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@Zaisha68

Katılım Ekim 2013
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Schauen wir und doch mal an, wer in Deutschland die Reichen und Reichsten und Allerreichsten sind. Bitte den Tweet anklicken und den ganzen Text lesen, weil es wichtig ist, dass man endlich versteht, dass weder die Häuslesbesitzer noch jene mit einer Eigentumswohnung das Problem sind. Fast immer werden die obersten 10 % zusammengefasst, obwohl davon viele bis ans Lebensende Schulen auf einen Hausbau oder auf die Geräte in ihrer Arztpraxis abbezahlen. Es ist eine Nebelkerze, das man immer auf diese obersten 10 % schaut, die dann - selbst zumeist verschuldet und unter Dauerstress - gegen Erbschaftssteuer und Vermögenssteuern wettern. Wenn man sich diesen Trick der Medien und der konservativen Politiker genauer ansieht, dann fällt etwas auf. Wenn man von den obersten 10 % spricht, dann sind das 8,4 Mio. Menschen. Diese obersten 10 % besitzen rund 67 % des dt. Gesamtvermögens. Klingt nach viel. Ist es aber für die allermeisten dieser 8,4 Mio. Menschen gar nicht, weil diese 67 % keineswegs gleichmäßig verteilt sind. Denen, die schon zu den obersten 10 % aber nicht zu den obersten 5 % gehören, denen gehört meist gar nicht so viel. Die müssen alle arbeiten und meist mit viel Fleiß und vielen Überstunden arbeiten, für das, was sie haben. Suchen wir doch mal weiter, wo das Geld wirklich ist. Ist es bei den obersten 5 %? Irgendwie schon, aber auch das zu behaupten wäre noch ein Taschenspielertrick. Die obersten 5 % sind rund 4,2 Mio. Menschen. Die besitzen über 2/3 von dem, was die obersten 10 % besitzen, also rund 40 % des dt. Gesamtvermögens. Klingt viel? Nun, auch da ist das Vermögen keineswegs gleichmäßig verteilt. Von diesen 40 % des dt. Gesamtvermögens wiederum gehört fast alles den reichsten 3.300 Menschen, die rund 23 % des dt. Gesamtvermögens besitzen. Da wird die Luft plötzlich sehr dünn. 3.300 Menschen sind sehr viel weniger als 4,2 Mio. Menschen. Mit anderen Worten: Die obersten 5 % sind auch noch nicht alle reich. Die sind wohlhabend. Das Geld sitzt also nicht wirklich bei den obersten 10 % und auch nicht bei den obersten 5 %. Es sitzt noch nicht mal bei den obersten 1 %. Es sitzt bei den oberen 10.000, oder genaugenommen bei den obersten ca. 3.300 Menschen. Über deren rund 23 % Anteil am deutschen Gesamtvermögen muss man endlich sprechen. Keiner von diesen 3.300 Menschen wird jemals so viel Geld benötigen, wie er hat. Wenn man die obersten 10.000 Menschen mit einer Erbschafts- und Vermögenssteuer belegen würde, dann könnten die anderen rund 8,4 Mio. Menschen ruhig schlafen und es kämen trotzdem mehr als genug Gelder zusammen. Merke: Nie auf Taschenspielertricks reinfallen. Nochmal zum Verständnis: Die obersten 80 % halten 97 % des deutschen Gesamtvermögens. Würden Sie die Menschen, die schon zu den obersten 80 % gehören, deshalb alle für reich halten? Wohl kaum.
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@bi76448 @Perowinger94 Sie vergessen dabei die 2,6 Milliarden an Redispatchkosten für Gas - und Kohlekraftwerke. Die Kosten für die erneuerbare sind im Vergleich Peanuts.
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Birgit Strobel
Birgit Strobel@bi76448·
Diese Millionen werden nicht vom Bund bezahlt, sondern von den Steuerzahlern. Das ist dasselbe, wie wenn der Steuerzahler - oder der Bund wie Sie sagen - Firmen entschädigt, denen der Kunde ihre Produkte nicht mehr abnimmt bzw. verkauft. Ökonomische und physikalische Analphabeten kann ich da nur sagen.
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Ingwar Perowanowitsch
Ingwar Perowanowitsch@Perowinger94·
Die Ausgleichszahlungen für nicht eingespeisten PV- und Windstrom kosteten den Bund 2025 rund 435 Mio. Euro. Aufgrund dieser geringen Summe will Katherina Reiche jetzt den Ausbau von PV & Wind verlangsamen, damit die Energiewende nicht „zu teuer wird” Zum Vergleich: Der Tankrabatt für zwei Monate kostet den Bund mit 1,6 Mrd. Euro, einfach das 3,6 Fache! Die Energiewende scheitert nicht am Geld. Sie scheitert an den unglaublich schiefen Prioritäten dieser Merz-Regierung!
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Monolog mit dem Bundeskanzler Herr Merz, ich habe das SPIEGEL-Gespräch mit Ihnen gelesen. Die Schlagzeile über Ihr Gefühlsleben kennen inzwischen wohl alle, aber Sie haben ja noch über weit substanziellere Dinge gesprochen. In einigen Punkten gehe ich sogar d’accord: Sie weigern sich zu Recht, gegen Trump zu poltern, weil das nichts bringt. Sie öffnen die Tür zum europäischen Nuklearschirm mit Frankreich und teilen glücklicherweise nicht Markus Söders martialisches Gerede von der „letzten Patrone der Demokratie“. Darauf stehe ich auch nicht. An einem Satz bin ich jedoch hängengeblieben: „Ich bin seit 20 Jahren der erste Kanzler, der den Deutschen sagt: Unsere Wohlstandsillusion wird nicht halten.“ Hier möchte ich, bei allem Respekt, ein Fass aufmachen. Welche Wohlstandsillusion meinen Sie eigentlich, Herr Bundeskanzler? Sie verwenden diesen Begriff ja recht inflationär. Meinen Sie die Illusion des Landes, das die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist? Oder die der deutschen Haushalte, die zusammen ein Privatvermögen von rund 15 Billionen Euro besitzen? Eine Zahl, gewaltiger als die Wirtschaftsleistung von Frankreich und Italien zusammen. Wohlstand gibt es bei uns satt und genug – aber von diesem Wohlstand sprechen Sie vermutlich nicht, oder? Ich ehrlich gesagt auch nicht. Denn rund zwei Drittel dieses unfassbaren Vermögens liegen in den Händen der obersten zehn Prozent. Die unteren 50 Prozent teilen sich klägliche drei Prozent. In Zahlen: 3. Es ist ja noch ernüchternder: Der mittlere deutsche Haushalt ist ärmer als der italienische, spanische oder französische. Die Reallöhne stagnierten in den 2000ern, Mieten in Großstädten haben sich verdoppelt, Sozialabgaben sind gestiegen. Offenbar versteckt sich die „Wohlstandsillusion“ irgendwo im Leben von uns „Normalos“? Die Krankenschwester aus Magdeburg mit 30 Beitragsjahren und einer Rentenerwartung von 1.100 Euro hat keine Illusionen. Sie hat einen Taschenrechner. Schon immer. Der Trick steckt im Wort selbst. In Ihrem Wort. ☝️ Die „Wohlstandsillusion“ haben Sie nämlich selbst erfunden – und zwar schon 2004. Damals veröffentlichten Sie Ihr Buch „Nur wer sich ändert, wird bestehen“. Das war die Zeit, als Gerhard Schröder mit der Machete der Agenda 2010 den Arbeitsmarkt deregulierte und Millionen Menschen in den Niedriglohnsektor schickte. Ihnen war das offenbar noch nicht genug. Damals war Ihre These: Deutschland geht unter, wenn wir nicht radikal umsteuern. Was passierte wirklich? Fünfzehn Jahre Wachstum, Rekordbeschäftigung, Rekordexporte. Die Steuereinnahmen verdoppelten sich. Was nicht stieg, waren die unteren Reallöhne. Was sich verschob, war das Vermögen – immer weiter nach oben. Sie hatten 2004 nicht recht, Herr Bundeskanzler. Sie hatten ein ideologisches Programm. Und das wärmen Sie nun, 22 Jahre später, einfach wieder auf. Mit denselben Rezepten und denselben Verlierern. Ihre „Wohlstandsillusion“ ist ein rhetorischer Kniff, um die Schuld an teuren Sozialtöpfen dem „nimmersatten Bürger“ zuzuschieben: „Hört auf, euch was vorzumachen, werdet realistisch!“ Warum eigentlich? Ist es nicht genau umgekehrt? Zahlen wir nicht jeden Monat pünktlich unsere Abgaben für Gesundheit, Pflege und Rente? Und ja, zur ehrlichen Bilanz gehört auch: Ich habe jahrelang in eine Arbeitslosenversicherung eingezahlt. Eine Versicherung! Beitrag gegen Leistungsanspruch. Was die Hartz-Reformen daraus machten, war ein stiller Vertragsbruch: Wer 30 Jahre eingezahlt hatte, bekam plötzlich dasselbe wie jemand, der nie eingezahlt hatte. Beitragsjahre? Einfach wegradiert. Das ist das Muster: Du zahlst ein, du bekommst weniger als versprochen, die Differenz bleibt im System. Genau diese Logik wollen Sie nun auf Gesundheit, Rente und Pflege ausweiten. Nicht offen, sondern hinter dem Begriff der „Illusion“ versteckt – als wäre der Anspruch der Versicherten das Problem und nicht das gebrochene Versprechen der Politik. Heute, im Jahr 2026, drängt sich die Frage auf, ob nicht vielmehr die Illusionen der Politik geplatzt sind: ☝️ Die Illusion, man könne die Bundeswehr drei Jahrzehnte kaputtsparen. ☝️ Die Illusion, massiv auf russisches Gas zu setzen, während Putin bereits Tschetschenien, Georgien und die Krim überfiel. Diese Entscheidungen haben wir Bürger nicht getroffen. Aber wir baden sie aus. Dass wir wegen einer verpatzten Energiewende höhere Preise zahlen, ändert nichts an der Tatsache, dass wir für unsere soziale Absicherung gearbeitet und eingezahlt haben. Aber jetzt sollen wir die „Wohlstandsillusion“ abbauen? Welche denn? Die mit den hohen Mieten oder die mit den stagnierenden Löhnen? Sollen wir da auch noch was wegnehmen? Warum sparen wir nicht bei der Erbschaftsteuer für Betriebsvermögen im dreistelligen Millionenbereich? Warum nicht bei einer Vermögensteuer oder einer Finanztransaktionssteuer? Warum nicht bei Konzernen, die seit Jahrzehnten Steuern umgehen? Stattdessen setzen Sie bei der Gesundheit, der Rente und der Pflege an. Bereiche, in denen niemand sagen kann: „Dann verzichte ich halt.“ Hier geht es um Krankheit, um das Alter, um die Endlichkeit. Um die drei Säulen, von denen Generationen glaubten, sie seien sicher, weil ein Vertrag sie schützte. „Die Rente ist sicher“, warb die CDU 1986. Generationen haben darauf vertraut und geliefert. Dass das Geld jetzt fehlt, liegt nicht an mangelndem Fleiß, sondern an politischem Management. Jetzt nennen Sie es „Basisabsicherung“ – weil man ja privat hätte vorsorgen können, nein, doch schon eher müssen. Mit welchem Geld eigentlich? Wenn ich Glück habe, halte ich noch durch, bevor ich nicht ins Pflegeheim gehe. Denn bei einem Eigenanteil von 3.500 Euro und einer Durchschnittsrente von 850 Euro ist das Heim für die meisten Frauen schlicht unbezahlbar. Plopp. Da zerplatzt sie, Ihre Wohlstandsillusion. Sie sagten im Interview, Sie besuchten Ihre Eltern alle drei Wochen im Heim. Was das kostet, wollten Sie nicht sagen – nur: „Im Monat ziemlich viel.“ Diese Zahl würde der Durchschnittsrentnerin wohl die Tränen in die Augen treiben, zumal wenn der Sohnemann nicht Friedrich Merz heißt, der noch was besteuern kann. Meine Angst ist nicht hysterisch. Es ist die Angst einer normalen Deutschen, die ihr Leben lang eingezahlt hat und nun sieht, wie ihr das System unterm Hintern weggezogen wird. Währenddessen wird Unternehmen, die „systemrelevant“ sind, das Geld hinterhergeworfen. Erbschaften in Millionenhöhe gehen steuerfrei am Fiskus vorbei, Cum-Ex-Geschäfte wurden jahrelang durchgewunken. „Systemrelevant“ sind offenbar nur die, die zu groß sind, um zu fallen. Ich bin wohl klein genug. Apropos Reform: Während der SPIEGEL Sie befragte, hat Ihr Kabinett heute, am 29. April 2026, das Beitragssatzstabilisierungsgesetz auf den Weg gebracht. 16,3 Milliarden Euro Einsparungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie selbst nannten es heute die „größte Sozialstaatsreform der vergangenen 20 Jahre“. Ich nenne es: längere Wartezeiten, höhere Zuzahlungen, gestrichene Vorsorge. Ich frage: Wofür zahle ich eigentlich diese unfassbaren Beiträge? Und ich habe Glück. Ich kenne Menschen, die sich die Zuzahlungen schlicht nicht mehr leisten können. Schauen wir hin: Zuzahlungen steigen von 5-10 auf 7,50-15 Euro, künftig jährlich anzupassen. Homöopathie ist raus. Hautkrebs-Vorsorge wird „überprüft“, also wahrscheinlich raus. Zahnersatz-Zuschüsse minus 10 Prozentpunkte. Familienmitversicherung beschränkt. Wer wird belastet? Patienten und Kassenmitglieder zusammen mit rund 22 Prozent der Sparsumme. Pharma, Praxen und Kliniken mit 69 Prozent – aber das ist ja der Bereich, in dem die Lobbyarbeit nicht müde wird, alles wieder aufzuweichen, was das Bundestagsverfahren bietet. Stehen lassen werden sich die Patientenanteile. Garantiert. Sei es, wie es ist. Ich habe am Ende dieses Textes meine Argumente jedenfalls nicht auf einen Bierdeckel bekommen und Sie sicher nicht überzeugt. Aber Sie mich auch nicht. Die einzige wirkliche Illusion ist die der Politik: Die Illusion, ein Land dauerhaft regieren zu können, ohne an die Vermögensverteilung heranzugehen. Die Illusion, dass „Reformen“ immer nur unten und in der Mitte ansetzen müssen. Und die Illusion, dass wir Beitragszahler schweigen, wenn man kurz vor knapp die Spielregeln ändert. Das ist die Illusion, die fallen muss, Herr Bundeskanzler. Und sie ist nicht meine.
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Faude Roland
Faude Roland@RolandFaude·
Sehr geehrte Damen und Herren der Regierung, es ist für mich als Bürger nicht länger hinnehmbar, dass ein Sondervermögen von 500 Milliarden Euro als historischer Investitionsimpuls angekündigt wurde, während nach den bisher veröffentlichten Zahlen gerade einmal rund 8,48 Milliarden Euro tatsächlich ausgegeben wurden. Weniger als zwei Prozent. Das ist ein Wert, der in keinem Verhältnis zu den vollmundigen Versprechen steht. Während die Bevölkerung mit Sparappellen, steigenden Belastungen und dem Hinweis auf „notwendige Zurückhaltung“ konfrontiert wird, scheint der Staat selbst nicht in der Lage zu sein, die eigenen Investitionszusagen umzusetzen. Ein Land kann keinen wirtschaftlichen Aufschwung erwarten, wenn Milliardenbeträge in Sondervermögen geparkt werden, statt in Infrastruktur, Digitalisierung, Energie und Zukunftsprojekte zu fließen. Geld, das nicht ausgegeben wird, schafft keine Arbeitsplätze, modernisiert keine Schulen und baut keine Brücken. Ich fordere daher unmissverständlich: • eine vollständige, projektgenaue und öffentlich zugängliche Aufschlüsselung aller geplanten und bereits bewilligten Ausgaben, • eine klare Darstellung, welche Mittel tatsächlich abgeflossen sind, • und eine Erklärung, warum ein Investitionsprogramm dieser Größenordnung faktisch zum Stillstand gekommen ist. Transparenz ist kein optionaler Luxus, sondern eine demokratische Pflicht. Wenn von Bürgerinnen und Bürgern verlangt wird, den Gürtel enger zu schnallen, dann ist es nur recht und billig, dass der Staat offenlegt, wie er selbst mit 500 Milliarden Euro umgeht. Alles andere untergräbt Vertrauen und Glaubwürdigkeit.😌
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@berndrae.bsky.social 💯%EE2030 in Bürgerhand
Via #ChristinaChristiansen: Was gestern im Kreis passiert ist, muss man am Anfang richtig einordnen. Der gesamte Kreistag hat eine Resolution beschlossen – geschlossen getragen von allen demokratischen Parteien. CDU, SPD, Grüne, FDP, SSW und die Wählergemeinschaft haben gemeinsam dafür gestimmt. Und zwar gegen den aktuellen Entwurf des sogenannten Netzpakets der Bundesregierung. Solche Momente gibt es in der Kommunalpolitik so gut wie nie. Unterschiedliche Parteien, unterschiedliche Interessen, unterschiedliche Ideologien – und trotzdem stehen sie alle nebeneinander und sagen: Hier stimmt etwas nicht. Und genau deshalb ist dieser Beschluss so laut, auch wenn er auf Papier erstmal ruhig aussieht. Der Inhalt macht das noch deutlicher. Der Kreistag lehnt den Gesetzentwurf ausdrücklich ab, weil er zentrale Grundlagen der Energiewende angreift. Kritisiert werden vor allem die geplanten Änderungen beim Anschluss- & Einspeisevorrang, neue Regelungen zur Abregelung von Anlagen & die Verlagerung von Kosten auf die Betreiber. Übersetzt heißt das: Die Risiken werden dorthin verschoben, wo bisher die Verantwortung getragen wurde – nur dass gleichzeitig die Sicherheit verschwindet. Und dann steht da dieser Satz, der eigentlich bis nach Berlin durchdringen müsste: Die geplante Regelung würde den Ausbau erneuerbarer Energien in Nordfriesland faktisch ausbremsen. Faktisch. Das ist kein Gefühl mehr,sondern eine Analyse aus der Praxis. Und genau deshalb ist es so brisant, wer das sagt. Nordfriesland ist nicht irgendeine Region, die jetzt plötzlich laut wird. Nordfriesland ist seit Jahren genau das, was in politischen Reden als Erfolgsgeschichte der Energiewende verkauft wird. Hier wird nicht nur über Windkraft gesprochen, hier wird sie gelebt. Hier ist Solar kein Zukunftsversprechen, sondern wirtschaftliche Realität. Hier tragen Bürgerenergie, Biogas & regionale Investitionen ganze Strukturen. Arbeitsplätze, kommunale Einnahmen, regionale Stabilität – all das hängt daran. Nordfriesland hat die Energiewende nicht diskutiert. Nordfriesland hat sie gemacht! Und genau diese Region beschreibt in ihrer Resolution auch selbst, was dort aufgebaut wurde: eine funktionierende Energiewende, getragen von Investitionen, von regionaler Verantwortung und von Menschen, die bereit waren, ihre Umgebung zu verändern, damit dieses Land unabhängiger wird. Und dann kommt dieser eine Satz, der eigentlich schon reicht: ,,Diese Erfolge dürfen nicht durch neue politische Rahmenbedingungen gefährdet werden, die Investitionen erschweren oder verhindern." Das ist keine vorsichtige Formulierung - das ist eine Warnung - nach Berlin. Den während in Berlin darüber gesprochen wird, wie man Prozesse effizienter gestaltet und Kosten senkt, sitzen in Nordfriesland die Menschen, die diese Prozesse überhaupt erst möglich gemacht haben. Und die sagen jetzt geschlossen: Ihr seid dabei, ein funktionierendes System kaputt zu regulieren. Und genau hier liegt die eigentliche Sprengkraft. Nicht nur in dem, was gesagt wird, sondern darin, wer es sagt – und wie geschlossen es gesagt wird. Ein CDU-geführter Kreis. Mitten im Kern der Energiewende. Und ein Kreistag, der geschlossen ein Signal nach oben schickt. Ein Warnruf - der genau deshalb so ernst genommen werden muss, weil er nicht aus einer Ecke kommt, sondern aus der Mitte. Weil er nicht ideologisch ist, sondern praktisch. Und weil er nicht zersplittert ist, sondern geschlossen. Nordfriesland steht da und sagt: Wir haben geliefert,wir haben investiert,wir haben Verantwortung übernommen. Und jetzt kommt ein Gesetz, das uns daran hindert, genau das weiter zu tun. So funktioniert das nicht. Und wenn man diesen Moment unterschätzt, dann unterschätzt man nicht irgendeine Resolution. Dann unterschätzt man die Regionen, auf denen die Energiewende überhaupt steht. Nordfriesland geht wieder voran – wie schon bei der Energiewende. Und setzlt ein klares Zeichen: So nicht. #Energiewende #Nordfriesland #Klimapolitik #Deutschland 1️⃣✅️2️⃣
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Stepsen 🇩🇪🇪🇺
Stepsen 🇩🇪🇪🇺@stepsenmccool·
Hier findet ihr die Studie, die Katharina Reiche so doof findet, dass sie die gerne verschwinden lassen möchte: Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch erneuerbare Energien. Der Link sollte fleißig geteilt werden, damit Ministerin Reiche erfährt, was der Streisand-Effekt ist. bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/P…
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Mir wurde ein internes Schreiben zugespielt, und es ist ein kleiner Knaller: 🚨 Georg Stamatelopoulos, Vorstandsvorsitzender der EnBW, hat am Wochenende auf Viva Engage, dem firmeninternen Social Tool, eine lange Nachricht an seine Belegschaft geschickt. Über 6.000 Views. Anlass: die SPIEGEL Enthüllung, an die ihr euch sicherlich erinnert. Unter anderem hatte sein Konzern auf Ersuchen von Ministerin Katherina Reiche ein Papier geliefert, das Batteriespeicher bei den Milliarden Auktionen des Kraftwerkssicherheitsgesetzes benachteiligen soll. Nochmal zum Mitschreiben: Hierbei handelte es sich um Argumente, die von Reiches Wirtschaftsministerium angefordert worden waren, nicht um die proaktive Lobbyarbeit des Unternehmens. Das Lobbyregister erfuhr übrigens erst davon, als der SPIEGEL nachfragte. Über diesen Sachverhalt gab es bei der eigenen Belegschaft der EnBW offenbar im Intranet regen Gesprächsbedarf, so sehr, dass der Oberchef sich bemüßigt fühlte, sich dazu zu äußern. Stamatelopoulos verrät in seiner Nachricht drei Dinge, die er nach außen so wohl eher nicht sagen dürfte. Zum einen schweigt er zum eigentlichen Vorwurf, dass das Papier auf Ministeriumsanfrage entstand. Kein Wort zu dieser Auftragsarbeit. Der Kern der SPIEGEL Geschichte ist für den Vorstand dieses Konzerns offenbar nicht so wichtig, also umschifft er ihn, räumt aber ein, dass mit der Eintragung ins Lobbyregister nicht alles so toll lief, da wolle man in Zukunft genauer hinschauen. Nach einer kleinen Lobrede auf die EnBW, in der er unter anderem lobt, welche Fortschritte man auch im Speicherausbau mache, verteidigt er dann indirekt seine Vorschläge ans BMWE: „Speicherprojekte brauchen keine Förderung“ und würden durch den Ausschluss aus den Auktionen „nicht gebremst“. Das ist rhetorisch elegant, sachlich irreführend, denn diese Auktionen sind keine Förderung im klassischen Sinn, sondern bieten Marktzugang zu einem milliardenschweren Kapazitätsmarkt. Wer dort nicht mitbieten darf, verliert nicht etwa eine Subvention, sondern darf im Geschäft erst gar nicht mitmischen. Parallel dazu werden den Speichern woanders die Rahmenbedingungen zertrümmert: Die Netzentgeltbefreiung kippt gerade, Großspeicher fliegen aus der Kraftwerks Netzanschlussverordnung. Drei Hebel, alle gleichzeitig, alle gegen Speicher. „Keine Förderung nötig“ – sagt ausgerechnet der Konzern, der dafür sorgt, dass die Speicher draußen bleiben. EnBW baut selbst Speicher, wie wir oben bereits lesen konnten. Aktuell seien 1800 MW in der Pipeline, so Stamatelopoulos stolz. Übersetzt heißt das: Speicher sind gut, solange wir sie bauen. Wenn andere bieten wollen, müssen sie draußen bleiben. Der subventionierte Teil des Marktes gehört uns. Die dreisteste Stelle in seiner Nachricht an die Mitarbeiter steckt allerdings in dieser Botschaft: „Minister werden nicht nur aus fachlichen Gründen attackiert, sondern auch aus rein politischem Kalkül. Die heutige Regierung teilt dasselbe Schicksal mit ihrer Vorgängerin.“ Womit er wohl sagen möchte, dass Habeck kritisiert wurde, heute Reiche, alles dasselbe Muster. Ein Konzernchef erklärt hier seiner Belegschaft, dass die Kritik an der Ministerin irgendwie unfair sei, und nimmt sich selbst vor, „die EnBW zu repräsentieren, ohne politisch zu werden“, was lustig ist, da er dem Ministerium durchaus hilfreich und wie bestellt tolle Argumente geliefert hat. „Wenn Sie diese Haltung übernehmen, wären wir ein Team dabei“, motiviert er die Belegschaft, um in diesem soliden Miteinander aus Privatwirtschaft und Politik an einem Strang zu ziehen. Kommen wir zurück zum gemeinsamen Schicksal von Frau Reiche und Herrn Habeck. Problem: Letzterer wurde angegriffen, weil er die Gaslobby einhegen wollte. Ihm ging es um feste Dekarbonisierungstermine, klare Wasserstoffpfade, Abschaltdaten. Frau Reiche wird kritisiert, weil sie direkt bei der Gaslobby bestellt, was diese ihr dann liefert. Das ist nicht „dasselbe Schicksal“. Das ist ein Systemwechsel. Und hier wird es politisch ernst. Das Geschäftsmodell der Fossilen lebt von einem einzigen Argument: Die Erneuerbaren sind so volatil, blöde Dunkelflaute, was machen wir bloß nachts? Dieses Argument trägt vor allem, solange es nicht genug Speicher gibt. Mit ausreichenden Speichern löst sich das Problem in Luft auf. Also muss der Speicherausbau gebremst werden, wenn man doch noch Gas verkaufen möchte. Genau dafür sorgen Netzentgelte, Anschlussregime und jetzt die Auktionsbedingungen. Parallel dazu bleibt der Ausbau der Stromtrassen von Nord nach Süd seit Jahren im Rückstand, Windstrom wird abgeregelt, teure Gas Reservekraftwerke laufen an, die dann allerdings von uns allen bezahlt werden. Der Mangel ist kein Schicksal. Er wird gepflegt. Von Leuten wie Stamatelopoulos. Und, schlimmer, von einer Wirtschaftsministerin, die sich die Argumente gegen die klimafreundliche Konkurrenztechnologie direkt beim Konzern bestellt, der am meisten davon profitiert. Reiche regiert nicht trotz der Gaslobby. Sie regiert mit ihr, in arbeitsteiliger Abstimmung. Und der Konzernchef erklärt seiner Belegschaft, das sei alles nur „politisches Kalkül“. Ein Team. Die Frag ist nur, für wen.
Volker Quaschning@VQuaschning

Die #Energiewende braucht dringend Speicher. Für kurze Zeiträume sind #Batteriespeicher die günstigste Lösung. Diese will Frau Reiche nun verhindern und bittet ein #Gasunternehmen um Argumentationshilfe. Das ist absurd und treibt Preise nach oben. spiegel.de/wirtschaft/kat…

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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@LandeiMitMeer @Perowinger94 Ich denke, das relativ wenig Leute 200 l+ im Monat vertanken. 200 l bei 100%iger Weitergabe der Steuerersparnis sind 34,-€, das bringt den einzelnen echt nicht nach vorne.
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MeerSonne
MeerSonne@LandeiMitMeer·
@Perowinger94 Viele müssen es sich leisten, um überhaupt irgendwo hin zu kommen oder zur Arbeit zu fahren. Auch diese Leute zahlen Steuern und arrangieren sich mit abgehängten Regionen. Sie nehmen es in Kauf, um ihren Beitrag zu leisten. Sie wissen so wenig vom Leben.
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Ingwar Perowanowitsch
Ingwar Perowanowitsch@Perowinger94·
Unpopuläre Meinung in diesem Land: Leute die sich jedes Jahr folgendes leisten können... Fahrzeug: 25.000€ (Einmalig) Kraftstoff: 2.000€ KFZ-Versicherung: 500€ Reparatur: 400€ Inspektion: 300€ Reifen: 200€ KFZ-Steuer: 150€ Parkgebühren: 100€ ...brauchen von unser aller Steuergeld keine einmalige Entlastung von ca. 35€, die der Merzsche Tankrabatt verspricht. Verteilt die 1,6 Mrd Euro endlich an die, die es wirklich brauchen und nicht planlos mit der Gießkanne!
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@Hosenmaus1 @micha_bloss Es gab schon zu Ampelzeiten Anträge für etliche GW Speicher, im Dezember 2025 über 720 GW. Wenn die aber nie genehmigt werden, brauchen wir halt doch wieder Gas (Danke Kathi) oder noch besser weiterhin Kohle (Danke Fritze).
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Hosenmaus
Hosenmaus@Hosenmaus1·
Ihre stetigen Lügen schaden EE. EE hat sowas überhaupt nicht nötig. EE kann die Fossile Abhängigkeit zwar reduzieren aber führt letztlich, wenn es keine Speicher gibt um bei einer Dunkellaute zu Speichern, zur Gas Abhängigkeit, weil es Gaskraftwerke braucht um die Schwankungen auszugleichen. Während einer Flaute zahlen wir also den Merit-Order-Gaspreis, und das bestimmt unsere teuren Kosten. Entscheidend ist im Moment vor allem diese Gasabhängigkeit zu reduzieren, wenn wir nicht von Hormus abhängig sein wollen und dazu braucht es Netzausbau + Speicher.
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Michael Bloss
Michael Bloss@micha_bloss·
Unsere Energiepreise hängen an der Straße von Hormus, aber auch an Putins Pipelines und an Trumps Launen. Oder wir investieren in Sonne und Wind. Hier. In Europa. Verrückte Idee, ich weiß.
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@MichaelBrueck90 Gebt es wenigstens zu: Ihr verflucht den Tag an dem Smartphones mit Kamerafunktion erfunden wurden. Schon scheisse wenn die Bilder nicht zur Aussage passen.
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@nikitheblogger Wie alle darauf anspringen, obwohl es ein Video von der Situation gibt, macht mich sprachlos.
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Wahnsinn: In Rosenheim haben drei junge Männer einen 70-jährigen AfD-Kandidaten zusammengeschlagen. Der Mann musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Laut Polizei gehören die jungen Männer zu einer linken Gruppe. Mit welchen Methoden versuchen sie eigentlich, die AfD zu stoppen? Die richtige Antwort an diese Linken: Wählt diesen Sonntag jetzt erst recht AfD!
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Felix
Felix@Felix_nordish·
@E_Boeminghaus Don‘t panic. Die Krise mit Nordstream war damals viel krasser und auch danach ist das Leben komischerweise weiter gegangen. Die deutsche Sorgenmentalität ist auch hier unangebracht.
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Wirtschaftsministerin Katharina Reiche muss am Montag erklären, wie sie Deutschlands #Gasspeicher bezahlbar füllen will, wenn die Straße von Hormus blockiert ist und die Preise nun durch die Decke gehen. Entscheidend ist jedoch noch eine andere Frage. Was passiert, wenn über längere Zeit 20 Prozent des weltweiten Angebots wegfallen, bekommt Deutschland dann überhaupt noch genug Gas für den nächsten Winter? Frau Reiche, wir haben ein Problem und was für eines!
Emanuel Boeminghaus tweet mediaEmanuel Boeminghaus tweet media
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@Hosenmaus1 @Ruediger_Krause @carla_reemtsma Gut das fast alle Rentner in Deutschland Eigentumswohnungen oder gar Häuser haben. Wer zur Miete wohnt ist auf Gedeih und Verderb vom Vermieter abhängig, wenn der jetzt entscheidet Öl - oder Gasheizung neu einzubauen, Altersarmut ich hör dir trapsen.
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Hosenmaus
Hosenmaus@Hosenmaus1·
Da liegt aber ein gewaltiger Unterschied in der Summe, jedenfalls bei älteren Bauten oder sogar Altbau. Nicht falsch verstehen. Wärmepumpen SIND für Deuschland extrem gut, aber ich bin für den Weg, den Dänemark gewählt hat. Soziale Absicherung der Rentner und Schwachen geht vor, und damit meine ich, es braucht entsprechend nicht nur 15% Subvention bei der Dämmung usw. Klimapolitik gegen den Bürger geht nicht.
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Carla Reemtsma
Carla Reemtsma@carla_reemtsma·
Innerhalb von drei Tagen: - verwirklicht die Union sich ihren langersehnten Traum, endlich Robert Habecks Erbe zu zerstören - bestellt Katherina Reiche sich von RWE eine Vorlage für die Kraftwerksstrategie - streichen sie die Förderung für Dachsolar. WAS. ZUM. TEUFEL.
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@csu_bt @cducsubt @CSU Die Heizmehrkosten durch CO2-Steuer für Mieter übernehmen die CDU/CSU und SPD - Abgeordneten? Als Mieter habe ich leider nicht die freie Wahl des Heizmittels.
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CSU im Bundestag
CSU im Bundestag@csu_bt·
Habecks Heizhammer drohte zum Waterloo für deutsche Hausbesitzer zu werden. Wir machen Schluss mit der grünen Bevormundung und schaffen das Heizungsgesetz ab! • Das 65%-Ziel wird gestrichen! • Kein pauschales Verbot von Öl- und Gasheizungen! • Beratungspflicht entfällt! • Förderung für Neubau und Sanierung bleibt! • Kommunale Wärmeplanung und Fernwärme wird weiter ausgebaut!
CSU im Bundestag tweet media
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@SBetschinger Finde ich eine tolle Idee. Anfangen müsste man natürlich mit einem gewissen Ministerpräsidenten, der seltenst an seinem Arbeitsplatz, dafür umso öfter an der Wurst- und Bierausgabe zu finden ist.
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Simon Betschinger
Simon Betschinger@SBetschinger·
"Wer arbeiten könnte, aber keinen Bock hat und erwartet, dass die, die arbeiten, sein Leben bezahlen. Das geht nicht mehr in Deutschland. Das ändern wir. Und dann schaffen wir dieses Scheiß-Bürgergeld ab!" Markus Söder. Das ist inhaltlich richtig. Der CDU/CSU mangelte es zuletzt an Umsetzungskompetenz. Probleme rund um Bürokratisierungen und Regulierung werden zwar erkannt, aber nicht verbessert.
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@BergheimJeff Darf ich, bei genau und nur dieser Auswahl, für Anarchie stimmen?
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Jeff Bergheim 🦤
Jeff Bergheim 🦤@BergheimJeff·
Wenn ihr wählen müsstet - wer soll der nächste Kanzler werden?
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@goedelskurt @Hemiunu2021 @Nichtsistgut Nicht zu vergessen dass Gas-Kathi die Gasinfrastruktur schon wieder, diesmal an Amerikaner, verkauft. Schon bitter wie sehr CDU-Politiker doch von "ABER, DIE GRÜNEN" beeinflußt sind *Ironie Off*
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ω-consistent
ω-consistent@goedelskurt·
@Hemiunu2021 @Nichtsistgut Wie kann man geschichtlich so daneben liegen? Die CDU hat die Gasspeicher an Gazprom verkauft. Russland hat die Gaslieferungen noch unter CDU stark reduziert. Habeck stand vier Wochen nach Amtsantritt da mit leeren Speichern und hat in kürzester Zeit Ersatz besorgt.
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Tribute2Hemiunu
Tribute2Hemiunu@Hemiunu2021·
Wenn die Gasmangellage kommt,sollten sich alle bewusst sein, dass sie frieren und arbeitslos werden, weil die Grünen ihre dümmliche Ideologie umgesetzt haben: Ohne die Abschaltung der Kernkraftwerke müssten wir kein Gas verstromen, ohne die Abkehr von russischem Pipeline-Gas wäre reichlich davon verfügbar, ohne das Fracking-Verbot hätten wir sogar genug heimisches Gas. Und ohne Habecks Entscheidung, die Füllstände der Gasspeicher zu reduzieren, hätten wir reichlich Vorrat. Es ist eine Unverschämtheit, dass die Grünen, die (auch) dieses Problem überhaupt erst - und ohne jeden vernünftigen Grund - verursacht haben, jetzt anderen deswegen Vorhaltungen machen. Hört auf, diese Verrückten zu wählen!
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@schn49199 @DailyTalk @SandraNavidi Rotbraune Jacke = Alex Pretti Und wer hat da die Waffe in der Hand? Erst entwaffnen, dann exekutieren ist das Neue Law and Order.
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Sandra Navidi @sandranavidi.bsky.social
"Eine Zeugin, die nur 1,5 Meter von Alex Pretti entfernt war, hat eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, in der sie schildert, was sie gesehen hat. Sie sagt, er habe keinen der Beamten berührt und es habe nicht so ausgesehen, als würde er sich widersetzen. Er habe lediglich einer Frau geholfen, die mit Pfefferspray besprüht worden war. Sie hat große Angst, dass die Einwanderungsbehörde nach ihr sucht, sagt, sie würden lügen, und sie wisse nicht, was man ihr antun werde, falls man sie findet."
Ed Krassenstein@EdKrassen

BREAKING: A witness who was just 5 feet from Alex Pretti filed an affidavit depicting what she saw. She says he didn’t touch any of the officers and didn’t appear to be resisting. He was merely helping a woman who had been pepper-sprayed. She’s is terrified that ICE is looking for her, saying they are lying and she doesn’t know what they will do to her if they find her.

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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@nikitheblogger Ach, jetzt ist das der Fehler der demokratisch wählenden, dass AgD-Wähler zu blöd sind einen Brief abzuschicken?
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Kurz vor Ende der Auszählung führt die AfD in OSL. Wir wissen alle, was gleich bei der Briefwahl passiert, oder?
Neverforgetniki tweet media
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Zaisha
Zaisha@Zaisha68·
@EnlightenStS @jreichelt Hmm, müssen dann auch die finanziellen Subventionen an NIUS aufhören? Wäre ja fast wünschenswert.
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Stephan Schulz
Stephan Schulz@EnlightenStS·
@jreichelt Heißt das, dass NIUS jetzt die Maske als "Nachrichtenmedium" komplett fallen läßt und offen als reine Lobby-Organisation auftritt?
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Für alle, die immer behaupten, NIUS würde nur nörgeln, aber keine Lösungen präsentieren, sind hier die Lösungen: 1. Atomwende. Alle noch funktionsfähigen AKW wieder ans Netz, dazu zehn neue bauen. Wenn irgendwer sagt, das wäre nicht möglich oder zu teuer, fragen, warum nahezu alle anderen Länder der Welt es so machen. 2. Abschieben wie Donald Trump. Illegale Einreise verfolgen. Die Bundespolizei holt die Leute ab und bringt sie in Abschiebegefängnisse (z.B Kasernengelände), bis sie von der Bundeswehr ausgeflogen werden. Jeden Tag sollten zwei bis drei A300M-Flüge nach Syrien, Afghanistan, Irak gehen. 3. Zurückweisung aller Migranten an der deutschen Grenze ohne Einreisepapiere. 4. CO2-Abgabe ersatzlos streichen. Steuer auf die Luft ist die suizidal-verrückteste Idee aller Zeiten. 5. Jegliche Steuerfinanzierung der "erneuerbaren Energien" streichen. 6. Brief an die EU, dass Deutschland bei der Energiepolitik (Kraftwerkstrategie) nicht mehr auf Genehmigung aus Brüssel wartet. 7. Brief an die EU, dass Deutschland aus dem Verbrennerverbot komplett aussteigt. 8. Sozialleistungen für alle illegal eingereisten werden bis zur Abschiebung auf Bett, Brot, Seife (am besten in Abschiebegewahrsam) reduziert. 9. Komplette Streichung von Steuergeld für alle NGOs, links wie rechts. 10. Entwicklungshilfe wird in weiten Teilen gestrichen und stattdessen in privates Vorsorgemodell am Kapitalmarkt für alle Bürger investiert, mindestens 25 Milliarden Euro pro Jahr. 11. Bei tendenziell verfassungsfeindlichen Demos (Gaza, Kalifat etc) setzen die Behörden durch, dass nur deutsche Staatsbürger demonstrieren. Der Staat geht dagegen vor, dass fremde Konflikte hier ausgetragen werden. 12. Steuerreform, die Leistungsträger massiv belohnt und anlockt. Die Steuerquote für Arbeitnehmer und Unternehmen muss auf das Niveau des Mitbewerbers USA sinken. 13. Massive Deregulierung: Fünf Top-EU-Verordnungen werden ersatzlos gestrichen. Dann jedes Jahr weitere fünf. Neue EU-Verordnungen werden von Deutschland nicht mehr umgesetzt. 14. Klares Reform-Ultimatum an die EU mit realistischem Zeit-Horizont. Wenn die EU sich nicht reformiert, tritt Deutschland für ein Folgemodell ein, das sich im wesentlichen auf eine Freihandelszone beschränkt und auch die Freizügigkeit für mehrere Staaten beendet, um Migration in den Sozialstaat zu stoppen. Wer behauptet, das geht alles nicht, behauptet das aus nur einem Grund: Er will es nicht.
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