Phillip

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@tilletv

51 is divisible by 17

New York, USA Katılım Aralık 2014
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Jonas
Jonas@jonaasw1·
I created a list of my favorite cafes to work at in NYC. Coffee shops > offices. I started my company inside a coffee shop. Beautiful spaces. Good energy. Surrounded by people locking in. And you randomly meet the most interesting people. My list includes the cafe name, neighborhood, and a proprietary, confidential scoring system based on: - Work space (tables, outlets, WiFi, design) - Food (quality, options, price) - Music (playlist, can you take calls) - People (do interesting people go here) - Coffee (does it hit) - Vibes (overall energy) I'd love to share this list with you + add new spots. Comment "CAFE" and I'll DM you the list.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Gestern kleinen Wochenendeinkauf gemacht, kein Fleisch, kaum Fisch. Trotzdem 106 Euro.
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
JPMorgan schätzt, dass Deutschland 2024, hätte es Kernkraft nicht stillgelegt, 50 % weniger Strom aus fossilen Brennstoffen,84 % weniger Strom aus Erdgas erzeugt hätte. Strompreise in Deutschland wären rund 25 % tiefer gewesen und wir hätten halb so viel Strom importiert.
Deutsch
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Privater Auftraggeber: 20-Mann-Polen-Trupp, machen alles von Elektrik bis Wasserleitungen, arbeiten 6 Tage die Woche von 7h00 bis 20h00 auf der Baustelle, im Makita Radio dröhnt polnischer Schlager, ausnahmsweise mal mit Rechnung, nach 3 Monaten ist alles fertig Staat als Auftraggeber:
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Deutsch
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Zum Start des WEF in Davos lesen wir jedes Jahr um diese Zeit die gleiche Schlagzeile von Oxfam: „Milliardäre so reich wie nie – die halbe Welt arm.“ Doch es gibt fünf krasse Schieflagen in Statistik und Logik: Vermögen ist kein Einkommen. Die Aussage „Musk verdient in vier Sekunden das durchschnittliche weltweite Jahreseinkommen“ klingt, als würde er dieses Geld auf sein Konto erhalten. Meistens ist es jedoch eine Net-Worth-Rechnung: Aktienkurs rauf = Vermögen rauf. Schwankende Bewertungen werden ignoriert. Gerade Tech/KI kann innerhalb weniger Monate explodieren – und im nächsten Jahr wieder einbrechen. Das ist nicht dasselbe wie „jemand hebt Billionen ab“. Armut ist eine Definitionsfrage. Es gibt verschiedene Armutsgrenzen – je nachdem, welche man anlegt, verändert sich das Bild dramatisch. Nach der Definition der Weltbank für „extreme Armut“ lebt jemand mit weniger als 2,15 Dollar pro Tag – das betrifft etwa 800 Millionen Menschen. Wendet man dagegen höhere Grenzwerte an, wie etwa 8,30 Dollar pro Tag (eine Schwelle für Länder mit mittlerem bis höherem Einkommen), gilt fast die Hälfte der Weltbevölkerung als arm. Wer über „die Hälfte der Welt in Armut“ spricht, sagt oft mehr über die gewählte Definition als über die tatsächliche Lebensrealität. „Weil die Ungleichheit steigt, steigt die Armut.“ Die Welt kann ungleich sein, die Armut kann trotzdem sinken – und das tut sie seit Jahrzehnten! Langfristig ist extreme Armut stark zurückgegangen – trotz Krisen und trotz (oder vielleicht wegen?) Milliardären wie Elon Musk, die Wohlstand schaffen. Neid- und Machtfragen werden vermischt. Ungleichheit ist nicht dasselbe wie demokratiegefährdender politischer Einfluss. Wer beides zusammenrührt, landet schnell bei der Standardforderung „mehr Steuern“, ohne das eigentliche Problem sauber zu benennen. Fazit: Arme sind nicht arm, weil Reiche reich sind. Armut hat andere Ursachen: schwache Institutionen, schlechte Rahmenbedingungen, fehlende Jobs und geringe Produktivität. Dort liegt der Hebel.
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@levelsio
@levelsio@levelsio·
What in the F is an AI factory? I had to investigate what the unelected @EU_Commission is talking about today So according to them, it's some data centers (which they call supercomputers) in 6 different EU countries I checked out the most powerful one: Karolina, a Czech data center, it mostly has CPUs though (see pic) not GPUs, so mostly useless for AI The GPUs it does have are 72x 8x NVIDIA A100 GPU, so 576x A100, or equivalent of 240x H100s (H100 is about 2.4x the compute power of A100) So let's compare that: @xAI has 200,000x H100 GPUs So the xAI data center has 800x more compute than the Czech one If we combine xAI, Meta, AWS, etc. it's about 750,000 H100s If we assume the other 5 data centers in the EU are equivalent to the Czech one (which is massive stretch because most of the others seem AI consultacny services, they don't even HAVE chips!), the EU's new "AI factories" have a total of 1,440x H100 GPUs, let's round up to 1,500 to be nice So the EU is trying to compete with 750,000 GPUs with their own 1,500 GPUs, so 500x less?? Correct me if I'm wrong but it's just seems very low impact and another ridiculous idea and burning of EU tax payers money that will end up in local cronies and bureaucrats and will do NOTHING to improve the AI business climate for Europe The best way to improve it is to deregulate, make it super easy and low tax (especially when starting out) to start AI companies in Europe
@levelsio tweet media@levelsio tweet media@levelsio tweet media
European Commission@EU_Commission

EU’s AI Continent: powered on. We are accelerating European AI development with the launch of six new AI Factories in 🇨🇿 🇱🇹 🇳🇱 🇷🇴 🇪🇸 🇵🇱 ↓

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Phillip
Phillip@tilletv·
"Proceeding with all due caution can be a recipe for stasis, after all."
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Holger Zschaepitz
Holger Zschaepitz@Schuldensuehner·
Good Morning from #Germany, where the nation's wealth is on the decline. Germany is the only major industrialized country where GDP per capita remains below its 2019 level in 2025. In contrast, Americans are now 11% wealthier on avg, Italians 8%, Spaniards 5%, and the French 3%.
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Simon Betschinger
Simon Betschinger@SBetschinger·
Meta investiert 10 Milliarden USD in ein neues Data Center in Louisiana. Es erfordert eine elektrische Leistung von 1500 Megawatt. Das entspricht dem Bedarf von etwa 1.000.000 Haushalten. Meta setzt auf klimafreundliche Energiequellen. Ein wichtiger Baustein für die Grundlast wird Nuklearenergie sein. Wir stellen fest: Deutschland har sich mit seiner Energiepolitik in Abseits geschossen. Alle großen Tech-Konzerne erkennen die Realität an, nämlich dass der Ertrag von Wind- und Solarenergie schwankt und dass Nuklearenergie notwendig ist, um klimafreundlich und mit stabilen Strom moderne KI-Fabriken zu betreiben. Die deutsche Energiepolitik macht es erstens unmöglich, dass solche gigantischen Rechenzentren bei uns gebaut werden. Und bei den kleineren Rechenzentren benötigen wir klimaschädliche Kohle und Gas für die Grundlast-Sicherheit. Fazit: Deutschlands Energiepolitik isr ein intellektuelles Armutszeugnis. Schuld für den Abstieg Deutschlands sind auch die Wähler, die auf Ideologen hereinfallen.
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Jash Dholani
Jash Dholani@oldbooksguy·
Nietzsche describes 3 modern vices
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Warum schaffen es eigentlich jeden zweiten Tag irgendwelche Degrowth-Irrlichter in die Talkshows, die die Wirtschaft schrumpfen wollen, aber nie Leute, die den Staat und seine Bürokratie schrumpfen sehen wollen? #DOGE #Milei PS: wer ist das überhaupt? x.com/corona_realism…
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Phillip
Phillip@tilletv·
@ulfposh Wirtschaftspolitik in Europa: Wenn es sich bewegt, besteuere es. Wenn es sich weiter bewegt, reguliere es. Wenn es aufhört sich zu bewegen, subventioniere es.
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Maximilian ❇️Projekt: 100X
Maximilian ❇️Projekt: 100X@projekt100x·
Wir regulieren uns tot, ich will hier weg. Die EU schreibt einen Schwellenwert von 10^25 FLOPs für das Training eines Modells vor, ab dem sie als "systemisches Risiko" betrachtet werden. Nur wenige Monate nach der Einführung listet Epoch AI 5x Modelle auf, die diesen Schwellenwert bereits überschreiten. In der Praxis dürften es noch mehr sein. Wir hören bereits, dass es unwahrscheinlich ist, dass Meta multimodale Funktionen in der EU ermöglichen wird. Wie viele Startups werden jetzt lieber die EU meiden, als 3 % des weltweiten Umsatzes zu riskieren?
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Phillip
Phillip@tilletv·
I don't know how you call this writing style, but I do like these clear and concise paragraphs in @TheEconomist
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Phillip
Phillip@tilletv·
Until recently “bad news is good news” was the mantra of the market. Any hint of slowing growth or a weaker labour market was good for asset prices, since it meant inflation was likely to stay quiescent and allow the Federal Reserve to cut interest rates more swiftly.
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