen zu bündeln, statt in interner Konkurrenz. Wir Freie Demokraten wollen allen Wählerinnen und Wählern, die unsere Liebe zur Freiheit teilen, ein überzeugendes Angebot machen. Wir wollen der Gegenpol zu einer zerfallenden Koalition sein, die sich in Streit und Fantasielosigkeit verliert und nicht einmal mehr die Kraft hat, den Niedergang zu verwalten. Deshalb unterstütze ich die Kandidatur von @KubickiWo und kandidiere als erster stellvertretender Bundesvorsitzender. Wolfgang und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team. Deutschland braucht jetzt ein politisches Angebot, das wirtschaftliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt statt ständiger Steuererhöhungen. Es braucht eine politische Partei, die den Mut hat, zu benennen, dass der Staat zu viel Geld ausgibt und dadurch Innovation und Fortschritt lähmt. Und es braucht eine schlagkräftige politische Kraft, die für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung streitet, statt sich in immer neue staatliche Regulierung zu flüchten, die nur Bürokratie schafft, aber keinen Mehrwert bringt. Darauf wollen wir uns konzentrieren: mit vereinter Kraft und neuem Selbstbewusstsein für die FDP.

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Christopher Gohl
Christopher Gohl@lofferg·
Lieber @henninghoene, bei allem Respekt: Das ist eine Bankrotterklärung für die innerparteiliche & die Liberale Demokratie. Die @fdp braucht Dein Angebot für eine ehrliche Aussprache & Richtungsentscheidung über ihre Rolle im Parteiensystem - nicht Hinterzimmer & Helden-Syndrom.
Henning Höne@henninghoene

Wir lieben die Freiheit und wir lieben den Wettbewerb. In den letzten Wochen war zu spüren, welche enorme Kraft wir als FDP aus dieser Leidenschaft ziehen können. Die vielen positiven Rückmeldungen haben uns Rückenwind gegeben und ein deutliches Signal an all jene gesendet, die uns bereits abgeschrieben hatten. Gleichzeitig spüren wir, dass es in der aktuellen Lage unseres Landes und unserer Partei notwendig ist, unsere Kräfte im politischen Wettbewerb nach außen zu bündeln, statt in interner Konkurrenz. Wir Freie Demokraten wollen allen Wählerinnen und Wählern, die unsere Liebe zur Freiheit teilen, ein überzeugendes Angebot machen. Wir wollen der Gegenpol zu einer zerfallenden Koalition sein, die sich in Streit und Fantasielosigkeit verliert und nicht einmal mehr die Kraft hat, den Niedergang zu verwalten. Deshalb unterstütze ich die Kandidatur von @KubickiWo und kandidiere als erster stellvertretender Bundesvorsitzender. Wolfgang und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team. Deutschland braucht jetzt ein politisches Angebot, das wirtschaftliches Wachstum in den Mittelpunkt stellt statt ständiger Steuererhöhungen. Es braucht eine politische Partei, die den Mut hat, zu benennen, dass der Staat zu viel Geld ausgibt und dadurch Innovation und Fortschritt lähmt. Und es braucht eine schlagkräftige politische Kraft, die für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung streitet, statt sich in immer neue staatliche Regulierung zu flüchten, die nur Bürokratie schafft, aber keinen Mehrwert bringt. Darauf wollen wir uns konzentrieren: mit vereinter Kraft und neuem Selbstbewusstsein für die FDP.

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Carl-Victor Wachs
Carl-Victor Wachs@WachsVictor·
Wenn nur einer antritt, heißt es oft Wahl. Wenn zwei antreten, heißt es „Machtkampf“. Wahr ist: Der Wettbewerb der Ideen ist gut für die FDP.
Carl-Victor Wachs tweet media
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Jens Teutrine
Jens Teutrine@jensteutrine·
Wenn Unternehmer wegen solchen Bürokratie-Irrsinns den Versand einstellen, verlieren auch Verbraucher: weniger Auswahl, weniger Wettbewerb, mehr Marktmacht für wenige Große, die solche Regeln häufig sogar befürworten, um andere vom Markt fernzuhalten.
David Domjahn@domjahn

Wir (pokefy.de) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.   Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto. Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025. Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.   Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet: - Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 € - Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 € - Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 € - Opportunitätskosten: 600 €   Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.   Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.   Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells. Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.   Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.   Was sich ändern müsste: 1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge 2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender 3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands   Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren. Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung. Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.

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Monika Schnitzer🇺🇦🇪🇺
Monika Schnitzer🇺🇦🇪🇺@MonikaSchnitzer·
Johannes Pennekamp in der FAZ treffend zum Tankrabatt und den „gefühlt 83 Millionen Preiswächtern“:
Monika Schnitzer🇺🇦🇪🇺 tweet media
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Hrøríkʀ
Hrøríkʀ@DessieSPolitics·
What happens when Americans find out how poor they are?
Hrøríkʀ tweet media
The Wall Street Journal@WSJ

From @WSJopinion: What happens when Europeans find out how poor they are? The Continent trails far behind U.S. economic output. Politics is bound to catch up sooner or later, writes Joseph Sternberg. on.wsj.com/4n5v2Wq

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Henning Höne
Henning Höne@henninghoene·
Wir sind bereit, als Team das Comeback des Liberalismus voranzutreiben: ich als Bundesvorsitzender und @alenatrauschel als Generalsekretärin der @fdp.
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Manuel Schwalm
Manuel Schwalm@coolservativ·
Mützenich persönlich und viele aus seinem Umfeld tragen eine erhebliche Mitverantwortung, dass wir heute in dem Quark sitzen in dem wir sitzen. Von bewaffneten Drohnen, härtere Gangart gegen Russland bis Verhinderung 2 Prozent Ziel der NATO. Sie blockierten alles. Die Geschichte meint es immer noch zu gut mit ihnen. Sie sollten schweigen.
WELT@welt

Mützenich schlägt nach US-Truppenabzug Abrüstungsgespräche mit Russland vor to.welt.de/S0hGrcg

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Mariam Lau
Mariam Lau@MariamLau1·
Nach dem 1. Mai versteht man Zweifel am Bestand der Koalition etwas besser. Wenn Bärbel Bas Korrekturen am Sozialstaat „menschenverachtend“ nennt - wo will man dann noch gemeinsam hin?
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Martin Greive
Martin Greive@MartinGreive·
Interessante Grafik von @HentzeTobias. 2030 fließt bald jeder fünfte Steuer-Euro in Zinszahlungen für Schulden, Zins-Steuer-Quote steigt drastisch.
Martin Greive tweet media
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Martin
Martin@MartinLochner·
@aidnography Zweischneidig. Einerseits ist es fraglos wichtig Medien zu haben die überhaupt (und nicht ausnahmslos negativ) über die FDP berichten. Andererseits hat gerade z.B. WELT auch zu einem unsympathischen Zerrbild der FDP beigetragen. Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde mehr...
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Tobias Denskus
Tobias Denskus@aidnography·
@MartinLochner Ohne Springer wäre die FDP doch schon vor 10 Jahren APO geworden wo sie hingehört. Mehr Symbiose geht politisch eigentlich nicht mehr...
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Martin
Martin@MartinLochner·
Finde es zunehmend nervig (ja sogar illegitim), dass die WELT versucht den Kurs der FDP zu bestimmen. Wenn WELT-Redakteure politisch Einfluss nehmen wollen können sie gerne beitreten. Ich will jedenfalls einen Vorstand der den Willen der Mitglieder vertritt. Nicht den der WELT.
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Martin
Martin@MartinLochner·
@hennerschmidt Mit Ratschlägen habe kein Problem. Über entsprechende Überschriften und Campaigning für Einzelpersonen gezielt einen falschen Eindruck über die Meinungs- und Willensbildung in der FDP zu erwecken ist aber schon was anderes.
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@MartinLochner Na ja, der Spiegel, der Tagesspiegel oder die Süddeutsche versuchen doch auch, sich derzeit stark in den Kurs der FDP einzumischen. Nur eben in eine andere Richtung. In allen Fällen: Externe Ratschläge nimmt man zur Kenntnis, mehr aber auch nicht.
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Martin
Martin@MartinLochner·
@James_Zabel Ich glaube manchmal sind schlechte Fotos halt auch vom entsprechenden Medium gewollt. Ansonsten ja: auch als Laie sehe ich dass das hier schon besonders schlecht ist.
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Mattheus Berg
Mattheus Berg@MattheusBerg·
Ich schäme mich für Mitglieder des Deutschen Bundestages oft stärker fremd, als für irgendwelche Z-Promis die im Dschungel halbnackt Ziegenpenisse essen.
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