Matthias Struwe #StandWithUkraine

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@Mat_Struwe

Inhaber der PR-Agentur Eye Communications. #Unternehmer #Rechtskommunikation #LitigationPR #Wirtschaft #Pressefreiheit #Bildung #Mirovia #Frankreich #Freiburg

Freiburg, Deutschland/Germany Katılım Ekim 2011
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Vic
Vic@vic_010100·
Auf den Aufnahmen sieht man Männer, die konzentriert verwüstete Häuser in den besetzten Gebieten der Ukraine in Horliwka im Juli 2016 ins Visier nehmen. Man gewinnt den Eindruck, hier würden russische Okkupanten bereits die nächste Plünderung vorbereiten oder potenzielle Beute in den Ruinen markieren. Doch der genaue Blick offenbart eine nicht bessere Realität: Es handelt sich um eine AfD-Reisegruppe, die sich als „internationale Beobachter“ inszeniert. An vorderster Front dieser Kreml-Mission standen: - Udo Stein: Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag von Baden-Württemberg machte er Schlagzeilen durch gewaltsame Ausraster, Drohungen gegen Polizisten und eine Einweisung in die Psychiatrie; trotz Munitionsfunden und einer „verlorenen“ Schusswaffe wurden Ermittlungen wegen Schuldunfähigkeit eingestellt. In Bezug auf Russland agierte er als Handlanger eines Netzwerks, dessen Drahtzieher wegen Spionage für den russischen FSB inhaftiert wurden. - Thomas Rudy: Ein politisch gescheitertes Gründungsmitglied der Partei und Ex-Abgeordneter, der in die Bedeutungslosigkeit versank. In Bezug auf Russland agiert er jedoch weiter als ideologischer Handlanger, der Putins Propaganda unterstützt. - Johan Bäckman: Ein finnischer und russischer Propagandist, der als Unterstützer russischer Kriegsverbrecher gilt. Er ist ein verurteilter Stalker, der für die russische Regierung arbeitet. Bäckman beteiligte sich aktiv an langjährigen Operationen zur Verbreitung antifinnischer und antiwestlicher russischer Propaganda. - Manuel Ochsenreiter: Er war der Organisator der Reise sowie Direktor des „Deutschen Zentrums für Eurasische Studien“ und galt als zentrale Schnittstelle zwischen rechtsextremen Netzwerken in Deutschland und dem Kreml. Er war Kurator zahlreicher Reisen in besetzte Gebiete und hielt sich ständig in Russland auf. Was diese Reisegruppe dort als „Wahlbeobachtung“ deklarierte, ist völkerrechtlich nichts anderes als die Unterstützung eines illegalen Besatzungsregimes. Während sie wie Kriegstouristen die Trümmer fotografierten, die auf dem Rücken von Vertreibung und Tod errichtet wurden, legitimierten sie durch ihre bloße Anwesenheit den Aggressor. Die Original-Überschrift der Bilderreihe lautete: „Eine Gruppe internationaler Beobachter, die in die Volksrepublik Donezk gereist sind, um die vorläufige Wahl der Kandidaten für den lokalen Rat zu überwachen“. Es hätte jedoch passender geheißen: „Eine Kreml-treue Gruppe selbsternannter internationaler Beobachter, die in die besetzten Gebiete gereist ist, um die vorläufige Pseudo-Wahl der Kandidaten, die noch überlebt haben, für den lokalen Rat zu finden.“
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Richard C Schneider @richardcschneider.bsky.social
Unfassbar aber wahr: die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz ist gerade das wichtigste “Kriegsziel” - weil man ja nicht wissen konnte, das das iranische Regime sie schließen würde. Woher auch? War ja total abwegig dieser Gedanke…
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@BrennpunktUA 🇩🇪🇺🇦
— Witkoff erzählt Trump BS über Verhandlungen mit Iran 🇮🇷 oder Russland 🇷🇺 — Kushner‘s Kumpels gehen Long/Short am S&P 500/Öl Markt — Trump meldet Witkoff’s BS auf Truth Social — Märkte reagieren — Kushner‘s Kumpels nehmen Gewinne mit — Trumps Family kassiert Prov. — Repeat
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Bark
Bark@barkmeta·
Let me explain what just happened 👇 5 minutes before the President announced a halt to attacks on Iran… someone placed a $1.5 BILLION bet on stocks going up and dumped $192 million in oil. 5 minutes… These trades were 4 to 6 times larger than anything else in the entire market. Whoever did this wasn’t guessing. You don’t risk $1.5 billion on a hunch. There was zero public indication this announcement was coming. No leaks. No press. Nothing. The only people who knew were in the room when the decision was made. Someone in that room picked up a phone. And within minutes they made more money than most Americans will earn in a thousand lifetimes. In a single trade. On a war that cost you $4+ a gallon gas and $16 billion in tax dollars. American citizens funded this war. Politicians are profiting from it. This is not the first time. Every major announcement from this administration has had massive suspicious trades right before it dropped. Tariff reversals. Policy shifts. War decisions. This is the most blatant insider trading operation in the history of American politics. It’s not even close. And it’s happening over and over in broad daylight. You would go to federal prison for trading on a tip from your cousin. These people are front running war decisions with billion dollar bets and nobody will ever ask a single question. Nobody will be investigated. Nobody will be charged. By tomorrow this will be buried under the next satisfying headline. Just like last time. And the time before that. The game is rigged. And they’re not even trying to hide it anymore…
unusual_whales@unusual_whales

BREAKING: Just five minutes before Trump's announcement to halt the attacks on Iran, massive trades reportedly hit the market. In one move, $1.5 billion in S&P 500 (ES) futures was bought while $192 million in oil (CL) futures was sold. These orders were 4–6x larger than anything else at the time. The trader seemingly made huge gains. Unusual.

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Anders Åslund
Anders Åslund@anders_aslund·
Yes, the US has not sent one Tomahawk missile to Ukraine, but Hegseth lies blaming Ukraine, because he supports Putin & his war of aggression against Ukraine, just like his boss, who seems to be all in favor of corruption, kleptocracy & autocracy. How can these men rule the US?
Mykhailo Rohoza@MykhailoRohoza

Pete Hegseth, Trump’s Secretary of Defense, commented on the shortage of Tomahawk missiles in the U.S., claiming that “weapon stockpiles were depleted back under Biden due to shipments to Ukraine.” In reality, the U.S. has never supplied Tomahawk missiles to Ukraine — Hegseth is simply lying. They started a war without having the cards, and now they’re blaming Ukraine.

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Rixa Fürsen
Rixa Fürsen@rixa_fursen·
+++ Eil +++ Christian Dürr will als FDP-Chef zurücktreten und gesamten Vorstand – Präsidium inklusive Bundesvorstand – im Mai auf dem Bundesparteitag neu wählen lassen. Abstimmung im Bundesvorstand dazu läuft jetzt.
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Dirk Hagemann
Dirk Hagemann@derhagemann·
Vor 5 Jahren hatten deutsche Staatsanleihen mit 30 Jahren Laufzeit eine Rendite von 0,27%. Es war eine historische Chance, Staatsschulden ohne große Zinslast aufnehmen zu können. Gegen jede Vernunft wurde aber die kurzfristige Verschuldung bevorzugt. Warum? Weil die Anleihe mit zweijähriger Laufzeit damals bei minus 0,7% notierte. Die negative Rendite (Ausgabepreis über pari) wurde im Staatshaushalt als Mehrertrag verbucht und verballert. Beispielhaft kosten uns heute 100 Mrd. Euro neu ausgegebene Anleihen über 30 Jahre insgesamt Zinsen von 105 Mrd. Euro. Hätte man damals diese 100 Mrd. Euro mit 30-jährigen Anleihen finanziert, währen heute nur 270 Mio. Euro Zinsen jährlich fällig - über 30 Jahre insgesamt nur 8,1 Mrd. Euro.
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
„Anytime, my friend. All the best.” – Sergej Lawrow an Péter Szijjártó, 14. Februar 2020. Das ist kein Zitat aus einem Spionageroman. Es ist das Ende eines abgehörten Telefonats, aufgezeichnet von einem EU-Geheimdienst, heute veröffentlicht vom ungarischen Investigativjournalisten Panyi Szabolcs. Was in diesem Gespräch passiert: Szijjártó, Außenminister Ungarns, ruft Lawrow auf einer ungesicherten Leitung an, am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz, im Auftrag von Orbán persönlich. Er bittet den russischen Außenminister darum, Putin zu bewegen, den slowakischen Premier Pellegrini kurz vor der Parlamentswahl nach Moskau einzuladen. Nicht weil Ungarn plötzlich slowakische Sozialdemokraten liebt, sondern weil diese Koalition das Scharnier der russlandfreundlichen Mitteleuropapolitik ist. Ein Moskau-Besuch kurz vor dem Wahltag wäre ein Signal an die richtigen Wähler gewesen. Lawrow sagt: „Das ist eine große Bitte, aber ich leite sie weiter.” Pellegrini bekommt seinen Besuch. Er verliert die Wahl trotzdem. Inzwischen ist er Staatspräsident der Slowakei. Das wäre schon genug. Ist es aber nicht. Denn parallel dazu berichtet die Washington Post, dass Szijjártó jahrelang während der Pausen von EU-Ratssitzungen Lawrow angerufen hat, um ihn in Echtzeit über den Stand der Beratungen zu informieren. Ein europäischer Sicherheitsbeamter formulierte es so: „Bei so gut wie jedem EU-Treffen saß Moskau in den letzten Jahren praktisch mit am Tisch.” Und damit wir das Bild komplett haben: Als Panyi Szabolcs bereits wochenlang zu genau diesen Vorgängen recherchiert hatte, erschien heute früh auf Mandiner ein Artikel, der ihn als Handlanger europäischer Geheimdienste darstellte. Mandiner ist Ungarns führendes Regierungsportal, inzwischen im Besitz von Orbáns staatsfinanziertem Mathias Corvinus Collegium. Panyi nannte den Artikel einen „Elővágás” – einen Vorschnitt, der seine Recherche umdeuten sollte, bevor sie erscheinen konnte. Hat nicht funktioniert. Was bleibt: Ein EU-Mitgliedsstaat hat jahrelang Moskau mit Insiderinformationen aus geschlossenen EU-Sitzungen versorgt. Hat versucht, Wahlen in einem Nachbarland mit russischer Hilfe zu beeinflussen. Und greift, wenn das auffliegt, zur einzigen Waffe, die ihm noch bleibt: den Überbringer der Nachricht fertigmachen. „Anytime, my friend.” Eben.
Jay in Kyiv@JayinKyiv

When the Russian-backed Orban regime begged the Kremlin to help them with the Slovakian election. Communications from the Hungarian Foreign Minister to Russia's Foreign Minister Lavrov,

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Richard C Schneider @richardcschneider.bsky.social
Seems to become real: US considers ground operation to seize Iran's Kharg Island amid tensions. - whether this move might be successful or not, IF it happens then the war will definitely go on for a very long time
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Julius Betschka
Julius Betschka@JuliusBetschka·
Diese Grafik sollte wirklich allen Parteien zu denken geben.
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Philipp S. Holstein
Philipp S. Holstein@PSHolstein·
Warum Impfgegner Unsinn schreiben müssen Immer wenn wieder eine Studie zeigt (und das zeigen sie regelmäßig), dass Impfungen die Zahlen von z. B. Demenz, Herzinfarkten, Schlaganfällen, Geburtsproblemen, bestimmten Krebsarten oder Taubheit und Unfruchtbarkeit senken, geht mit zuverlässiger Routine das Anti-Impf-Schwurbelkommando auf die Social-Media-Kanäle und Kommentarspalten der Zeitungen los. „Aha! Eine Impfung im Kindesalter soll Jahre später Unfruchtbarkeit verhindern?“ Ja, tut sie. Und zwar die gegen Mumps. „Eine Impfung im Jugendalter soll 20 bis 40 Jahre später Krebs im Unterleib, Mund oder Rachen verhindern?“ Ja, tut sie: die gegen HPV. Und die Liste ließe sich beliebig fortsetzen: Lebererkrankungen, Leberkrebs, Taubheit. Sogar gegen Covid Geimpfte zeigen in fast allen relevanten Studien eine deutliche Senkung der Zahlen von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen, Schlaganfällen, Herzerkrankungen und häufig auch Tumorerkrankungen. Bessere kognitive Leistungen und sogar weniger Verkehrsunfälle ebenso. Das kann das Schwurblerherz natürlich gar nicht vertragen. Es sieht darin entweder den endgültigen Beweis, dass wir alle belogen werden und sämtliche Wissenschaftler der Welt in geheimer Absprache, bezahlt von einer Weltverschwörung, zusammenarbeiten, oder dass alle Verlage, Medien und Unis gekauft sind. (Von wem, bleibt häufig erst mal nebulös, wird dann aber schnell zu einem antisemitischen Narrativ, wenn man nachfragt.) Alternativ wird es als Beweis gesehen, dass die „Impfe“ in die hinterletzten Winkel des Körpers eindringt und dort mittels 5G-Chips langanhaltende, niemals untersuchte, schreckliche Schäden verursachende Umbaumaßnahmen vornimmt. Lebenslang. Ich habe mich lange gefragt, warum das so ist. Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand. Die Frage ist nämlich dieselbe wie: „Wie soll denn ein freundliches, aber bestimmtes Wort des Barkeepers Trauerfeiern in anderen Familien reduzieren? Shedding?“ Nö. Dinge haben Auswirkungen. Und übrigens auch Nebenwirkungen, wenn sie denn Wirkungen haben. Das gilt für Worte des Barkeepers wie „Gib mir mal deinen Autoschlüssel bis morgen“ genauso wie für Impfungen, aber eben nicht für D200-Homöopathie-Schnickschnack. Wer nicht besoffen fährt, baut keinen Unfall und tötet keine Menschen. dadurch sinkt die Zahl der Trauerfälle. Ganz ohne magische Fähigkeiten beim Barkeeper und komplett ohne 5G-Chips. Wer gegen bestimmte Erreger geimpft ist, erleidet die Folgeschäden dieser Erreger im Regelfall eben weniger oder gar nicht, weil die Erreger entweder gar nicht oder nur abgeschwächt zuschlagen können. Hier liegt das Problem vieler Impfgegner: Schon das Konzept, dass eine Erkrankung mehr sein könnte als rote Flecken, überschreitet den oft nicht für komplexe Zusammenhänge gestalteten Geist. Die durch die Impfung geförderten Antikörper und unser Immunsystem verhindern eben noch Jahre, nachdem jedes Quäntchen Impfstoff aus dem Körper raus ist, das volle Durchschlagen der Erreger. Und das bedeutet: deutliche Senkung der Krebsrate nach HPV, weniger Leberkrebs nach Hepatitis, weniger Demenz nach Windpocken, weniger Gefäßschäden nach Covid. Um das zu verstehen, muss man Erreger verstehen. Man muss anerkennen, dass Infektionen Folgen haben. Und genau das nicht anzuerkennen, ist ein wesentlicher Bestandteil des Impfgegner-Narrativs. Masern? „Lustige rote Punkte, heiße Hühnersuppe und Mama liest vor – haben wir alle überlebt.“ Nur so kann ihre Geschichte funktionieren. Würde das allgemein anerkannte Problem der Folgeschäden von Infektionen bewusst sein, bräche das Kartenhaus zusammen. Deshalb MUSS jeder Impfgegner Unverständnis äußern, wenn wieder bestätigt wird, dass zB die Impfung gegen Windpocken oder Gürtelrose das Demenzrisiko senkt. Vielleicht sollten wir also weniger feiern, welche Fortschritte uns Impfungen gebracht haben, und stattdessen wieder daran erinnern, welches Leid die Erreger verursachen. Bildung findet nämlich offensichtlich zu wenig statt.
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Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦
Trump declares almost 50% of Americans to be public enemy number one – right after Iran. This is no longer politics; this is open civil war from the mouth of a president. Anyone who brands half of their own people – millions of ordinary Americans who simply vote differently – as the "greatest enemy" hasn't understood America; Trump hates it. This rhetoric isn't "tough," it's treacherous. It destroys precisely what makes America strong: the idea that Americans, despite all their differences, are one nation. Trump has just proven that he doesn't want to be president of all Americans – but merely the leader of a faction that considers the rest the enemy. Insane. And extremely dangerous.
Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦 tweet media
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Jochen Bittner
Jochen Bittner@JochenBittner·
Lese gerade dieses (sehr gute und mutige) Buch von @MiRo_SPD und muss sagen: Es tun sich Abgründe auf, @spdbt Nur zwei Auszüge: „Unmittelbar nach dem 7. Oktober 2023 regte die israelische Botschaft an, dass Abgeordnete aller demokratischen Fraktionen im Bundestag Israel besuchen (…). Als Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses sind Reisegenehmigungen durch das Bundestagspräsidium eigentlich nur eine Formsache. (…) Mir wurde schließlich mitgeteilt, mein Besuch in Israel läge zu diesem Zeitpunkt nicht im Interesse der SPD-Fraktion. Wie bitte? Solidarität mit Israel wenige Wochen nach dem größten Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust galt also jetzt als parteischädigendes Verhalten?“ —— „lm Herbst 2024 erhielt ich eine Einladung des ukrainischen Parlaments, zudem sollte mir von Präsident Selenskyj der ukrainische Verdienstorden verliehen werden. (…) Ich sagte kurzfristig ab, meine Gesprächspartnerinnen und -partner in Kyjiw waren ziemlich konsterniert. Erneut hatten mir Rolf Mützenich und andere einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es spricht Bände, dass mich meine Fraktion an Reisen in diese beiden Länder hindern wollte.“
Michael Roth 🇪🇺🇺🇦🇮🇱🇬🇪@MiRo_SPD

Mission accomplished! 🕺🏻💥🎉 Mein Buch #ZonenDerAngst ist bei @CHBeckLiteratur erschienen!📚 Es kann ab sofort hier (oder überall wo‘s Bücher gibt) gekauft werden: 👇🏽 chbeck.de/roth-zonen-ang… Feedback erwünscht! 🙏🏾

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Abigail Hauslohner
Abigail Hauslohner@ahauslohner·
“All of these options basically suck” & more analysis from the experts here —> as.ft.com/r/0e71319a-404… How Trump’s attack on Iran risks dragging US into Middle East ‘quagmire’
Abigail Hauslohner tweet mediaAbigail Hauslohner tweet mediaAbigail Hauslohner tweet media
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Bojan Pancevski
Bojan Pancevski@bopanc·
Destroying critical infrastructure - potentially a war crime beloved of tyrannies like Russia - won't coerce Iran's regime (Ukraine a fresh example), even as the midterm effect might enhance revolutionary sentiment among the majority that opposes the theocracy. Rather, the threat signals how little was the US prepared for this war. Some mind-boggling examples: no advance planning for the oil shock; no prepositioning of vital assets such as minesweeping (the 4 remaining US minesweepers parked in Japan!); no plan to keep Strait of Hormuz open (even as it had been done before - by the US itself); no pre-forged alliance to boost air defences and naval assets; no prepositioning of troops (marines hastily brought in now); no concept of how to bring about regime change; no links to, or attempts to coalesce, any organised resistance inside Iran; no coherent plan for a deal to end the war; no clear war aims; no communication strategy (every day a different statement).
The White House@WhiteHouse

🚨 “If Iran doesn’t FULLY OPEN, WITHOUT THREAT, the Strait of Hormuz, within 48 HOURS from this exact point in time, the United States of America will hit and obliterate their various POWER PLANTS, STARTING WITH THE BIGGEST ONE FIRST…” - President DONALD J. TRUMP

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