hennerho

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hennerho

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@hennerho

Katılım Aralık 2008
160 Takip Edilen19 Takipçiler
hennerho
hennerho@hennerho·
@RedactedOut @helios_brah We call them "SAARLÄNDER". They fight us with their "SCHWENKER" while screaming "Haupsach' gut gescht"
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hennerho
hennerho@hennerho·
@MuenzenMeister aber dazu muss man dann auch den betrag vergleichen der auf der ersten Seiten unter "rentenanpassung" genannt wird
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MünzenMeister
MünzenMeister@MuenzenMeister·
Hatte die Tage mal das Schreiben von der Rentenversicherung in der Hand. Ich zahle mittlerweile seit 2002 ein, die Regelaltersrente bekäme ich ab 2053. Was dabei rauskommen soll: 3.247 Euro brutto im Monat. Hört sich ja erstmal nach viel an. Die meisten schauen wahrscheinlich nur auf die Brutto-Zahl und denken das passt schon. Was man jedoch bedenken muss: Davon gehen nochmal Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Steuern ab – zusammen locker 800 Euro. Von 3.247 brutto landen also am Ende vielleicht 2.400 auf dem Konto. Und die Rentenversicherung schreibt mir dementsprechend selbst dazu ich soll mich zusätzlich absichern weil eine Versorgungslücke droht. Der wirklich wichtige Abschnitt befindet aber auf der Rückseite:
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Robin Jessen
Robin Jessen@RobinJessen·
@Chris_777_GER_ Weil häufig bei Elternschaft ungleichere Aufteilung der Einkommender beiden Eltern entstehen. Elterngeld unterliegt dem Progressionsvorbehalt, aber ist niedriger als das vorherige Gehalt. Der Splittingvorteil ist also bei Bezug von Elterngeld vermultich meist höher als vorher.
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Robin Jessen
Robin Jessen@RobinJessen·
Ehegattensplitting für neue Ehen abzuschaffen, würde Arbeitsangebot merklich erhöhen, dafür aber die Familiengründung teurer machen und, da bestehende Ehen nicht tangiert wären, (mal wieder) von Jung zu Alt umverteilen. Maßnahmen zur Milderung der Nebenwirkungen wären gut.
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Ute Schlieper
Ute Schlieper@ute_schlieper·
@gpe_pegasus Genau so ist es. Deshalb habe ich mich bewusst fürs Muttersein entschieden.
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Ute Schlieper
Ute Schlieper@ute_schlieper·
„Hört auf, die Hausfrauen-Ehe zu belohnen!“ schreibt die ZEIT. Ach, endlich mal jemand, der die Wahrheit sagt: Wer „nicht arbeitet“ oder nur einen Minijob hat, der lebt quasi auf Kosten der Allgemeinheit. Nur eine kleine Frage an die Autorin: Habt ihr schon mal eine mehrfache Mutter einen normalen Tag begleitet? Von 6 Uhr morgens bis Mitternacht läuft der Laden: Kinder wecken, anziehen, frühstücken, Pausenbrote zaubern, zur Kita/Schule bringen, einkaufen, kochen, putzen, Hausaufgaben, Streit schlichten, trösten, vorlesen, wieder kochen, Wäsche, Arzttermine, Fußballspiele, Musikschule, Emotionen managen, nachts bei Albträumen oder Fieber aufstehen. Laut Statistischem Bundesamt (Zeitverwendungserhebung 2022) leisten Frauen durchschnittlich knapp 30 Stunden unbezahlte Arbeit pro Woche – Mütter mit mehreren Kindern deutlich mehr. Viele kommen auf 40–50 Stunden und mehr UNBEZAHLTE Arbeit. Dazu oft noch Teilzeit oder nebenbei gearbeitet. Das ist ein 24/7-Job ohne Feierabend, ohne Gehalt, ohne Krankmeldung. Ich bin dreifache Mutter. Ich habe neben drei Kindern und vollem Haushalt immer zusätzlich gearbeitet. Und trotzdem soll ich mich jetzt schämen, weil ich „belohnt“ wurde? Es reicht. Das Mutterdasein so pauschal als faules Nichtstun abzuwerten, ist nicht nur respektlos – es ist absurd und beleidigend. Wer wirklich etwas ändern will, sollte aufhören, diese unsichtbare Leistung zu entwerten und stattdessen anfangen, sie ernsthaft anzuerkennen. Stellt doch mal die Frage, WARUM Mütter arbeiten müssen, trotz Haushalt und Kindern. Ach ja, das gilt natürlich NICHT für die Familien, die wir hier herzlich willkommen heißen, die niemals in das System einbezahlt haben, nicht arbeiten - und trotzdem alles bezahlt bekommen.
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hennerho
hennerho@hennerho·
@MartinMh1966 Bei einem Halbttagsjob ist man doch gesetzlich krankenversichert, die würde es doch garnicht betreffen oder seh ich da was falsch?
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Martin Heinrich
Martin Heinrich@MartinMh1966·
Wer hat da was dagegen, dass die Ehefrau nur einen Halbtagsjob oder nur einen Minijob hat? Ihr seit doch nicht mehr klar im Kopf dieser Angriff auf die Familie.
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Jessica Block
Jessica Block@JessicaBlo52606·
@JStabentheiner @HendrikLiebold Es GIBT Freibeträge für Kinder. Damit aber nicht nur hohe Einkommen mit Kindern profitieren, gibt es dad Kindergeld und im Rahmen der Veranlagung erfolgt die Prüfung, ob dad Kindergeld oder der Freibetrag günstiger ist.
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Julian Stabentheiner 🔋👨‍💻🐩🍕
Liebe Regierung: Man könnte doch auch noch das Kindergeld abschaffen. Oder nicht? Ehegattensplitting weg, die GKV-Familienversicherung weg... Familien mit Kindern sind ja offensichtlich noch nicht genug benachteiligt. Wer die künftigen Rentenzahler großzieht, braucht schließlich keinen Ausgleich – irgendwer muss den Preis ja zahlen, damit es sich die DINK-Fraktion später auch weiter eine gute Rente bekommt.
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Evelyn Dineiger
Evelyn Dineiger@ED97528·
@Hanseatengrau Die Frage ist doch, welche Arbeit die Frauen denn in Vollzeit machen sollen? Es geht hier nur um den Entzug von Geld und nicht um Arbeitsleistung, Ich bin im Übrigen dafür, dass aus jeder Migranten-Familie mindestens ein Mitglied Vollzeit arbeiten muss.
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Hæddock
Hæddock@Hanseatengrau·
Die SPD will das Ehegattensplitting abschaffen, um so für Mehrarbeit zu sorgen. Wie wäre es, den Bürgergeldempfängern die Leistungen zu streichen, um so für Mehrarbeit zu sorgen?
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hennerho
hennerho@hennerho·
@PintaricRobert Ohne die genauen daten zu kennen. Angenommen due hättest die letzten 15 Jahre kontinuierlich in MSCI investiert lägst du heute bei ca. 600k. Da du vermutlich einen höheren Beitrag zum Ende hin hattest wärs eher weniger. Steuern noch nicht berücksichtigt.
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Robert Pintaric
Robert Pintaric@PintaricRobert·
Hab das Gefühl: Wäre meine eingezahlte #Rente ca 300.000 Euro auf einem #Aktien Depot, ich denke icke wäre schon lange Millionär Was denkt Ihr ?
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Blitz Kid ⚡🎵
Blitz Kid ⚡🎵@Phrasenpruefer_·
@NickyAnnB_ Ok, das ändert kein Stück daran dass Familien mit Kindern durch die bis dato diskutierten Maßnahmen zusätzlich belastet werden, was einige der grundlegenden Probleme des Landes sogar noch verstärken könnte. PS: Auch Kinder zwischen 14-18 müssen finanziell versorgt werden.
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Ann
Ann@NickyAnnB_·
Nur etwa ein Viertel der Ehen in DE hat Kinder unter 14. Trotzdem profitieren alle Ehen vom #Ehegattensplitting – auch ohne Kinder. Gleichzeitig gehen viele Familien leer aus, nur weil sie nicht verheiratet sind. 1/2
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Andreas Hoffmann
Andreas Hoffmann@AndiHoffi·
@spenglerandreas Berufseinstieg wird für die Frau also deutlich unattraktiver. Immerhin gut 1/4 weniger netto. Trotzdem sollte man keinesfalls die Förderung von Familien kürzen. Denn wir brauchen mehr Kinder, nicht weniger. Aber Ihr Argument ist halt einfach Blödsinn.
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Andreas
Andreas@spenglerandreas·
Wer behauptet, das #Ehegattensplitting mache die Aufnahme oder die Ausweitung einer eigenen Arbeit unattraktiv, hat es entweder mit Steuerklassen verwechselt oder gar nicht verstanden.
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Ulrich van Suntum
Ulrich van Suntum@Pietbull47·
Das Ehegattensplitting ist keine Subvention, sondern sorgt dafür, dass Familien mit gleichem Einkommen auch gleich besteuert werden. Seine Abschaffung ist nichts anderes als eine Steuererhöhung für Familien, um Frauen zu mehr Erwerbsarbeit zu zwingen. Sagt die SPD sogar selbst.
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hennerho
hennerho@hennerho·
@Smudlik2 @JStabentheiner Ich denke das ist genau das Ziel. Familien mit Kindern entlasten. Dort wo allerdings keine Kinder sind ein paar Vorteile nehmen.
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Julian Stabentheiner 🔋👨‍💻🐩🍕
@HendrikLiebold Wir brauchen einfach Steuerfreibeträge für Kinder. Wie in Frankreich. Sofern Kinder erzogen werden, sollte es ein Splitting geben. Wer nicht arbeitet, um sich einfach nur auf die faule Haut zu legen, der sollte nicht vom Splitting profitieren.
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hennerho
hennerho@hennerho·
@TweetsOfSumit Wenn man Kinder steuerlich fördern möchte geht das über den Kinderfreibetrag.
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Sumit Kumar
Sumit Kumar@TweetsOfSumit·
Bei der sinkenden Geburtenrate in Deutschland sollten Politiker genau das Gegenteil tun. Ehegattensplitting abzuschaffen während eine arbeitende Person für sämtliche finanziellen Aufwendungen von 2 Erwachsenen plus hoffentlich 3+ Kindern aufkommen muss ist einfach nur komplett bescheuert. Mehr Steine in den Weg von jungen Eltern legen ist eine interessante Strategie für die Zukunft Deutschlands.
Simon Betschinger@SBetschinger

"XXL-Reformen: Klingbeils Pläne gegen das Ehegattensplitting." (BILD) Es ist eine Mischung aus Galgenhumor und Fassungslosigkeit: Die SPD verliert massiv an Rückhalt, weil sie die arbeitende Bevölkerung systematisch verprellt. Und was ist Klingbeils Antwort? Ein Frontalangriff auf die Familien. Das Ehegattensplitting ist kein Privileg, sondern für viele Familien die notwendige finanzielle Basis, damit ein Elternteil für die Kinder da sein kann.

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hennerho
hennerho@hennerho·
@sparbuchfeinde Wer sagt, dass nicht gleichzeitig der Kinderfreibertrag erhöht wird? Man kann es auch so gestalten dass Familien mit Kindern mehr Netto haben, egal ob verheiratet oder nicht (Kinderlose entsprechend weniger)
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Ehepaar, er arbeitet für 100k brutto, sie ist in Elternzeit. Steuer mit Ehegattensplitting: 7.800€ Steuer ohne Splitting: 17.500€ Delta: 9.700€ Wer das Splitting abschafft, bestraft vor allem junge Mütter. Bei dieser Familie steigt die Einkommensteuer um knapp 10.000 Euro pro Jahr. Es wäre die größte Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.
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hennerho
hennerho@hennerho·
@FraukePetry @fdp Ihr "Freiheitlichen" sind so selbstbewusst, dass sie entlasssen werden müssen? Scheinen ja starke Charaktäre zu sein.
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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Liebe @MAStrackZi wir lösen Ihr Problem: Wir unterstützen Ihre Bewerbung für den @FDP Vorsitz. Dafür entlassen Sie den Rest der Freiheitlichen in diese. Sie wollen „liberal“ und wir den freiheitlichen Minimalstaat. Und dann schau mer mal, gell? Im Zweifel für die Freiheit! 🗽
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hennerho
hennerho@hennerho·
@LeonJBergmann kommt drauf an was man wissen möchte. Am Ende geht's den meisten um das Netto. Wichtig ist nur, dass es einem bewusst ist
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Leon J. Bergmann
Leon J. Bergmann@LeonJBergmann·
@hennerho Welche Rolle spielt die absetzbarkeit? Hier wird ja kein Netto-Effekt berechnet sondern sich ändernde Kosten der Versicherung?
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Leon J. Bergmann
Leon J. Bergmann@LeonJBergmann·
Die Familienversicherung steht vor dem Aus. 3 Milliarden Einsparung, sagen die einen. Soziale Kälte, sagen die anderen. Niemand rechnet nach. Also habe ich einen Rechner entwickelt. Was kostet es dich — und was bringt es dir? leonjbergmann.com/posts/gkv-refo…
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Sebastian Vorbach
Sebastian Vorbach@SebastianVorb·
Die FDP, von der Wissing phantasiert, hätte vielleicht eine Chance gehabt
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Alexander Steffen
Alexander Steffen@Alex__Steffen·
An diesem Tag möchte ich nochmal an den Abschied von Christian Lindner erinnern. Das hatte Stil, Klasse und Charakterstärke.
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